Netzwerk Barrierefrei Reisen jetzt mit Courage
28.10.04 - Helga Schwall und Klaus Wolf vom Netzwerk Barrierefrei Reisen beim BSK e.V. haben kürzlich eine auf längere Sicht angelegte Zusammenarbeit mit dem Journal für aktive Menschen mit und ohne Handicap "Courage" gestartet. Die Ausgabe 3 der Zeitschrift hat einen von ihnen vorbereiteten Text über die Universitätsstadt Konstanz abgedruckt. Weitere Texte ihrer bisherigen Arbeit am Bodensee sollen folgen. Mehr Information zu diesem Journal finden Interessenten im Internet unter der Adresse www.courage-journal.de beziehungsweise erhalten diese über die Anschrift:
Print-Online - Media WEP GmbH
Rauentaler Straße 22/1
76437 Rastatt
Tel. 07222 83 08 60 / 07222 83 08 70
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Im eigenen Haus in den Urlaub
Wer die Freiheit des Reisens auf den Straßen und die frische Luft auf den Campingplätzen liebt, jedoch wegen seiner Mobilitätseinschränkung spezielle Ansprüche hat, am Urlaubsziel auf die Mobilität seines Pkw nicht verzichten kann und nicht über das Geld für einen rollstuhlgerecht umgebauten Caravan verfügt, für den hat eventuell Dieter Fuchs ein paar interessante Tipps. Seit 15 Jahren selbst Rollstuhlfahrer hat er sich nach guten Erfahrungen mit den sanitären Bedingungen auf ausgewählten Campingplätzen einen kleinen Wohnwagen maßgeschneidert umbauen lassen.
Wer ebenfalls derartige Überlegungen hat und ein paar Tipps dazu braucht, kann sie kostenfrei erhalten von:
Dieter Fuchs – Markenhudeweg 1 – 44267 Dortmund
Tel.: 0231 484500 / E-Mail: Fuchs.Dieter.do@t-online.de
Chile
|
Entdeckungreise
durch Chile speziell auch für Rolli
Reise "à la carte": für 3
Passagiere oder mehr können wir
maßgeschneiderte Ausflüge zu jedem Bestimmungsort
in Chile
organisieren.
Inbegriffen
: europäischer, deutschsprechender, in Chile ansässiger
Reiseführer. Transport vom Flughafen nach Valparaiso.
Alle
Übernachtungen in Touristen- oder 4 Sternen Hotel in
vollständige
Pension. 1 Nacht in komfortablen gemeinsames Zelt. Der Transport
im 4 x
4 "Expedition". Die AXA -Fahrzeugunfall- Versicherung
für Passagiere
und Haftpflicht für Unternehmen. Alle Eintritte von
Nationalparks und
Museen, alle Aktivitäten. Allgemeine Bedingungen
Programm
Tag
1 : Transfer per Bus nach Valparaiso. Besuch der
mythischen Stadt
Valparaiso - Abendessen mit Latinostimmung und Live Musik
im Cabaret
Cinzano - Hotel in Valparaiso
Tag
2 : Besuch des Fischerdorfes Caleta Horcón
- Mittagessen in Papudo
- Museum de La Ligua (Diaguitas und Molles Kultur) - Spaziergang
am
Meeresufer in Los Vilos - Hotel in Illapel
Tag
3 : Besuch des Nocturamas im nationalen Schutzgebiet
Chinchillas -
Sehr schöne Pistenstrecken in das Innerland, durch
die Dörfer Combarbala
und Monte Patria - Picknick am Cogoti-See - Besichtigung
des Markts von
Ovalle (nach Daten) - Camping und "asado" in Nationalpark
Fray Jorge.

Tag 4 : Besuch des Nationalparks Fray Jorge mit
seinem vielfältigen
Wald inmitten einer halbwüsten Zone - Besuch der Piscobrennerei
"Pisco
capel" - Mittagessen Im Dorf Vicuna - Ausflug zum kleinen
Zentrum von
Vicuna (Pueblo de Artesania) - Durchfahrt des Elqui-Tals
und Ankunft im
kleinen Dorf Pisco Elqui - Nachtbesuch der Initiations-Sternwarte
"Cerro Mamalluco" - Hotel in Vicuna.
Tag
5 : Pistenstrecke bis zum Fischerdorf Punta Choros
an der Küste
im Norden der Serena - Bootsüberfahrt zum nationalen
Schutzgebiet
"Pinguino de Humbolt" mit seinen Delfinen, Robben,
Seelöwen , etc ....
- Mittagessen im "caleta" von Punta Choros - Verbindungstrecke
nach
Copiapo - Hotel in Copiapo.
Tag
6 : Ruhetag - Später Abfahrt zum "caleta"
Puerto Viejo -
Mittagessen in Puerto Viejo - Prächtige Piste am Pazifik
durch das Dorf
Bahia Inglesa weiter nach Caldera - Hotel in Copiapo.
© alle Fotos von Amapi Expeditions
Tag
7: Sanctuario Geologico - Ein bischen frische Meeresluft
am
Pazifikufer des Nationalparks «Pan de Azucar»
- Mittagessen Im "caleta"
Pan de Azucar - Entdeckungsausflug im Fischerboot mit Humbolt
Pinguinen, Fischottern und zahlreiche Pelikanen bewohnten
Insel -
Durchfahrt des Parks bis zum Höhepunkt der Steilküste
- Residencial in
Taltal
Tag
8 : Überquerung der Piste von Cerro Paranal,
wo das größte Téléskop
der Welt, das V.L.T., sich befindet (Besuch des Teleskops
nicht
garantiert, je nach Daten und Aktivitäten des Zentrums
möglich) -
Picknick in la Negra - Besuch des verlassenen Dorfs von
Chacabuco
-Hotel in Calama
Tag
9 : Ankunft in San Pedro deAtacama, ein typisches
Indianerdorf mit
Luftziegelhäusern (adobe) - Ruhe - Mittagessen in San
Pedro de Atacama
- Spaziergang nach Pukara de Quitor (von Atacameänern
und Incas gebaut)
- Tal "de la Muerte" - Tal "de la Luna"
- Hotel in San Pedro de Atacama.
Tag
10 : Besuch der Lagunen« Miscanti »
und « Miniques » über 4'000
Metern hoch (mit ein wenig Glück werden Sie Nandú,
Vizcachas, Huanacos
und Vicunas sehen ) - Picnic - Dorf Socaire - Archeologisches
Museeum
des Vaters Le Paige mit seinen beeindruckenden Momien -
Besichtigung
des Handwerksmarkts von San Pedro - Hotel in San Pedro de
Atacama.
Tag
11 : nationalen Schutzgebiet der rosa Flame - Durchfahrt
der
weissen Salzpiste der « Laguna Salada » mit
einem der produktivsten
Lithiumbergwerke an der Welt - Mittagessen in Toconao -
Ruhe - Hotel in
San Pedro de Atacama.
Tag
12 : Frühe Abfahrt in der Sternennacht der
Wüste zu den mysteriösen
« Geyser Del Tatio ». Durchfahrtder originellen
Indianer - Dörfer
Caspana und Chiu Chiu - Mittagessen in Chiu Chiu - Ankunft
an Calama.-
Flug nach Santiago - Hotel in Santiago
Ich
stehe zu Ihrer Verfügung, um Ihnen mehr Informationen
bereitzustellen. Bitte zögern Sie nicht, sich mit mir
für irgendeine
Anfrage in Verbindung zu setzen.
Aufrichtig,
Mark
DANNAU
Amapi
Expeditions
casilla 351
Viña de mar
Chile
Tel & Fax: +56 (0) 32 478991
cel.: +56 (0) 9 9422613
Email: Info@amapiexpeditions.com
Website: www.amapiexpeditions.com
Die
Volksrepublik China befindet sich in Asien und grenzt im
Osten grenzt es an das Ostchinesische Meer, Nord-Korea und
die GUS (Rußland) im Westen an Afghanistan, Pakistan,
im Südwesten und Süden an Indien, Nepal, Bhutan,
Indien, Myanmar, Laos, Vietnam, das Südchinesische
Meer (hier grenzt an Macau und Hongkong), im Norden und
Nordwesten an die GUS (Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan),
im Norden an die GUS (Rußland)und die Mongolei.
Fläche:
9 560 980 km2.
Bevölkerung:
ca. 1,1 Mrd. Einwohner
Städte:
Beijing
(Peking; Hauptstadt) ca. 9 Mill. Einwohner,
Shanghai (Groß-S.) ca. 13 Mill. E.,
Tianjin ca. 5,7 Mill. E.,
Shenyang ca. 4,5 Mill. E.,
Wuhan ca. 3,7 Mill. E.,
Guangzhou (Kanton) ca. 3,6 Mill. E.,
Xián ca. 2,7 Mill. E.,
Nanjing (Nanking) ca. 2,5 Mill.
El, Lhasa (Tibet) ca. 100 000 E.
Amtssprache
Putonghua = Standard- Chinesisch (im Westen als Mandarin
bekannt). Daneben existieren zahlreiche Dialekte, die in
Autonomen Gebieten auch als Amtssprache zugelassen sind.
Geschäftssprache ist Englisch (außerhalb der
Geschäftswelt und der Touristenzentren ist jedoch mit
keinen oder nur geringen Englischkenntnissen zu rechnen).
Feiertage:
1. Januar, 1. Mai, 1. und 2. Oktober, dazu kommt das sich
jährlich verschiebende Frühlingsfest (Chinesisches
Neujahr) im Januar/Februar. In der VR China ist Samstag
ein normaler Arbeitstag. Der arbeitsfreie Tag (im Berufsleben
der "Sonntag") kann auch ein anderer Werktag sein
kann. Bei Terminen zu Geschäftsbesuchen auf die Feiertagen
achten! Zu Terminproblemen kann es auch in der heißen
Zeit von Mitte Juli bis Ende August kommen.
Zeit:
MEZ + 7 Std. (da ab ca. Mitte April bis ca. Mitte September
in China ebenfalls Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied
erhalten, nur während der kurzen Zeit + 6 Std.).
Klima:
Ein
Riesenreich wie China, weist eine Fülle unterschiedlichster
Landschaften und Klimazonen auf
Die
Durchschnittstemperatur im Nordosten in dem Gebiet Shenyang/
Harbin liegt bei -12 bzw. -19 °C im Januar, bei 21-25
bzw. 20-23 °C im Sommer.
Die Durchschnittstemperaturen in Beijing liegen bei -4,6/-2,2
°C im Januar/Februar (selbst Schneefall ist bis März
möglich), bei 20 bis ca. 26 °C im Mai bis August
(heiße Sommer, hohe Luftfeuchtigkeit); die beste Reisezeit
sind hier Frühling und Herbst. Starke Regenfälle
im Juli/August.
Die Städte Chongqing, Nanjing und Wuhan am Gelben Fluß
sind sehr heiß im Sommer mit starken Regenfällen.
Ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit existiert in Shanghai;
der August ist mit Temperaturen um 35 °C der heißeste
Monat, von Dezember bis März ist es verhältnismäßig
kühl (im Schnitt 4-8 °C). Regen ist immer möglich.
Fast subtropisch ist es im Süden (ab Xiamen, in Guilin,
Guangzhou), während der Wintermonate erreichen die
Temperatur nie unter 10 °C, sehr heiß mit ca.
30 °C im Sommer, ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit.
Geringster Regenfall im Dezember bis Januar.
Kleidung:
Kleidung muss dem Reiseziel angepasst werden. Warme Winterkleidung
für die Wintermonate ist im Norden einschl. Mützen,
welche die Ohren bedecken, erforderlich. Atmungsaktive Sommerkleidung
für den Sommer (für die klimatisierten Hotels
an leichte Jacken und Pullover denken! Ganzjährig leichte
atmungsaktive Sommerkleidung ist im Süden angebracht;
für die Monate Dezember bis Februar auch einige wärmere
Sachen. Regenschutz ganzjährig.
Verpflegung:
Die Preise in den Hotelrestaurants der First Class und Luxushotels
in den Großstädten haben sich inzwischen dem
internationales Niveau angepasst. Preiswert kann man in
kleineren chinesischen Lokalen essen. (meist werden Ausländer
in gesonderten Räumen bedient); u. U. Sprachprobleme
werden nicht zu vermeiden sein. Mehr und mehr findet man
Nachtmärkte mit Imbiss-Ständen (Garküchen)
in denen man gut essen kann (ca. 8-20.30/21 Uhr), sind auch
hygien. einwandfrei und sehr preiswert.
Bedienung/Trinkgeld:
15% Bedienungsgeld kommen auf die meisten Hotelrechnungen
noch dazu. Trinkgeld wird in allen von Ausländern frequentierten
Hotels, Restaurants, Bars, bei Ausflugs- oder Rundfahrten
Trinkgeld in FEC erwartet, auch wenn teilweise gegenteilige
Behauptungen existent sind.
Öffnungszeiten:
Läden:
meist 8 bis 20 Uhr (täglich)
Banken: Mo bis Fr 9.30-12, 14-17 Uhr, Sa 9-17 Uhr
(offizielle Wechselstellen in allen Hotels, der Kurs ist
überall gleich).
Stromspannung:
220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz, 2-Pol-Steckdosen.
KFZ-Verkehr:
Öffentlicher KfZ-Verkehr der Behörden und Betriebe
, daneben auch vermehrt privater Autoverkehr. Taxen können
tageweise angemietet werden, wobei der Preis vorher zu vereinbaren
ist.
Costa
Rica
|
Costa
Rica liegt im Süden der mittelamerikanischen Landbrücke,
grenzt im Südosten an Panama, im Norden an Nicaragua,
im Osten an den Atlantischen Ozean (Karibisches Meer) und
im Westen an den Pazifischen Ozean. Am Karibischen Meer
erstreckt sich die Küste über ca. 250 km, über
1016 km am Pazifischen Ozean. Die Entfernung an der schmalsten
Stelle zwischen beiden Ozeanen beträgt nur ca. 100
km. Die "Cordillera de Talamanca" im Südosten
mit dem Chirripó, dem höchsten Bergmassiv des
Landes von 3820 m, ist ein tief zertaltes Faltengebirge.
Zwei weitere Gebirgsketten, die "Cordillera de Guanacaste",
welcher als erloschen gilt, und die "Cordillera Central"
weisen zahlreiche Vulkane auf, deren höchster, der
Irazú, 3432 m erreicht.
Costa Rica teilt sich in sieben Provinzen: Dies sind die
Küstenprovinzen - Guanacaste, Limón und Puntarenas
sowie die Bergprovinzen Alajuela, Cartago, Heredia und San
José. Costa Ricas kleine Inseln sind Chira,
Isla del Caño und Isla del Coco im Pazifik und La
Noita im Karibischen Meer,.
Fläche:
51 100 km
Bevölkerung:
Ca. 3,2 Millionen Einwohner
Zeit:
MEZ -.7 Std. (während der europäischen Sommerzeit
-.8 Std.).
Amtssprache:
Spanisch; Englisch oft im Geschäftsverkehr und in den
Hotels und Touristengebieten.
Städte:
San
José (Hauptstadt, ca. 1300 m), ca. 300.000 Einwohner,
Alajuela 150.000 E.,
Cartago 105.000 E.,
Puntarenas 90.000 E.,
Limon 80.000 E.,
Heredia 65.000 E.
Feiertage:
1. Januar, 19. März, Gründonnerstag, Karfreitag,
11. April, 1. Mai, Fronleichnam, 29. Juni, 25. Juli, 2.
August, 15. August, 15. September, 12.Oktober, 8. und 25.
Dezember. (In der Karwoche und in der Zeit zwischen Weihnachten
und Neujahr sind die öffentlichen Dienststellen in
der Regel geschlossen.)
Klima:
Drei Klimazonen sind charakteristisch für Costa Rica:
An
beiden Küsten bis zu 600 m ü.M. ist es die tropische
Tiefebene, die Hochebene im Landesinnern (Meseta Central)
800-1600 m und das Hochgebirge. Die jeweilige Höhenlage
ist entscheidend für das Klima:
Tropisch
und feuchtheiß sind die Niederungen an der Karibischen
Küste mit einem Jahresdurchschnitt bei ca. 28°C.
Schwer erträglich sind die Monate Juli und Dezember.
Heiß und meist trocken sind die Gebiete entlang der
Pazifikküste von November bis ca. Mai.
Mit heftigen Regenschauern muß man in den übrigen
Monaten rechnen (häufig am frühen Nachmittag).
Die Temperaturen liegen bei ca. 27 bis ca. 34°C. Subtropisches
Klima findet man in der Hochebene der Meseta Central, mit
Durchschnittstemperaturen von 20° Celsius. Hier weht
auch an heißen Tagen eine angenehme Brise.
Die Durchschnittstemperatur im Hochgebirge über 1600
m beträgt 12° Celsius, die Temperatur ist einigermaßen
ausgeglichen.
In San José beginnt die Trockenzeit im Dezember,
März bis Juni sind die heißesten Monate. Von
Mai bis November dauert die Regenzeit.
In San José beträgt die hohe Luftfeuchtigkeit
ca. 80%; morgens im Durchschnitt ca. 86%, mittags ca. 68%.
Kleidung:
Während des ganzen Jahres gut waschbare, atmungsaktive
Sommerkleidung, leichte Wollsachen für abends. Die
Mitnahme leichter Übergangskleidung empfiehlt sich
für die kühleren Monate Dezember, Januar und Februar
in den höheren Lagen des Landes. Regenschutz und gute
Sonnenbrillen nicht vergessen!.
Bedienung
/ Trinkgeld:
10% Bedienungszuschlag werden in den Hotels und Restaurants
auf die Rechnung gesetzt. Etwa 10% Trinkgelder sind zusätzlich
üblich.
Taxi:
(San José)
Taxis sind in ausreichender Anzahl vorhanden; Stadtfahrt
ca. 300-400 C (falls Taxameter vorhanden, sollte man darauf
achten, daß es eingeschaltet wird, ansonsten Fahrpreis
vorab festlegen)
Öffnungszeiten:
Läden:
Mo bis Sa 8-12, 14-18 Uhr;
Banken: Mo bis Fr 9-15 Uhr;
Büros: Mo bis Fr 8-11, 13-17 Uhr;
Ämter: Mo bis Fr 7.30-16 Uhr (Mittagspause zwischen
ca. 11.30 und 13.30 Uhr)
Stromspannung
110 Volt Wechselstrom, 60 Hz; Mitnahme eines Adapters wird
empfohlen.
Wasser:
Leitungswasser kann in Hotels und Restaurants ohne Bedenken
getrunken werden.