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Die Inhaltsübersicht

- Gesundheits-Kreuzfahrt mit MS AStor
- Erholung mit Blick auf das kretische Meer
- Reiseübelkeit:Tabletten vorher nehmen - Für sehr lange Reisen gibt es Arzneipflaster
- Schmerzmittel auf Auslandreisen - Ärztliche Begründung für starke Schmerzmedikamente mit führen
- Bundesarbeitsgemeinschaft: Mehr Sicherheit für Kinder
- Damit der Urlaub nicht krank macht / Reiseapotheke gehört in jedes Gepäck
- Wenn nicht nur das Reisefieber schmerzt / Private Auslandreise-Krankenversicherung haftet im Urlaub
- Reiseträume sorglos leben: Achtung: neue Krankenversicherungskarte (EHIC) der gesetzlichen Krankenkassen enthält keinen Rücktransport
- Ingwer hilft gegen Reiseübelkeit
- Korfu
- Kanada
- Kenia


Gesundheits-Kreuzfahrt mit MS »Astor

20.12.04 - Gesundheits-Kreuzfahrt: Transocean Tours und die Deutsche BKK starten an Bord der »Astor« ein gemeinsames Pilotprojekt

- Fast alle Krankenkassen erstatten in der Regel bis zu 85 Prozent der Kosten des Kursprogrammes zu den Themen Bewegung, Ernährung und Entspannung

Quasi alle deutschen Kreuzfahrt-Veranstalter bieten auf ihren Schiffen umfangreiche Bordprogramme an: Von Sprach- oder Computerkursen bis zu den verschiedenen Sport- und
Unterhaltungsprogrammen. Jetzt starten die Deutsche BKK und der Kreuzfahrt-Spezialist Transocean Tours ein gemeinsames Pilotprojekt: Die Gesundheits-Kreuzfahrt. An Bord der »Astor« wird  im kommenden Oktober während einer zweiwöchigen Mittelmeerreise ein neuartiges Kursangebot Premiere haben.

Zehn 90-minütige Kurse zu den drei Themenblöcken Bewegung, Ernährung und Entspannung werden mit theoretischen und praktischen Modulen unter Anleitung qualifizierter Kursleiter angeboten: Von der Rückenschule über Aqua-Jogging bis zu Yoga und autogenem Training.

Die Kosten von 170,- Euro werden sowohl von der Deutschen BKK als auch fast allen gesetzlichen Krankenkassen bis zu 85 Prozent rückerstattet.

Dabei ist eine Teilnahme aller Passagiere, nicht nur der Deutschen BKK-Mitglieder, nach vorheriger Anmeldung möglich.

Die Kurse werden auf den Fahrplan der »Astor« abgestimmt, so dass sämtliche Landausflüge wahrgenommen werden können. Teilnehmer erhalten nach Ablauf der Gesundheits-Kreuzfahrt eine Teilnahmebestätigung, die als Grundlage für die Rückerstattung der Kursgebühr dient.

Gesundheits-Kreuzfahrt mit MS »Astor«:
05. bis 19. Oktober 2005, ab und bis Nizza, mit Athen, Rom, Venedig, Dubrovnik und Malta. Ab 1.010,- Euro pro Person, inklusive voller Verpflegung an Bord.

   Weitere Informationen:
   Transocean Tours, Stavendamm 22, 28195 Bremen
   Tel.: 0421 - 33 36 185, Fax: 0421 - 33 36 103
   www.transocean.de oder in jedem Reisebüro


Erholung mit Blick auf das kretische Meer

28.10.04 - Von Olivenhainen umgeben lädt die Eria Ferienanlage im historischen Dorf Maleme zur Erholung auf Kreta ein. Die Räume der zweigeschossigen Anlage sind um den Swimmingpool angeordnet und bieten von ihren Balkonen einen Blick auf das Kretische Meer oder die Olivenhaine. Die Ferienanlage ist speziell für Gäste mit Behinderungen geplant und gebaut. Dementsprechend bietet sie neben dem Hotelstandard eine Reihe zusätzlicher Hilfemittel sowie besonders für mobilitätseingeschränkte Gäste ausgewählte Besuchprogramme. Ein Urlaub in der Eria Ferienanlage ist über den BSK-Reiseservice buchbar. Wer sich bis zum 30. November entscheidet, den Urlaub im kommende Jahr dort verbringen zu wollen, kann außerdem mit fünf Prozent Frühbucherrabatt rechnen. Weitere Auskunft erteilt dazu:

BSK-Reiseservice -
Altkrautheimer Straße 20
74238 Krautheim
Tel. 06294 42 81 50
Fax 06294 42 81 59
E-Mail: reiseservice@bsk-ev.de


Reiseübelkeit: Tabletten vorher nehmen - Für sehr lange Reisen gibt es Arzneipflaster

20.09.04 - Wer unter Reiseübelkeit leidet, soll vorbeugende Medikamente bereits ein bis zwei Stunden vor Reiseantritt einnehmen, rät das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Geeignet sind Tabletten, Kapseln oder Kaugummis mit den Wirkstoffen Diphenhydramin oder Dimenhydrinat, aber auch Ingwerauszüge in Form von Kapseln oder Öl. Bei sehr langen Reisen über mehrere Tage kann der Arzt auch ein Scopolamin-Pflaster verschreiben. Der Wirkstoff wird bis zu drei Tage lang kontinuierlich abgegeben. Das Pflaster muss etwa sechs Stunden vor Reiseantritt aufgeklebt werden.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 9/2004 B liegt in vielen Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.

ots-Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau


Schmerzmittel auf Auslandsreisen - Ärztliche Begründung für starke Schmerzmedikamente mitführen

16.09.04 -Schmerzpatienten, die auf starke Medikamente, zum Beispiel ein Morphin, angewiesen sind, benötigen dafür auf Auslandsreisen eine Bescheinigung ihres Arztes, berichtet das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Solche Medikamente gehören zu den Betäubungsmitteln, die missbraucht werden können und deshalb nur auf gesonderten Rezepten verordnet werden. Bei Reisen in nichtdeutsche Sprachgebiete sollte die Bescheinigung auf Englisch ausgestellt sein. Im Zweifel kann man sich bei der diplomatischen Vertretung des Reiselandes erkundigen, ob alle unverzichtbaren Medikamente mitgebracht werden dürfen.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 9/2004 B liegt in vielen Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.

ots-Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau


Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder" e.V. und Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V.: Tod durch Ertrinken ist vermeidbar / Kinder am Wasser nie aus den Augen verlieren

Bonn (ots) – 26.07.04 - Urlaubszeit - Badezeit! Strandurlaube sind gerade bei Familien sehr beliebt. Während die Eltern Sonne tanken, buddeln die Kinder im Sand oder plantschen im Wasser. Doch Vorsicht! Kleine Kinder können selbst in flachen Gewässern ertrinken, warnen die Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder" e.V. (BAG) und die Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG). "Man sollte kleine Kinder an Gewässern grundsätzlich nie aus den Augen verlieren und immer in Griffnähe bleiben", empfiehlt Martina Abel, Geschäftsführerin der BAG.
  
Kleine Kinder können selbst in wenigen Zentimetern Wasser ertrinken, wenn sie mit dem Gesicht nach vorn hineinfallen. Grund ist ihr Körperbau: Ihr Kopf ist im Verhältnis zum Körper schwerer. Zudem verlieren sie die Orientierung, sobald ihr Gesicht im Wasser ist. Sie sind nicht in der Lage, sich selbst wieder aufzurichten. "Kinder ertrinken leise", so Abel, "sie schreien nicht, weil sie gar nicht mehr hochkommen können."  

Schwimmen lernen ist eine gute Unfallprävention
  
Im Sinne einer Unfallprävention sollten Kinder ab dem Alter von vier Jahren beginnen, Schwimmen zu lernen, empfiehlt die DLRG, die im Kooperationsverbund BAG als engagiertes Mitglied aktiv ist. Im Schwimmbad, am Strand oder an einem See sollten Kinder, die noch nicht schwimmen können, immer von Erwachsenen beaufsichtigt werden, selbst wenn sie Schwimmflügel tragen. Babysitter, Großeltern und andere Verwandte sollten ebenfalls mit diesen Vorsichtsmaßnahmen vertraut sein. "Lieber ein bisschen vorsichtiger sein als nötig", das ist, so Martina Abel, "eine gute Richtschnur für erwachsenes Verhalten." Im Jahr 2003 sind in Deutschland 34 Kinder im Alter bis fünf Jahre ertrunken. Noch immer ist in dieser Altersgruppe Ertrinken die zweithäufigste Ursache bei tödlichen Unfällen.
  
Sobald Kinder in den Kindergarten kommen, sollten sie die Baderegeln lernen, die die DLRG entwickelt hat. Sie dienen nicht nur einem rücksichtsvollen Verhalten im Wasser, sondern auch der eigenen Gesundheit und machen Gefahren bewusst.
  
Die "Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V.", Bonn, ist ein bundesweit tätiger Verein. Die BAG setzt sich dafür ein, Kinderunfälle zu reduzieren und innovative Präventionsmaßnahmen für Heim und Freizeit zu entwickeln. Mitglieder sind unter anderem Ärzte- und Sportverbände sowie Rettungsorganisationen und technische Dienstleister. Hauptsponsor ist Penaten, eine Marke des Unternehmens Johnson und Johnson.
    
ots Originaltext: BAG Mehr Sicherheit für Kinder



Damit der Urlaub nicht krank macht / Reiseapotheke gehört in jedes Gepäck

Berlin (ots)- 20.07.04 - Sommerzeit ist Urlaubszeit. Deshalb weist die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) darauf hin: Eine sorgfältig zusammengestellte und vollständige Reiseapotheke gehört ebenso ins Gepäck wie wichtige persönliche Unterlagen oder ausreichend Kleidung. Vor dem Start in die Ferien ist darum ein prüfender Blick in den heimischen Medikamentenschrank geboten. Nicht nur schwerwiegende Erkrankungen, sondern auch kleinere Verstimmungen können den Urlaub gründlich verderben. Eine gute Reiseapotheke kann derartigen Ereignissen in vielen Fällen medizinisch entgegen wirken.

Zu ihrer Grundausstattung gehören daher:

- ein Erste-Hilfe-Set (Desinfektionsmittel, Mull- und elastische Binden, Pflaster, Kompressen,   Verbandtuch, Schere, Pinzette)
- Sonnenschutz

sowie Mittel gegen

-       Fieber und Schmerzen
-       Kreislaufbeschwerden (eventuell, nach
        Rücksprache mit dem Hausarzt)
-       Hautausschläge, Verbrennungen
-       Durchfall, Verstopfung, Erbrechen und Übelkeit
-       Husten und Schnupfen
-       Pilzinfektionen der Haut
-       Insektenstiche.

Zusätzlich zur standardisierten Reiseapotheke sollten sich Reisende vor dem Urlaub nach den notwendigen Impfungen erkundigen. Dazu empfiehlt es sich dringend, rechtzeitig vor Urlaubsstart mit dem Arzt zu sprechen. Chronisch Kranke sollten zudem ihre individuell benötigten Medikamente in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt in ausreichender Menge einpacken. Wichtig dabei ist, die Präparate im Handgepäck zu verstauen, um im Bedarfsfall den Zugriff zu garantieren.

Grundsätzlich sollten alle Medikamente in der Originalverpackung mit Beipackzettel, idealerweise kühl und trocken, aufbewahrt werden. Da Arzneimittel und Verbandmaterial nur begrenzt haltbar sind, gilt es, Inhalt und Verfallsdatum der Reiseapotheke vom vorigen Jahr sorgsam zu prüfen. Veraltete oder verdorbene Medikamente sind oftmals wirkungslos oder ziehen gar gesundheitsschädliche Schäden nach sich. Zur fachgerechten Entsorgung können diese einfach in der nächsten Apotheke abgegeben werden. Wenn alle Ratschläge befolgt sind, steht einem erholsamen und beschwerdefreien Urlaub nichts mehr im Weg.

ots-Originaltext: KBV



Wenn nicht nur das Reisefieber schmerzt / Private Auslandsreise-Krankenversicherung haftet im Urlaub

30.06.04 - Köln (ots) - Ferien: Das ist Sommer, Sonne, Strand. An Krankheit denkt hingegen kaum jemand. Aber ein Beinbruch oder Zahnschmerzen auf Reisen oder am Urlaubsort können einem nicht nur den Spaß verderben, sondern auch die Urlaubskasse schnell schrumpfen lassen. Denn die gesetzliche Krankenversicherung zahlt nur, wenn mit dem Urlaubsland ein Sozialversicherungsabkommen besteht - und das ist bei beliebten Zielen wie Ägypten, den USA oder der Karibik nicht der Fall.

Aber auch wenn die Reise in ein Land geht, mit dem ein Sozialversicherungsabkommen besteht, ist dies keine Garantie für eine vollständige Versorgung: Die gesetzliche Versicherung erstattet Beträge nur in der Höhe, die eine entsprechende Behandlung in Deutschland gekostet hätte. Was darüber hinausgeht, muss der Versicherte aus eigener Tasche zahlen. Auch die Kosten für den Rücktransport übernehmen die gesetzlichen Kassen nicht - obwohl der oft notwendig ist und zum Beispiel als Einzeltransport aus Spanien zurück nach Deutschland leicht 20.000 Euro kosten kann.

So zahlt der Patient nichts:
Eine private Auslandsreise-Krankenversicherung wie die von AXA gewährleistet, dass der Patient nach Hause transportiert wird, wenn es medizinisch notwendig ist. Zudem ersetzt die Police alle Kosten für dringende ambulante und stationäre Behandlungen durch frei
gewählte Ärzte; und im Krankenhaus wird der Versicherte als Privatpatient untergebracht. "Auch verordnete Arznei- und Verbandmittel muss der Patient so nicht selbst zahlen", erklärt Klaus Tekniepe von AXA. Die Versicherung springt zudem ein, wenn im Urlaub eine schmerzstillende Zahnbehandlung nötig ist. Kosten für Zahnersatz
übernimmt die Auslandsreise-Krankenversicherung allerdings nicht; ebenso wenig wie für Behandlungen, die vor Reisebeginn absehbar oder gar Zweck der Reise sind.

Gesundheitstipps für den Urlaub:
- Impfungen nicht vergessen: Je nach Urlaubsziel ist Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A und B, Typhus, Polio, Tollwut und Gelbfieber unerlässlich. Informationen zu den wichtigsten Impfungen bietet der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts:
www.auswaertiges-amt.de

- In die Reiseapotheke gehören: Schmerzmittel, Pflaster,
Verbandzeug, Gel gegen Sonnenbrand und Insektenstiche, Präparate gegen Durchfall, Husten und Erkältung, Desinfektionsmittel.

Falls doch mal was passiert: Die Versicherung informiert über Ärzte und Krankenhäuser am Urlaubsort - Telefonnummer also am besten griffbereit aufbewahren.

ots Originaltext: AXA Konzern AG


Reiseträume sorglos leben: Achtung: Neue Krankenversicherungskarte (EHIC) der gesetzlichen Krankenkassen enthält keinen Rücktransport

28.06.2004 - Die EUROPÄISCHE informiert: Die derzeit bereits von einigen gesetzlichen Krankenkassen ausgegebene neue, europaweit einsetzbare Krankenversicherungskarte (EHIC) ersetzt den sogenannten "Auslandskrankenschein", d.h. den Berechtigungsschein E 111.
  
In der neuen Karte ist, entgegen der Annahme von Verbrauchern, kein Rücktransport nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall im Ausland enthalten. Diese Leistung bieten nur spezielle Reiseversicherungen an.
  
Aber Rücktransport ist nicht gleich Rücktransport! Es ist darauf zu achten, dass in den Bedingungen von einem sinnvollen und medizinisch vertretbaren Rücktransport die Rede ist. Dabei entscheidet nämlich der Patient, ob er nach Hause möchte und nicht der behandelnde Arzt im Ausland, ob ein Transport aus seiner Sicht medizinisch notwendig ist!
  
ots Originaltext: EUROPÄISCHE Reiseversicherung



Ingwer hilft gegen Reiseübelkeit / Exotische Knolle in Asien lange als Magenberuhiger bekannt

24.05.2004 - Ingwer kann die Reisekrankheit – Übelkeit, Erbrechen, kalter Schweiß, Gleichgewichtsstörungen – deutlich mindern, heißt es im Apothekenmagazin "Gesundheit". In seiner Heimatregion Asien ist die aromatische, bizarre Wurzel schon seit Jahrtausenden dafür bekannt, dass sie Magen und Darm beruhigt. In einer Studie mit dänischen Marinesoldaten wurde die Wirkung gegen Seekrankheit bestätigt. Da Wissenschaftler bevorzugt die isolierten
Wirksubstanzen betrachten – beim Ingwer Gingerole und Shoagole –, ist die Wirkung nur für die in Apotheken erhältlichen Kapseln gesichert.
Wie eine Mahlzeit mit frischem Ingwer anschlägt, wird leider nicht berichtet. Das pflanzliche Medikament soll eine halbe Stunde vor Reisebeginn und dann alle vier Stunden eingenommen werden.

Quelle: Apothekenmagazin "Gesundheit"



Korfu


Individualurlaub für Behinderte und Senioren
auf der Insel Korfu in Griechenland

 

Unser Hotel ELENI in Molos liegt
im Süden der Insel Korfu direkt
am Meer und ist von Oliven-
und Eukalyptusbäumen umgeben.

 

Unser Hotel ist behinderten-
und seniorengerecht
konzipiert und gebaut
worden, aber natürlich
fühlen sich auch junge
Menschen und Familien
bei uns wohl
 

Von unseren 15 Doppelzimmern mit Balkon haben Sie einen herrlichen Blick auf Meer. Alle unsere Räume sind mit Rollstuhl befahrbar. Ein Treppenlift und Rampen helfen Ihnen Hindernisse zu überwinden. Unser Kleinbus (auch für Rollstühle geeignet) übernimmt Ihren Transfer zwischen Flughafen und Hotel. Organisierte Ausflüge, Pendeldienst zu Tavernen, Hilfestellung bei Notfällen und Zusammenarbeit gehören zu unseren Dienstleistungen.

Weitere Informationen erfahren Sie unter der Telefonnummern:
+41 31 809 26 11 und
+41 79 227 01 85 und
unter der Mail-Adresse: hoteleleni@kerkyrahouse.com
Internet: www.kerkyrahouse.com


 




Kanada

Das Staatsgebiet Kanadas nimmt mit Ausnahme des zu den USA gehörenden Alaska, die nördliche Hälfte des amerikanischen Kontinents ein. Kananda grenzt im Süden an die USA, im Westen an den Stillen Ozean und Alaska, im Norden an das Nördliche Eismeer und im Osten an die Baffin-Bucht und den Atlantischen Ozean.

Fläche: 9.976.139km2.

Bevölkerung: ca. 27 Millionen Einwohner.

Sprache: Englisch; in Quebec Französisch.

Städte:
Ottawa (Hauptstadt) mit Vororten 820.000 Einwohner; (jeweils als sog. Metropolitan Area)
Toronto 3,4 Mill. E.,
Montreal 2,9 Mill. E.,
Vancouver 1,3 Mill. E.,
Edmonton 785.000 E.,
Calgary 672.000 E.,
Winnipeg 623.300 E.,
Quebec 604.000 E.,
Hamilton 577.000 E.,
Kitchener und Halifax je ca. 300.000 E.

Feiertage:
1. Januar, Karfreitag, Ostermontag, ein Tag in der zweiten Maihälfte (Geburtstag der Königin), 1. Juli, 1. Montag im September (Labour Day), 2. Montag im Oktober (Thanksgiving), 11. November, 25. bis 28. Dezember. Zusätzliche Feiertage gibt es in den einzelnen Provinzen. In der Geschäftswelt größerer Städte spielen auch jüdische Feiertage eine Rolle.

Zeit:
Von Ost nach West MEZ -.4.1/2 Std. bis -.9 Std. Beginn der kanadischen Sommerzeit am ersten Sonntag im April, Ende am letzten Samstag im Oktober (diese Zeitspanne entspricht zum größten Teil der europäischen Sommerzeit, daher gleicher Zeitunterschied; nur zu Beginn und zum Ende der kanadischen Sommerzeit - 3 1/2 Std. bis - 8 Std.).

Klima:
Boreales Klima mit langen kalten Wintern (bis -35°C) und kurzen heißen Sommern (bis zu 35°C) bestimmt den überwiegenden Teil Kanadas. Aufgrund der Größe des Landes ist das Klima in den einzelnen Bundesstaaten jedoch sehr unterschiedlich.
Die größten Temperaturunterschiede findet man in den Prärie- Provinzen mit Temperaturen bei 35°C im Sommer und ca.-27°C im Winter.
An der Westküste findet man angenehmes Seeklima, mit hohen Niederschlägen, da sich die feuchte vom Ozean kommende Luft am Westrand des Küstengebirges abregnet. Die Jahreszeiten sind in den Provinzen Quebec (Montreal) und Ontario (Toronto) am deutlichsten zu entdecken; Hier gibt sie, die kalte Winter, die angenehmen Frühjahrs- und Herbstmonate und von Juli bis Mitte September den Sommer mit Durchschnittstemperaturen um 25°C: Oft sehr schwül-heiß ist es in Montreal.
Bei Angeltouren oder Reisen an Seen im Frühsommer sollte man unbedingt an Insektenschutzmittel denken

Beste Reisezeit:
Als Reisezeit empfiehlt sich die Zeit zwischen April bis Oktober, da es dann selbst in den nördlichen Landesteilen relativ warm ist. Für Wintersportler sind die Wintermonate in den Ski-Resorts der Rocky Mountains (Heli-Skiing) geeignet.

Kleidung:
Normale Kleidung den Jahreszeiten entsprechend. Gute Wollsachen und warme Mäntel für den Winter, dabei auch an Kopfbedeckungen denken. Gummistiefel eventuell während der Tauwetterperioden.

Verpflegung:
Preisbeispiele im Restaurant:
Frühstück ab ca. 8,00 kan$
Mittagessen ab ca. 10,00 kan$
Abendessen ab ca. 20,00 kan$
(In Selbstbedienungsrestaurants oder bei Fast-Food-Ketten preiswerter.)
Zusätzlich dazu die Provinzsteuer (6-12%) sowie die jeweilige sowie die kanadische GST in Höhe von 7% hinzu.

Bedienung/Trinkgeld:
Bedienungszuschlag von 10% sind mit auf der Rechnung. Allerdings ist dies bei kleineren Häusern/Motels und in Restaurants eher selten, dort ist dann ein Trinkgeld von 10-15% gängig. Hohe 10% des Fahrpreises erwarten Taxifahrer; Hotelpagen ca. 1 kan$ pro Gepäckstück bzw. für kleinere Dienstleistungen.

Stromspannung:
110/120 Volt Wechselstrom, 60 Hertz; Flachstecker. Adapter sind notwendig.

Öffnungszeiten:
Banken: meist Mo bis Fr 10-16 Uhr;
Läden: Mo bis fr 9/9.30-21 Uhr, Sa und So 10-17 Uhr; kleine Läden (Lebensmittel u.ä.) meist bis spätabends, teilweise auch das ganze Wochenende;
Büros: Mo bis Fr 9-16 Uhr.



Kenia

Kenia, das seinen Namen vom höchsten Berg des Landes, dem Mount Kenia (5199m), erhalten hat, liegt beiderseits des Äquators und grenzt im Westen an Uganda (Victoria-See), im Süden an Tansania, im Osten an den Indischen Ozean und Somalia und im Norden an Äthiopien und den Sudan.

Fläche: 582 646 km².

Bevölkerung: ca. 26 Mill. Einwohner.

Städte:
Nairobi (Hauptstadt) über 2 Mill. Einwohner
Mombasa-Kilindi (am Indischen Ozean) ca. 520 000 Einwohner
Kisumu ca. 245 000 Einwohner
Nakuru ca. 163 000 Einwohner
Eldoret ca. 70 000 Einwohner
Thika ca. 57 000 Einwohner

Sprache:
Kisuaheli; Geschäftssprache Englisch, weiter Bantussprachen und nilotische Sprachen.

Zeitverschiebung:
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +2 Std. (während der europäischen Sommerzeit +1 Std.).

Klima:
Das Klima Kenias ist von großen Gegensätzen beherrscht. Obwohl das Land am Äquator liegt, kommt kein immerfeuchtes Regenwaldklima vor. Im Hochland (z.B. Nairobi - 1820 m ü. M.) herrscht von April bis Juni und von Oktober bis November Regenzeit, in der es meist nachts oder am Nachmittag oder Abend regnet. Die Nächte sind oft kühl. Der Juli und der August sind mit Durchschnittstemperatur um die 10°C die kältesten Monate, am wärmsten ist es mit Tagestemperatur um die 25/26°C im Januar und Februar.

Die mittlere Luftfeuchtigkeit liegt bei etwa 65%. Mehr Regen, aber auch höhere Temperaturen sind am Vicktoria-See vorzufinden. Was den Aufenthalt im Hochland so angenehm macht ist das gemäßigte Klima. Die kühlsten Monate sind Juli und August
Von April bis Juni fällt an der Küste, wie z. B. in Mombasa der häufigste Regen, wogegen Januar und Februar die trockensten Monate sind. Temperaturschwankungen zwischen 22 und 32°C und eine mittlere Luftfeuchtigkeit von 75% sind üblich.

Kleidung:
Sommerkleidung ist im Hochland ausreichend, für den Morgen und die Abende sowie für die kalten Monate sind wärmere Wollsachen nötig. Leichte Sommerkleidung trägt man an der Küste. Leichte Pullover für klimatisierte Räume und die Abende.
Im Reisegepäck dürfen Regenschutz und eine gute Sonnenbrille nicht fehlen. Korrekte Kleidung in den Hotels wird zur Abendmahlzeit erwünscht, wogegen außerhalb der Städte die Kleidung eher ungezwungen ist. Verboten sind FKK und Oben- ohne- Sonnenbaden. Praktische gedeckte Kleidung und festes Schuhwerk werden für Foto- Safaris empfohlen.

Stromspannung:
Ist Strom vorhanden, dann 220/240 Volt Wechselstrom, 50 Hz. In manchen Hotels findet man auch Stecker für Rasierapparate mit 110 Volt. Adapter (dreipolige Stecker) mitnehmen!.

Telefon:
Mitunter wird bei Telefonaten aus dem Hotelzimmer ein Zuschlag von 50-100 Prozent berechnet. Vom Postamt sind internationale Gespräche billiger.

Post:
Postfach benutzen, da keine Hauszustellung. Briefmarken in den Postämtern oder auch in größeren Hotels zu erhalten. Die Postämter haben oft über Mittagszeit geschlossen.

Feiertage:
1. Januar, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, 1. Juni, 10. und 20. Oktober, 12., 25. und 26. Dezember sowie veränderliche Feiertage. Fällt der Feiertag auf einen Sonntag, ist der folgende Montag meist frei.

Verhalten/Sicherheit:
Verboten ist das Fotografieren und Filmen von militärischen und polizeilichen Einrichtungen, Flughäfen o.ä.. Nicht gern gesehen, wird das Fotografieren der Landesfahne, des Staatswappens und des Präsidenten (bei nicht-öffentlichen Veranstaltungen). Zurückhaltung bei allen Porträt/Personenaufnahmen üben!


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