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Die Inhaltsübersicht

- Vorweihnacht in Dresden und dem Erzgebirge
- Tagestour in der Dübener Heide
- Heringsfestival in Hvide Sande

- Reisedurchfall - Kein Vorteil mit Schonkost
- Touristikgruppe: Westjütland
- Rund um das Standbild König Christian des IX.
- Das Leben der Wikinger kennen lernen
- Die dänischen Inseln erkunden
- Harte Arbeit aus romantischen Blickwinkel
- Dresden nicht nur sehenswert, sondern auch zugänglich
- Djerba
- Dominikanische Republik


Vorweihnacht in Dresden und dem Erzgebirge

28.10.04 - Die Vorweihnacht im südlichen Sachsen hat ihren besonderen Reiz. Ein Besuch des Strietzel-Markt in Dresden oder Spaziergänge durch die weihnachtlich geschmückten Städte des Erzgebirges bringen jeden gedanklich in die beschauliche Weihnacht der Kindheit zurück. Für mobilitätseingeschränkte Reisende, die zur nächsten Weihnacht ein derartige Erlebnis planen, und mit dem eigenen Auto reisen möchten, bietet die "Dippold-Klause" in Dippoldiswalde einen idealen Ausgangspunkt für diese Unternehmung. Die Gästewohnungen diese Hotel sind räumlich sehr großzügig, sehr gut ausgestattet und alle ebenerdig zugänglich. Weitere Information ist erhältlich von:

Hotel & Restaurant "Dippold-Klause"
Heidepark 11
01744 Dippoldiswalde
Tel. 03504 625 51 01
Fax 03504 625 50 02

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Tagestour in der Dübener Heide

23.09.2004 - Eine vorbereitete Tagestour mit einer zweistündigen Wanderung auf mit dem Rollstuhl befahrbaren Wanderwegen zwischen der Sackwitzer Mühle und dem Schloss Reinharz im Herzen der Dübener Heide sowie Fahrten zu weiteren sehenswerten Punkten dieser bekannten Naturlandschaft bietet die Vetter Touristik in Bitterfeld an. Für die Beförderung steht ein Bus mit ausklappbarer Schräge zur Verfügung. Interessantes über die Dübener Heide gibt es im Internet unter der Adresse www.Heide-incoming.de . Weitere Information ist dazu erhältlich von:

Vetter - Tourisitk - Kirchstrasse 13 - 06749 Bitterfeld
Tel. 03493 20 800 / Fax 03493 22 181 / E-Mail: vetter@tpnet.de  

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Heringsfestival in Hvide Sande

Dänemarks größter Wettbewerb im Heringsangeln findet in in Hvide Sande statt. Das Heringsfestival ist der jährliche Höhepunkt im Kalender Hunderter Hobby- und Sportangler. Zugleich gibt es in dem kleinen Ort zwischen Nordsee und Ringkøbing Fjord auch für mobilitätseingeschränkte Besucher gute Bedingungen. Der Fischereihafen ist mit einem Rollstuhl leicht zu befahren. Hier gibt es auch eine geeignete Toilette. Das Fischerdorf wird vom Troldbjerg überragt. Über einen Rundweg können ihn auch Rollstuhlfahrer erklimmen und von ihm aus das Geschehen um die Schleuse, wo die Angelwettbewerbe stattfinden, beobachten. Weitere Informationen für Angler gibt es im Internet unter http://www.hvidesande.dk/de oder bei:

Holmsland Klit Turistforening
"Fiskeriets Hus"
Nørregade 2 B,
DK-6960 Hvide Sande
Tel. 0045 97 31 18 66 / Fax 0045 97 31 28 80

Spezielle Information für Leute mit Mobilitätseinschränkung gibt es im Internet unter www.visithandicapguide.com oder über die Anschrift:

Turistgruppen Vestjylland
Torvet 5
DK- 6830 Nørre Nebel
Tel. 0045 75 28 74 00 /
E-Mail: handicap@tgv.dk

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Reisedurchfall: Kein Vorteil mit Schonkost

Baierbrunn (ots) 05.01.2005 - Wen im Urlaub ein Reisedurchfall erwischt, der muss die Behandlung nicht unbedingt durch Schonkost begleiten, berichtet das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Dr. Charles D. Ericsson und sein Team von der University of Texas Medical School in Houston, USA, untersuchten mehr als 100 Studenten, die in Mexiko an
Reisedurchfall erkrankt, ansonsten aber gesund waren. Neben der Therapie mit Antibiotika durfte eine Gruppe gewürzte, fette Speisen essen. Eine zweite setzten die Forscher auf Schonkost aus Toast, Reis und Bananen. Bei der Genesung brachte ihnen das keinen Vorteil.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau

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www.visithandicapguide.com

Das Dänische Fremdenverkehrsamt bietet behinderten Menschen, die in Westjütland ihren Urlaub verbringen möchten, auf der Internetseite www.visithandicapguide.com Reise-Informationen an.


 

 

 

Touristikgruppe Westjütland

Mit ihrem Prospekt Westjütland - leicht gemacht für alle bietet die Westdänische Region beispielhafte Informationen für Urlaubsgäste mit Behinderung. Enthalten sind detaillierte Beschreibungen der Barrierefreiheit von Beherbergungsbetrieben, Naherholungsgebiete und Sehenswürdigkeiten.

Hausanschrift:
Turistgruppen Vestjylland
P.O. 218, DK 2640 Hedehusene
Fax 004546591420,
Internet: www.visithandicapguide.com
Dänisches Fremdenverkehrsamt Hamburg
Herr Markus Diefenbach, Frau Petra Schmitz
Glockengießerwall 2
20095 Hamburg,
Tel. 040-32021-0, Fax 040-320 21-111

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Rund um das Standbild König Christian des IX.

Esbjerg ist die am weitesten westlich gelegene Stadt Dänemarks. Mit einem regem Geschäfts- und Kulturleben, hübschen Restaurants lädt sie zu jeder Jahreszeit zu einem Bummel ein. Neben der Innenstadt bieten insbesondere die auch für Besucher im Rollstuhl zugängliche Heimat- und Bernsteinmuseums, das Fischerei- und Seefahrtsmuseum mit Salzwasseraquarium sowie das Musikhaus, in dem ein reichhaltiges kulturelles Programm geboten wird und sich auch das Kunstmuseum von Esbjerg befindet viele Möglichkeiten für einen abwechselungsreichen Aufenthalt.

Für Urlauber mit Handicap gibt es unter www.visithandicapguide.com im Internet weitere Information. Besucher von Esbjerg erhalten diese außerdem unter www.esbjerg-tourist.dk oder unter der Adresse:

Esbjerg Turistkontor
Skolegade 33
DK-6700 Esbjerg
Tel. 0045 75 12 55 99 / Fax 0045 75 12 27 67 /
E-Mail: esbjergtourist@esent.dk

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Das Leben der Wikinger kennen lernen


Unweit der Grenze zu Deutschland an Westküste Dänemarks liegt Ribe, die älteste Stadt des Landes, die im Mittelalter ihr bedeutendster Nordseehafen war. Im Museum Ribes Vikinger ist zu sehen wie die Wikinger hier vor 1.300 Jahren lebten. Das Viking Center ist eine Rekonstruktion des Lebens der Bürger der Stadt. Hier kann man zu bestimmten Terminen selbst erleben wie die Handwerker und Bauern jener Zeit arbeiteten oder auch das Bogenschießen erlernen
Information zu Unterkünften und weiteren Sehenswürdigkeiten finden Interessierte im Internet unter www.visithandicapguide.com . Detailinformation zur Stadt Ribe gibt es im Internet unter www.ribeturist.dk oder unter der Adresse:

Ribe Turistbureau
Torvet 3
DK-6760 Ribe
Tel. 0045 75 42 15 00 /
Fax 0045 75 42 40 78 /
E-Mail: infotur@ribekom.dk


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Die dänischen Inseln erkunden

Das an der Musholmer Bucht des Großen Belt gelegene Ferienzentrum ist eine gute Ausgangsbasis für jene, die vor allem die dänischen Inseln Fünen, Seeland, Falster und Lolland sowie die Hauptstadt des Landes kennen lernen möchten. Auf Initiative des Muskelschwundfonds errichtet ist das Urlaubszentrum so gebaut, dass es den verschiedenen Ansprüchen und Bedürfnissen gerecht wird und sich so auch Gäste mit Mobilitätseinschränkungen unbeschwert erholen können.
Ein Hausprospekt und weitere Informationen sind zu bekommen von:

Musholm Bugt Feriecenter
Musholmvej 100
DK-4229 Korsør
Tel. 0045 70 13 77 00
Fax 0045 70 13 88 00
E-Mail: musholm@musholm.dk
Internet: www.musholm.dk

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Harte Arbeit aus romantischem Blickwinkel (Duisburg)

Von Land aus wurde das Leben der Menschen, die auf den Flüssen leben und arbeiten, immer aus romantischer Sicht betrachtet. Wie es wirklich war und ist, zeigt das Binnen-schifffahrtsmuseum Duisburg –Ruhrort. Es vermittelt Schifffahrts-Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart als multimediales Erlebnis auf drei Etagen mit vielen detailgetreuen Modellen und zahlreichen Exponaten zum Anfassen. Das Museum ist behindertengerecht ausgestattet. Die Ausstellung berichtet vom Alltag der Schiffer und ihrer Familien zu Wasser und zu Lande. Alle Etagen sind per Aufzug problemlos zu erreichen und zu durchfahren. Weitere Information dazu gibt es im Internet unter www.binnenschifffahrtsmuseum.de Für Rückfragen steht der Besucherservice unter der Rufnummer 0203-80 88 90 zur Verfügung. Weitere Auskünfte sind ebenso erhältlich von:

Museum der Deutschen Binnenschifffahrt – Apostelstraße 84 – 47119 Duisburg

Tel. 0203 80 88 90 / Fax 0203 80 88 922

E-Mail: info@binnenschifffahrtsmuseum.de

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Dresden – nicht nur sehenswert sondern auch zugänglich

Etwa 7,4 Millionen Besucher erleben jährlich die sächsische Landeshauptstadt Dresden. An der Elbe in der einzigartigen Landschaft zwischen Sächsischer Schweiz und Meißen gelegen, hat sie von einmaligen Kunst- und Kulturschätzen bis zu Wanderungen in den Weinbergen viel Sehenswertes zu bieten. Dies alles, auch mit dem öffentlichen Personennah-verkehr, zu erfahren und zu genießen ermöglicht die Stadt auch Besuchern mit Mobilitätseinschränkungen – selbst die noch im Wiederaufbau befindliche Frauenkirche ist durch einen barrierefreien Eingang zugänglich. Informationen über Hotels mit barrierefreien Zimmern, zugängliche Restaurants, Ausstellungen und Museen finden Interessenten im Internet unter www.dresden-tourist.de . Dort kann auch die Broschüre „Dresden für Gäste mit Handicap“ bestellt werden. Weitere Auskunft erteilt :

Dresden Werbung und Tourismus GmbH - Ostra Allee 11 - 01067 Dresden

Tel. 0351 49 19 21 00 / Email: info@dresden-tourist.de

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DJERBA



WIR SIND MIT DEM ROLLSTUHL DA

Die tunesische Insel Djerba ist Tipp für Behinderte

Von Monika Zeller

Houmt Souk. Dattelpalmen und Ölbäume, setzen mattgrüne Tupfer in die braune, trockene Ebene im Süden der Ferieginsel Djerba. In der Ferne leuchten weiße Häuser, dahinter flimmert das Meer. Ute, Stephan (beide Rollstuhlfahrer) und ein paar Dutzend anderer Urlauber genießen diese Aussicht von der Terrasse des "Musee de Dierba" das wie eine weiße Festung auf einem Hügel nahe der Töpferstadt Guellala thront. Die neue Touristenattraktion führt spannend und unterhaltsam durch Feste, Kultur und Alltagsleben der Berberstimme. Für die meisten Besucher stellen weder 'die große Freitreppe zum Eingang noch die kleinen Stufen zum Innenhof ein Problem dar. Doch dass die beiden Pollstuhlfahrer und, alle anderen mobilitätsbehinderten Menschen das inzwischen fast durchgehend barrierefrei, gestaltete Museum Übereine Rampe erreichen können, verdanken sie zum großen Maß der =Initiative des Doktor Slaheddine Adane, der sich inselweit für eine behindertenfreundlichere Infrastruktur einsetzt.

 
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© by Monika Zeller

Der Idealist in Sachen "gemeinsamer Urlaub: für Menschen finit und, ohne Handicap" hat ein für Tunesien (und viele andere Länder) wohl einmaliges Projekt verwirklicht: ein durchgehend barrierefreies Hotel.

   Die gesamte Anlage seines "Grand Hotel des Therme" - von den Zimmern bis zu Bar und Bowlingbahn, vom Thermalbad bis zum rollstuhlgeeigneten Zugang ins Meer - ist behindertengerecht ausgeführt. Zum gleichen Projekt gehört das große Kurzentrum "Djerba les Bains" mit allen Einrichtungen für Bäder, Massagen, Heilgymnastik sowie Fitnessraum und Beauty-Studio. "Bei uns sollen sich alle Gäste gleich wohl fühlen", bekräftigt Anane sein Engagement.

  Was treibt einen promovierten Zahnarzt in ein solches auch finanziell kaum kalkulierbares Abenteuer? Vor seinem Medizinstudium hatte Anane an der Sporthochschule Köln im Bereich Versehrtensport gearbeitet. Geblieben sei über all die Jahre eine tiefe Hochachtung für die Leistungen körperbehinderter Menschen mit und ohne Handicap in seiner Heimat Djerba.
Als dann Ende der 80er in Strandnähe eine heilkräftige Thermalquelle erbohrt wurde, kaufte die Familie die Grundstücke, um ein Kurzentrum zu errichten. Da die Grundstücke, um ein Kurzentrum zu errichten. Da die Genehmigung mit der Bedingung eines angeschlossenen Hotelbaus erteilt wurde, stand für Dr. Anane fest, dass seine Vision einer Ferienoase auch für mobilitätseingeschränkte Gäste realisiert werden kann.


 
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©by Monika Zeller


  "Wir hatten allerdings nicht geglaubt, dass es so schwierig werden würde", räumt er ein. "Es gab hier ja kein Vorbild, woran wir uns hätten orientieren können." Zudem bedurfte es jahrelanger Überzeugungsarbeit bei Regierung und Banken, sein Projekt als zukunftsorientiert für Tunesien zu akzeptieren. Mit viel Hartnäckigkeit gelang es ihm, die potenziellen Investoren auf seine Seite zu ziehen.

  Weniger optimistische Gemüter hätten wohl aufgegeben. Aber dieser Gedanke kam Anane nicht in den Sinn. Seit 2001 sind das Hotel mit 64 Zimmern und zwei Suiten sowie, das Kurmittelhaus geöffnet, seit Anfang April 2002 ,auch das Hallen-Thermalbad unter der großen Kuppel im Garten.

  Lehmfarben sprudelt die Mineral-Therme aus 356 Metern Tiefe in den Swimmingpool. Langsam ziehen die Gäste ihre Runden durch das Becken. Das Heilwasser beschert ihnen neben einer Wohltat für geplagte Knochen und Gelenke auch noch eine streichelzarte Haut. Ute und Stephan kos vom Rollstuhl aus. Über einen kleinen Pool-Lift bequem ins Wasser. Zudem ist immer irgendein hilfreicher Geist für kleine Handreichungen zur Stelle: "Wir haben unser Personal von der Rezeption bis zu Kellner und Zimmermädchen auf die Bedürfnisse behinderter Menschen geschult", betont Dr. Anane.

  Auch über Ausflugsmöglichkeiten, die allen Gästen offen stehen, habe er ,sich lange Gedanken gemacht. "Das war unerwartet schwierig, konnten wir in ganz Tunesien keine behindertengerechten Fahrzeuge beschaffen."
Auf einer Touristikmesse wurde er beim deutschen Busreiseveranstalter Holtappels fündig und kaufte einen rollstuhlgerechten Bus mit Hebebühne. Jetzt werden problemlos Inselrundfahrten und Ausflüge zu den Oasen und Berberdörfern durchgeführt - eben die gleichen Angebote wie für die anderen Urlauber auch. Ein derartiges hotelintegriertes Ausflugskonzept für alle Gästegruppen gäbe es am ganzen Mittelmeer nicht,
meint Anane und betont: "Mit der Verbindung von Kurhaus und Hotel haben wir nicht etwa ein Sanatorium geschaffen, sondern eine Ferienanlage, die für Ruhe suchende Badeurlauber, Kur- und Wellnessgäste gleichermaßen konzipiert ist."

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© by Monika Zeller

Text und Bilder:
Redaktionsbüro Monika Zeller, Esslingen
Tel. 0711/37 28 84
Fax 0711/37 80 40
E-mail: redzeller@t-online.de
www.Monika-Zeller.de

Info:
Grand Hotel des Thermes
Dr. Anane, 8, Rue Bechir Sfar, Houmt Souk, 4180 Djerba, Tunesien,
Tel. 0021/675-757 751, Fax 759 (es wird deutsch gesprochen)
e-Mail: info@djerba-thermalisme.com
www.djerba-thermalisme.com

Im Kurhaus "Djerba les Bains" werden u.a. ein-bis dreiwöchige Kurpakete für HNO-, Rheuma- und Hauterkrankungen angeboten.
Pauschalreisen für Rollstuhlfahrer:

mare nostrum

Gruppen- und Studienreisen für Menschen mit und ohne Handicap
Am Schnarrenberg 6
70376 Stuttgart
Tel. 0711/285 82 02,
Fax - 285 82 01,
e-Mail: inf@mare nostrum.de
www.mare-nostrum.de

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Dominikanische Republik



Die Dominikanische Republik nimmt die beiden östlichen Drittel der Antilleninsel Hispaniola ein. Nachbarn im Westen ist Haiti, im Norden der Atlantischen Ozean, im Osten und Süden das Karibische Meer.

Fläche: 48 422 km2.

Bevölkerung ca. 7,3 Millionen Einwohner.

Städte:
Santo Domingo (Hauptstadt) einschließlich Einzugsgebietca. 2,4 Mill. Einwohner,
Santiago de los Caballeros 850 000 E.,
La Romana ca. 102 000 E.,
San Pedro de Macoris ca. 120 000 E.,
San Francisco de Macoris ca. 70 000 E.,
Concepcion de la Vega ca. 53 000 E.
Amtssprache
Spanisch. In Touristenhotels/-zentren auch Englisch.

Feiertage:
1., 6., 21., 26. Januar, 27. Februar, Gründonnerstag, Karfreitag (die ganze Osterwoche ist für Geschäftsreisen ungeeignet), 1. Mai, Fronleichnam, 16. August, 24. September, 25. und 26. Dezember. ZEIT: MEZ - 5 Std. (während der europäischen Sommerzeit - 6 Std.).

Klima/Kleidung:
Auf der gesamten Insel herrscht tropisches Klima. Das feuchtheiße Küstenklima wird durch die Seewinde gemildert und erträglich. Von Mai bis Oktober ist die heißeste Zeit, mit Tagestemperaturen zwischen 30 und 35°C bei hoher Luftfeuchtigkeit.
Von Mai bis September ist Regenzeit an der Südküste mit kurzen, aber heftigen Regenfällen.

Von November bis März an der Nordküste.
Die durchschnittliche Tagestemperatur beträgt in den Wintermonaten (Trockenzeit) 24 bis 28 °C.

Kleidung:
Das ganze Jahr über ist leichte, gut waschbare, atmungsaktive Kleidung zu empfehlen. In den Monaten November bis Februar an den Abenden sowie für klimatisierte Räume sind auch leichte Pullover und Jacken mitführen. Ganzjährig Regen- und Sonnenschutz. Jacken und Pullover gilt auch für Ausflüge in die Bergwelt der Dominik. Republik (Pico Duarte 3085 m hoch).

Feriengebiete:
im Nordwesten - Puerto Plata, Playa Dorada im Norden - Sosua, Cabarete im Nordosten/Halbinsel Samana - Samana, Sanchez, Las Terrenas, Playa Bonita im Südosten - Bavaro, Punta Cana
im Süden - Boca Chica, Juan Dolio Inland
nordöstl. von Santo Domingo - La Romana/Higuey sehr interessante Angebote der TUI.

Bedienung/Trinkgeld:
10% Bedienservice und ca. 8% Mehrwertsteuer kommen in den Restaurants noch mit auf die Rechnung. Etwa 10% Trinkgeld wird zusätzlich erwartet. Trinkgelder sind für alle Dienstleistungen üblich. TAXI: Am besten über die Hotels zu erhalten. Vor Antritt der Fahrt ist der Preis unbedingt zu vereinbaren. In den größeren Städten gibt es auch (auf festen Routen) Sammeltaxi, sog. "Guaguas".

Öffnungszeiten:
Banken: meist Mo bis Fr 8.30-15 Uhr
Regierungsbüros: Mo bis Fr 7.30-14.30 Uhr
andere Büros: teils 8-12, 14-18 Uhr, teils 8/9-16/17 Uhr.
Stromspannung
110/120 Volt Wechselstrom, 60 Hz.; amerikanische Stecker. Adapter sind mitzuführen.

Leitungswasser:
Nicht zum Trinken geeignet; Flaschenwasser überall erhältlich.

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