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Int. Gesundheitsmesse 15.-17. Okt. 2010 Messe Augsburg<<<
6. Intersana Gesundheitsmesse 2010
Gesundheit - Beauty - Wellness
11.10.2010 Besuchen Sie vom 15.-17. Oktober 2010
Messe Augsburg die Internationale Gesundheitsmesse
Von der Schulmedizin bis zu anerkannten Naturheilverfahren
Gesundheit - Beauty - Wellness: Intersana 2010 - Die ganze
Welt der Gesundheit - Vom 15. bis 17. Oktober 2010 wird Augsburg
wieder zum Mekka aller Gesundheits- und Wellness-Interessierten.
Die Intersana gilt als bedeutendste Gesundheitsmesse im deutschsprachigen
Raum. Seit 2005 findet die Intersana Gesundheitsmesse jährlich
exklusiv in Augsburg statt. In zwei Hallen präsentieren sich
dieses Jahr ca. 350 Aussteller.
Das Einzugsgebiet der Intersana-Besucher hat sich von Jahr zu Jahr
auf ganz Süddeutschland vergrößert.
Wer einmal auf der Intersana war, der kommt wieder: Denn die große
Themenvielfalt und das Niveau sind einzigartig. Kaum ein Gesundheitsthema
wird ausgelassen. So besuchen auch immer mehr jüngere Menschen
die Intersana, um sich über die vielen Präventions- und
verlockenden Wellnessangebote zu informieren.
Größtes
Vortragsprogramm Deutschlands:
Allein das Vortragsprogramm im TagungsCenter ist einzigartig. 140
Vorträge werden in 6 Räumen geboten. Hochkarätige
Referenten aus dem In- und Ausland informieren. Auch in den Vorträgen
sind Fragen erwünscht. Kaum ein Gesundheitsthema wird ausgelassen.
Wo sonst kann man Professoren, Chefärzte und Gesundheitsexperten
direkt befragen?
Nur
auf der Intersana: 12 Expertengespräche:
2010 präsentiert sich die Intersana in der Halle 7 und in der
Halle 5, in der sich die große Aktionsbühne befindet,
auf der 12 hochkarätige Expertengespräche präsentiert
werden. Das Publikum sitzt an einem Marktplatz rund um die Aktionsbühne
und kann die Experten direkt befragen oder einfach nur zuhören.
Moderator Werner G. Lengenfelder führt durch die Gespräche.
Moderatorin Silvia Karrer begleitet das abwechslungsreiche und informative
Begleitprogramm: Sportliche Vorführungen der kleinen "Sportakrobaten"
von 6 - 20Jahren, die unglaubliche artistische Leistungen demonstrieren,
oder sie erklärt, zusammen mit dem Orthopäden Dr. Tomas,
wie eine Hüft-OP funktioniert. Lassen Sie sich ein auf ein
anregendes Programm, das nicht nur Spaß beim Zuschauen vermittelt,
sondern auch anregt, einmal wieder selbst aktiv zu werden.
Bühnenprogramm
Expertengespräche Fr - Sa - So:
Freitag 15. Okt.
12-13Uhr TCM - Traditionelle Chinesische Medizin - Was leistet sie?
14-15Uhr Wenn Arbeit krank macht - Wie steht es um die Gesundheit
/
Gesundheitsfürsorge in den Betrieben?
Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
15.30-15.45Uhr Mit MODIS® sicher und mobil im Alltag
16.30-17.30Uhr Das Kreuz mit dem Kreuz · Volkskrankheit Rückenschmerz
Samstag 16. Okt.
11-12Uhr Stress · Mobbing · BurnOut: Entstehen hier
neue Volkskrankheiten?
12.15-13Uhr Tinnitus: 1 Symptom mit 1000 Ursachen
13.30-14.30Uhr Ernährung: Slow Food, Nahrungsmittelunverträglichkeit,
Heilfasten
15-16Uhr Psychosomatische Erkrankungen: Wenn die Seele die
Sprache verliert, fängt der Körper an zu reden
16.30-17.30Uhr Gestörte Durchblutung - kranke Organe: Neueste
Erkenntnisse
Sonntag 17. Okt.
11-12Uhr Die Krankheit sitzt im Darm: Prävention · Therapie
12.45-13.30Uhr Schöne und feste Zähne mit Implantaten
14-15Uhr Schönheitschirurgie: Prominente Ärzte informieren
Prof. Werner L. Mang, Dr. Rolf Vohs,
Prof. Alexander Berghaus, Dr. Svenja Giessler
16-17Uhr Sportverletzungen · Arthrose · Knorpelschaden
Davor - dazwischen - danach: Buntes & aktives Programm.
GesundheitsChecks
- Testen Sie Ihre Gesundheit:
Noch nie war die Auswahl so groß.
Hörtest · Sehtest · Augencheck · Körperfettanalyse
· Zahn-Check-Up · Nikotinabhängigkeit ·
Anti-Aging-Programm · Tibetische und chinesische Puls- und
Zungendiagnose · Dunkelfeld-Blutuntersuchung · Blutdruck
· Blutzucker · Cholesterin · Koordinations-
und Gleichgewichtstest · Schnelltest auf Nahrungsmittelunverträglichkeit
· Stoffwechselanalyse und Entspannung · Oberon-Messtechnik:
Zustand der Entgiftungsorgane und des Verdauungstraktes ·
Kinesiologischer Muskeltest · Darmanalyse-Messung ·
Stress-Belastungsschema · VenenCheck · und vieles
mehr!
Die
größten Themenbereiche 2010: Fachkliniken und Medical
Wellness.
Akut-
und Rehakliniken, Gesundheits- und Therapiezentren, Fachpraxen und
Institute:
Der bedeutendste Themenbereich der Intersana ist der Klinikbereich.
Diese Angebotsvielfalt und vorallem dieses Niveau finden man nirgendwo
sonst. Dieses Jahr präsentieren sich noch mehr Kliniken, Therapie-
und Gesundheitszentren mit kompetenten Experten! An den Ständen
informieren Chef- und Fachärzte und Experten, die Reha-Beratung
der Deutschen Rentenversicherung Schwaben kann vor Ort individuelle
Fragen beantworten.
Orthopädie - Krebstherapie - Hauterkrankungen - Allergien -
Dermatologie - Rheumatische Erkrankungen - Psychosomatische Rehakliniken
- Chronische Schmerzzustände - Eßstörungen, Lungen-
und Bronchialerkrankungen - Venenfachkliniken - Diabetes - Tinnitusbehandlungen
- Osteoporose - Fibromyalgie - Sarkoidose - Fibromyalgie - Mutter-Vater-Kind-Kuren.
Auch hier lassen sich die Angebote nicht vollständig aufzählen.
Der
zweite Themenbereich, der einen großen Zuwachs verzeichnet:
Medical Wellness Urlaub - Traumhafte Angebote für jeden Geschmack
und Geldbeutel.
Die schönsten Hotels und Ferienregionen aus dem In- und Ausland.
Vom Luxus-Wellnesstempel bis zum kleinen, individuellen familiären
Hotel.
Machen Sie Ihre Urlaubsplanung auf der Intersana. Der Wunsch in
den Urlaub zu fahren steht bei allen Umfragen ganz oben. Viele Urlauber
wollen etwas für ihre Gesundheit tun - nicht nur bei Wanderungen,
beim Golfen oder Baden. Die Kombination mit Wellness- und Beauty-Angeboten
ist gefragt. Wellnessangebote gehen hin bis zu medizinischen Anwendungen,
die von der Krankenkasse bezuschusst werden.
Lassen Sie sich von traumhaften Angeboten überraschen. Für
jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei. Das Angebot 2010
ist so groß wie nie zuvor. Bei zahlreichen Gewinnspielen gibt
es kleine zauberhafte Preise und traumhafte Urlaube bis hin zur
Kreuzfahrt zu gewinnen.
Das größte Angebot kommt natürlich aus Deutschland.
Auch Österreich präsentiert sich so groß wie noch
nie unter dem Motto 'Landschaften für Leidenschaften'. Slowenien
überrascht mit großer Vielfalt und Tschechien lockt mit
seinen traditionellen Kurorten und modernsten Kuranwendungen. Die
Slowakei ist heute eine der bekanntesten Regionen für Wellness-
und Winterurlaub in Zentraleuropa.
Die
2009 erstmals eingeführten Workshops wurden mit Begeisterung
angenommen.
Auch dieses Jahr präsentiert die Intersana in einem eigenen
Workshop-Raum zahlreiche spannende "20 Minuten Schnupperkurse":
Wir wollen Sie ein wenig neugierig machen:
Streßabbau durch Entspannungstraining - Venengymnastik - Qigong
für Kinder und Erwachsene - Beziehungstraining - Trampolin-
Nordic Walking - Pilates - Yoga - Bewegungstraining - Autogenes
Training - RückenFit.
Besondere Kleidung ist nicht erforderlich. Schnuppern Sie einfach
mal rein und lassen sich anstecken!
Ein
weiterer großer Themenbereich: Zahngesundheit
Zahnkliniken, Zahnlabors informieren über neueste Behandlungsmethoden,
Zahnästhetik, Implantate, Bleaching, Zahnbehandlungen im Ausland,
Metallfreier biologischer Zahnersatz oder über Angebote für
'Angstpatienten'. Für Kinder gibt es zahlreiche spannende Angebote,
z.B. per Kamera eine Reise in den Mund des Kindes zusammen mit einem
Zahnarzt, Aktionen wie 'Gips for Kids': Wer bemalt den schönsten
Gipszahn?
Heilkunst
Asiens:
Unbekanntes Asien? Lernen Sie die Geheimnisse asiatischer Medizin
kennen. Auch hier war die Auswahl noch nie so groß, sich über
asiatische Diagnoseverfahren zu informieren: Von Ayurveda über
die Traditionelle Chinesische Medizin, Thaimassage, tibetische und
vietnamesische Diagnoseverfahren, Akupunktur, Moxibution, Puls-,
Iris- und Gesichtsdiagnose. An den Ständen kann man sich auch
hier bei Fachleuten hochwertig und umfassend informieren.
Ein Highlight bietet sicherlich das
Expertengespräch
am Freitag 12 - 13Uhr mit Chinesischen Ärzten aus Tianjin und
Chengdu und deutschen TCM-Spezialisten:
TCM Traditionelle Chinesische Medizin. Was leistet Sie? Die bekannteste
Anwendung der aus China stammenden Heilkunst ist die Akupunktur,
die inzwischen aus der Schmerztherapie nicht mehr wegzudenken ist.
Zu den therapeutischen Verfahren der chinesischen Medizin zählen
an erster Stelle deren Arzneitherapie. Über das unglaublich
Breite Spektrum der TCM informieren die Experten.
Teilnehmer:
Dr. Jiayi She, TCM Ärztin, Expertin für Akupunktur u.
Moxibution, Stellv. Chefärztin Uniklinik Chengdu, China ZenTraMed
- Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin, Augsburg.
Die chinesische Ärztin Frau She blickt auf 18 Jahre Praxiserfahrung
zurück. Ihr Studium absolvierte sie an der Hochschule für
traditionelle chinesische Medizin Chengdu. Sie ist Mitglied im Chinesischen
Verein für Akupunktur und Moxibution sowie für Chinesische
Medizin. Sie ist Vorstandsmitglied desVereins für Akupunktur
und Moxibution Sichuan und Ausschußmitglied des Spezialistenkomitees
Chengdu, Mitglied des Begutachterkomitees für medizinische
Unfälle des Medizinvereins Chengdu.
Dr.
Yu Fu, TCM Arzt, Experte Neurologie, Vize Chefarzt der Akupunktur-Abteilung
des First Teaching Hospital der Tianjin Uniklinik für TCM,
Akademie Vitale Scheidegg.
Thomas
Neuerer, TCM-Arzt,Naturheilverfahren, Psychotherapie, Bewegungstherapie,
Sportmedizin Akademie Vitale, Scheidegg. Seit 1990 beschäftig
er sich intensiv mit Chinesischer Medizin. Sein Zugang zu dieser
Medizin ist durch den seit 1996 bestehenden engen Kontakt zum First
Teaching Hospital der Universität Tianjin geprägt. Er
hatte das Glück, über mehrere Jahre eng mit Chef- und
Oberärzten aus dieser Uniklinik zusammenzuarbeiten, sowohl
während der Leitung einer Praxis in Heilbronn als auch jetzt
in meiner eigenen Praxis in Scheidegg. Meiner Meinung nach werden
die Potentiale der Chinesischen Medizin in Deutschland noch längst
nicht ausreichend genützt. In China ist es absolut selbstverständlich,
Chinesische Medizin und Schulmedizin -z.B. auch auf der Intensivstation
der Uniklinik Tianjin- zu kombinieren und so ist es möglich,
auch schwere lebensbedrohliche Krankheiten ganzheitlich zu behandeln.
Ich bin tief beeindruckt von den positiven Krankheitsverläufen,
die ich in China beobachten durfte und mit meinem schulmedizinischen
Verständnis kaum glauben konnte. In meiner Praxis in Scheidegg
ist genau das mein Ansatz: Ich vernetze Schulmedizin und Chinesische
Medizin, wobei die enge Zusammenarbeit mit den Fachärzten in
der Umgebung unbedingt notwendig und sehr bereichernd ist. In unserer
Praxis können wir so auch schwere Erkrankungen wie fortgeschrittene
MS, schwere Epilepsie, diverse Krebserkrankungen, Depressionen und
Zustand nach Schlaganfall behandeln.
Marie-Therese
Schweigerer, hochqualifizierte Krankenschwester, Heilpraktikerin
mit Spezialisierung auf der gesamten TCM, Ausbildung in China: Akupunktur,
Tuina-Heil-und Energiemassage,Chinesische Kräuterheilkunde,
5- Elemente-Ernährung und Q-Gong, Zentrumsleitung und Geschäftsführung
ZenTraMed - Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin,
Augsburg. Ihre Themenschwerpunkt: Die Gesundsheits-Prophylaxe mit
Hilfe Chinesischer Medizin. Die Stärke der TCM liegt in der
Diagnose und Therapie funktioneller Störungen, also Beschwerden,
bei denen die westliche Medizin noch keine organischen Veränderungen
messen kann und nur wenige Methoden zur Verfügung hat.Mittels
der chinesischen Zungen-und Pulsdiagnose, die eine 2600-jährige
Geschichte aufweist, ist es dem TCM-Therapeuten möglich eine
genaue energetische Analyse des Patienten vorzunehmen und sein Ungleichgewicht
im Körper festzustellen. Der TCM-Therapeut kann somit Störungen
im Vorfeld von Krankheiten erkennen und behandeln. Somit ist die
ZPD (Zungen-und Pulsdiagnose zur Prävention von Krankheiten
einmalig.Eine alte chinesische Weisheit besagt: "Shang gong
wei bing"- Ein guter Arzt gehandelt Krankheiten bevor sie ausbrechen.
Im alten China wurden Leibärzte dafür bezahlt, dass sie
die familienmitglieder gesund erhielten. Erkrankte dennoch ein Familienmitglied,so
bekam er erst wieder seinen Lohn bei Genesung sämtlicher Familienmitglieder.
Angesichts unseres derzeitigen Gesundheitssystems, welches mittelfristig
nicht mehr bezahlbar ist (immer mehr Kosten für immer weniger
Leistung), wird dem einzelnen Patienten in Zukunft mehr Eigenverantwortung
für seine Gesundheit abverlangt werden müssen. Insofern
stellt die TCM ein zukunftsweisendes und zudem kostengünstiges
Gesundheitssystem(-modell) dar.
Gut
Sehen & Gut Hören:
Die neueste Hörgerätetechnik wird ebenso präsentiert
wie Hörimplantate, man kann Hörtests machen lassen oder
Hörgeräte probetragen. Das Expertengespräch mit Tinnitusspezialisten
informiert über die Warnsignale, körperliche und seelische
Überforderungen als mögliche Auslöser sowie Behandlungsmethoden.
Laser statt Linse? Augenlaserkliniken informieren über moderne
Technologien und Methoden der Augenlaserbehandlung und Linsenimplantaten
und man kann sich bei Fachgeschäften über die unterschiedlichen
Sehhilfen wie die neueste Generation von Kontaktlinsen informieren.
Zahlreiche Sehtests runden das Angebot ab.
Ein
überaus beliebter und attraktiver Anziehungspunkt ist der seit
Jahren wachsende Bereich Beauty, Kosmetik & Schönheitsoperationen:
Hier kann man sich verwöhnen lassen, Düfte, Cremes und
Wellnessangebote probieren, bei unglaublich vielen Massageangeboten
entspannen. Gesichtsbehandlungen werden ebenso geboten wie Permanent-MakeUp
von Top-Spezialisten. Kostbare Öle, Hyaluroncremes, hochwertige
Bio-Kosmetik (auch für erkrankte Haut), Informationen zur Langzeithaarentfernung
oder Bio-Lifting, Naturnagelverstärkung, hochwertige Produkte
gegen Haarausfall - die ganze Welt der Schönheit, Wellness
und Kosmetik wird geboten. Auch Männer-Kosmetik ist voll im
Trend.
Podiumsdiskussion Sonntag 14-15Uhr: Schönheitschirurgen diskutieren:
Ein Highlight am Sonntag: Prominente Schönheitschirurgen informieren
und diskutieren auf der Aktionsbühne um 14 Uhr. Auch Professor
Werner L. Mang(Bodenseeklinik) wird wieder persönlich vor Ort
sein und sich individuell den Fragen der Besucher widmen.
HeilpraktikerForum
- Naturheilkunde - Ganzheitsmedizin:
Größter Beliebtheit erfreut sich das HeilpraktikerForum
mit zahlreichen Naturheilpraxen und Therapeuten. Auch hier ist das
Spektrum breit gefächert: Über Chirotherapie, Beckenschiefstand,
Bewegungslehre nach Liebscher und Bracht bei Schmerzzuständen,
Osteopathie, Rolfing-Behandlungen, Darmsanierung bis hin zu zahlreichen
Diagnose- und Therapieverfahren bei unterschiedlichsten Erkrankungen.
Auch über Psychotherapie und Paar-Beziehungen wird informiert.
Heilpraktikerschulen informieren über Ausbildungsmöglichkeiten.
Sprechen Sie mit den Teilnehmern. Eine offene und harmonische Atmosphäre
ist garantiert.
MODIS®"
- Mobilitätsdienste für Senioren - für Privatleute
und Fachdienste
Das auf der Intersana 2009 als Weltpremiere erstmals vorgestellte
Mobilitätssystem ist jetzt ab sofort in Bayern - auf der Intersana
- erhältlich: Sozusagen die Weltpremiere Teil 2. Ziel von MODIS®
ist es, die Mobilität und Selbstbestimmung von Menschen mit
und ohne Einschränkung zu erhöhen und ihnen zu ermöglichen,
Wege unabhängig von der Begleitung Dritter sicher erledigen
zu können. Im Notfall können Sie aktiv einen Hilferuf
auslösen und Ihre Position bestimmen lassen, so dass Hilfe
bzw Rettung erfolgen kann. Sollten Sie nicht mehr dazu in der Lage
sein, kann durch einen automatischen Notruf Hilfe geschickt werden.
Einkäufe, tägliche Spaziergänge, der Besuch bei Freunden,
Ausflüge und vieles mehr ist wieder möglich und kann problemlos
bewältigt werden. Der MODIS®-Dienst kann unsichtbar mit
unterschiedlichen Geräten genutzt werden: Smartphone, Seniorenhandy,
Schlüsselanhänger, Notfallhandy oder als Einbaugerät
in Rollstuhl, Elektromobil oder ähnlichem. Dieser einzigartige
mobile Notruf-Dienst ist sowohl für Privatpersonen geeignet,
als auch für Pflegedienste oder Seniorenresidenzen, um eine
bessere Betreuung zu ermöglichen. Individuelle Beratung am
Stand von TeleConsult Austria Halle 5 / J19.
Mobil
auf Rädern: Rollstühle - E-Bikes - Crosstrainer
Auf der Intersana kann man alles probefahren und persönlich
testen: Vom Spezialfahrrad, Liegerad, Elektro-Bike bis hin zum mobilen,
straßentauglichen Crosstrainer. Noch nie davon gehört?
Dann nichts wie hin zur Intersana - hier wird das Fitnesstraining
mobil. Die vielen Sport- und Fitnessstudios informieren, wie man
etwas für seine Gesundheit tun, leichter abnehmen oder seinen
Rücken stärken kann. Für die kleinen Messebesucher
gibt es einen sportliches Mitmach-Programm in Halle 7.
Gesund
ernähren, aber wie?
Ein weiteres Highlight bietet die Expertenrunde am Sa.von 13.30
- 14.30 Uhr auf der Aktionsbühne: Slow Food, Nahrungsmittelunverträglichkeit
und Moderne Mayr-Medizin: Ernährungsexperten informieren und
geben Tipps zur gesunden Ernährung.
Selten findet man in einer Expertenrunde so spannende Aspekte vertreten
wie in diesem Jahr. Dr. med. Markus Pfisterer, Arzt für Naturheilverfahren
aus Heilbronn, gilt als Experte bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Er fragt, warum diese in unserer modernen Gesellschaft so zunehmen
und bietet einen reichen Erfahrungsschatz aus seiner Praxis.
Gourmetkoch für Vollwerternährung Hubert Hohler ist zugleich
Begründer der Slow Food-Convivium Bodensee und Buchautor. Er
sagt: "Unsere Ernährung hat sehr viele Dimensionen: Sie
soll uns leistungsfähig und gesund halten, sollte aber auch
die Umwelt nicht belasten - kurz: Nachhaltigkeit mit einbeziehen.
Die Ethik spielt eine immer größere Rolle: Als Stichworte
nenne ich Gentechnik, Massentierhaltung, Überbevölkerung
oder Welthunger. Mein Anspruch ist es, eine leckere und ideenreiche
Ernährung auf den Tisch zu bringen, die alle Dimensionen einbezieht
und die unsere Gäste / PatientInnen der Buchinger Klinik Bodensee
mit allen Sinnen genießen können." Seiner Auffassung
nach soll der Gedanke erst gar nicht aufkommen, dass es sich um
eine Diät handelt, denn schon bei Beginn einer Diät freut
man sich ja bekanntlich auf das Ende. Wie man das anstellt? Fragen
Sie ihn.
Der Dritte in der Runde, Dr. med. Richard Kogelnik, ist Ärztlicher
Leiter des Gesundheitszentrums Igls bei Innsbruck. Er wendet die
Moderne Mayr-Medizin' an, eine Erweiterung der F.X. Mayr-Lehre
durch moderne schul- und komplementärmedizinische Verfahren.
Auch hier kann man neue Einsichten erwarten.
Ess-Störungen: Wenn die Seele hungert - Über den Umgang
mit Ess-Störungen bieten Kliniken und Selbsthilfegruppen sensible
Beratung und Hilfestellung an.
Die
ganze Welt der Gesundheit auf der Intersana
Die Themenbereiche in Stichworten: Gesund Schlafen: Ausgewählte
Matratzen und Schlafsysteme · Pflanzliche Arznei ·
Neue Therapieverfahren und Therapiegeräte · Sport ·
Fitness · Medizintechnik · Whirlpools · Infrarotkabinen
· Gesund Sitzen · Krankenkassen · Versicherungen
· Aus-, Fort- und Weiterbildung · Pharmaunternehmen
·Naturheilkunde · Selbsthilfegruppen · Sanitätsdienste
· Seniorenresidenzen · Pflegevermittlung ·
Rollstühle · E-Bikes · Rund um die Ernährung
· UND VIELES MEHR!
Das
garantieren die Veranstalter:
Niveau und Vielfalt, alle Mitwirkenden nehmen sich Zeit für
Sie - nehmen Sie sich Zeit! Reden Sie mit dem qualifizierten Standpersonal,
besuchen Sie die Vorträge und Expertengespräche. Fragen
sind erwünscht! Sprechen Sie mit Gleichgesinnten. Auch viele
Besucher sind offen für Gespräche. Eine offene und harmonische
Atmosphäre ist garantiert! Der weiteste Weg lohnt sich.
Intersana 15.-17.Okt. 10, Fr-Sa-So 10-18Uhr, Messe Augsburg
Eintritt 6,- / ermäßigt 4,- (Rentner, Schüler, Studenten,
Behinderte mit 1 Begleitperson)
Kinder bis inkl. 13 Jahre frei.
Kostenlose Kinderbetreuung, Still- und Wickelecke
Aktuelle Infos unter www.intersana.de
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Studie: Pflegemangel im Krankenhaus <<<
Studie: Es herrscht ein chronischer Pflegemangel
im Krankenhaus
20.05.2010
Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. -
Prof. Dr. Michael Isfort, Öffentlichkeitsarbeit
In Berlin wurden heute vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) die Ergebnisse der größten Befragung unter Pflegekräften in Deutschland vorgestellt. Mehr als 10.000 in Krankenhäusern beschäftigte Gesundheits- und Krankenpfleger beteiligten sich an der Studie „Pflege-Thermometer 2009“. Die Ergebnisse weisen auf eine steigende Belastung der Beschäftigten und demzufolge auf zunehmende Mängel in der Patientenversorgung hin. Hintergrund ist, dass in den vergangenen Jahren etwa 50.000 Stellen in der Krankenhauspflege bei steigenden Patientenzahlen abgebaut worden sind. Da die Ausbildungskapazität in der Krankenpflege seit Jahren sinkt und der Markt „wie leer gefegt ist“, ist den Autoren der Studie zufolge offen, wie in den kommenden Jahren der steigende Bedarf an Pflegekräften gedeckt werden kann. Die Studie wurde von der B. Braun-Stiftung gefördert.
Projektleiter Prof. Michael Isfort vom dip brachte die Untersuchungsergebnisse auf folgenden Punkt: „Das, was in den vergangenen Jahren bei den Krankenhausärzten mit einem deutlichen und anhaltenden Ausbau von mehr als 20.000 Stellen richtig gemacht wurde, ist bei der Krankenhauspflege durch einen massiven Stellenabbau schief gelaufen und wird nun immer folgenschwerer für die Beschäftigten und die Patienten!“ Die Studie zeigt, dass der massive Stellenabbau in der Pflege zu einer deutlichen Ausdünnung und statistischen Überalterung der Personaldecke in der Pflege mit der Folge hoher Arbeitsbelastungen bei steigenden Patientenzahlen geführt hat. Das noch von der ehemaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt Anfang 2009 aufgelegte Sonderprogramm für bis zu 17.000 zusätzliche Pflegekräfte im Krankenhaus zeigt in der Untersuchung noch keine Wirkung.
Laut Studie lassen sich daraufhin inzwischen insbesondere Mängel bei Pflegeleistungen wie einer angemessenen Überwachung von verwirrten Patienten, Mobilisierung und fachgerechte Lagerung von bewegungseingeschränkten Patienten, Gesprächshäufigkeiten, Betreuung Schwerstkranker und Sterbender sowie Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme beschreiben. Selbst bei Medikamentengaben, Verbandswechseln und Hygienemaßnahmen sind es jeweils etwas mehr als die Hälfte der Befragten, die Fehler aufgrund von hoher Arbeitsbelastung nicht ausschließen konnten. In der Studie wurde auch nachgewiesen, dass besonders hoch belastete Pflegekräfte höhere Fehlerquoten in allen Leistungsbereichen angaben. Damit wurde ein direkter Zusammenhang zwischen abnehmender Pflegekapazität und vermehrten Risiken für die Patienten sichtbar.
Lichtblicke zeigen sich hingegen im veränderten Verständnis und den Perspektiven im Pflegeberuf. Isfort betonte, „dass die verbliebenen Pflegekräfte sehr professionell darangehen, die Versorgung für alle Patienten trotz der schwierigen Bedingungen so gut wie irgend möglich aufrecht zu erhalten“. Insbesondere die jüngeren Pflegekräfte gehen mit guten Entwicklungsmöglichkeiten in den Beruf und trotzen somit den schwierigen Arbeitsbedingungen. Unter anderem strebt jede zweite Pflegekraft unter 25 Jahren eine akademische Weiterqualifizierung an. Zugleich wird von den Autoren kritisiert, dass so gut wie nichts für einen Verbleib der älteren Mitarbeiter über 50 Jahrein der Krankenhauspflege getan wird. „Das ist schon eine erschreckende Tatenlosigkeit, die wir hier beschreiben müssen“, so Isfort.
Kurzfristige Änderungen des Personalmangels in der Krankenhauspflege erscheinen nach den vorliegenden Erkenntnissen indes kaum möglich, da nicht genügend ausgebildet wird und der Arbeitsmarkt quasi leer gefegt ist. Es herrscht bereits in einigen Regionen Deutschlands ein akuter Fachkräftemangel. Denn zeitgleich steigen die Bedarfe der häuslichen Pflege und der Altenheime nach qualifiziertem Personal ebenfalls an. Außerdem wird in den kommenden Jahren eine größere Zahl älterer Mitarbeiter aus dem Dienst im Krankenhaus ausscheiden und muss ersetzt werden.
Damit ist ein umfassendes Problemfeld umschrieben, das die Krankenhäuser der Studie zufolge alleine nicht werden lösen können. Isfort: “Hier sind alle verantwortlichen Kräfte der Gesundheitspolitik von Bund und Ländern, Gewerkschaften, Verbände und Kostenträger gemeinsam mit den Krankenhäusern gefragt, in einer konzertierten Aktion den sich abzeichnenden Kollaps zu vermeiden“.
Die Studie kann kostenlos unter www.dip.de heruntergeladen werden. Das Pflege-Thermometer 2009 ist bereits die fünfte größere Untersuchung dieser Art seit 2002.
Das gemeinnützige Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) ist ein Institut an der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW) in Köln und betreibt einen weiteren Standort an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) bei Koblenz. Es beschäftigt rund 20 Mitarbeiter/innen in vier Abteilungen.
Kontakt: Elke Grabenhorst
Tel: 0221/ 46861-30; E-Mail: dip@dip.de
(Veröffentlichung frei, Beleg erbeten)
Weitere Informationen: http://www.dip.de/fileadmin/data/pdf/material/dip_Pflege-Thermometer_2009.pdf – Studie Pflege-Thermometer 2009
>>> Gehirnaktivierung entlarvt Wortbrecher<<<
Wissenschaftler der Universität Zürich entdecken die gehirnphysiologischen Grundlagen von gebrochenen Versprechen
Zürich - Die Gehirnaktivierungsmuster lassen sogar eine Prognose zu, ob jemand sein Wort brechen wird. Die Studie von Dr. Thomas Baumgartner, Prof. Ernst Fehr, beide Universität Zürich, und Prof. Urs Fischbacher, Universität Konstanz, wird am 10.12.2009 in der Fachzeitschrift "Neuron" publiziert. Das Versprechen ist eine der ältesten spezifisch menschlichen Verhaltensweisen, welche Kooperationen, Vertrauen und Partnerschaft fördert. Obwohl Versprechen meistens nicht gesetzlich bindend sind, basieren viele soziale und ökonomische Tausch-Situationen im täglichen Leben darauf. Allerdings können solche Versprechen nicht nur gehalten, sondern auch gebrochen werden. Tatsächlich sind materielle Anreize zu betrügen in der menschlichen Gesellschaft allgegenwärtig und folglich können Versprechen in jeder sozialen und ökonomischen Tauschsituation auch missbraucht werden, um seinen Interaktionspartner zu betrügen. Geschäftsleute, Politiker, Diplomaten, Anwälte und Privatpersonen verhalten sich nicht immer nur ehrlich, wie insbesondere jüngste Finanzskandale auf dramatische Weise aufgezeigt haben. mehr..
Kontakt:
Originalbeitrag:
Thomas Baumgartner, Urs Fischbacher, Anja Feierabend, Kai Lutz und Ernst Fehr: The Neural Circuitry of a Broken Promise, Neuron, Vol. 64, No. 5, 2009
Kontakte:
Thomas Baumgartner, Institut für Empirische Wirtschaftsforschung, Laboratory of Social and Neural Systems Research, Universität Zürich
Tel: +41 44 634 50 97
E-Mail: t.baumgartner@iew.uzh.ch
Ernst Fehr, Direktor des Instituts für Empirische Wirtschaftsforschung, Universität Zürich
Tel: +41 44 634 37 09
E-Mail: efehr@iew.uzh.ch