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Die Inhaltsübersicht

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Medizintechnik: Laserlicht findet neue Wirkstoffe
- Plattformlift für die schlimmste Barriere
- Mit einem neuen Softlaser kann man Tinnitus selbst behandeln

Medizintechnik: Laserlicht findet neue Wirkstoffe

06.07.2004 - Mit einer neuen Generation fluoreszenzoptischer Messgeräte glauben Berliner Forscher die Pharmaforschung beschleunigen zu können. Dazu werden zu untersuchende Proben einem kurzen, aber energiestarken Laserlichtimpuls ausgesetzt. Anhand des emittierten Lichts lässt sich dann die Reaktion des getesteten Wirkstoffs bestimmen.

Die so genannte Realtime-Multifluoreszenz-Detektion (RMFD) wurde von dem Berliner Unternehmen IOM "Innovative Optische Messtechnik" entwickelt. Die Technik kommt beim Screening, dem vollautomatischen Testen und Auswerten einer großen Zahl von Wirkungsreaktionen, zum Einsatz. Analysiert werden postkartengroße Mikrotestplatten, die bis zu 1536 winzige Gefäße tragen.

Derartige Messgeräte kommen bereits in industriellen Screening-Anlagen zum Einsatz. Sie erfassen die in jedem einzelnen Gefäß ablaufende Bindungsreaktion - zum Beispiel die eines künstlichen Antigens mit einem Antikörperserum. Eine besonders starke Reaktion, ein so genannter Hit, der sehr selten auftritt, weist dann auf den gefundenen neuen Wirkstoff hin.

Im neuen Berliner Messgerät werden die Proben kurzen, energiestarken Laserlichtimpulsen ausgesetzt. Während vergleichbare Techniken bisher die Stärke messen, erkennt das neue Verfahren im Mikro- und Nanosekundenbereich erstmals die Lebensdauer der Fluoreszenz, woraus die Aktivität des getesteten Wirkstoffs ablesbar ist.

Nach Aussage der Forscher verbessere sich die Effizienz der meist Wochen oder Monate dauernden Testreihen: Beim technologischen Ablauf könnten mehrere Arbeitsschritte - u.a. das zwischenzeitlich erforderliche Waschen und Trocknen der Mikrotestplatten - eingespart und so Fehlerquellen minimiert werden. Die automatische Auswertung von einhundert Proben dauere noch etwa drei Minuten.

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Plattformlift für die schlimmste Barriere

Neuss - 11.09.03 - Der deutsche Fahrstuhlbauer ThyssenKrupp Treppenlifte hat im März 2003 einen bundesweiten Wettbewerb «Gemeinsam weiterkommen» ausgeschrieben, in dem es nun im Schlussspurt um den Abbau von Barrieren geht.

«Die Lebensqualität für Menschen im Rollstuhl steht und fällt mit den täglichen Hürden und Hindernissen. Viele Nicht-Behinderte denken, mit barrierefreien Zugängen zum Rathaus und Einwohnermeldeamt sei bereits viel erreicht. Weit gefehlt! Denn was den so genannten Gesunden Lebensfreude vermittelt, gilt für Menschen im Rollstuhl nicht minder: Kinofilme anschauen, Cafés und Restaurants besuchen, Shoppen im Kaufhaus, die täglichen Bankgeschäfte erledigen, im Museum der Kunst frönen - all das macht das Leben lebenswert, bleibt Behinderten jedoch oft verwehrt, weil Gebäude keine behindertengerechten Zugänge haben oder Treppen im Gebäude selbst den Weg versperren», heißt es in einer jetzt veröffentlichten Unternehmensmitteilung.

Die Aktion «Gemeinsam weiterkommen» will diese Mobilitätsbarrieren abbauen. Sie braucht ganz konkrete Informationen aus dem Umfeld der Betroffenen. «Informieren Sie uns über die Barrieren, die Ihnen im Alltag am meisten zu schaffen machen», wird für die Aktions-Hotline 0211/824-36824 oder die Mail-Adresse info@tke-gemeinsam.org geworben.

Für die schlimmste Barriere stiftet ThyssenKrupp Treppenlifte einen Plattformlift. Für jede Einsendung wird ein technischer Lösungsvorschlag erarbeitet. Jeder Einsender nimmt an einem Gewinnspiel teil. Verlost wird ein Kurztrip in ein barrierefreies Hotel auf Rügen.

www.tke-gemeinsam.org

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Mit einem neuen Softlaser kann man Tinnitus selbst behandeln

Eine neue Schweizer Softlaser-Technologie macht es möglich, die meisten Innenohrerkrankungen erfolgreich zu behandeln. Seit Herbst 2002 ist der Tinnitus-Softlaser (TinniTool) auf dem Markt. Die Wirkung der ADiSMa Medic Laser entspricht der Photosynthese in der Natur und ist völlig sicher und schmerzfrei. Selbst tiefere Unterhautschichten kann der Laserstrahl durchdringen und wirkt so als heilsame Biostimulation direkt auf den Stoffwechsel im Bindegewebe. Dies führt zur rasanten Regeneration des Hautgewebes, zur Stimulation des Immunsystems, zur Forcierung der Zellteilung und zur Aktivierung bestimmter Abwehrmoleküle.

Viele Krankheiten treten mangels natürlichem Sonnenlicht auf. In den 5 000 Miliarden Körperzellen wird  diese benötigte Lichtenergie gespeichert. Diese Zellkraftwerke (Adenosintriphosphate) werden durch Photonen (Lichtteilchen) angetrieben. Wenn die Körperzelle Energie verliert, die nicht zeitgleich wieder ersetzt wird, führt dies allmählich zur Schädigung und letztendlich zum Tod der Zelle. Auch geschädigte Sinneszellen im Ohr können sich durch die konzentrierte Zufuhr von Lichtenergie schneller erholen. Hierfür eignet sich das rote Licht (650nm) am besten, weil es am tiefsten in den Körper eindringen kann.

Genau auf diesem Prinzip wird das Tinitus-Zubehör (TinniTool) aufgebaut. Die vereinfachte Form des Prinzips ist es, mit einer ausgeklügelten Fiberglasleitung die benötigte Energie konzentriert vom Softlaser auf die erkrankte Stelle zu übertragen.

Innenohrerkrankungen wie Ohrensausen (Tinitus), Hörverzerrung, Druck im Ohr, Schwindel und teilweise auch Schwerhörigkeit können in Verbindung mit dem ADiSMa Tinitus-Zubehör behandelt werden. Der ADiSMa Medic Laser ist allgemein auch zur Behandlung von Herpes, Falten, Akne, Narben, Ekzeme, Wunden, Hämatome, Arthritis, Zerrungen, Entzündungen, Gicht, Distorsionen, Pusteln und Abszesse geeignet. Wenn der ADiSMa Medic Laser zur Laser-Akupunktur verwendet wird, so können selbst Allergien, Erkältungen, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Reisekrankheit und vieles mehr behandelt werden. In einem beigefügten Ratgeber wird jede Behandlungsmöglichkeit gut verständlich und ausführlich erklärt.

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