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Die Inhaltsübersicht

- Easy-Walker
- Aufsteh- und Transferhilfe
Luna Twister

-
Winziges Mikroskop soll Medizintechnik revolutionieren
-
VDE fordert mehr Ergonomie in der Medizintechnik -
Positionspapier auf der Medica 2004 vorgestellt
- MAGNOFLEX® -
Die sanfte Naturkraft gegen Schmerzen


Easy-Walker

Für den Transfer wird der Rollstuhl hinter den Easy-Walker gestellt.
Für den Transfer wird der Rollstuhl hinter den Easy-Walker gestellt. Der Bauchring und der Handbogen sind geöffnet.

 Der Transfer vom Rollstuhl in den  Easy-Walker

 Eine Besonderheit des Easy-Walkers  besteht darin, die Sitzeinheit  abzusenken, um den Einstieg zu  erleichtern. Dieses bietet somit auch  Rollstuhlfahrern die Möglichkeit, den  Easy-Walker für ein Gehtraining zu  benutzen.

 
Musste früher noch sehr viel  Muskelkraft aufgewendet werden, so  kann der Benutzer heute auf  bequemste und einfachste Weise in  den Stand gebracht werden.  

 

Nachdem die Sitzeinheit abgesenkt worden ist, kann der Benutzer problemlos übersetzen und sich bequem auf den Sattel setzen.
Nachdem die Sitzeinheit abgesenkt worden ist, kann der Benutzer problemlos übersetzen und sich bequem auf den Sattel setzen.

 
Der Bauchring und der Handbogen werden geschlosen und der Hebearm nach unten gedrückt. Dadurch wird der Benutzer auf leichte und sanfte Art in den Stand gehoben.
Der Bauchring und der Handbogen werden geschlosen und der Hebearm nach unten gedrückt. Dadurch wird der Benutzer auf leichte und sanfte Art in den Stand gehoben.

 Der Bauchring stabilisiert den  Oberkörper und kann gleichzeitig  auch als Achselstütze verwendet  werden. Zusätzlich bietet der  anatomisch geformte Sitz die  Möglichkeit Ruhepausen einzulegen,  um die unteren Extremitäten zu  entlasten.

 

Durch seine lenkbaren Vorderräder  und die großen Hinterräder ist der  Easy-Walker nicht nur besonders  manöverfähig, sondern es können  auch kleiner Hindernisse wie z.B.  Türschwellen problemlos überfahren  werden. Kurz gesagt, der  Easy- Walker erfüllt alle Ansprüche, die sein Benutzer hinsichtlich  Funktionalität und Design an ein  Hilfsmittel stellt.  

Jetzt nur noch den Hebearm verriegeln!
Jetzt nur noch den Hebearm verriegeln!

 
Die Frau geht mit Easy-Walker spazieren
Schon kann es losgehen!



Fahren Sie mit der Maus auf den untenstehenden Easy-Walker und klicken Sie mit der Maustaste.

 

 

Easy-Walker

Hier gelangen Sie zu
Easy-Walker im Handicap Network Store!

 

   

Produkt

Easy Walker
Gesamtlänge: 95 cm
Gesamtbreite: 70 cm
Sitzhöhe: 72 - 103 cm
Höhe der Körperstütze: 105 - 136 cm
Reifengröße vorne: 200 x 50 mm
Reifengröße hinten: 400 x 50 mm
Gewicht: 26 kg
Belastbarkeit: bis 100 kg


Produktbezeichnung

Easy Walker
45 - 65 kg
Bauchring 120 cm

Easy Walker
65 - 80 kg
Bauchring 120 cm

Easy Walker
80 - 100 kg
Bauchring 120 cm

 

Produkt

Medium

Gesamtlänge: 95 cm
Gesamtbreite: 70 cm
Sitzhöhe: 58 - 83 cm
Höhe der Körperstütze: 91 - 115 cm
Reifengröße vorne: 200 x 50 mm
Reifengröße hinten: 400 x 50 mm
Gewicht: 26 kg
Belastbarkeit: bis 100 kg


Produktbezeichnung

Medium
65 - 80 kg
Bauchring 105 cm

Medium
65 - 80 kg
Bauchring 120 cm

Medium
65 - 80 kg
Bauchring 90 cm

 

 

Zubehör

Kippschutz
Feder, 45 - 65 kg für Umbau
Feder, 80 - 100 kg für Umbau
Beintrennplatte
Rücklaufsperre
Schleifbremse
Höhenreduzierungsset (8 cm)

   
     


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Aufsteh- und Transferhilfe Luna Twister

Aufsteh- und Transferhilfe Luna Twister


 Das Umsetzen mit Hebe- und  Drehbewegungen wird beim  Patienten oft als  Unsicherheitsmoment empfunden.  Mit dem Luna Twister kann er seine  Bewegungen selbst kontrollieren,  wird so sicherer und der Vorgang  des Umsetzens deutlich vereinfacht.  Der Luna Twister ist eine aktive  Aufsteh- und Transferhilfe. Siew  ermöglicht es einen Patienten von  der sitzenden Position in den Stand  zu bringen und einen kurzen Transfer  wesentlich zu vereinfachen. Die  drehbare Scheibe des Luna Twister  unterstützt dabei das sichere  Umsetzens des Patienten.. Dieses  bedeutet natürlich auch eine enorme  körperliche Entlastung für das  Pflegepersonal. Voraussetzung ist  das der Umzusetzende stabil in den  Beinen ist und sich mit  Unterstützung hinstellen kann.

 
Sicher und bequem 
lässt sich der Patient
mit Hilfe des Luna 
Twisters umsetzen.  

 

Die Patientin faßt am Handgriff des Luna Twister

 
Die Patientein steht auf dem Drehteller des Luna Twister
Einfach aufrichten

Die Patientin auf dem Drehteller wird zum Rollstuhl gedrht
- drehen
 

Die Patientin sitzt auf dem Rollstuhl, nachdem der Vorgang vom Drehteller zum Rollstuhl abgeschlossen ist
- umsetzen. Fertig 


 

Fahren Sie mit der Maus auf den untenstehenden
Luna Twister und klicken Sie mit der Maustaste.

Aufsteh- und Transferhilfe Luna Twister
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Winkelverstellbarer Griff Kniestützen Transportrolle Fußbremse Drehplatte

Bauchring Sitzabsenkung Manövierfähigkeit Hinterrad-Bremse Anpassung Federung
Winziges Mikroskop soll Medizintechnik revolutionieren
Einbau des optischen Biochips in diagnostische Geräte geplant

Cardiff (pte/18.04.2005/09:30) - Wissenschafter der Cardiff University http://www.cardiff.ac.uk haben ein winziges Mikroskop entwickelt, das die Untersuchung von medizinischen Proben revolutionieren soll. Der optische Biochip mit dem Durchmesser eines Haares soll bei Krankheitstests und der Entwicklung neuer Medikamente eingesetzt werden. Das Team plant die Integration des Biochips in die Medizintechnik wie zum Beispiel in diagnostische Geräte. Seine Funktion beruht auf der Abgabe winziger Laserstrahlen, die eine Zelle analysieren. Die Entwicklung des Biochips wurde laut BBC durch die finanzielle Unterstützung des Biotechnology and Biological Science Research Council http://www.bbsrc.ac.uk in der Höhe von 2,2 Mio. Pfund (3,2 Mio. Euro) ermöglicht.

Biologische Proben können auf dem Biochip platziert werden. Die Ergebnisse werden mittels eines elektrischen Signals angezeigt. Theoretisch kann der Biochip Krankheiten wie HIV, Malaria und einige Krebsarten entdecken oder analysieren wie eine Zelle auf eine Substanz reagiert. Die Zelldiagnostik wird derzeit mit traditionellen Mikroskopen oder im Krankenhaus durchgeführt. Der leitende Wissenschafter Paul Smith erklärte, dass in einem nächsten Schritt einfache, kleine Diagnosegeräte entwickelt würden. "Zukünftige Generationen könnten in der Lage sein, diese Geräte als Basis für tragbare Geräte zu einzusetzen, die diagnostische Funktionen, für die heute ein Labor erforderlich sind, vor Ort durchführen können." Weitere technische Entwicklungen können laut Smith sogar ermöglichen, dass der Chip in den Körper eingesetzt wird. Die Herausforderung bestehe jetzt in der Weiterentwicklung des Prototyps. Dafür seien jedoch weitere Mittel erforderlich.

Quelle: pressetext.austria

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VDE fordert mehr Ergonomie in der Medizintechnik -
Positionspapier auf der Medica 2004 vorgestellt


Frankfurt/Main (ots) 26.11.2004 - Die stärkere Berücksichtigung der Ergonomie bei medizintechnischen Geräten und Systemen bietet ein bislang weitgehend unterschätztes Potential, um die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern. Medizintechnische Produkte, die sich auch durch eine hohe Bedienungsfreundlichkeit auszeichnen, eröffnen große Einsparungspotentiale, entlasten das ärztliche und pflegerische Personal und erhöhen bei bestimmten Anwendungen die Sicherheit der Patienten. Zu diesem Ergebnis kommt das von der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE (DGBMT) veröffentlichte Positionspapier "Ergonomie in der Medizintechnik". Darin formulieren die Experten der DGBMT Empfehlungen für Hersteller, Betreiber und Anwender und fordern generell eine stärkere Sensibilisierung aller Beteiligten für diese Thematik.

OP-Tische, die sich nicht in gewünschtem Umfang in ihrer Höhe verstellen lassen, Software-gesteuerte Geräte, deren komplizierte Menüführung eine schnelle und sichere Anwendung in kritischen Situationen erschwert, oder Beatmungsgeräte, die je nach Hersteller eine unterschiedliche Drehknopfbedienung aufweisen - all das sind nur besonders augenfällige Beispiele für die oft unzureichende Ergonomie medizintechnischer Produkte. Die zunehmende Komplexität medizintechnischer Geräte erlaubt zwar differenziertere Behandlungsmöglichkeiten, gleichzeitig steigt aber auch das Risiko von Fehlbedienungen. Rund zwei Drittel aller Zwischenfälle oder Unfälle mit Medizingeräten ist auf falsche oder unsachgemäße Anwendung sowie Unkenntnis und Leichtsinn des Bedienpersonals zurückzuführen. Andere Untersuchungen zeigen, dass mehr als 50 Prozent der menschlichen Fehler auf eine nicht angemessene Technikgestaltung bzw. ungeeignete äußere Bedingungen zurückzuführen sind.

Neben diesen sicherheitsrelevanten Aspekten verursachen medizintechnische Geräte und Systeme mit unzureichend ausgestalteter Ergonomie im täglichen Klinikbetrieb erhebliche Mehrkosten, die bei der Beschaffung der Geräte in der Regel nicht einkalkuliert werden. So sind die Medizintechnik-Abteilungen der Krankenhäuser zu rund 30 bis 50 Prozent ihrer Arbeitszeit damit beschäftigt, dem ärztlichen und pflegerischen Personal Hilfestellungen zu bieten, wenn Geräte fehlerhaft bedient oder die Anwendung nicht verstanden wurde. Gleichzeitig gerät die originär auf den Patienten ausgerichtete Tätigkeit des ärztlichen und pflegerischen Personals ins Hintertreffen.

Die Experten der DGBMT empfehlen den Entscheidungsträgern in den Kliniken, bei der Anschaffung von medizintechnischen Geräten und Systeme nicht nur die Einkaufs- und Wartungskosten, sondern vermehrt auch den Aspekt der Ergonomie zu berücksichtigen und die tatsächlichen Gesamtkosten eines Medizinprodukts über seine gesamte Lebensdauer einzukalkulieren.

Für Hersteller medizintechnischer Geräte und Systeme kann die Ergonomie ein wichtiges Verkaufsargument werden. Unternehmen, die in Bedienerfreundlichkeit investieren, eröffnet sich nach Einschätzung der DGBMT-Experten ein erhebliches Umsatz- und Sparpotential, während schlechte Bedienbarkeit unter Umständen sogar den Markteintritt einer jungen aussichtsreichen Technologie verhindern kann.

Die Anwender medizintechnischer Produkte schließlich sollten ein höheres Bewusstsein für Mängel der Gebrauchstauglichkeit entwickeln. Bislang werden Vorkommnisse wegen ergonomischer Mängel nur selten gemeldet und eigene Anstöße zu qualitätsverbessernden Maßnahmen oft
nicht gegeben. Eine systematische Dokumentation von Mängeln und Zwischenfällen würde das Risiko vergleichbarer Vorkommnisse mindern und wichtige Erkenntnisse für die Neu- und Ergänzungsbeschaffung liefern.

Quelle: VDE
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MAGNOFLEX®
Die sanfte Naturkraft gegen Sc
hmerzen
 
Titel-Bild: Magnoflex

Zur Geschichte des Magnetismus
Was schon Paracelsus wußte ...

Schon in alten Zeiten hat der Magnetismus die Menschen als eine geheimnisvolle Kraft fasziniert und beschäftigt. So finden wir in den alten Hochkulturen Ägyptens, Griechenlands und Asiens Hinweise auf eine Behandlung mit Magneteisensteinen und Magnetstäben. Alte Überlieferungen (Hippokrates und Paracelsus) berichten über heilende Kräfte des "eisernen Steines". Damit ist der Magnetismus eines der ältesten Naturheilmittel, das bei akuten, chronischen und stereotypen Schmerzzuständen sowie bei einer Vielzahl von Leiden angewandt werden kann, ohne daß Nebenwirkungen oder andere Risiken in Kauf genommen werden müssen.

Die systematische wissenschaftliche Untersuchung des Magnetismus begann allerdings erst im 17. Jahrhundert. Der Göttinger Mathematiker K. F. Gauss erarbeitete die wissenschaftlichen Grundlagen und entwickelte magnetische Meßgeräte. Ihm zu Ehren maß man die magnetische Feldstärke in Gauss (G).

Lange bevor es Lebewesen gab, war der Kosmos bereits von magnetischen Energiefeldern durchdrungen. Das Leben hat sich mit diesen Feldern entwickelt und ist auch von ihnen abhängig. Das Magnetfeld der Erde hat das Leben auf unserem Planeten überhaupt erst ermöglicht. Der Erdmagnetismus ist allgegenwärtig, er durchdringt alle Substanzen, bringt in die Organismen Lebenskraft und wirkt in ihnen regulierend.Alle lebenden Systeme sind in das Bioenergiefeld eingehüllt, welches für die Gesunderhaltung dingend notwendig ist.

Das Magnetfeld der Erde bildet also einen Schutzschild, ohne den das Leben in der heutigen Form auf der Erde kaum möglich wäre.

Alle Dinge, auch die Kräfte, besitzen zwei Pole. Plus und Minus. So wie die Erde auch zwei Pole aufweist. Aus den sich einander ergänzenden Gegensätzen, also durch Plus und Minus, ergibt sich die Polarität. Plus und Minus schwingen, erzeugen Energie und damit Lebenskraft. Das beginnt beim Atom, setzt sich fort in den Zellen unseres Körpers und geht bis in die Weiten des Universums, das von Licht und anderen Schwingungen erfüllt ist.

Früher kannte der Mensch keine technische Elektrizität und der Körper lebte in Harmonie mit den natürlichen Frequenzen der Natur. In der natürlichen, extrem niedrigen Frequenz, auch ELF (extremly low fequencies) genannt, schwingt unser Planet Erde. Diese Erd-Resonanz wurde mit 7,83 Hertz gemessen und wird als "Schumann-Resonanz" (nach dem Entdecker W. O. Schumann) bezeichnet. In diesem natürlichen elektromagnetischen Feld der Erde hat sich der Mensch in Kombination mit der kosmischen Einstrahlung entwickelt.

Die Frequenzen der Erdmagnetfeldes (Zahl der Schwingungen pro Sekunde) liegen genau in jener Bandbreite, in der auch das elektrische Feld des menschlichen Gehirns arbeitet. Dem Körper sollten nur solche Frequenzen zugeführt werden, mit denen er auch im natürlichen biologischen Bereich korrespondieren kann. Unser Kleinhirn (Hypothalamus) schwingt mit der selben Frequenz (7,83 Hz-Schumann-Wellen) wie das Erdmagnetfeld.

Heute überlagern technische Störfrequenzen die Schumann-Wellen. Die technischen Frequenzen können die biologischen Wellenformen massiv überlagern, ihnen ihre eigenen Rhythmen aufzwingen und so verhindern, dass die natürlichen Frequenzen für uns wahrnehmbar bleiben.

Sehr empfindlich stört heute in umfassender Weise Elektrosmog unsere körpereigenen Energiesysteme. Langfristig führt dies ebenfalls zu einem Energiemangel in unseren Zellsystemen.

 
 
Produktbeschreibung von
MAGNOFLEX®-Magnetfolien
 
 
Die MAGNOFLEX®-Magnetfolie besteht aus 90 % aus feinst verteiltem Magnetpulver und zu 10% aus modifiziertem Polyäthylen. Es werden nur qualitiv hochwertige Werkstoffe verwendet. Durch ständige Rohstoffkontrolle und Kontrolle der Fertigprodukte ist ein Maximum an magnetischer Qualität gewährleistet. MAGNOFLEX®-Magnetfolien enthalten weder Medikamente noch strahlen sie. Sie sind nebenwirkungsfrei und belasten daher nicht das Gewebe und keine inneren Orgnae wie Leber, Nieren und Magen. Die hohe magnetische Induktion und die Feldstärke bis zu 780 Gauss von MAGNOFLEX®-Magnetfolien bleiben über Jahre bestehen und unterliegen keine Alterung. Die magnetischen Felder durchdringen die Haut und bewirken keine Überhitzung des Gewebes. Sie erzeugen kleine Wirbelströme, die sich so verhalten, wie es ein stimulierendes Produkt tut, um Schmerzblockaden aufzulösen.

Magentfeld mit radialverlaufender Polarordnung

Beschreibung des Bildes: statistisch gemittelte Feldstärke oberhalb des Körpers

 
 
MAGNOFLEX®-Bandagen:
Die sanfte Naturkraft gegen Schmerzen
 
 
Mit den Magnoflex-Bandagen nutzen Sie die Vorteile von wohltuender Wärme und heilsamer Magnetfeld-Therapie. Ihr Körper gibt Wärme ab. Diesewird durch den einzigartigen Aufbau der Magnetfeld-Bandagen aufgenommen und gespeichert. Zusätzlich fördern wriksame Magnete in den Magnetfeld-Bandagen auf natürliche Weise die Durchblutung und die Wärmeentwicklung. Schon nach kurzer Zeit erhöht sich die Temepratur unter den Magnetfeld-Produkten bis zu 6° C und bleibt konstant.
Bei zahlreichen Beschwerden können Ihnen die Magnoflex-Bandagen Erleichterung verschaffen. Ohne Nebenwirkungen!

Beschreibung magnoflex-Bandage
Technische Daten:

  • Magnetfeld-Therapie und wohltuende
        Wärmebehandlung in einem
  • mit Feinwaschmittel bis 30°C handwaschbar
  • 15 Jahre Garantie auf volle Magnetkraft


     
     
    MAGNOFLEX® MIT SANFTER NATURKRAFT GEGEN DEN SCHMERZ


    Die sanfte Magnetfeld-Therapie ist seit vielen Jahren bewährt und anerkannt. Zahlreiche Gutachten und ärztliche Erfahrungsberichte belegen die gute Wirkung ohne Belastung durch Pharmaka oder andere Therapien.

    WESHALB WIRKT MAGNOFLEX®:

    flexible Dauermagnete mit einem stabilen Magnetfeld aktivieren im Organismus die bioenergetischen Energien und beeinflussen die Zellen positiv. Störfelder durch Verwerfungen im Erdreich, Wasseradern oder elektrische Kraftfelder durch Kabel, Antennen, Beton- und Stahlkonstruktionen verändern das vorhandene Magnetfeld.
    Empfindliche Menschen reagieren auf gestörte Magnetfelder und erkranken ohne Grund. Durch die Magnete werden im Blut kleine permanent arbeitende Wirbelströme erzeugt. Der Zellstoffwechsel wird angeregt, der Ionenaustausch optimiert, der Abbau von Stoffwechselresten wird angeregt.
    Die risikolose Magnetfeld-Therapie bringt die Zellen wieder in ein magnetisches Gleichgewicht.Bei diesen Symptomen sollte die Magnetfeld-Therapie angewendet werden: Zur Förderung der körpereigenen Abwehrkräfte bei gestörtem Immunsystem, Zur Linderung von Schmerzen, Zur Linderung von Verkrampfungen und Schwellungen, Zur schnellen Regeneration der Haut, Bei Schlafstörungen und psychischen Belastungen, Bei Kopfschmerzen und Migräne, Zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge

    BESONDERE HINWEISE:
    Nicht anzuwenden bei akut entzündlichen Prozessen. Personen mit Herzschrittmacher sollten Magnoflex nur im Abstand von mind. 20 cm zum Herzen anwenden. Die Betteinlage sollte nicht verwendet werden.
     
         

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    Ideal bei Schlafstörungen und Einschlafproblemen.
    Kräftige Magentelemente erzeugen ein gleichmässiges Spannungsfeld, welches den Schlafenden vor
    Störstrahlen schützt.
    Gleichzeitig verbesserter Stoffwechsel und
    bessere Durchblutung.
    Ideal bei rheumatischen Beschwerden.
    Die Magnoflex Betteinlage erzeugt praktisch einen magnetischen Käfig um den Schlafenden,welcher so
    vor schädlichen Strahlen geschützt wird.

    Format:  90 x 190 cm
    Format:  90 x 200 cm
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    Ideal bei allen Schmerzen im Rücken- und Nierenbereich, Verspannungen, Durchblutungsmangel, Rheuma, bei Magen- und Darmprobleme, Migräne, Bronchitis oder Asthma


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    bei Schulter- und Armschmerzen, Arthrose im Schulterbereich, Schmerzen nach Operationen
    und Brüchen im Schulterbereich.

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      Ellenbogenbandage ELLBOGENBANDAGE

    bei Muskelschmerzen, Prellungen und Zerrungen, Sportunfällen, Tennisarm, rheumatischen Erkrankungen.

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    Ideal bei chronischen Schmerzen im Gelenkbereich, Nachbehandlung von Frakturen, Verstauchungen,
    Arthrose und Rheuma.

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    bei Schmerzen und Arthrosen im Knie, nachSportverletzungen, Prellungen, Ödemen
    und Rheumaerkrankungen.

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      Magnetpflaster  MAGNOFLEX MAGNETPFLASTER

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    z. B. bei Narben- und Wulstnarben, Frakturen
    und Phantomschmerzen

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