Easy-Walker

Für den Transfer wird der Rollstuhl hinter den Easy-Walker gestellt. Der Bauchring und der Handbogen sind geöffnet.
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Der Transfer vom Rollstuhl in den Easy-Walker
Eine Besonderheit des Easy-Walkers besteht darin, die Sitzeinheit abzusenken, um den Einstieg zu erleichtern. Dieses bietet somit auch Rollstuhlfahrern die Möglichkeit, den Easy-Walker für ein Gehtraining zu benutzen.
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Musste früher noch sehr viel Muskelkraft aufgewendet werden, so kann der Benutzer heute auf bequemste und einfachste Weise in den Stand gebracht werden.
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Nachdem die Sitzeinheit abgesenkt worden ist, kann der Benutzer problemlos übersetzen und sich bequem auf den Sattel setzen.
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Der Bauchring und der Handbogen werden geschlosen und der Hebearm nach unten gedrückt. Dadurch wird der Benutzer auf leichte und sanfte Art in den Stand gehoben.
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Der Bauchring stabilisiert den Oberkörper und kann gleichzeitig auch als Achselstütze verwendet werden. Zusätzlich bietet der anatomisch geformte Sitz die Möglichkeit Ruhepausen einzulegen, um die unteren Extremitäten zu entlasten. |
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Durch seine lenkbaren Vorderräder und die großen Hinterräder ist der Easy-Walker nicht nur besonders manöverfähig, sondern es können auch kleiner Hindernisse wie z.B. Türschwellen problemlos überfahren werden. Kurz gesagt, der Easy- Walker erfüllt alle Ansprüche, die sein Benutzer hinsichtlich Funktionalität und Design an ein Hilfsmittel stellt. |

Jetzt nur noch den Hebearm verriegeln!
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Schon kann es losgehen!
Fahren Sie mit der Maus auf den untenstehenden Easy-Walker und klicken Sie mit der Maustaste. |
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Easy-Walker im Handicap Network Store!
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Produkt
Easy Walker
Gesamtlänge: 95 cm
Gesamtbreite: 70 cm
Sitzhöhe: 72 - 103 cm
Höhe der Körperstütze: 105 - 136 cm
Reifengröße vorne: 200 x 50 mm
Reifengröße hinten: 400 x 50 mm
Gewicht: 26 kg
Belastbarkeit: bis 100 kg
Produktbezeichnung
Easy Walker
45 - 65 kg
Bauchring 120 cm
Easy Walker
65 - 80 kg
Bauchring 120 cm
Easy Walker
80 - 100 kg
Bauchring 120 cm
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Produkt
Medium
Gesamtlänge: 95 cm
Gesamtbreite: 70 cm
Sitzhöhe: 58 - 83 cm
Höhe der Körperstütze: 91 - 115 cm
Reifengröße vorne: 200 x 50 mm
Reifengröße hinten: 400 x 50 mm
Gewicht: 26 kg
Belastbarkeit: bis 100 kg
Produktbezeichnung
Medium
65 - 80 kg
Bauchring 105 cm
Medium
65 - 80 kg
Bauchring 120 cm
Medium
65 - 80 kg
Bauchring 90 cm
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Zubehör
Kippschutz
Feder, 45 - 65 kg für Umbau
Feder, 80 - 100 kg für Umbau
Beintrennplatte
Rücklaufsperre
Schleifbremse
Höhenreduzierungsset (8 cm) |
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Aufsteh- und Transferhilfe Luna Twister

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Das Umsetzen mit Hebe- und Drehbewegungen wird beim Patienten oft als Unsicherheitsmoment empfunden. Mit dem Luna Twister kann er seine Bewegungen selbst kontrollieren, wird so sicherer und der Vorgang des Umsetzens deutlich vereinfacht. Der Luna Twister ist eine aktive Aufsteh- und Transferhilfe. Siew ermöglicht es einen Patienten von der sitzenden Position in den Stand zu bringen und einen kurzen Transfer wesentlich zu vereinfachen. Die drehbare Scheibe des Luna Twister unterstützt dabei das sichere Umsetzens des Patienten.. Dieses bedeutet natürlich auch eine enorme körperliche Entlastung für das Pflegepersonal. Voraussetzung ist das der Umzusetzende stabil in den Beinen ist und sich mit Unterstützung hinstellen kann.
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Sicher und bequem
lässt sich der Patient
mit Hilfe des Luna
Twisters umsetzen.
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Einfach aufrichten
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- drehen
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- umsetzen. Fertig |
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Luna Twister und klicken Sie mit der Maustaste.

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Winziges Mikroskop soll Medizintechnik revolutionieren
Einbau des optischen Biochips in diagnostische Geräte geplant
Cardiff (pte/18.04.2005/09:30) - Wissenschafter der Cardiff University http://www.cardiff.ac.uk haben ein winziges Mikroskop entwickelt, das die Untersuchung von medizinischen Proben revolutionieren soll. Der optische Biochip mit dem Durchmesser eines Haares soll bei Krankheitstests und der Entwicklung neuer Medikamente eingesetzt werden. Das Team plant die Integration des Biochips in die Medizintechnik wie zum Beispiel in diagnostische Geräte. Seine Funktion beruht auf der Abgabe winziger Laserstrahlen, die eine Zelle analysieren. Die Entwicklung des Biochips wurde laut BBC durch die finanzielle Unterstützung des Biotechnology and Biological Science Research Council http://www.bbsrc.ac.uk in der Höhe von 2,2 Mio. Pfund (3,2 Mio. Euro) ermöglicht.
Biologische Proben können auf dem Biochip platziert werden. Die Ergebnisse werden mittels eines elektrischen Signals angezeigt. Theoretisch kann der Biochip Krankheiten wie HIV, Malaria und einige Krebsarten entdecken oder analysieren wie eine Zelle auf eine Substanz reagiert. Die Zelldiagnostik wird derzeit mit traditionellen Mikroskopen oder im Krankenhaus durchgeführt. Der leitende Wissenschafter Paul Smith erklärte, dass in einem nächsten Schritt einfache, kleine Diagnosegeräte entwickelt würden. "Zukünftige Generationen könnten in der Lage sein, diese Geräte als Basis für tragbare Geräte zu einzusetzen, die diagnostische Funktionen, für die heute ein Labor erforderlich sind, vor Ort durchführen können." Weitere technische Entwicklungen können laut Smith sogar ermöglichen, dass der Chip in den Körper eingesetzt wird. Die Herausforderung bestehe jetzt in der Weiterentwicklung des Prototyps. Dafür seien jedoch weitere Mittel erforderlich.
Quelle: pressetext.austria
VDE fordert mehr Ergonomie in der Medizintechnik -
Positionspapier auf der Medica 2004 vorgestellt
Frankfurt/Main (ots) 26.11.2004 - Die stärkere Berücksichtigung der Ergonomie bei medizintechnischen Geräten und Systemen bietet ein bislang weitgehend unterschätztes Potential, um die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern. Medizintechnische Produkte, die sich auch durch eine hohe Bedienungsfreundlichkeit auszeichnen, eröffnen große Einsparungspotentiale, entlasten das ärztliche und pflegerische Personal und erhöhen bei bestimmten Anwendungen die Sicherheit der Patienten. Zu diesem Ergebnis kommt das von der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE (DGBMT) veröffentlichte Positionspapier "Ergonomie in der Medizintechnik". Darin formulieren die Experten der DGBMT Empfehlungen für Hersteller, Betreiber und Anwender und fordern generell eine stärkere Sensibilisierung aller Beteiligten für diese Thematik.
OP-Tische, die sich nicht in gewünschtem Umfang in ihrer Höhe verstellen lassen, Software-gesteuerte Geräte, deren komplizierte Menüführung eine schnelle und sichere Anwendung in kritischen Situationen erschwert, oder Beatmungsgeräte, die je nach Hersteller eine unterschiedliche Drehknopfbedienung aufweisen - all das sind nur besonders augenfällige Beispiele für die oft unzureichende Ergonomie medizintechnischer Produkte. Die zunehmende Komplexität medizintechnischer Geräte erlaubt zwar differenziertere Behandlungsmöglichkeiten, gleichzeitig steigt aber auch das Risiko von Fehlbedienungen. Rund zwei Drittel aller Zwischenfälle oder Unfälle mit Medizingeräten ist auf falsche oder unsachgemäße Anwendung sowie Unkenntnis und Leichtsinn des Bedienpersonals zurückzuführen. Andere Untersuchungen zeigen, dass mehr als 50 Prozent der menschlichen Fehler auf eine nicht angemessene Technikgestaltung bzw. ungeeignete äußere Bedingungen zurückzuführen sind.
Neben diesen sicherheitsrelevanten Aspekten verursachen medizintechnische Geräte und Systeme mit unzureichend ausgestalteter Ergonomie im täglichen Klinikbetrieb erhebliche Mehrkosten, die bei der Beschaffung der Geräte in der Regel nicht einkalkuliert werden. So sind die Medizintechnik-Abteilungen der Krankenhäuser zu rund 30 bis 50 Prozent ihrer Arbeitszeit damit beschäftigt, dem ärztlichen und pflegerischen Personal Hilfestellungen zu bieten, wenn Geräte fehlerhaft bedient oder die Anwendung nicht verstanden wurde. Gleichzeitig gerät die originär auf den Patienten ausgerichtete Tätigkeit des ärztlichen und pflegerischen Personals ins Hintertreffen.
Die Experten der DGBMT empfehlen den Entscheidungsträgern in den Kliniken, bei der Anschaffung von medizintechnischen Geräten und Systeme nicht nur die Einkaufs- und Wartungskosten, sondern vermehrt auch den Aspekt der Ergonomie zu berücksichtigen und die tatsächlichen Gesamtkosten eines Medizinprodukts über seine gesamte Lebensdauer einzukalkulieren.
Für Hersteller medizintechnischer Geräte und Systeme kann die Ergonomie ein wichtiges Verkaufsargument werden. Unternehmen, die in Bedienerfreundlichkeit investieren, eröffnet sich nach Einschätzung der DGBMT-Experten ein erhebliches Umsatz- und Sparpotential, während schlechte Bedienbarkeit unter Umständen sogar den Markteintritt einer jungen aussichtsreichen Technologie verhindern kann.
Die Anwender medizintechnischer Produkte schließlich sollten ein höheres Bewusstsein für Mängel der Gebrauchstauglichkeit entwickeln. Bislang werden Vorkommnisse wegen ergonomischer Mängel nur selten gemeldet und eigene Anstöße zu qualitätsverbessernden Maßnahmen oft
nicht gegeben. Eine systematische Dokumentation von Mängeln und Zwischenfällen würde das Risiko vergleichbarer Vorkommnisse mindern und wichtige Erkenntnisse für die Neu- und Ergänzungsbeschaffung liefern.
Quelle: VDE
MAGNOFLEX®
Die sanfte Naturkraft gegen Schmerzen
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Zur Geschichte des Magnetismus
Was schon Paracelsus wußte
...
Schon
in alten Zeiten hat der Magnetismus die Menschen als
eine geheimnisvolle Kraft fasziniert und beschäftigt.
So finden wir in den alten Hochkulturen Ägyptens,
Griechenlands und Asiens Hinweise auf eine Behandlung
mit Magneteisensteinen und Magnetstäben. Alte Überlieferungen
(Hippokrates und Paracelsus) berichten über heilende
Kräfte des "eisernen Steines". Damit
ist der Magnetismus eines der ältesten Naturheilmittel,
das bei akuten, chronischen und stereotypen Schmerzzuständen
sowie bei einer Vielzahl von Leiden angewandt werden
kann, ohne daß Nebenwirkungen oder andere Risiken
in Kauf genommen werden müssen.
Die systematische wissenschaftliche Untersuchung des
Magnetismus begann allerdings erst im 17. Jahrhundert.
Der Göttinger Mathematiker K. F. Gauss erarbeitete
die wissenschaftlichen Grundlagen und entwickelte magnetische
Meßgeräte. Ihm zu Ehren maß man die
magnetische Feldstärke in Gauss (G).
Lange
bevor es Lebewesen gab, war der Kosmos bereits von magnetischen
Energiefeldern durchdrungen. Das Leben hat sich mit
diesen Feldern entwickelt und ist auch von ihnen abhängig.
Das Magnetfeld der Erde hat das Leben auf unserem Planeten
überhaupt erst ermöglicht. Der Erdmagnetismus
ist allgegenwärtig, er durchdringt alle Substanzen,
bringt in die Organismen Lebenskraft und wirkt in ihnen
regulierend.Alle lebenden Systeme sind in das Bioenergiefeld
eingehüllt, welches für die Gesunderhaltung
dingend notwendig ist.
Das
Magnetfeld der Erde bildet also einen Schutzschild,
ohne den das Leben in der heutigen Form auf der Erde
kaum möglich wäre.
Alle
Dinge, auch die Kräfte, besitzen zwei Pole. Plus
und Minus. So wie die Erde auch zwei Pole aufweist.
Aus den sich einander ergänzenden Gegensätzen,
also durch Plus und Minus, ergibt sich die Polarität.
Plus und Minus schwingen, erzeugen Energie und damit
Lebenskraft. Das beginnt beim Atom, setzt sich fort
in den Zellen unseres Körpers und geht bis in die
Weiten des Universums, das von Licht und anderen Schwingungen
erfüllt ist.
Früher kannte der Mensch keine technische Elektrizität
und der Körper lebte in Harmonie mit den natürlichen
Frequenzen der Natur. In der natürlichen, extrem
niedrigen Frequenz, auch ELF (extremly low fequencies)
genannt, schwingt unser Planet Erde. Diese Erd-Resonanz
wurde mit 7,83 Hertz gemessen und wird als "Schumann-Resonanz"
(nach dem Entdecker W. O. Schumann) bezeichnet. In diesem
natürlichen elektromagnetischen Feld der Erde hat
sich der Mensch in Kombination mit der kosmischen Einstrahlung
entwickelt.
Die
Frequenzen der Erdmagnetfeldes (Zahl der Schwingungen
pro Sekunde) liegen genau in jener Bandbreite, in der
auch das elektrische Feld des menschlichen Gehirns arbeitet.
Dem Körper sollten nur solche Frequenzen zugeführt
werden, mit denen er auch im natürlichen biologischen
Bereich korrespondieren kann. Unser Kleinhirn (Hypothalamus)
schwingt mit der selben Frequenz (7,83 Hz-Schumann-Wellen)
wie das Erdmagnetfeld.
Heute
überlagern technische Störfrequenzen die Schumann-Wellen.
Die technischen Frequenzen können die biologischen
Wellenformen massiv überlagern, ihnen ihre eigenen
Rhythmen aufzwingen und so verhindern, dass die natürlichen
Frequenzen für uns wahrnehmbar bleiben.
Sehr
empfindlich stört heute in umfassender Weise Elektrosmog
unsere körpereigenen Energiesysteme. Langfristig
führt dies ebenfalls zu einem Energiemangel in
unseren Zellsystemen.
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Produktbeschreibung
von
MAGNOFLEX®-Magnetfolien |
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Die
MAGNOFLEX®-Magnetfolie besteht aus 90 % aus feinst
verteiltem Magnetpulver und zu 10% aus modifiziertem
Polyäthylen. Es werden nur qualitiv hochwertige
Werkstoffe verwendet. Durch ständige Rohstoffkontrolle
und Kontrolle der Fertigprodukte ist ein Maximum an
magnetischer Qualität gewährleistet. MAGNOFLEX®-Magnetfolien
enthalten weder Medikamente noch strahlen sie. Sie sind
nebenwirkungsfrei und belasten daher nicht das Gewebe
und keine inneren Orgnae wie Leber, Nieren und Magen.
Die hohe magnetische Induktion und die Feldstärke
bis zu 780 Gauss von MAGNOFLEX®-Magnetfolien bleiben
über Jahre bestehen und unterliegen keine Alterung.
Die magnetischen Felder durchdringen die Haut und bewirken
keine Überhitzung des Gewebes. Sie erzeugen kleine
Wirbelströme, die sich so verhalten, wie es ein
stimulierendes Produkt tut, um Schmerzblockaden aufzulösen.

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Die sanfte Naturkraft gegen Schmerzen |
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Wärme und heilsamer Magnetfeld-Therapie. Ihr Körper
gibt Wärme ab. Diesewird durch den einzigartigen
Aufbau der Magnetfeld-Bandagen aufgenommen und gespeichert.
Zusätzlich fördern wriksame Magnete in den
Magnetfeld-Bandagen auf natürliche Weise die Durchblutung
und die Wärmeentwicklung. Schon nach kurzer Zeit
erhöht sich die Temepratur unter den Magnetfeld-Produkten
bis zu 6° C und bleibt konstant.
Bei zahlreichen Beschwerden können Ihnen die Magnoflex-Bandagen
Erleichterung verschaffen. Ohne Nebenwirkungen!

Technische Daten:
Magnetfeld-Therapie und wohltuende
Wärmebehandlung in einem
mit Feinwaschmittel bis 30°C handwaschbar
15 Jahre Garantie auf volle Magnetkraft
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DEN SCHMERZ
Die sanfte Magnetfeld-Therapie ist seit vielen Jahren
bewährt und anerkannt. Zahlreiche Gutachten und ärztliche
Erfahrungsberichte belegen die gute Wirkung ohne Belastung
durch Pharmaka oder andere Therapien.
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flexible Dauermagnete mit einem stabilen Magnetfeld aktivieren
im Organismus die bioenergetischen Energien und beeinflussen
die Zellen positiv. Störfelder durch Verwerfungen
im Erdreich, Wasseradern oder elektrische Kraftfelder
durch Kabel, Antennen, Beton- und Stahlkonstruktionen
verändern das vorhandene Magnetfeld.
Empfindliche Menschen reagieren auf gestörte Magnetfelder
und erkranken ohne Grund. Durch die Magnete werden im
Blut kleine permanent arbeitende Wirbelströme erzeugt.
Der Zellstoffwechsel wird angeregt, der Ionenaustausch
optimiert, der Abbau von Stoffwechselresten wird angeregt.
Die risikolose Magnetfeld-Therapie bringt die Zellen wieder
in ein magnetisches Gleichgewicht.Bei diesen Symptomen
sollte die Magnetfeld-Therapie angewendet werden: Zur
Förderung der körpereigenen Abwehrkräfte
bei gestörtem Immunsystem, Zur Linderung von Schmerzen,
Zur Linderung von Verkrampfungen und Schwellungen, Zur
schnellen Regeneration der Haut, Bei Schlafstörungen
und psychischen Belastungen, Bei Kopfschmerzen und Migräne,
Zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge
BESONDERE HINWEISE:
Nicht anzuwenden bei akut entzündlichen Prozessen.
Personen mit Herzschrittmacher sollten Magnoflex nur im
Abstand von mind. 20 cm zum Herzen anwenden. Die Betteinlage
sollte nicht verwendet werden. |
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Ideal bei Schlafstörungen und Einschlafproblemen.
Kräftige Magentelemente erzeugen ein gleichmässiges
Spannungsfeld, welches den Schlafenden vor
Störstrahlen schützt.
Gleichzeitig verbesserter Stoffwechsel und
bessere Durchblutung.
Ideal bei rheumatischen Beschwerden.
Die Magnoflex Betteinlage erzeugt praktisch einen magnetischen
Käfig um den Schlafenden,welcher so
vor schädlichen Strahlen geschützt wird.
Format: 90 x 190 cm
Format: 90 x 200 cm
Format: 100 x 200 cm
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Ideal bei allen Schmerzen im Rücken- und Nierenbereich,
Verspannungen, Durchblutungsmangel, Rheuma, bei Magen-
und Darmprobleme, Migräne, Bronchitis oder Asthma
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SCHULTERBANDAGE
bei Schulter- und Armschmerzen, Arthrose im Schulterbereich,
Schmerzen nach Operationen
und Brüchen im Schulterbereich.
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bei Muskelschmerzen, Prellungen und Zerrungen, Sportunfällen,
Tennisarm, rheumatischen Erkrankungen.
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Ideal bei chronischen Schmerzen im Gelenkbereich, Nachbehandlung
von Frakturen, Verstauchungen,
Arthrose und Rheuma.
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KNIEBANDAGE
bei Schmerzen und Arthrosen im Knie, nachSportverletzungen,
Prellungen, Ödemen
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zur gezielten lokalen Anwendung an allen Körperstellen,
Hals-Wirbelsyndrom, Schulter-Nackenbereich.
Magnetpflaster Rund 5 cm Ø z. B. bei Hals-Wirbelsyndrom,
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Magnetpflaster Rechteckig 6 x 10 cm,
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