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Die Inhaltsübersicht

- Besuch bei Madame Tussaud's

- Behindertenfreundliches Gruppenhaus für
26 Personen im Emsland
- Ecuador

Besuch bei Madame Tussaud's

29.11.2004 - Madame Tussaud's, das ist ein Wachsfiguren Museum mit mehr als 400 lebensgroßen Figuren des Spitzensport, der Film- und Gesangsstars sowie von Politikern und historischen Persönlichkeiten. Für Besucher mit Rollstuhl ist die Ausstellung im Bereich A weitgehend zugänglich. In Ausstellungsführer in Braille-Schrift ist auf Anfrage verfügbar. Auch eine spezielle Führung für blinde Besucher kann ermöglicht werden. Da aus Sicherheitsgründen jeweils nur drei Rollstuhlfahrer in der Ausstellung erlaubt sind, ist die Vorankündigung des Besuches grundsätzlich zu empfehlen. Besucher mit Rollstuhl haben freien Eintritt. Weitere Information zu Madame Tussaud's findet sich im Internet unter der Adresse www.madame-tussauds.com oder ist erhältlich von:
Madame Tussuads
Marylebone Road
London NW1 5LR
Tel. 0044 20 7935 6861
Fax 0044 20 77 465 08 62

Quelle: Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e. V.

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Behindertenfreundliches Gruppenhaus für 26 Personen im Emsland

Näheres erfahren Sie unter
www.birkenhof-rastdorf.de.vu


Website-Birkenhof-Rastdorf

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Ecuador

Die Republik Ecuador wurde nach ihrer Lage unter dem Äquator benannt und liegt an der Westküste Südamerikas zwischen dem 2. Breitengrad Nord und dem 6. Breitengrad Süd und dem 75. bis 81. Längengrad West. Die unmittelbaren Nachbarn Ecuadors sind im Osten und Süden Peru, im Norden Kolumbien und im Westen der Stille Ozean. Die Galapagos- Inseln, welche vom Festland ca. 1000 km entfernt im Stillen Ozean liegen, gehören auch zum Staatsgebiet Ecuadors.

Fläche: 283 561 km2, davon entfallen auf die Galapagos- Inseln 7812 km2.

Bevölkerung: Ca. 11,5 Millionen Einwohner.

Städte:
Quito (Hauptstadt, 2850 m) ca. 1,2 Mill. Einwohner, Guayaquil ca. 1,8 Mill. E.,
Cuenca (2580 m) 205 000 E.,
Machala 145 000 E.,
Portoviejo 145 000 E.,
Ambato 130 000 E.,
Esmeraldas 110.000 E.,
Riobamba (2760 m) 59 500 E.
Amtssprache
Spanisch; Umgangssprache auch Ketschua. In den Großstädten und größeren Hotels auch Englisch

Feiertage:
1. Januar, Karfreitag, Ostersamstag, 1. und 24. Mai, 10. August, 2. November, 25. Dezember; außerdem noch 25. Juli und 9. Oktober in Guayaquil, 3. November in Cuenca und 6. Dezember in Quito.

Zeit:
MEZ - 6 Std., Galapagos-Inseln MEZ -.7 Std. (während der europäischen Sommerzeit - 7 Std.; Galapagos-Inseln - 8 Std.).

Klima:
Das Klima Ecuadors ist geradezu ein Lehrbuchbeispiel für das Klima der inneren Tropen. Im Tiefland östlich der Andenketten und an der Küste des Pazifischen Ozeans herrscht tropisches bis subtropisches Klima. Regenzeit ist von Januar bis Mai mit Durchschnittstemperaturen 25-30°C und mit hoher Luftfeuchtigkeit. Von Juni bis Dezember tritt die Trockenzeit ein, mit Durchschnittstemperaturen 19-25°C, insgesamt ein angenehmes Klima.
Im eigentlichen Andengebiet, der 2000-3000 m hoch gelegenen Sierra, herrscht gemäßigtes Klima, feuchte Zeit von November bis Mai, an der es meistens nachmittags regnet.
Charakteristisch für Ecuador sind fast gleiche Temperaturen das ganze Jahr. Mehrmals am Tag sind starke Temperaturschwankungen, zwischen 8 und 28°C möglich. Im September, dem wärmsten Monat, liegt die durchschnittliche Tagestemperatur in Quito (2850 m hoch) bei 12,8°C, im März dem kältesten Monat liegt sie bei 12,4°C, also nur sehr geringe Schwankungen. Anpassungsschwierigkeiten treten eventuell aufgrund der Höhenlage auf.
Feucht und sehr warm sind die Osthänge der Anden und das Dschungelgebiet (Oriente). Galapagos-Inseln s. unten.

Kleidung:
Leichte, atmungsaktive Sommerkleidung, sowie Regenschutz in den Küstengebieten, im Oriente und an den Osthängen der Anden.

Das ganze Jahr über Regenschutz, Übergangskleidung und Wollsachen auf dem Hochplateau der Sierra. Reist man zwischen Guayaquil und Quito, wechselt man von einer Klimazone in eine völlig andere!!

Korrekte Kleidung (abends für Herren Jackett und Krawatte) ist in den großen Hotels und Restaurants vorgeschrieben.

Meldebestimmungen:
Die Einschreibung in ein Fremdenregister innerhalb von 30 Tagen nach Ankunft, müssen Personen beantragen, die mit einem Einreisevisum nach Ecuador kommen. Der Antrag muß bei der Ausländerbehörde (Dirección de Extranjeria) in Quito direkt oder über die Regierungen bzw. Polizei-zentralen der Provinzen auf offiziellen Formularen gestellt werden.
Um auf dem Einwohnermeldeamt (CENSO) die Ausstellung einer Art Personalausweis (Cedula) zu bekommen, sind mehrere Paßbilder mitzubringen.
Das max. Aufenthaltsrecht für Touristen, die evtl. gemäß ihrer Nationalität ohne Visum einreisen dürfen (Kap. Einreise), beträgt 90 Tage (eine Verlängerung bei der Cirección Nacional de Migración, Av. Amazonas 3149, Quito bis zur max. möglichen Aufenthaltsdauer kann beantragt werden, wenn ihr Einreisestempel eine kürzere Dauer aufzeigt).

Verpflegung:
Im Restaurant: Frühstück ab 8000 S/. Mittag-/Abendessen je ab 15000 S/.
(feste Menüs - ALMUERZO -für ca. 10 000 S., mittags in vielen Restaurants)

Bedienung/Trinkgeld:
Ein Bedienungszuschlag von 10% und 10% Steuern werden in Hotels und Restaurants berechnet. Kein Trinkgeld für Taxifahrer, ansonsten ist ein kleines Trinkgeld für alle Dienstleistungen üblich.

Öffnungszeiten:
In den Städten geregelte Öffnungszeiten. Für Quito und Guayaquil gilt:
Behörden: Mo bis Fr 8.30-16.30 Uhr
Banken: Mo bis Fr 9-13.30 Uhr
Läden: in der Regel Mo bis Fr 8.30-12.30 und 15-19 Uhr, Sa 8.30-12.30 Uhr
(die größeren Einkaufszentren/Centros Comerciales haben größtenteils auch Sa und So von 10-20 Uhr geöffnet)

Stromspannung:
110 Volt Wechselstrom, 60 Hz; US-Blattstecker, Adapter mitführen.

Post:
Post bei den Postämtern aufgeben, da es kaum Briefkästen gibt (bei der Briefaufgabe kann man das Abstempeln der Briefmarken verlangen! Briefe nach Europa 2600 S/., 20 bis 100 g 7900 S/.). Über ein Postfach ist eine gesicherte Postzustellung möglich.

Leitungswasser:
Nicht unbedingt trinken, anzuraten ist Abkochen und Filtern. Agua linda kann in Lebensmittelgeschäften in Flaschen gekauft werden

Wertgegenstände/Sicherheit:
Beglaubigte Kopien aller Ausweispapiere mitführen und die Originale, sowie wertvolle Sachen im Hotelsafe verwahren (der Originalpaß ist bei Reisen in den Orient oder auf die Galapagos-Inseln mitzuführen). Aufgrund der großen Diebstahlsgefahr Gepäckstücke in Verkehrsmitteln und auf Straßen nicht aus den Augen verlieren und nie größere Geldbeträge oder wertvolle Gegenstände (auch teure Kameras) bei Spaziergängen oder Ausflügen mit sich führen. Möglichst nie allein die Altstadt von Quito aufsuchen (niemals während der Dunkelheit); Raubüberfälle auf dem PANECILLO sind an der Tagesordnung und die Polizei ist selten zu sehen.

Sehenswürdigkeiten:
Indiomärkte: Ambato (Montag), Cuenca (Sonntag), Otavalo (Mittwoch, Samstag), Pujili, Salcedo, Saquisili.
Wal-Beobachtungen vor der Küste von Manabi im August/September
Eisenbahn Guayaquil - Alausi.
Andentouren: Cotopaxi (6000 m), Iliniza (5300 m), Chimborazo (6300m). Banos.
Cuenca: Ausflug zur Inkafestung Ingapirca (ca. 100 km).
Ausgedehnte Strandgebiete zwischen Esmeraldas und Muisne sowie zwischen Bahia de Caráquez und Canoa.
Dschungelgebiete im Oriente (Amazonas) - Rio Napo, Misahualli.
Galapagos-Inseln
Geprägt durch hohe Luftfeuchtigkeit, häufige Regenfälle und einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 25-30°C. Nur vier Inseln sind von den insgesamt 18 Inseln sind bewohnt, mit ca. 6000 Einwohner.
Puerto Baquerizo Moreno auf der Insel San Cristobal ist der Verwaltungssitz, Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz ist der Touristen- Brennpunkt, die zwei anderen bewohnten Inseln sind Floreana und Isabela.
Der einfache Flug vom Festland zu den Galapagos-Inseln für Touristen kostet 290 US-Dollar. Diese Preise sind verschieden von denen für Einwohner.

Flugverbindungen:
Täglich von Quito/Guayaquil nach Baltra (nur Flughafen) fliegen Tame bzw. Saeta, Transfer mit Bus und Boot dann nach der Insel Santa Cruz.
Eine Nationalpark- Gebühr von 80 US-Dollar plus weitere 30 000 S/. muß bei Ankunft auf Galapagos entrichtet werden.

Ausflugsmöglichkeiten:
Ein- und mehrtägige Bootsausflüge zu den Inseln werden ab Puerto Ayora veranstaltet. Einen regelmäßigen Motorbootverkehr zwischen Puerto Ayora 2mal wö. zur der Insel San Cristobal und 1mal wö. zur den Inseln Floreana und Isabela unterhält die Nationalparkbehörde Ingala.
5- bis 10-tägige Kreuzfahrten bieten mehrere Reiseveranstalter ab Santa Cruz an (ca. 800-1000 US-Dollar plus Kosten für Flug vom und zum Festland; Buchungen in Quito oder Guayaquil möglich.

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