Zur Startseite
Zu den News
Behinderungen von A-Z
Online-Shop für Behinderte
wir über uns
Behindertensport - Wettbewerbe - Termine
Unser Gästebuch
Zur Rechtsabteilung
Technische Besonderheiten
Lexikon
Reisetipps für Behinderte
Die Jobbörse - Angebote - Gesuche
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag


Musik macht Narkose sanfter - Schöne Klänge vermindern Schmerzmittelbedarf
Musik macht Narkose sanfter - Schöne Klänge vermindern Schmerzmittelbedarf
Gesundheitsvorsorge - Luxus für Reiche?
Bedrohung durch medikamentenresistente Viren steigt
Bedrohung durch medikamenten-
resistente
Viren steigt

Bedrohung durch medikamentenresistente Viren steigt
Krankheitsvorsorge: Viele Versicherte sind bereit,
für Zusatztests zu zahlen

Krankheitsvorsorge: Viele Versicherte sind bereit, für Zusatztests zu zahlen
Rauchen schadet über Generationen - Doppeltes Asthmarisiko, wenn die Großmutter geraucht hat
Rauchen schadet über Generationen - Doppeltes Asthmarisiko, wenn die Großmutter geraucht hat
Gute Freunde verlängern das Leben -
Freundschaften stärken Gesundheit und Psyche

Gute Freunde verlängern das Leben - Freundschaften stärken Gesundheit und Psyche
Wenn Zähne an die Nieren gehen - Ganzheitliche Zahnmedizin in aller Munde
Wenn Zähne an die Nieren gehen - gazheitliche Zahnmedizin in aller Munde
Narben brauchen Pflege -
Tipps für die Reparaturstellen der Haut

Narben brauchen Pflege - Tips für die Reparaturen der Haut
Alkohol: „Positive“ Wirkung besser vergessen - Angebliche Schutzwirkungen beruhen auf fragwürdigen Studien
Alkohol: Positive Wirkung beser vergessen - Angebliche Schutzwirkungen beruhen auf fragwürdigen Studien
Prionen sind ansteckend
Prionen sind ansteckend
Zahnärzte und Politik ziehen positive Bilanz zum Festzuschusssystem
Zahnärzte und Politik ziehen positive bilanz zum Festzuschusssystem
Tomaten auch gekocht essen - Erhitzen setzt einen Schutzstoff gegen Krebs und Gefäßleiden frei
Tomaten auch gekocht essen - Erhitzen setzt einen Schutzstoff gegen Krebs und Gefäßleiden frei
Vorsicht mit Franzbranntwein - Alkohol trocknet die Haut bettlägeriger Patienten aus
Vorsicht mit Franzbranntwein - Alkohol trocknet die Haut bettlägeriger Patienten aus
Durchbruch bei der Verringerung des CJD-Risikos
Durchbruch bei der Verringerung des CJD-Risikos
Studie: Rhodiola rosea macht Nachtarbeit erträglich
Studie: Rhodolia rosea macht Nachtarbeit erträglich
Forscherteam beweist Existenz des "Sechsten Sinns"
Forscherteam beweist Existenz des Sechsten Sinns.
AIDS ist nicht heilbar - Tuberkulose ist weltweit auf dem Vormarsch
Aids ist nicht heilbar - Tuberkulose ist weltweit auf dem Vormarsch
Das Schweigen der Männer - Seltener Arztbesuch,
kurze Gespräche

Alkohol genauso gefährlich wie Rauchen und Bluthochdruck
Alkohol genauso gefährlich wie Rauchen und Bluthochdruck
Stress gefährdet Schwangerschaften - Seelischer Druck stört den Hormonhaushalt
Stress gefährdet Schwangerschaften - Seelischer Druck stört den Hormonhaushalt
Umweltbundesamt: Neue Empfehlung zu Nitrat im Trinkwasser
Umweltbundesamt: Neue Empfehlung zu Nitrat im Trinkwasser
Kirchenluft ist ungesund
Kirchenluft ist ungesund
Medizin in der
dritten Dimension
Medizin in der dritten Dimension
Bessere Planung und Durchführung von Operationen
Bessere Planung und Durchführung von Operationen
www.haemorrhoiden-
forum.de:
Informations-
plattform zu einer verschwiegenen Volkskrankheit
www.haemorrhoiden-forum.de: Informationsplattform zu einer verschwiegenen Volkskrankheit
Schlaftabletten: Einnahme planvoll beenden - Entzugs-
erscheinungen bei abruptem Absetzen möglich
Schlaftabletten: Einnahme planvoll beenden - Entzugserscheinungen bei abruptem Absetzen möglich
Wohltemperierte Büros sind produktiver
Wohltemperierte Büros sind produktiver
Stimmungstief durch Vitaminmangel? Vitamin B12 kann
Körper und Seele helfen
Stimmungstief durch Vitaminmangel? Vitamin B12 kann Körper und Seele helfen
Ein wenig Training
tut jedem Herzen gut
Ein wenig Training tut jedem Herzen gut
Umfrage: Über die Hälfte
der befragten Deutschen gehen wegen Erkältungen nicht mehr zum Arzt
Umfrage: Über die Hälfte der befragten Deutschen gehen wegen Erkältungen nicht mehr zum Arzt
Jeder 3. Europäer
hat Mundgeruch
Jeder 3. Europäer hat Mundgeruch



Internet handicap-network.de

News am Freitag:

- Keine Einlagen für Kinderschuhe - Vorsicht mit der Diagnose "Knicksenkfüße" bei Kindern
- Schweiß-Stopp - Zwei neue Verfahren helfen Menschen, die permanent schwitzen
- Jugendverbot für Solarien kommt - Zugesagte freiwillige Beschränkungen werden zu selten umgesetzt
- Langes Liebesleben - Viele Menschen pflegen Sex bis ins hohe Alter
- Schuheinlagen überflüssig - Forscher finden keinen Beweis für die Wirksamkeit viel verordneter Einlagen
- Liebestöter Fett - Übergewicht und Erektionsstörungen kommen oft zusammen
- Strahlender Tabak - In Tabakpflanzen sammelt sich natürliches Radium und Polonium
- Zappelschutz - Warum Eltern richtig liegen, die ihren Kindern Biosäfte geben
- Erst Infarkt, dann Diabetes - Studie: Jeder dritte Infarktpatient wird zuckerkrank
- Altes Heilwissen bestätigt - Ein vor 500 Jahren beschriebenes Kraut gegen Herzkrankheiten wirkt tatsächlich
- "Es beruhigt mich immer noch" - Paula Thiels Eltern ließen vor zehn Jahren als erste in Europa das Nabelschnurblut ihrer Tochter aufbewahren
- Knochen-Hormon reguliert Blutzucker - Wissenschaftler staunen über bisher unentdeckte Funktion der Knochen
- "Alt werden ist nichts für Feiglinge" - Senta Berger über das Leben jenseits der Sechzig
- Alternativ gegen Schmerzen
- Gähn dich fit! - Neueste Forschung: Gähnen erhöht die geistige Leistungsfähigkeit
- Gesund ernähren nach Plan
- Schlafwandeln wächst sich aus - Fast jedes dritte Kind schlafwandelt zeitweise
- Frauen verwirrt beim Arzt - Patientinnen stellen Mediziner vor Kommunikationsprobleme
- Echt umwerfend - Auf Reisen Vorsicht vor Schnäpsen mit lebensgefährlichem Methylalkohol
- "Die Pflegereform ist großer Mist" - Pfarrer kritisiert mit heiligem Zorn die Bundesregierung
- Qual statt Schlaf - Umfrage: Jedem fünften Deutschen bescheren Angstträume unruhige Nächte
- Ballast einwerfen
Ballaststoffe aus Vollkornprodukten mindern das Diabetesrisiko
- Krebsblut im Spenderbeutel
Studie: Unerkannt krebskranke Blutspender kein Risiko für Empfänger
- Milbentod bei 60 Grad
Hohe Temperatur in der Waschmaschine schützt Hausstauballergiker
- Bienenharz gegen Kinderkrebs
Forscher finden Krebskiller im Bienenstock
- Neurodermitis: See statt Schwimmbad
Chlor aus dem Schwimmwasser reizt die Haut zusätzlich
- Vitamine: Welche, wie viel und wofür
- Verlustängste machen Hypochonder
"Eingebildete Kranke" haben oft als Kinder
unter Bindungsängsten gelitten
- Abhängig vom Abhängigen - Co-Abhängigkeit:
"Alle rotieren - und der Süchtige befindet sich
im ruhigen Zentrum"
- Widerspenstige Feuermale
Lasern lässt die Gefäßwucherungen oft
nur für ein paar Jahre verschwinden
- Besuch mit Folgen
Was der "Medizinische Dienst" wissen will,
der die Pflegebedürftigkeit prüft
- Die Brille zum Computer
Sinnvoll ist eine auf den Abstand zum Bildschirm eingestellte Brille
- Überbehütete Kinder
Kindern fehlt zunehmend die "Risikokompetenz"
- Mutters Blut ist dicker
Mütterliche Verwandte haben mehr Chance auf Hilfe in Not
- Nach dem Essen sollst du spülen
- Rasende Resistenzentwicklung
Warum Antibiotika nur aus wichtigem Grund genommen werden sollen
- Süßes Baby - saures Aufstoßen
Tipps gegen das häufige Sodbrennen während der Schwangerschaft
- Kein Hokuspokus
woran man seriöse Geistheiler erkennt
- Exotenallergie - Wer gegen Latex allergisch ist,
muss auch überseeische Früchte fürchten
- Krone statt Tablette
Zahnprothese als Medikamentendepot entwickelt
- Mundhygiene ist das A und O
zur Vermeidung oraler Infektionskrankheiten
- Bestimmte Prostatamittel können Atemprobleme verursachen
- Das Individuum im Zwilling
Warum Zwillingseltern die Kinder besser unterschiedlich kleiden sollten
- Kühler Empfang
Gegen Sauerstoffmangel bei der Geburt hilft Kühlen des Babykopfes
- Antibabypille erfolgreich gegen Bulimie
- Dick durch Diäten
nur eine Ernährungsumstellung und Bewegung
hilft langfristig bei Gewichtsreduktion
- Gefährlicher Druck in der Nacht
Warum Diabetiker gelegentlich 24 Stunden lang
den Blutdruck messen sollen
- Schielen ohne Silberblick
Warum Kleinkinder auf jeden Fall einmal zum Augenarzt sollten
- Pharmazeutische Pflaster nur nach Beratung aufkleben
- Bauchweh vom Kummer
Bei Kindern sind Seele und Körper sehr eng verbunden

- Fußbad hilft einschlafen
Warum warme Füße einen guten Schlaf bringen
- "Unruhigen Beinen" auf der Spur
Forscher finden gestörte Schmerzkontrolle
bei Patienten mit Restless-Legs-Syndrom
- Peinlicher Schokoriegel
Warum einige sich lieber beim Kauf von Kondomen
als von Naschzeug sehen lassen
- Gefahr für das Herz bei Schuppenflechte
Erhöhtes Herzinfarktrisiko schon in jungen Jahren
- Krebs-Früherkennung ist unmännlich
Nur ein Bruchteil der Männer nimmt Angebote wahr
- Spätes Glück - Studie:
Das unbeschwerte Glück der Jugendzeit ist ein Trugbild
- Umstellung der Ernährung
Hilfe bei Wechseljahrbeschwerden
- Die Wut der Betrogenen
Männer verzeihen Seitensprünge leichter als Frauen
- Impfung gegen Gürtelrose möglich
Experte empfiehlt über 60-Jährigen die Vorbeugung
- Kinder statt Bildung
Besonders viele junge Mütter unter Hauptschülerinnen
- Venenschutz mit Spaßfaktor
Tanzen beugt Venenproblemen vor
- Richtig cremen
Sonnencreme nicht einmassieren, sondern dünn auftragen
- Männer im Kaufrausch
"Powershopping" ist keineswegs nur ein weibliches Phänomen
- Tai-Chi: Fernöstlicher Jungbrunnen
Studie weist mehrfachen positiven Einfluss auf Senioren nach
- ORTHOSIM
Der Europäische Simulationsservice Anbieter
für orthopädische Chirurgie
- Leichte Zigaretten erleichtern die Sucht
- VdK fordert Stopp der Frühverrentungen
Ältere werden aus den Großbetrieben hinauskatapultiert
- Forscher: Handynutzer fahren wie Betrunkene
- Wetterfühligkeit
keine Einbildung, sondern wissenschaftliche Erkenntnis
- Mobiltelefone: Forscher warnen vor Gewittern
- "Angst ist nichts Schlechtes"
Bestseller-Autor François Lelord
über den Zusammenhang von Risiko und Glück
- Brain Scans: Menschen werden im Alter heiterer Die Bikerparty for handicapped people
- Vom Staging zum Screening:
Ganzkörper-TÜV durch Bild gebende Verfahren
- Studie belegt:
Wer arm ist, stirbt bis zu sechs Jahre früher
- Genetische Ursache für Legasthenie entdeckt
- Ein rechtzeitiger Arztbesuch kann Leben retten
- Wenn nachts der Kühlschrank lockt
- Herzkrank und süchtig
Jeder zweite Raucher hört trotz krankem Herzen nicht auf
- "WISO"-Stichprobe: Apotheken beraten Kunden schlecht
- Unplanmäßige Rauch-Stopps erfolgreicher
- Volkskrankheit Schnarchen:
95 Prozent der Betroffenen kann geholfen werden
- Trockener Mund – schlechter Atem
Ein Glas Wasser für die Hygiene
- Schnuller können Risiko
eines plötzlichen Kindstodes verringern
Schlafen mit dem Schnuller soll Risiko um 90 Prozent senken
- Der Irrtum der Genussraucher
Auch nur ein bis vier Zigaretten pro Tag
mit bösen Langzeitfolgen
- Welttag der Behinderten
- Mikroskop im Körper des Patienten
Weiter entwickelte Endoskope ermöglichen feingewebliche Beurteilung
- Der Service Impfen Aktuell lässt keine Fragen offen
- Nicht jedes Durchfall-Mittel ist für Kleinkinder erlaubt
- Kinder: Lymphknoten oft lange dick Meistens kein Grund zur Sorge,
sondern Zeichen erhöhter Abwehrarbeit
- Keimangriff nach dem Joggen „Open Window“:
Abgekämpft und verschwitzt ist der Körper empfindlich
- Wer nicht riechen kann, lebt gefährlich
- Warnung an europäische Regierungen:
Hepatitis C erfordert umgehende Massnahmen,
sonst droht eine weltweite Epidemie
- TÜV: Papierhandtücher am hygienischsten
24 Prozent weniger Keime
72 Prozent bevorzugen Papierhandtücher
- Bluthochdruck ist häufigste Diagnose
Fettstoffwechselstörungen nächsthäufigste Erkrankung
- Rauchverbot in Lokalen
lässt Klassenunterschiede aufleben

Gesellschaftliche Trennung von Reichen und Armen befürchtet

+++ Newsticker am Freitag +++

Keine Einlagen für Kinderschuhe - Vorsicht mit der Diagnose "Knicksenkfüße" bei Kindern

Baierbrunn (ots) - 18.01.2008 - Gesunde Füße eines Kleinkindes können genauso aussehen wie Knicksenkfüße bei Erwachsenen. "Das führt oft dazu, dass Kinder Einlagen bekommen, die in solchen Fällen unnötig und sogar schädlich sind", erklärt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Im Fußgewölbe von Kleinkindern befinde sich ein Fettpolster. "Wenn man die Kinder im Zehenstand untersucht, sieht man aber, dass ein völlig normales Fußgewölbe vorhanden ist", so der Kinderarzt. Er empfiehlt, Kinder viel barfuss oder in Stopper-Socken laufen zu lassen. Schuhe sollten gut abrollen und kein Fußbett enthalten.

Quelle: Baby und Familie

zum Seitenanfang

Schweiß-Stopp - Zwei neue Verfahren helfen Menschen, die permanent schwitzen

Baierbrunn (ots) - 04.01.2008 - Neue Aufgabe für das Botulinum-Toxin, das in der Schönheitsbehandlung bekannt geworden ist: Bei Menschen die ständig übermäßig schwitzen ("Hyperhidrose"), kann es den Schweißfluss bremsen, berichtet die "Apotheken Umschau". Das Botulinum-Toxin wird direkt in die betroffene Hautregion gespritzt und blockiert die Schweißdrüsen für etwa sechs Monate. Dann muss die Behandlung wiederholt werden. Auch ein zweites, von Schönheitschirurgen genutztes Verfahren wird neuerdings gegen die überaktiven Schweißdrüsen eingesetzt: die Absaugung. Mit einer speziellen Kanüle werden die Drüsen aus der Haut gelöst und abgesaugt. Dieses Verfahren ist dann endgültig. Allerdings kann es nur unter den Achseln und nicht an Händen und Füßen angewandt werden. Beide Therapien müssen Patienten selbst bezahlen.

Quelle: Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Jugendverbot für Solarien kommt - Zugesagte freiwillige Beschränkungen werden zu selten umgesetzt

Baierbrunn (ots) - 28.12.2007 - Ab dem Jahr 2009 soll Jugendlichen unter 18 Jahren der Zutritt zu Solarien gesetzlich untersagt werden.


Bild: Photocase

Weil junge Menschen ein stark erhöhtes Risiko für Hautkrebs haben, sollten sie bisher schon auf freiwilliger Basis von Studiobetreibern von der Benutzung ausgeschlossen werden. "Bislang haben sich jedoch gerade einmal 160 von mehreren tausend Solarien einer entsprechenden Initiative angeschlossen", klagt Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz in der "Apotheken Umschau". Darum plant Umweltminister Sigmar Gabriel nun das gesetzliche Verbot, das Bestandteil eines komplexen Umweltgesetzbuches sein wird. Jedes Jahr erkranken bundesweit rund 100 000 Menschen an Hautkrebs, darunter etwa 15 000 an der gefährlichen "schwarzen" Variante. Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe wurde dieser Tumor früher fast ausschließlich bei Menschen jenseits des 50. Lebensjahres diagnostiziert. Heute trete er schon bei 20-Jährigen auf.

Quelle: Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Langes Liebesleben - Viele Menschen pflegen Sex bis ins hohe Alter

Baierbrunn (ots) - 21.12.2007 - Der Mehrheit der Menschen ist Sex auch im Alter wichtig. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf Forscher der Universität von Chicago. Diese hatten 3000 Personen im Alter zwischen 57 und 85 Jahren befragt. 75 Prozent beantworteten die Fragen zu ihrem Sexleben. Unter ihnen gaben 73 Prozent der 57- bis 64-Jährigen an, ein aktives Liebesleben zu pflegen. In der Altersgruppe der 65- bis 74-Jährigen lag der Anteil der sexuell Aktiven bei 53 Prozent, im Alter von 75 bis 85 Jahren waren es noch 26 Prozent. Fehlende Partner und gesundheitliche Probleme schränken das Liebesleben ein.

Quelle: Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Schuheinlagen überflüssig - Forscher finden keinen Beweis für die Wirksamkeit viel verordneter Einlagen

Baierbrunn (ots) - 14.12.2007 - Orthopädische Schuheinlagen schützen nicht vor Rückenschmerzen und lindern diese nicht.


Bild: Photocase

Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Hebräischen Universität Jerusalem. Jeder achte Deutsche trägt solche Einlagen oder hat schon einmal welche probiert. Die israelischen Forscher sichteten Studien zum Thema Schuheinlagen und fanden keinen Beweis für deren Wirksamkeit.

Quelle: Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Liebestöter Fett - Übergewicht und Erektionsstörungen kommen oft zusammen

Baierbrunn (ots) - 07.12.2007 - Stark übergewichtige Männer leiden dreimal häufiger an Erektionsstörungen als normalgewichtige, berichtet die "Apotheken Umschau". Die Zahl beruht auf einer Auswertung von elf Einzelstudien mit insgesamt fast 40000 Männern durch Wissenschaftler der Universität Kopenhagen. Diese wiesen aber auch nach, dass eine Gewichtsabnahme dem Sexuelleben teilweise wieder neuen Schwung verleiht. Übergewicht begünstigt Diabetes und Gefäßverkalkung. Beides schädigt die Potenz.

Quelle: Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Strahlender Tabak - In Tabakpflanzen sammelt sich natürliches Radium und Polonium

Baierbrunn (ots) - 30.11.2007 - Tabak strahlt bis zu tausendmal stärker radioaktiv als Laub aus der Nähe des Kernkraftwerks Tschernobyl.


Bild: Photocase

Das berichtet die "Apotheken-Umschau" unter Berufung auf griechische Forscher. Ursache: die in der Natur vorkommenden chemischen Elemente Polonium und Radium. Dazu Professor Matthias Risch von der Fachhochschule Augsburg: "Ein starker Raucher verpasst seinen Bronchien im Laufe eines Jahres eine Strahlenmenge, wie sie bei 250 Röntgenaufnahmen der Lunge entstehen würde."

Quelle: Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Zappelschutz - Warum Eltern richtig liegen, die ihren Kindern Biosäfte geben

Baierbrunn (ots) - 23.11.2007 - Ein Grund mehr, auf Biosäfte umzusteigen: Farbstoffe und andere Zusätze in Lebensmitteln können Kinder hyperaktiv machen. Das berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie" unter Berufung auf britische Forscher von der Universität Southampton.


Bild: Photocase

Für eine Studie bekamen 300 Kinder zwischen drei und neun Jahren sechs Wochen lang unterschiedliche Getränke. Zwei Gruppen tranken Säfte mit Natriumbenzoat (E211) und einer Mischung verschiedener Farbstoffe (E110, E 122 sowie E 104 oder E 124). Die Getränke der dritten Gruppe waren frei von Zusatzstoffen. Nach sechs Wochen fielen die Kinder, die die Mischungen getrunken hatten, durch überaktives, impulsives Verhalten auf. Die Forscher raten: die Zutatenliste genau lesen.

Quelle: BABY und Familie

zum Seitenanfang

Erst Infarkt, dann Diabetes - Studie: Jeder dritte Infarktpatient wird zuckerkrank

Baierbrunn (ots) - 16.11.2007 - Dass Diabetiker ein erhöhtes Herzinfarktrisiko haben, ist bekannt. Offenbar gilt dieser Zusammenhang auch umgekehrt, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber". Amerikanische Wissenschaftler stellten fest, dass jeder dritte Infarktpatient innerhalb von dreieinhalb Jahren an Typ-2-Diabetes oder einem Diabetes-Vorstadium erkrankt. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem Infarkt Diabetes zu bekommen, steigt mit dem Alter und dem Blutdruck des Patienten.

Quelle: Diabetiker Ratgeber

zum Seitenanfang

Altes Heilwissen bestätigt - Ein vor 500 Jahren beschriebenes Kraut gegen Herzkrankheiten wirkt tatsächlich

Baierbrunn (ots) - 09.11.2007 - Leipziger Forscher haben das Geheimnis einer alten Heilpflanze gelüftet. Das Herzgespannkraut wurde schon 1485 als Arznei gegen Herzkrankheiten erwähnt. Wie die "Apotheken Umschau" berichtet, haben Wissenschaftler um Professor Stefan Dhein herausgefunden, dass der Pflanzenextrakt die Durchblutung des Herzmuskels tatsächlich verbessert. Unklar ist noch, welche Wirkstoffe dafür verantwortlich sind und ob die Pflanze Einfluss auf den Verlauf von Herzerkrankungen hat.

Quelle: Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

"Es beruhigt mich immer noch" - Paula Thiels Eltern ließen vor zehn Jahren als erste in Europa das Nabelschnurblut ihrer Tochter aufbewahren

Leipzig (ots) - 02.11.2007 - Paula Thiel wird am 5. November 10 Jahre alt und ist eigentlich ein ganz normales kerngesundes Mädchen. Trotzdem gibt es eine Besonderheit in ihrem Leben: Ihre Eltern haben bei ihrer Geburt vor zehn Jahren das Restblut aus der Nabelschnur bei der Nabelschnurblutbank VITA 34 in Leipzig einlagern lassen. Damit ist Paula nicht nur die erste Kundin von VITA 34, ihr Nabelschnurblut war auch das erste in Europa, welches zur Eigenvorsorge konserviert wurde.


Bild: Photocase

Ursprünglich war es die Oma von Paula, die ihrer Tochter Angela Thiel den Hinweis gab, dass das damals noch junge Unternehmen VITA 34 die Möglichkeit der Stammzell-Aufbewahrung anbietet. "Ich war gleich begeistert von dieser Idee und meine Mutter hat Informationen von VITA 34 eingeholt. Es beruhigt mich heute immer noch, dass wir auf die jungen und unbelasteten Stammzellen unserer beiden Kinder im Bedarfsfall zugreifen können.". Die Thiels haben auch das Nabelschnurblut ihres Sohnes Lauritz aufbewahren lassen. Nabelschnurblut ist nur einmal im Leben verfügbar - nämlich unmittelbar bei der Geburt. Es enthält außergewöhnlich viele und vor allem junge Stammzellen. Wenn sie mit dem Restblut aus der Nabelschnur entnommen und aufbewahrt werden, stehen sie einem Menschen ein Leben lang für den Erkrankungsfall zur Verfügung.
Die Leipziger Nabelschnurblutbank VITA 34 bietet die Aufbewahrung von Nabelschnurblut für das eigene Kind seit 1997 an. Inzwischen lagern im firmeneigenen Labor mehr als 44.000 Nabelschnurblut-Präparate. Damit ist VITA 34 die größte private Nabelschnurblutbank im deutschsprachigen Raum.

Konzakt: VITA 34 AG, Deutscher Platz 5a, 04103 Leipzig, Internet: www.vita34.de

Quelle: VITA 34

zum Seitenanfang

Knochen-Hormon reguliert Blutzucker - Wissenschaftler staunen über bisher unentdeckte Funktion der Knochen

Baierbrunn (ots) - 26.10.2007 - Ein Knochen-Hormon ist beteiligt an der Regulation des Zucker- und Fettstoffwechsels. "Die Entdeckung ändert unser Bild von der Funktion des Skeletts völlig", zitiert die "Apotheken Umschau" Professor Gerard Karsenty vom Columbia University Medical Center in New York. Das Hormon Osteocalcin war bisher für seine Funktion in der Knochenbildung bekannt. Jetzt konnten Karsenty und seine Kollegen im Tierversuch nachweisen, dass eine erhöhte Aktivität von Osteocalcin das Risiko senkt, an Typ-II-Diabetes zu erkranken.

Quelle: Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

"Alt werden ist nichts für Feiglinge" - Senta Berger über das Leben jenseits der Sechzig

Baierbrunn (ots) - 19.10.2007 - "Alt werden ist nichts für Feiglinge", hat die 1941 geborene Schauspielerin Senta Berger erfahren, die für viele Menschen die schöne, starke alterlose Frau ist. "Jetzt liegen wir morgens im Bett, erzählen uns, was wir geträumt haben und machen gemeinsam unsere gymnastischen Fingerübungen", verrät sie dem Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Sie leidet unter einer schmerzhaften Arthrose in den Fingern, ihr Mann Michael Verhoeven an einer Dupuytren-Kontraktur, ebenfalls einer schmerzhaften Erkrankung der Hand. Das Altwerden sei in ihrem "optischen Beruf" eine Schwierigkeit, "über die man hinwegkommen muss". Obwohl sie "eigentlich nie" über ihr Alter nachdenke, schaue sie nicht mehr so gern in den Spiegel.

Quelle: Senioren Ratgeber

zum Seitenanfang

Alternativ gegen Schmerzen

Eschborn (ots) - 12.10.2007 - Den Teufelskreis aus Schmerz und Muskelverspannung zu durchbrechen, das gelingt manchmal auch ohne Arzneimittel. Über die Möglichkeiten berichtet die »Neue Apotheken Jllustrierte« in ihrer aktuellen Ausgabe vom 15. Oktober 2007.
Bewegung erhält die Beweglichkeit. Das klingt scheinbar banal, doch durch gezielte Krankengymnastik lässt sich die zunehmende Versteifung der Gelenke von Rheuma- und Arthrosepatienten verhindern oder zumindest mildern. Durch die Bewegung gelangt frische Gelenkflüssigkeit in den Gelenkspalt. Sie versorgt die geschädigte Knorpelschicht mit Nährstoffen. Arzt und Krankengymnast wissen, welche Übungen den einzelnen Gelenken nützen. Doch nicht nur die richtigen Bewegungen spielen eine wichtige Rolle, man muss sie auch regelmäßig durchführen.
Auch Wärme- oder Kältebehandlungen lindern in vielen Fällen die schmerzhaften Beschwerden. Bäder, Wärmepflaster oder auch Rotlicht entspannen eine verkrampfte Muskulatur. Kälte hingegen wirkt häufig wohltuend und abschwellend bei entzündeten Gelenken. Kältepacks nie direkt auf die schmerzende Stelle legen, sondern zuvor mit einem Tuch umhüllen, um Erfrierungen zu vermeiden.
Gute Erfahrungen, gerade bei der Behandlung von Rückenschmerzen, haben Therapeuten und Patienten mit der Akupunktur gemacht. Bei dieser Behandlungsmethode aus dem Fernen Osten lindern spezielle Nadeln die Schmerzen, indem sie bestimmte Körperpunkte reizen. Nachteil: Sie wirken nicht gegen Entzündungen.

Quelle: Neue Apotheken Illustrierte

zum Seitenanfang

Gähn dich fit! - Neueste Forschung: Gähnen erhöht die geistige Leistungsfähigkeit

Baierbrunn (ots) - 05.10.2007 - Wenn Ihr Gegenüber zu einem herzhaften Gähnen ansetzt, deutet das keineswegs auf Desinteresse hin. Mit Gähnen machen wir uns geistig fit - wenn auch wohl unterbewusst, berichtet die "Apotheken Umschau". Einer neuen Studie von der State University New York (Albany, USA) zufolge, hat Gähnen weder etwas mit Langeweile, noch mit Müdigkeit oder Sauerstoffmangel zu tun. Die Forscher Andrew und Gordon Gallup fanden in zwei Testreihen mit insgesamt 77 Teilnehmern heraus, dass beim Gähnen die Temperatur im Gehirn reguliert wird. Das wiederum führe zu erhöhter geistiger Leistungsfähigkeit.

Quelle: Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Gesund ernähren nach Plan

Eschborn (ots) - 28.09.2007 - Sich bewusst und gesund ernähren, das möchten viele. Welche speziellen Kostformen es gibt und wie sie zu bewerten sind, erläutert die »Neue Apotheken Jllustrierte« im Rahmen ihrer neuen Serie, die in der aktuellen Ausgabe vom 1. Oktober 2007 startet.


Bild: Photocase

Zehn Prozent der Bundesbürger leben nach Angaben des Vegetarier-Bundes fleischlos. Bereits hier kann man unterscheiden: Ovo-Lacto-Vegetarier essen »nur« kein Fleisch, Lacto-Vegetarier auch keine Eier, aber Milchprodukte, und Veganer verzichten auf alle tierischen Produkte, selbst auf Honig. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung erteilt den (Ovo)-Lacto-Vegetariern grünes Licht - auch als Dauerkost. Vegan sollten sich gesunde Erwachsene auf die Dauer jedoch nur ernähren, wenn sie über ein fundiertes Ernährungswissen verfügen.
Für Säuglinge und Kleinkinder eignet sich diese Ernährungsform nicht, denn sie birgt die Gefahr einer Unterversorgung mit Nährstoffen, die für das Wachstum der Kinder unentbehrlich sind.

Wer sich vollwertig ernährt, muss auf Eier, Fisch und Fleisch nicht völlig verzichten. Hauptkomponenten sind aber auch hier Gemüse und Obst, Vollkornprodukte, Kartoffeln und Hülsenfrüchte. Auf Zusatzstoffe, gentechnisch veränderte oder bestrahlte Lebensmittel verzichtet die Vollwert-Kost bewusst und bevorzugt statt dessen regionale, am besten unverpackte Bioprodukte. Die Vollwert-Ernährung wurde um 1900 vom Schweizer Arzt Maximilian Bircher-Benner entwickelt. Veraltet ist sie deshalb nicht. Etwa hundert Jahre später, 1999, haben Gießener Wissenschaftler das Modell aktualisiert.

Quelle: Neue Apotheken Illustrierte

zum Seitenanfang

Schlafwandeln wächst sich aus - Fast jedes dritte Kind schlafwandelt zeitweise

Baierbrunn (ots) - 21.09.2007 - Schlafwandeln ist hauptsächlich ein kindliches Phänomen. Im Alter zwischen vier und sechs Jahren betrifft es etwa 30 Prozent der Kleinen. In der Pubertät hat sich die Zahl schon fast halbiert, und unter Erwachsenen schlafwandeln nur noch 4 Prozent, berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie".

Das Phänomen ist fast immer harmlos. Schlafforscher gehen davon aus, dass Entwicklungsschübe dafür verantwortlich sind. Die Hirnareale seien dann unterschiedlich aktiv. So kann die Muskelsteuerung wach sein, während das Gehirn ansonsten im Tiefschlaf ist. Jungen sind häufiger betroffen als Mädchen. Eltern, deren Nachwuchs gerade in einer solchen Phase ist, sollten vorsorgen: Ein möglichst niedriges Bett für das Kind, nachts Türen, Fenster und Treppen sichern, Spielzeug vom Boden nehmen, damit das schlafwandelnde Kind nicht stolpert und scharfkantige Möbel abpolstern. "Abends ein aufregender Film oder Computerspiele sind Gift", mahnt zudem der Leiter des Kinderschlaflabors an der Vestischen Kinderklinik Datteln, Professor Dr. med. Eckhardt Trowitzsch. Wenn Eltern das Kleine nachts wandernd antreffen, nicht aufwecken, ruhig an die Hand nehmen und ins Bett geleiten, rät der Experte. Morgens weiß es von der Episode nichts mehr.

Quelle: Das Apothekenmagazin Baby und Familie

zum Seitenanfang

Frauen verwirrt beim Arzt - Patientinnen stellen Mediziner vor Kommunikationsprobleme

Baierbrunn (ots) - 14.09.2007 - Frauen reden mit Ärzten anders als Männer. Sie neigen dazu, ihre Beschwerden herunterzuspielen und weniger den Schmerz zu beschreiben als die Situation, in der er auftrat. Das stellten laut einem Bericht der "Apotheken Umschau" Forscher um Professor Florian Menz von der Universität Wien fest, die Gespräche zwischen Ärzten und Schmerzpatienten analysierten. Männer schilderten ihre Symptome sehr genau und erleichterten den Medizinern damit die Diagnose. Erstaunlich: Anderen Menschen gegenüber erläuterten Frauen ihre Beschwerden viel konkreter und offener.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Echt umwerfend - Auf Reisen Vorsicht vor Schnäpsen mit lebensgefährlichem Methylalkohol

Baierbrunn (ots) - 07.09.2007 - In tropischen und einigen osteuropäischen Ländern werden immer wieder alkoholische Getränke angeboten, deren Genuss lebensgefährlich sein kann, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf das Zentrum für Reisemedizin (CRM).
Vielen Schwarzbrennern fehlten Sachkenntnis und Verantwortungsbewusstsein, so dass Brände mit Methylalkohol verunreinigt sein können. Er macht sich geschmacklich nicht bemerkbar. Doch bereits ein Schnapsglas davon kann Erblindung und tödliche Vergiftungen hervorrufen.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

"Die Pflegereform ist großer Mist" - Pfarrer kritisiert mit heiligem Zorn die Bundesregierung

Baierbrunn (ots) - 31.08.2007 - "Großen Mist" nennt der Geschäftsführer der Inneren Mission München, Pfarrer Dr. Günther Bauer, den Kompromiss zur Pflegereform durch die Berliner Große Koalition. Im Interview mit der "Apotheken Umschau" lässt er seinem heiligen Zorn freien Lauf: "Der Koalitionskompromiss ist keine `Reform`, geschweige denn `nachhaltig`. Dieser Etikettenschwindel wirkt sich verheerend auf die Glaubwürdigkeit der Politik und die Motivation der Pflegenden aus."
Es gebe keine Leistungssteigerungen, statt dessen gehe die finanzielle Aushöhlung durch Kaufkraftverluste - "seit 1995 bereits 18 Prozent", so Bauer - weiter. Eine zusätzlich genehmigte Pflegestunde pro Monat in Pflegestufe eins nennt er "armselig".
Grundlage der Pflege dürften nicht nur körperliche Defizite sein. Eine Reform hätte soziale und emotionale Bedürfnisse einschließen müssen. "Pflege sollte als gesellschaftliche Aufgabe anerkannt, das heißt solidarisch abgesichert und durch Steuern finanziert werden", so der Pfarrer.

Quelle: Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Qual statt Schlaf - Umfrage: Jedem fünften Deutschen bescheren Angstträume unruhige Nächte

Baierbrunn (ots) - 24.08.2007 - Von ruhigen und entspannten Nächten können viele Menschen nur träumen. Eine aktuelle GfK-Studie im Auftrag der "Apotheken Umschau" hat herausgefunden, dass jeder fünfte Deutsche mehrmals im Jahr unter Albträumen leidet. 19,6 Prozent gaben bei der Umfrage an, einige Male im Jahr von stark negativ besetzten, angst- oder panikauslösenden Trauminhalten gequält zu werden. Bei knapp drei Prozent der Befragten kamen die nächtlichen Angstmacher sogar einmal pro Woche oder öfter - das ergibt hochgerechnet rund 1,7 Millionen Betroffene in Deutschland.
Frauen leiden dabei deutlich häufiger unter den unangenehmen Schlafstörungen als Männer: Von den weiblichen Befragten sagte knapp ein Viertel (22,7 Prozent), sie hätten mehrmals im Jahr Albträume - bei den Männern waren es nur 16,3 Prozent. Besonders von Albträumen geplagt werden der Studie zufolge auch ältere Menschen: Von den Ab-70-Jährigen gaben 27,2 Prozent an, des Öfteren von Angstträumen aus dem Schlaf gerissen zu werden.
Warum manche Menschen von schlechten Träumen verfolgt werden, erklären Psychologen unterschiedlich. Traumforscher Dr. Michael Schredl vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim macht vor allem zwei Faktoren verantwortlich: zum einen die Veranlagung, zum anderen Stress. Neben genetischen Faktoren rufen Prüfungen, Krankheiten und andere Probleme häufig Albträume hervor.
"Wer sich außerdem gegen Stress schlecht abgrenzen kann, ist eher gefährdet", sagt Schredl gegenüber der "Apotheken Umschau".

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Ballast einwerfen - Ballaststoffe aus Vollkornprodukten mindern das Diabetesrisiko

Baierbrunn (ots) - 17.08.2007 - Wer sich ballaststoffreich ernährt, senkt sein Risiko für Typ-2-Diabetes, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber". Die häufigste Form der Zuckerkrankheit ist stark von der Ernährung abhängig. Ballaststoffe verzögern die Aufnahme von Nahrungszucker ins Blut. Dadurch werden Blutzuckerspitzen vermieden, die das Entstehen eines Diabetes begünstigen. Vor allem Ballaststoffe aus Vollkornprodukten wirken sich schützend aus, weniger dagegen die aus Obst und Gemüse. Warum, ist unklar. Möglicherweise sind bestimmte Mineralstoffe in den Ballaststoffen des Vollkorns dafür verantwortlich.

Quelle: Das Apothekenmagazin Diabetiker Ratgeber

zum Seitenanfang

Krebsblut im Spenderbeutel - Studie: Unerkannt krebskranke Blutspender kein Risiko für Empfänger

Baierbrunn (ots) - 10.08.2007 - Rund drei Prozent aller Blutspenden stammen von Menschen, die krebskrank sind, ohne es zu wissen. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Studie von Gustaf Edgren vom Karolinska-Institut in Stockholm. Der Forscher hatte die Blutspende- und die Krebsregister in Schweden und Dänemark verglichen und war dabei auf die bisher unbeachtete Tatsache gestoßen. Als neuen Risikofaktor sieht Edgren Blutspenden jedoch nicht. Denn die Studie ergab auch, dass Menschen, die Blut von Krebskranken erhielten, nicht häufiger an Tumoren erkranken als andere.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Milbentod bei 60 Grad - Hohe Temperatur in der Waschmaschine schützt Hausstauballergiker

Baierbrunn (ots) - 03.08.2007 - Um Hausstaubmilben - die Quälgeister vieler Allergiker - abzutöten, muss Wäsche bei mindestens 60 Grad gewaschen werden, rät die "Apotheken Umschau".


Bild: Photocase

Nach Untersuchungen koreanischer Forscher werden bei diesen Temperaturen auch Pollen und Hautschuppen besser entfernt.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Bienenharz gegen Kinderkrebs - Forscher finden Krebskiller im Bienenstock

Baierbrunn (ots) - 27.07.2007 - In Bienenharz (Propolis) hat ein Team um Professor Peter Reusch von der Ruhr-Universität Bochum eine Substanz gefunden, die in Laborversuchen Krebszellen abtötet, gesunde Zellen aber nicht schädigt, berichtet die "Apotheken Umschau".


Bild: Photocase

Die Forscher wollen daraus ein Mittel gegen das Neuroblastom entwickeln, eine bösartige Erkrankung des Nervensystems, die vor allem bei Kindern auftritt.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Neurodermitis: See statt Schwimmbad - Chlor aus dem Schwimmwasser reizt die Haut zusätzlich

Baierbrunn (ots) - 20.07.2007 - Wenn Neurodermitiskinder große Freude am Schwimmen entwickeln, sollten Eltern mit ihnen lieber zu einem natürlichen Gewässer fahren als ins Schwimmbad, rät der Kinderarzt Dr. Andreas Busse im Apothekenmagazin "Baby und Familie".


Bild: Photocase

Chlor im Wasser öffentlicher Bäder ist eine zusätzliche Belastung bei Neurodermitis. Nach dem Schwimmen sollte die Haut immer gründlich eingecremt werden, damit sie nicht austrocknet.

Quelle: Das Apothekenmagazin Baby und Familie

zum Seitenanfang

Vitamine: Welche, wie viel und wofür

Eschborn (ots) - 13.07.2007 - Kein Vorgang im Körper, an dem Vitamine nicht beteiligt sind. Fehlt auch nur einer der Vitalstoffe, kommt der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht.


Bild: Photocase

Die »Neue Apotheken Jllustrierte« stellt in ihrer aktuellen Ausgabe vom 15. Juli 2007 ausführlich und übersichtlich dar, welches Vitamin im Körper welche Aufgaben übernimmt. Die meisten dieser unentbehrlichen Verbindungen kann der Körper nicht selbst herstellen. Die Darstellung zeigt, welche Lebensmittel welche Vitamine reichlich enthalten und in welchen Mengen der Organismus sie täglich benötigt.

Einige Vitamine bewähren sich als wahre Vielkönner: So stärkt zum Beispiel Vitamin A die Sehkraft, außerdem hilft es den Zellen, sich zu erneuern, sorgt für eine gesunde und frische Haut, schützt die Schleimhäute und unterstützt den Schutz der Haut gegen Umweltbelastungen und Sonnenschäden. Leber, Karotten und Tomaten enthalten es, zum Teil als seine Vorstufe Beta-Caroten. Ohne B-Vitamine geht gar nichts. Sie sorgen für ein gesundes Nervensystem und geistige Frische, beteiligen sich aber auch an der Energiegewinnung aus Kohlenhydraten und auch der Eiweißstoffwechsel kommt nicht ohne sie aus. Milch, Nüsse und Vollkorngetreide versorgen den Körper mit ihnen.

Wer sich vitaminreich ernährt, der fühlt sich energiegeladen und kreativ, optimiert seine Leistungskraft, hilft seiner Abwehr im Kampf gegen Viren, verleiht seiner Stimmung Flügel und vor allem: Er hält seinen Körper jung. Kann man seinen Vitaminbedarf über die Ernährung nicht vollständig decken, hilft der Apotheker beratend bei der Auswahl einer geeigneten Ergänzung.

Quelle: Neue Apotheken Illustrierte

zum Seitenanfang

Verlustängste machen Hypochonder - "Eingebildete Kranke" haben oft als Kinder unter Bindungsängsten gelitten

Baierbrunn (ots) - 06.07.2007 - Menschen mit übertriebener Angst vor Krankheiten - sogenannte Hypochonder - haben in der Kindheit oft Probleme mit Verlustängsten, berichtet die "Apotheken Umschau". Wissenschaftlerinnen von der englischen Universität Manchester fanden heraus, dass Hypochonder als Kinder stark von vertrauten Menschen abhängig sind und häufig fürchten, allein gelassen zu werden. Deshalb brauchen sie ungewöhnlich viel Zuspruch und Beruhigung. Als Erwachsene suchen sie dies dann insbesondere bei ihren Ärzten.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Abhängig vom Abhängigen - Co-Abhängigkeit: "Alle rotieren - und der Süchtige befindet sich im ruhigen Zentrum"

Baierbrunn (ots) - 29.06.2007 - Mindestens sieben bis acht Millionen Deutsche leben mit einem Süchtigen zusammen. Einem großen Teil davon drohen dadurch selbst körperliche und seelische Gesundheitsgefahren. Therapeuten sprechen von "Co-Abhängigen".


Bild: Photocase

In der Regel sind es Partner oder Kinder, Eltern und Geschwister, die der oder dem Süchtigen vergeblich zu helfen versuchen. "Unsere Gesellschaft fördert Co-Abhängigkeit" sagt Ingrid Arenz-Greiving, Suchtberaterin und Therapeutin aus Münster, in der "Apotheken Umschau". "Gerade für Frauen gilt es etwa als Tugend, Verantwortung für andere zu übernehmen." Ganze Familien reiben sich beim Helfen, Retten, Regeln und Kontrollieren auf und bewirken damit oft nur, dass der Süchtige seine Fassade wahrt. Dr. Helmut Kolitzus, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin in München, nennt es das "Taifun-Syndrom": "Alle rotieren - und der Süchtige befindet sich im ruhigen Zentrum." Ständiger Stress, Migräne, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Essstörungen und eigene Medikamentenabhängigkeit können die Folge für die Co-Abhängigen sein. Arenz-Greiving rät ihnen, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen.Ziel müsse sein, dem Abhängigen die Verantwortung für sein Leben zurückzugeben - um das eigene wieder in den Griff zu bekommen.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Widerspenstige Feuermale - Lasern lässt die Gefäßwucherungen oft nur für ein paar Jahre verschwinden

Baierbrunn (ots) - 22.06.2007 - Mit Laser behandelte Feuermale ("Hämangiome") treten in vielen Fällen Jahre nach der Therapie wieder auf, berichtet die "Apotheken Umschau".


Bild: Photocase

Seit etwa 15 Jahren lassen sich die Male mit gutem kosmetischen Ergebnis mit Laserlicht entfernen. Nun fand Menno Huikeshoven von der Universität Amsterdam heraus, dass fast ein Viertel der Patienten zehn Jahre nach der Behandlung mit dem Ergebnis nicht mehr zufrieden war. In vielen Fällen waren die Feuermale nahezu vollständig wieder aufgetreten. Die genaue Ursache hierfür ist noch unklar.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"

zum Seitenanfang

Besuch mit Folgen - Was der "Medizinische Dienst" wissen will, der die Pflegebedürftigkeit prüft

Baierbrunn (ots) - 15.06.2007 - Wer für sich oder einen Angehörigen einen Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung stellt, bekommt Besuch vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) - ein Besuch mit Folgen. Denn dabei fällt die Vorentscheidung, ob und wie viel Unterstützung es gibt. Die Pflegeexpertin Heike Nordmann von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen rät im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber", sich auf den Gutachter, der sich meist eine Woche vorher anmeldet, gut vorzubereiten. Angehörige sollten am besten ein bis zwei Wochen vorher ein Pflegetagebuch führen, in dem sie alles festhalten, was sie für den Patienten leisten und wie lange dies jeweils dauert. Die Gutachter stellen sehr konkrete Fragen, zum Beispiel, ob sich der Kranke allein waschen kann, ohne Hilfe essen oder auf die Toilette gehen kann. Bestehende Unterlagen von Ärzten, Sozialleistungsträgern und Pflegdiensten sollten bereit liegen.
Patienten zeigten Besuchern oft ihre beste Seite, so Heike Nordmann, und nicht ihre Hilfsbedürftigkeit. Deshalb sollten Angehörige den Kranken nicht mit dem Gutachter allein lassen und für Auskünfte bereitstehen. Besonders sei dies bei dementen Patienten wichtig. Wer nicht mit der getroffenen Einstufung einverstanden ist, kann innerhalb von vier Wochen Widerspruch einlegen.

Quelle: Das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber

zum Seitenanfang

Die Brille zum Computer - Sinnvoll ist eine auf den Abstand zum Bildschirm eingestellte Brille

Baierbrunn (ots) - 08.06.2007 - Normale Brillen für die Fernsicht und Lesebrillen sind nicht ideal für die Arbeit am Computer, wenn man über 40 Jahre alt ist. "Der Abstand zum Bildschirm ist in der Regel größer als zum Buch", erklärt der Augenarzt Dr. Gerald Böhme, Vorstandsmitglied des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands, in der "Apotheken Umschau". Wer viel am PC arbeitet, sollte ab 40 regelmäßig zum Sehtest beim Augenarzt gehen und sich gegebenenfalls eine spezielle Brille für den Computer verschreiben lassen. Eine gute Alternative ist auch eine Gleitsichtbrille, die alle Bereiche abdeckt.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Überbehütete Kinder - Kindern fehlt zunehmend die "Risikokompetenz"

Baierbrunn (ots) - 01.06.2007 - Aus Sorge vor Verletzungen schränken Eltern den Spielraum ihres Kindes zu sehr ein. Kinder bewegen sich auch deshalb heute nicht nur seltener, sondern auch seltener unbeaufsichtigt. "Die Bedenken der Erwachsenen verunsichern sie", beklagt der Sportwissenschaftler Dr. Dieter Breithecker, Leiter der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung, Wiesbaden, im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Er erinnert daran, dass jedes bewältigte Wagnis zu mehr Selbstvertrauen und Selbstsicherungsfähigkeit führt. "Wir nennen das Risikokompetenz", sagt der Sportwissenschaftler. Studien belegten, dass die zunehmende Unfallhäufigkeit in Kindergarten und Grundschule mit mangelnder "Bewegungserfahrung" der Kleinen zusammenhängt. Sie können sich deshalb etwa bei Stürzen nicht rechtzeitig abfangen. "Räumen Sie Kindern nicht alle Hindernisse aus dem Weg", rät Breithecker Eltern.
Eingreifen sollten sie aber, wenn die Kleinen aufgrund ihres Alters und ihrer Erfahrung die Situation nicht einschätzen können.

Quelle: Das Apothekenmagazin Baby und Familie

zum Seitenanfang

Mutters Blut ist dicker - Mütterliche Verwandte haben mehr Chance auf Hilfe in Not

Baierbrunn (ots) - 25.05.2007 - Bindungen zur mütterlichen Verwandtschaft sind enger als zur väterlichen. Die "Apotheken Umschau" berichtet über eine Studie von Wissenschaftlern der Universität von Texas in Austin (USA), die das nahelegt. Studienteilnehmer wurden nach ihrer Bereitschaft gefragt, Cousinen und Cousins in einer lebensbedrohlichen Situation selbstlos zu helfen. Es zeigte sich, dass die Kinder der Schwester der Mutter die größten Chancen auf Hilfe hatten und die Kinder von Vaters Bruder die geringsten. Mögliche Erklärung: Wegen der generellen Unsicherheit einer Vaterschaft bewerten Menschen unbewusst mütterliche Verwandtschaftsbande als verlässlicher.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Nach dem Essen sollst du spülen - Warum man benutztes Geschirr nicht lange stehen lassen sollte

Baierbrunn (ots) - 20.05.2007 - Beim Abwasch kommt es auf den Zeitpunkt an. "Je eher schmutziges Geschirr gespült wird, desto schneller geht das - und desto geringer die Gefahr, dass sich Keime vermehren", sagt Dr. Melvin Pascall von der staatlichen Universität Ohio im Apotheken-Magazin "Senioren Ratgeber". Weniger wichtig ist die Temperatur: Schon eine lauwarme Spüllösung genügt, hat der Lebensmitteltechniker bei seinen Versuchen mit dem Abwasch von Hand festgestellt. Ideale Nährböden für Bakterien sind Käse- und Milchreste. Gabeln sollte man besondere Aufmerksamkeit schenken. An ihnen fand Pascall nach dem Spülen noch die meisten Keime.

Quelle: Das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber

zum Seitenanfang

Rasende Resistenzentwicklung - Warum Antibiotika nur aus wichtigem Grund genommen werden sollen

Baierbrunn (ots) - 11.05.2007 - Schon nach einwöchiger Einnahme von Antibiotika sind bis zu 60 Prozent der Streptokokken, die auch bei Gesunden vorhanden sind, resistent geworden. Wie die "Apotheken Umschau" berichtet, haben dies der belgische Mediziner Herman Goossens und sein Team von der Universität Antwerpen in einer Studie mit 234 Teilnehmern nachgewiesen. Resistenzentwicklung bedeutet, dass immer mehr Krankheitserreger entstehen, gegen die kein Antibiotikum mehr wirkt. Experten warnen seit langem, die bei Infektionen wichtigen Medikamente nur nach sorgfältiger Überlegung einzusetzen.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau

zum Seitenanfang

Süßes Baby - saures Aufstoßen - Tipps gegen das häufige Sodbrennen während der Schwangerschaft

Baierbrunn (ots) - 04.05.2007 - Fast jede zweite Schwangere leidet an Sodbrennen. Der Grund ist einfach: Je größer das Baby wird, um so stärker drückt es auf Mutters Magen. Dessen Eingang ist, wie andere Organe in der Schwangerschaft, besonders entspannt. Die Folge: Magensäure kann leicht in die Speiseröhre aufsteigen. Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" gibt Tipps, wie werdende Mütter sich dagegen wappnen können: Essen in kleinen, häufigeren Mahlzeiten, mit leichter Kost und unter Verzicht auf Fettes und Schweres. Kaffee, Bitteres und Scharfes meiden, denn sie regen die Säurebildung an. Beim Essen aufrecht sitzen und keine einengende Kleidung tragen. Nach dem Essen nicht hinlegen, sondern besser ein wenig spazieren gehen. Viel stilles Wasser trinken, aber auch magenfreundliche Tees (zum Beispiel Kamillentee) oder verdünnte Säfte. Vor dem Schlafengehen hilft ein Glas Milch oder etwas Naturjoghurt. Beides besitzt die Fähigkeit, Magensäure zu neutralisieren. Hilft alles nicht, kann der Arzt mit der Verordnung eines säurebindenden Medikamentes helfen. Richtig dosiert und kurzfristig angewendet gelten die Präparate auch in der Schwangerschaft als unbedenklich.

Quelle: Das Apothekenmagazin Baby und Familie

zum Seitenanfang

Kein Hokuspokus - woran man seriöse Geistheiler erkennt

Hamburg (ots) - 24.04.2007 - Ob das Besprechen von Krankheiten, Gebetsheilen oder Handauflegen - wo die moderne Medizin an Grenzen stößt, suchen viele Patienten Hilfe bei Geistheilern. Die Suche nach einem seriösen Anbieter erweist sich jedoch als schwierige Aufgabe - unter den etwa 10 000 praktizierenden Heilern in Deutschland befinden sich auch Scharlatane und Geschäftemacher.

Wie die Zeitschrift VITAL in ihrer jüngsten Ausgabe berichtet, gibt es verschiedene Kriterien, an denen man seriöse Heiler erkennt. Dazu gehört beispielsweise die Zugehörigkeit zum Dachverband Geistiges Heilen (DGH), dessen Mitglieder sich zur Einhaltung eines Ehrenkodex verpflichtet haben. Dieser beinhaltet unter anderem einen Höchstsatz von 80 Euro pro Stunde. Nach ihrem Selbstverständnis behandeln seriöse Heiler keine Krankheit, sondern den ganzen Menschen. Sie aktivieren dessen Selbstheilungskräfte, so dass der Patient sich selbst heilt. Zudem verstehen sie sich als Ergänzung, nicht als Alternative zur Schulmedizin.

Vorsicht geboten ist daher bei Anbietern, die überzogene Gebühren oder Vorkasse verlangen, die von ärztlichen Therapien abraten oder gar rasche und vollständige Genesung versprechen. Geistige Heilung hat klare Grenzen, kann beispielsweise durch Krankheit zerstörtes Gewebe nicht wieder regenerieren.
Umgekehrt belegen Studien, dass Handauflegen und Co. beim Patienten durchaus Wirkung zeigen, sich beispielsweise bei einigen Methoden der elektrische Hautwiderstand verändert. Mitunter sind es auch allein schon die Zuwendung und das Verständnis des Heilers, die zur Gesundung beitragen können.

Quelle: VITAL

zum Seitenanfang

Exotenallergie - Wer gegen Latex allergisch ist, muss auch überseeische Früchte fürchten

Baierbrunn (ots) - 20.04.2007 - Exotische Früchte wie Kiwi, Melone und Ananas können die Symptome einer Latexallergie verstärken, berichtet die "Apotheken Umschau".


Bild: Photocase

Solche Früchte enthalten allergieauslösende Substanzen, die den Latexproteinen ähneln. Das Gleiche gilt für die beliebte Zimmerpflanze Ficus benjamina.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"

zum Seitenanfang

Krone statt Tablette - Zahnprothese als Medikamentendepot entwickelt

Baierbrunn (ots) - 13.04.2007 - Eine Zahnprothese, die als Medikamentendepot dient, konstruieren Ingenieure am Fraunhofer-Institut im saarländischen St. Ingbert. Wie die "Apotheken Umschau" berichtet, kann die Prothese auch die Dosierung der Wirkstoffe übernehmen. "Wenn das Depot nach einigen Wochen aufgebraucht ist, tauscht der Patient den leeren Kunstzahn gegen einen neu befüllten", erklärt der Entwickler Dr. Oliver Scholz das Konzept. Noch gibt es nur Prototypen, klinische Tests sollen aber in diesem Jahr beginnen.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"

zum Seitenanfang

Mundhygiene ist das A und O zur Vermeidung oraler Infektionskrankheiten

Berlin (ots) - 06.04.2007 - Anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April rät die BZÄK zu individueller Prophylaxe und regelmäßigen Zahnarztbesuchen.
Auf die Bedeutung der individuellen Vorsorge zur Vermeidung von Infektions-Erkrankungen wie Karies und Parodontitis (Zahnbettentzündung) weist die Bundeszahnärztekammer (BZÄK), anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April 2007 hin. "Die richtige Mundhygiene ist das A und O zur Vermeidung orahmen zum regelmäßigen Gang zum Zahnler Infektionskrankheiten", so Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK in Berlin, der in diesem Zusammenhang auf die wissenschaftlich erwiesenen Zusammenhänge zwischen Erkrankungen des Mundraums und denen des Gesamtorganismus hinweist. So sind Parodontalerkrankungen eng verknüpft mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Frühgeburten. Das internationale Motto des Weltgesundheitstages 2007:
"Gesund bleiben - sich vor Infektionskrankheiten schützen" deckt sich mit den Forderungen der BZÄK. Die vierte deutsche Mundgesundheitsstudie weist eindeutig eine Verbesserung der allgemeinen oralen Gesundheit in der Bevölkerung aus. Gleichzeitig ist aber auch durch den weiteren Erhalt von Zähnen bei Erwachsenen und Senioren eine deutliche Zunahme im Bereich der Wurzelkaries und parondontaler Erkrankungen festzustellen.

"Nur die konsequente Prävention und regelmäßige Vorsorge schützt vor diesen Erkrankungen und ihren weiteren negativen Auswirkungen auf die gesamte Gesundheit", warnt Oesterreich und rät neben den eigenen Pflegemaßnaarzt. Auch nach der Gesundheitsreform ab 1. April sind die Vorsorgeuntersuchungen zweimal jährlich Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.

Quelle: www.bzaek.de (Bundeszahnärztekammer)

zum Seitenanfang

Bestimmte Prostatamittel können Atemprobleme verursachen

Berlin (ots) - 30.03.2007 - Seltene unerwünschte Arzneimittelwirkungen können oft trotz aller Sorgfalt bei der Zulassung erst nach Jahren breiter Anwendung erkannt werden. So können verschreibungspflichtige Arzneimittel gegen Prostatabeschwerden, die den Wirkstoff Tamsulosin enthalten, auch Atemnot verursachen. Dies berichteten Apotheken an die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK).

Der Wirkstoff Tamsulosin wird bei Männern erfolgreich gegen Beschwerden beim Wasserlassen eingesetzt. Die Ursache der Atemnot scheint eine Schwellung der Schleimhaut im Bereich der oberen Luftwegen beziehungsweise des Kehlkopfes zu sein. Meist trat die Atemnot schon nach der ersten Einnahme auf. Nach dem Absetzen des Medikaments verschwanden die Symptome innerhalb von Stunden bis mehreren Tagen. In den Gebrauchsinformationen der betreffenden Medikamente ist diese Nebenwirkung für den Laien nicht immer deutlich benannt. Da im höheren Lebensalter Atembeschwerden auch durch andere Erkrankungen wie beispielsweise Herzerkrankungen verursacht sein können, werden die durch Tamsulosin verursachten Atembeschwerden möglicherweise falsch interpretiert oder überhaupt nicht erkannt.

"Deshalb sollten besonders ältere Männer, die Tamsulosin-haltige Prostatamittel einnehmen, auf Atembeschwerden oder Atemnot achten. Hier gilt wie bei allen Arzneimitteln: Wenn Patienten Nebenwirkungen beobachten, sollten sie diese dem Apotheker oder dem Arzt berichten", sagte Apotheker Professor Thomas Beck, Leiter der AMK. "Nur dann kann die Häufigkeit und Bedeutung einer Nebenwirkung verläßlich eingeschätzt werden".

Nach Daten des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts e.V. (DAPI), Eschborn, wurden im Jahr 2006 mehr als 700.000 Patienten rund 1,6 Mio. Packungen verschiedener Medikamente, die den Wirkstoff Tamsulosin enthalten, verordnet.

Weitere Informationen: www.arzneimittelkommission.info

Quelle: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände

zum Seitenanfang

Das Individuum im Zwilling - Warum Zwillingseltern die Kinder besser unterschiedlich kleiden sollten

Baierbrunn - 23.03.2007 (ots) - Eltern sollten den Doppelte-Lottchen-Effekt bei Zwillingen nicht verstärken. "Die äußere Gleichmachung - also durch Kleidung und Frisur - führt gerade bei eineiigen Zwillingen häufig dazu, dass sie eine Art Bühnendasein führen", erklärt die Diplompsychologin Dr. Meike Watzlawik im Apothekenmagazin "Baby und Familie".


Bild: Photocase

Die Leiterin eines wissenschaftlichen Projektes über Zwillinge am Institut für Psychologie der Technischen Universität Braunschweig glaubt nicht, dass Zwillinge eine besondere Erziehung benötigen: "Wichtig ist nur, dass Eltern jedes Kind individuell wahrnehmen." Zwillinge haben es nicht leicht, ihre eigene Persönlichkeit auszubilden. Untersuchungen haben gezeigt, dass sie später als andere Kleinkinder lernen, sich im Spiegel oder auf einem Foto selbst zu erkennen. "Will man da fördernd einwirken", so Dr. Watzlawik, "ist es gut, die Kinder nicht zu identisch aussehen zu lassen."

Quelle: Das Apothekenmagazin "Baby und Familie"

zum Seitenanfang

Kühler Empfang - Gegen Sauerstoffmangel bei der Geburt hilft Kühlen des Babykopfes

Baierbrunn - 16.03.2007(ots) - Mit einer speziellen Kühlhaube haben Ärzte in den USA Babys entscheidend helfen können, die während der Geburt unter einem Sauerstoffmangel des Gehirns gelitten hatten.


Bild: Photocase

Wie die "Apotheken Umschau" berichtet, senkten sie mit der Haube die Kopftemperatur nach der Geburt um drei bis vier Grad und verringerten damit den Sauerstoffbedarf des Gehirns. Der Anteil der Kinder, die nach dem erlittenen Sauerstoffmangel starben oder schwere Behinderungen davontrugen, sank dadurch um 39 Prozent. Die Haube ist in den USA bereits allgemein genehmigt worden. In Europa soll die Zulassung noch in diesem Jahr erfolgen.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"

zum Seitenanfang

Antibabypille erfolgreich gegen Bulimie

Baierbrunn - 09.03.2007(ots) - Durch die Verabreichung einer östrogenhaltigen Antibabypille konnten Forscher des schwedischen Karolinska-Instituts die Häufigkeit der Heißhungerattacken von an Bulimie erkrankten Frauen deutlich senken, berichtet die "Apotheken Umschau". Sie hatten festgestellt, dass bei jeder dritten Frau, die unter Ess-Brech-Sucht leidet, ein Ungleichgewicht zwischen den Hormonen Östrogen und Testosteron besteht. Mit der Pille glichen sie dies aus. Bei knapp der Hälfte von 21 in einer Studie behandelten Frauen gingen die Heißhungerattacken deutlich zurück.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"

zum Seitenanfang

Dick durch Diäten - nur eine Ernährungsumstellung und Bewegung hilft langfristig bei Gewichtsreduktion

Köln - 02.03.2007(ots) - Anlässlich des Tags der gesunden Ernährung am 7. März weist die Malteser Klinik von Weckbecker darauf hin, dass Diäten nicht der richtige Weg sind, um gesund und langfristig abzunehmen.

In Deutschland sind mehr als die Hälfte der Erwachsenen und etwa jedes fünfte Kind übergewichtig. Viele Menschen sind mit ihrer Figur unzufrieden und leben von einer Diät zur nächsten, führen einen ständigen Kampf gegen den Heißhunger oder greifen zu Appetitzüglern und Schlankmachern. "Langfristig wirken diese Diäten nicht", erläutert Peter Faulstich-Kljajic, Diplom-Oecotrophologe und Ernährungsberater. "Die meisten Menschen nehmen auf Dauer sogar zu."


Bild: www.weckbecker.com

Bei Diäten sind in der Regel die Nahrungsmittel verboten, die der Übergewichtige gerne isst. Mit zunehmender Dauer der Diät entsteht ein Heißhunger darauf. "Diätsünden" und Schlemmerphasen machen die anfänglichen Erfolge dann schnell zunichte. "Die fehlenden Langzeiterfolge haben nichts mit mangelnder Willensschwäche zu tun.

Sie sind das Ergebnis einer insgesamt falsch verstandenen Diätmentalität. Durch ständiges Wiegen und Kalorienzählen, Verbote und unrealistische Ziele werden eher Essstörungen als gesundes Essverhalten gefördert", erläutert Faulstich. "Langfristig hilft nur die Umstellung auf eine den individuellen Bedürfnissen angepasste gesunde Ernährung in Verbindung mit Bewegung und der Ursachenforschung, in welchen Situationen gegessen wurde."

In der Malteser Klinik von Weckbecker wird den Patienten eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise vermittelt. Intensive Ernährungsberatung und Kochkurse erleichtern den Umstieg auf die gesunde Ernährung: "Wir wollen anbieten statt verbieten", so Faulstich. "Gut essen macht Lebenslust. Gerade das ist es, was viele Übergewichtige wieder lernen müssen: Essen als etwas Positives zu empfinden und es mit allen Sinnen zu genießen."

Weitere Infos zur Malteser Fachklinik für Naturheilverfahren mit Schwerpunkt in der kombinierten Heilfasten- und Ernährungstherapie finden Sie im Internet: www.weckbecker.com

Quelle: Malteser Klinik von Weckbecker

zum Seitenanfang

Gefährlicher Druck in der Nacht - Warum Diabetiker gelegentlich 24 Stunden lang den Blutdruck messen sollen

Baierbrunn - 23.02.2007 (ots) - Nachts soll auch der Blutdruck schlummern. Um 10 bis 20 Prozent sinkt er normalerweise unter die Tageswerte. Tut er das nicht, ist dies ein Warnsignal, dass ein Bluthochdruck im Anmarsch ist. Zuckerkranke tragen ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck. "Für Diabetiker ist Bluthochdruck doppelt gefährlich", sagt Oberärztin Young Hee Lee vom Diabetes-Zentrum Bad Oeynhausen im Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber". Werden erste Symptome früh genug erkannt, kann wirksam gegengesteuert werden. "Jeder Diabetiker sollte routinemäßig in regelmäßigen Abständen seinen Blutdruck über 24 Stunden messen lassen", betont Young Hee Lee, "auch wenn es tagsüber keine Anzeichen für Bluthochdruck gibt." Bei einer 24-Stunden-Messung trägt der Patient während seines normalen Tagesablaufs rund um die Uhr eine Messmanschette, die in regelmäßigen Abständen automatisch den Druck misst und ihn für die Auswertung beim Arzt aufzeichnet.

Quelle: Das Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber"

zum Seitenanfang

Schielen ohne Silberblick - Warum Kleinkinder auf jeden Fall einmal zum Augenarzt sollten

Baierbrunn - 16.02.2007 (ots) - Kleinkinder schielen teilweise so unauffällig, dass es selbst aufmerksame Eltern nicht bemerken. Um die Doppelbilder zu unterdrücken, die auch aus leichtem Schielen resultieren können, schaltet das Sehzentrum des Gehirns ein Auge komplett ab. "Obwohl es einwandfrei funktioniert, wird es quasi vom Netz genommen", erklärt Professor Walter Konen, Leiter der Abteilung Schielbehandlung an der Augenklinik der Universität Köln in der "Apotheken Umschau". Kinder, deren Schielen nicht behandelt wird, entwickeln daher ein schwachsichtiges Auge. Zudem ist ihre Fähigkeit zu räumlichem Sehen beeinträchtigt. Da diese Entwicklung bereits gegen Ende des ersten Lebensjahres einsetzt, sollten Eltern auch mit vermeintlich unauffälligen Kindern zum Augenarzt gehen. Behandelt wird, indem die Fehlsichtigkeit mit einer Brille korrigiert wird, sowie durch Abkleben: Jeden Tag für mehrere Stunden muss das gute Auge per Pflaster abgedeckt werden, um das schwächere zu fordern. Diese Therapie verlangt viel Disziplin von den Kindern, doch die Erfolgsquote ist sehr hoch. Schielen ist in Deutschland verhältnismäßig häufig. "In jedem Geburtsjahrgang schielen etwa sieben Prozent der Kinder", sagt Professor Konen.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"

zum Seitenanfang

Pharmazeutische Pflaster nur nach Beratung aufkleben

Berlin - 09.02.2007 (ots) - Patienten sollen sich vor dem Aufkleben eines therapeutischen Pflasters in der Apotheke beraten lassen, empfiehlt die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Diese Arzneimittel werden zum Beispiel gegen starke Schmerzen, Reiseübelkeit, Herzerkrankungen oder Beschwerden bei Wechseljahren eingesetzt, wobei der Wirkstoff über die Haut in das Blut gelangt.


Bild: Photocase

Oft enthalten die Pflaster stark wirksame Arzneistoffe. "Bei diesen modernen Anwendungsformen kann viel falsch gemacht werden - zum Teil mit lebensbedrohlichen Folgen", sagt Apotheker Dr. Wolfgang Kircher aus Peissenberg, der sich seit Jahren mit diesen Fragen beschäftigt.

Die therapeutischen Pflaster geben den Wirkstoff über die Anwendungsdauer gleichmäßig ab. Durch Wärme, sei es heißes Baden, Heizkissen oder Fieber, wird die Freigabe des Wirkstoffs aus dem Pflaster beschleunigt. Dadurch gelangt zuviel Arzneistoff in den Körper. Die Arzneimittel sollten aus diesem Grund auch auf keinen Fall über 25 Grad gelagert werden. Die therapeutischen Pflaster sollten grundsätzlich nicht zerschnitten werden. Sonst kann der Wirkstoff aus der Arzneiform herausquellen und unkontrolliert durch die Haut aufgenommen werden. Das kann zu lebensbedrohlichen Überdosierungen führen. Verbrauchte Pflaster enthalten noch immer relativ große Wirkstoffmengen. Je nach Wirkstoff können diese Restmengen insbesondere für Kinder, die in unbeaufsichtigten Momenten ein Pflaster "ausprobieren", gefährlich werden. Therapeutische Pflaster sollten daher immer sorgfältig entsorgt werden.

Quelle: ABDA www.abda.de, www.aponet.de

zum Seitenanfang

Bauchweh vom Kummer - Bei Kindern sind Seele und Körper sehr eng verbunden

Baierbrunn - 02.02.2007 (ots) - "Hinter jedem zweiten Bauchschmerz bei Kleinkindern steckt ein psychisches Problem", schätzt Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort, Direktor der Klinik- und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychosomatik an der Hamburger Universitätsklinik.


Bild: Photocase

"Im Kindesalter sind Seele und Körper noch enger verbunden", erklärt er im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Er rät Eltern, auf ihr Einfühlungsvermögen und auf ihre Intuition zu vertrauen, dabei aber Beschwerden, die keine körperliche Ursache haben, auf jeden Fall ernst zu nehmen. Und zwar so lange, "bis sie verstanden haben, womit die Beschwerden zusammenhängen." Eltern sollten vor lauter Achtsamkeit aber nichts dramatisieren. Körperliche Symptome als Signale der Seele sind im Kindesalter häufig. In den meisten Fällen sind sie aber keine Anzeichen für eine psychische Erkrankung, wie manche Eltern befürchten.

Quelle: Das Apothekenmagazin "Baby und Familie"

zum Seitenanfang

Fußbad hilft einschlafen
- Warum warme Füße einen guten Schlaf bringen


Baierbrunn - 26.01.2007 (ots) - Ein warmes Fußbad in etwa 38 Grad warmem Wasser für 10 bis 15 Minuten ist ein gutes Einschlafmittel, berichtet die "Apotheken Umschau".


Bild: Photocase

Durch die Wärme weiten sich die äußeren Gefäße, und als eine Folge sinkt die Temperatur im Körperinnern. Dies löst einen starken Einschlafreiz aus.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"

zum Seitenanfang

"Unruhigen Beinen" auf der Spur - Forscher finden gestörte Schmerzkontrolle bei Patienten mit Restless-Legs-Syndrom..

Baierbrunn - 19.01.2007 (ots) - Patienten, die unter dem "Restless-Legs-Synrom" (RLS, englisch für unruhige Beine) leiden, haben eine gesteigerte Schmerzempfindung. Sie nehmen Nadelstich-ähnliche Reize wesentlich intensiver wahr als Gesunde, spüren Berührungen an Händen und Füßen schwächer und haben eine gestörtes Temperaturempfinden in den Beinen.
"Wir vermuten, dass dahinter eine Störung der körpereigenen Schmerzkontrolle im Gehirn und Rückenmark steht", sagt Dr. Walter Magerl vom Institut für Physiologie und Pathophysiologie der Universität Mainz in der "Apotheken Umschau". Zusammen mit Forschern der Universität Marburg hat er die Befunde an RLS-Kranken in einer Studie erhoben. Wie RLS entsteht, ist noch weitgehend ungeklärt. Zwischen drei und neun Prozent der Bevölkerung leiden darunter. Die Krankheit führt vor allem zu Schlafstörungen, da die Betroffenen in der Nacht die Beine nicht ruhig halten können.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"

zum Seitenanfang

Peinlicher Schokoriegel - Warum einige sich lieber beim Kauf von Kondomen als von Naschzeug sehen lassen

Baierbrunn - 12.01.2007(ots) - Körperkult und Diätenwahn treiben seltsame Blüten: Der Kauf eines Schokoriegels ist manchen jungen Frauen peinlich, berichtet die "Apotheken Umschau".

Schokoriegel
Bild: Photocase

Bei einer Umfrage des Psychologen Paul Rozin an der Universität von Philadelphia (USA) sagten 13 Prozent der befragten Studentinnen, beim Kauf von Kondomen gesehen zu werden, sei ihnen nicht so peinlich.

Quelle: Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"


zum Seitenanfang

Gefahr für das Herz bei Schuppenflechte - Erhöhtes Herzinfarktrisiko schon in jungen Jahren

Baierbrunn - 05.01.2007 (ots) - Menschen mit Schuppenflechte (Psoriasis) leben mit einem dreifach erhöhten Risiko für Herzinfarkt, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Studie der Universität von Pennsylvania.
Eine mögliche Ursache sind Entzündungsherde, die das Herz-Kreislaufsystem schwächen. Das Risiko ist in jüngeren Jahren besonders hoch: Betroffene sind der Studie zufolge zwischen 30 und 40 Jahren stärker gefährdet als im Alter zwischen 50 und 60.

Quelle: Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"


zum Seitenanfang

Krebs-Früherkennung ist unmännlich - Nur ein Bruchteil der Männer nimmt Angebote wahr

Baierbrunn - 29.12.2006 (ots) - Mehr als vier Fünftel aller Männer (83 Prozent) kneifen vor Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen. Sie betrachten ihren Körper als Werkzeug, beurteilt Professor Theodor Klotz, Chefarzt der Urologischen Klinik am Klinikum Weiden das Verhalten im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber".

Untersuchung
Bild: Photocase

Ihre Einstellung sei deshalb kurzsichtig: "Solange alles funktioniert, müssen sie nicht zur Werkstatt." Bei jüngeren Männern sieht Klotz allerdings erste Fortschritte. Sie ernährten sich gesünder und bewegten sich mehr. Es ist die "Generation 50plus" unter den Männern, die den vorsorglichen Gang zum Arzt scheut.
Frauen dagegen betrachten Körper und Persönlichkeit als Einheit, die gepflegt sein will. Deshalb setzt Klotz auch darauf, dass sie auf ihre Männer einwirken: "Sie sind der Schlüssel zu den Männern und wichtigster Antriebsfaktor für Vorsorge und Aufklärung."

Quelle: Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber"


zum Seitenanfang

Spätes Glück - Studie: Das unbeschwerte Glück der Jugendzeit ist ein Trugbild

Baierbrunn - 22.12.2006 (ots) - Der Mensch wird mit den Jahren glücklicher.

Dies zeigt, laut einem Bericht der "Apotheken Umschau", eine US-amerikanische Studie, bei der Forscher der Universität Michigan rund 550 Personen befragten. Die eine Hälfte der Teilnehmer war zwischen 21 und 40 Jahre alt, die andere zwischen 60 und 80 Jahre.
Alle sollten über ihr eigenes Glück Auskunft geben und auch die Zufriedenheit der jeweils anderen Altersgruppe einschätzen. Dabei glaubten zwar die Personen in beiden Gruppen, dass jüngere Menschen glücklicher sind. Tatsächlich jedoch fühlten sich die Älteren besser.

Quelle: Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"


zum Seitenanfang

Umstellung der Ernährung - Hilfe bei Wechseljahrbeschwerden

Essen - 15.12.2006 (ots) - Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern ein natürlicher Abschnitt im Leben einer Frau, der normalerweise keiner Behandlung bedarf. Die Beschwerden, die aufgrund der hormonellen Umstellung auftreten, können aber durchaus erheblich sein: Herzrasen, Hitzewallungen, Schlafstörungen und Schwindel. Der Einsatz von Hormonpräparaten soll Abhilfe schaffen, ist allerdings umstritten.

Wechseljahre
Bild: Photocase

Eine Studie der Women´s Health Initiative (WHI) in den USA hat gezeigt, dass die Präparate mehr schaden können als nutzen. Sie erhöhen offenbar die Gefahr, an Brustkrebs zu erkranken und einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

Was also tun, wenn die Beschwerden zunehmen? Als hilfreich hat sich in vielen Fällen eine Umstellung der Ernährung erwiesen. Optimal ist eine vollwertige Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Als Alternative empfehlen sich auch pflanzliche Präparate in Form von so genannten Nahrungsergänzungsmitteln. Diese können den Nährstoffhaushalt auf natürliche Weise unterstützen. Vor allem Rotklee und Soja haben sich bewährt. Sie sind reich an Isoflavon, ein Stoff der in seinem Aufbau dem weiblichen Östrogenen ähnelt und in vielen Fällen den Wegfall dieses Hormons auf natürliche Weise ausgleichen kann.

Auch wenn es bis heute keine Studie gibt, die dies eindeutig belegt, so spricht doch einiges für die natürlichen Helfer. Frank Felte ist Firmengründer der Natura Vitalis GmbH, Marktführer im Bereich Nahrungsergänzungsmittel. "Die Statistik spricht für sich: Über 80 Prozent der Rückmeldungen unserer Kundinnen sind positiv.
Wenn soviele Frauen berichten, dass ihre Beschwerden deutlich nachgelassen haben, ist der Weg über die Isoflavone richtig." Fest steht, dass im Gegensatz zu einer Hormonersatztherapie, eine natürliche Nahrungsergänzung keine gesundheitlichen Risiken mit sich bringt.

Unbedenklich und empfehlenswert ist auf jeden Fall körperliche Bewegung. "Körperliche Aktivität, ausreichend Entspannung und eine gute Körperpflege sind neben einer gesunden Ernährung die beste Medizin gegen die Beschwerden der Wechseljahre", meint Frank Felte. Ganz ohne Nebenwirkungen stärkt man so das Herz und Kreislaufsystem und steigert das Wohlbefinden.

Quelle: Natura Vitalis GmbH


zum Seitenanfang

Die Wut der Betrogenen - Männer verzeihen Seitensprünge leichter als Frauen

Baierbrunn - 08.12.2006 (ots) - Männer nehmen einen Seitensprung der Partnerin leichter als Frauen, deren Männer fremdgehen. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Befragung Göttinger Psychologen unter mehr als 3000 betrogenen Männern und Frauen.
Während 68 Prozent der Frauen auf ihren Partner wütend sind, ist dies nur bei 47 Prozent der Männer der Fall. Ausgeprägte Hassgefühle entwickelten 23 Prozent der Frauen, aber nur 12 Prozent der Männer im ersten halben Jahr. Ebenfalls fast doppelt so viele Frauen (40 Prozent) wie Männer (22 Prozent) wollten den anderen für die Tat bestrafen.

Quelle: Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"


zum Seitenanfang

Impfung gegen Gürtelrose möglich - Experte empfiehlt über 60-Jährigen die Vorbeugung

Baierbrunn - 04.12.2006 (ots) - Im kommenden Jahr soll ein Impfstoff gegen die Gürtelrose auf den Markt kommen. Eine große Studie habe gezeigt, dass er das Risiko zu erkranken etwa halbiert, berichtet der Virologe Prof. Peter Wutzler von der Universität Jena im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". "Wer als Geimpfter trotzdem erkrankt, hat zumindest gute Chancen, der sogenannten Post-Zoster-Neuralgie zu entgehen", fügt Wutzler an.
Dabei handelt es sich um die gefürchteten Nervenschmerzen, die nach einer Gürtelrose zurückbleiben können. Er hält die Impfung für Menschen ab 60 Jahren für hilfreich, "möglicherweise auch ab 50, aber dafür gibt es bislang keine Studienergebnisse."

Quelle: Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber"


zum Seitenanfang

Kinder statt Bildung - Besonders viele junge Mütter unter Hauptschülerinnen

Baierbrunn - 24.11.2006 (ots) - Die Zahl von Hauptschülerinnen, die schwanger werden, ist fünfmal höher als bei Gymnasiastinnen, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine gemeinsame Studie von pro familia und der Universität Hamburg.

Laut Statistischem Bundesamt werden in Deutschland acht bis neun von 1000 Minderjährigen schwanger, 92 Prozent von ihnen ungewollt.

Quelle: Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"


zum Seitenanfang

Venenschutz mit Spaßfaktor / Tanzen beugt Venenproblemen vor / Bei oberflächlichen Venenerkrankungen Hilfe aus der Apotheke

Bad Vilbel - 17.11.2006 (ots) - Mitreißende Live-Musik und ausgelassene Party-Stimmung. Gute Laune und nette Leute. Wenn dann einer anfängt, machen die meisten mit: Die Tanzfläche wird erobert und die Nacht wird lang.

Tanzen macht Spaß. Die rhythmischen Bewegungen lockern den ganzen Körper und die beim Tanzen ausgeschütteten Glückshormone rufen ein Hochgefühl hervor. Auch und vor allem die Venen in den Beinen freuen sich über die Tanzbewegungen. Ihre Aufgabe ist es, das Blut aus allen Körperteilen, bei den Beinen sogar gegen die Schwerkraft, zum Herzen zu transportieren. Ventilklappen in den Venen verhindern das Zurückfließen des Blutes. Wichtige Unterstützung beim Transport des Blutes zum Herzen liefert dabei die so genannte Muskelpumpe: Wenn die Wadenmuskeln arbeiten, werden die Venen zusammengedrückt und geleert - ein Prozess, der durch die Bewegungen beim Tanzen besonders häufig abläuft.

Tanzen
Bild: Photocase

Starke Dauerbelastung der Venen, z. B. bei der Ausübung eines stehenden Berufs oder während der Schwangerschaft, kann dazu führen, dass die Venenwände überfordert sind und die Venenklappen nicht mehr richtig arbeiten. Es wird nur noch ein Teil des Blutes zum Herzen transportiert, der Rest drückt in die oberflächlichen Venen, die sich dadurch ausdehnen: Krampfadern entstehen, sichtbare, geschlängelte Venen. Abends sind dann die Beine schwer, geschwollen und schmerzen.
Nehmen auch die Venenwände Schäden, kann es zu einer Venenentzündung kommen.

Viel Bewegung und die damit verbundene Aktivierung der Muskelpumpe sind wirksame Mittel gegen die Entstehung von Krampfadern und Venenentzündungen. Außer Tanzen sind Sportarten wie Schwimmen, Joggen oder Radfahren sehr gut geeignet, Problemen mit den Venen vorzubeugen.

Hilfe gibt es auch aus der Apotheke: Eine Venensalbe (z. B. Hirudoid) beugt einer Entzündung an Krampfadern vor und unterstützt die Heilung bei oberflächennahen Venenerkrankungen. Sind bereits Entzündungen und sichtbare Schwellungen aufgetreten, hemmt der in Hirudoid enthaltene Wirkstoff Chondroitinpolysulfat die Ausbreitung der Entzündung und fördert die Rückbildung von Schwellungen und oberflächennahen Mikrothromben, kleinster Blutgerinnsel.

Quelle: STADA Produkte


zum Seitenanfang

Richtig cremen - Sonnencreme nicht einmassieren, sondern dünn auftragen

Baierbrunn - 10.11.2006 - Wird Sonnencreme in die Haut massiert, nimmt ihre Schutzwirkung deutlich ab, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf englische Forscher. Die Wissenschaftler der Raft-Stiftung für plastische Chirurgie vermuten, dass sich die Creme beim Einmassieren in Hautfältchen absetzt.

Besser: Den Sonnenschutz flächig als dünnen Film auftragen und auf der Haut trocknen lassen.

Quelle: Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau"


zum Seitenanfang

Männer im Kaufrausch - "Powershopping" ist keineswegs nur ein weibliches Phänomen

Baierbrunn - 03.11.2006 - Manche Vorurteile überdauern Generationen – zum Beispiel, dass hauptsächlich Frauen den Hang zur ungebremsten Kauflust hätten. Dem schieben Forscher der amerikanischen Stanford University Scholl of Medicine nun einen Riegel vor:
Männer werden fast genauso häufig von der teuren Leidenschaft heimgesucht, berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie".
Bei einer Befragung von 2513 Erwachsenen stellten die US-Forscher fest: Unter Frauen befällt die Kaufsucht sechs Prozent, Männer sind zu 5,5 Prozent betroffen - nah an der Parität. Die Folgen können für die Familien gravierend sein. Oft steht am Ende der finanzielle Ruin und der Bruch der Beziehung.

Quelle: Apothekenmagazin "Baby und Familie"


zum Seitenanfang

Tai-Chi: Fernöstlicher Jungbrunnen - Studie weist mehrfachen positiven Einfluss auf Senioren nach

Baierbrunn - 27.10.2006 - Senioren können von den asiatischen Bewegungs- und Meditationsübungen des Tai-Chi und Qigong besonders profitieren, berichtet die "Apotheken Umschau".

China
Bild: Photocase

In China gehören diese Trainingsformen besonders bei älteren Menschen zum Alltag. Professor Yang Yang von der Universität Illinois in Urbana-Champaign (USA) überprüfte nun in einer Studie mit durchschnittlich 80-jährigen Teilnehmern, ob sich diese Sportarten tatsächlich positiv auf ihre Gesundheit auswirkt. Das Ergebnis: Schon nach zwei Monaten regelmäßigem Training verbesserten sich das Gleichgewichtsgefühl, die Standfestigkeit und das Konzentrationsvermögen der Senioren.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau


zum Seitenanfang

ORTHOSIM - Der Europäische Simulations- service Anbieter für orthopädische Chirurgie

07.07.2006 - Das von der EU geförderte Projekt ORTHOSIM ist ein telematischer Service, der durch Computersimulation einen biomechanischen Einblick in die Komplexität von orthopädiebezogenen Problemen bietet.
ORTHOSIM befindet sich zurzeit in der Marktbewertungsphase zusammen mit einem klinisch bestätigten Lendenwirbelsäulenmodell, das auf finiten Elementen basiert.

Orthosim Logo

In Europa werden jedes Jahr mehr als 600.000 chirurgische Eingriffe an Knie, Hüfte und Wirbelsäule durchgeführt, bei denen das Einsetzen eines chirurgischen Implantats notwendig ist. Ein bedeutender Anteil dieser Eingriffe sind Nachoperationen, die durch eine bessere präoperative Analyse mittels ORTHOSIM verhindert werden könnten.
ORTHOSIM bietet für Orthopädische Chirurgen wissenschaftlich bestätigte Modelle für klinische Simulationen von maßgeschneiderten Fällen.
ORTHOSIM bietet für Implantathersteller ein gültiges Serviceprogramm, um neue Produktkonzepte ohne kostspielige Verfahren zu erproben.
ORTHOSIM bietet für Forscher, Junior-Chirurgen und Studenten ein Serviceprogramm zum Erforschen und Lernen der orthopädischen Wissenschaft.
Unter www.orthosim.com erhalten Sie umfassende Informationen über den Simulationsservice in deutscher Sprache.

Quelle: Adapting S. L.

zum Seitenanfang

Leichte Zigaretten erleichtern die Sucht

30.06.2006 - Wer "leichte" Zigaretten raucht, kommt schwieriger vom Tabak los. Das haben eine amerikanische Medizinerin und ihre Kollegen ermittelt. Demnach scheinen viele Raucher nur deshalb nicht mit dem Rauchen aufzuhören, weil sie Zigaretten mit niedrigem Nikotin- bzw. Kondensatgehalt als weniger gesundheitsschädlich ansehen.

Rauchende Frau
Bild: Photocase

Der Effekt sei das genaue Gegenteil von dem erhofften, erläutert Hilary Tindle von der University of Pittsburgh. Weil die Raucher sich mit leichten Zigaretten in Sicherheit wähnten, erhöhten sie ihr Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. "Mehr noch: Indem sie älter werden, schwinden ihre Chancen, mit dem Rauchen aufzuhören."

Tindle und ihre Kollegen analysierten Daten von 12.285 Rauchern, die im Rahmen einer groß angelegten Gesundheitsbefragung unter anderem Auskunft über ihre bevorzugte Marke gegeben hatten. Gut ein Drittel der Befragten, vor allem weiße Frauen mit hohem Bildungsniveau, rauchten demnach leichte Zigaretten. Die Wahrscheinlichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören, war für diese Gruppe nur etwa halb so hoch wie für die übrigen Raucher, berichten die Forscher im "American Journal of Public Health".

Der Effekt war umso ausgeprägter, je älter die Befragten waren: Mindestens 65 Jahre alte Leicht-Raucher hörten sogar 76 Prozent seltener mit dem Rauchen auf als ihre Altersgenossen, die andere Zigaretten rauchten.

Allein in den Vereinigten Staaten zeichne dieser Effekt für etwa 30 Millionen zusätzliche Raucher verantwortlich, schätzen Tindle und Kollegen. Daher schlagen sie vor, Hausärzte sollten ihre Patienten gezielt über die Gefahren "leichter" Zigaretten informieren. Mehrere Studien hätten gezeigt, dass Raucher solcher Zigaretten letztlich kaum verringerten Mengen gesundheitsschädlicher Stoffe ausgesetzt seien. Dementsprechend wiesen sie ein ähnliches Risiko für durch Tabak bedingte Erkrankungen auf wie andere Raucher anderer Zigaretten.


Forschung: Hilary A. Tindle, Department of Society, Human Development, and Health, Harvard School of Public Health, Boston, Massachusetts, und Division of General Internal Medicine, University of Pittsburgh; und andere

Veröffentlichung in American Journal of Public Health

Quelle: Scienceticker

VdK fordert Stopp der Frühverrentungen
Ältere werden aus den Großbetrieben hinauskatapultiert

30.06.2006 - Der Präsident des Sozialverbands VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, hat die Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich Konsequenzen aus dem bisher nicht veröffentlichten Armutsbericht zu ziehen.

Nachdem die Wirtschaft in Deutschland immer noch zu rund 50 Prozent keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über 50, geschweige denn über 55 Jahren weiter beschäftige, bestehe dringender Handlungsbedarf, weil in acht bis zehn Jahren die deutsche Wirtschaft unter dem größten Facharbeitermangel aller Zeiten leiden werde, sagte Hirrlinger. Eine solche Entwicklung könne jedoch dazu führen, dass es lange dauern würde, bis auch nur einigermaßen die fahrlässigen Abbaumaßnahmen von Vergangenheit und Gegenwart ausgeglichen werden könnten

Hirrlinger: " Wir brauchen umgehend ein Eingreifen der Bundesregierung, um sicherzustellen, dass die Frühverrentungen beendet werden. Die gegenwärtig wieder laut gewordenen Ankündigungen sprechen eine deutliche Sprache. Das Hinauskatapultieren der älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Betrieben muss endgültig beendet werden. Die Großbetriebe dürfen sich nicht länger auf Kosten der Rentenkassen sanieren!"

Es müsse zu einer Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft kommen, wieder geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis zum 65. Lebensjahr zu beschäftigen, forderte Hirrlinger. Solange dies nicht gegeben sei, könne man die Forderung auf Ausdehnung des Rentenalters auf 67 Jahre nicht aufrechterhalten, weil dies sonst lediglich eine weitere Kürzungsmaßnahme für die Rentenzahlung bedeute. Die Bundesregierung müsse endlich Klarheit darüber schaffen, was sie eigentlich wolle, um ihre Ankündigungen und Vereinbarungen in der Großen Koalition durchzusetzen, sagte Hirrlinger.

Quelle: VdK


Forscher: Handynutzer fahren wie Betrunkene

30.06.2006 - Wer am Steuer telefoniert, fährt ähnlich unsicher wie unter Alkoholeinfluss. Das haben amerikanische Forscher bei simulierten Fahrten mit 40 Probanden ermittelt. Dabei spielte es keine Rolle, ob sich ihre Versuchsteilnehmer das Mobiltelefon ans Ohr hielten oder eine Freisprecheinrichtung nutzten.

Eine Hand am Steuer
Bild: Photocase

Der eigentliche ablenkende Faktor sei die telefonische Unterhaltung, und nicht etwa das Hantieren mit dem Telefon, erklärt Frank Drews von der University of Utah in Salt Lake City. "Wenn der Gesetzgeber wirklich etwas gegen die Ablenkung beim Fahren tun will, sollte er erwägen, die Nutzung des Mobiltelefons während der Fahrt gänzlich zu verbieten."

Strayer und seine Kollegen ließen 25 Männer und 15 Frauen je vier Fahrten in einem Fahrsimulator absolvieren - unter Kontrollbedingungen, während des Telefonierens mit und ohne Freisprecheinrichtung und mit einem Blutalkoholspiegel von 0,8 Promille. Aufgabe der höchstens 34 Jahre alten Probanden war es, einem anderen PKW zu folgen, der immer wieder bremste und beschleunigte. In einer früheren Studie hatten die Forscher mit solchen Versuchen ermittelt, dass junge Handynutzer am Steuer wie 70-jährige Fahrer reagieren.

Den neuen Daten zufolge, führt das Telefonieren während der Fahrt zu 9 Prozent längeren Bremszeiten, 24 Prozent größeren Schwankungen im Abstand zum Vordermann, einer 19 Prozent langsameren Beschleunigung und einem erhöhten Unfallrisiko: Bei drei Gelegenheiten fuhren Probanden auf den Vordermann auf - in allen Fällen, während sie telefonierten. Unter Alkoholeinfluss fielen die Probanden ebenfalls durch ein spätes, dafür aber umso stärkeres Bremsen auf sowie durch einen geringen Abstand zum Vordermann.

Dass ihre Versuchsteilnehmer keine Unfälle unter Alkoholeinfluss fabrizierten, erklären die Forscher damit, dass die simulierten Fahrten am frühen Vormittag stattfanden, als die Probanden frisch und ausgeruht waren. Die meisten alkoholbedingten Unfälle im Straßenverkehr ereigneten sich dagegen in den Abend- und Nachtstunden, wenn die Fahrer müde und erschöpft seien. "Wir sagen nicht, dass die Leute im betrunkenen Zustand fahren sollten", betont Strayer, "sie sollten beim Fahren aber auch nicht telefonieren."

Forschung: David L. Strayer und Frank A. Drews, Department of Psychology, und Dennis Crouch, Department of Pharmacology and Toxicology, University of Utah, Salt Lake City

Veröffentlichung Human Factors, 29. Juni 2006

Quelle: Scienceticker


Wetterfühligkeit - keine Einbildung, sondern wissenschaftliche Erkenntnis

Köln, 23. Juni 2006 - Ob stürmisches Wetter, Kälte oder Gewitter - viele Menschen klagen bei plötzlichen Wetterveränderungen über gesundheitliche Probleme. Prof. Peter Höppe, Bio-Meteorologe und Leiter der GeoRisikoForschung bei der Münchener Rückversicherung, erläutert im Interview mit Lenz, der größten Kaufzeitschrift für die Zielgruppe 50plus (7/2006), die Zusammenhänge und gibt Tipps gegen Wetterfühligkeit.

Demnach gibt es Menschen, die wirklich fühlen können, dass sich das Wetter bald ändert. "Wetterfühligkeit ist keine Einbildung, das haben zahlreiche Studien belegt", so Prof. Höppe. Das Wetter selbst macht allerdings nicht krank, sondern es greift die Schwachstellen des Körpers an. Somit nimmt auch laut Prof. Höppe die Wetterfühligkeit mit dem Alter zu, weil die Zahl der Vorerkrankungen steigt und der Körper mehr Angriffspunkte bietet.

Zwar werden die Betroffenen ihre Wetterfühligkeit nie ganz los, aber es gibt einige Verhaltensregeln, wie man die Leiden reduzieren kann. Sehr wichtig etwa ist frische Luft - 30 Minuten täglich bei jedem Wetter draußen sein trainiert die körpereigenen Systeme. Ferner Sport treiben: Schwimmen, Nordic Walking und Radfahren sind ideal. Im Winter auch Skilanglauf. Wechselduschen bringen den Kreislauf in Schwung, ebenso kneippsche Anwendungen wie Wassertreten oder kalte Güsse über Arme und Beine. Im Herbst und Winter sollte man ein Mal die Woche in die Sauna. Und schließlich hilft auch eine gesunde Lebensführung mit wenig beziehungsweise gar keinem Alkohol und Nikotin.

Zwei Phänomene kommen als Auslöser für Wetterfühligkeit in Frage: Elektromagnetische Strahlungen in der Atmosphäre, die vor allem bei Luft-Turbulenzen entstehen sowie Luftdruck-Schwingungen. So spüren beispielsweise besonders Menschen mit hohem Blutdruck, wenn es kälter wird. Ihre Gefäße verengen sich, Durchblutungsstörungen machen sich schmerzhaft in Brust oder Beinen bemerkbar. Bei Warmluft fühlen sich dagegen Menschen mit niedrigem Blutdruck oft abgeschlagen und kraftlos. Insgesamt treten am häufigsten Kopfschmerzen, Erschöpfung, Gereiztheit, Schlafstörungen und Gelenkschmerzen auf.

Quelle: Lenz-Magazin


Mobiltelefone: Forscher warnen vor Gewittern

Baierbrunn - 23.06.2006 (ots) - Wer bei Gewittern mit dem Handy im Freien telefoniert, riskiert möglicherweise einen tödlichen Stromschlag, berichtet das Onlineportal GesundheitPro.de. Bei Blitz und Donner sollten Handynutzer Gespräche deshalb in Gebäude oder Autos verlegen. Britische Mediziner halten Unfälle beim Telefonieren in freier Wildbahn für möglich und verlangen deshalb eine Warnung an Mobiltelefonierer.

Gewitter naht
Bild: Photocase

Im aktuellen "British Medical Journal" beschreiben sie den Fall einer 15-Jährigen, die in einem Londoner Park vom Blitz getroffen wurde, während sie mit dem Handy telefonierte. Das Mädchen musste reanimiert werden, überlebte den Unfall, leidet aber heute - ein Jahr später - unter körperlichen, geistigen und emotionalen Problemen. Normalerweise ist ein Blitzschlag nicht unbedingt lebensbedrohlich: Durch den hohen Widerstand der menschlichen Haut wird der Strom entlang des Körpers in die Erde geleitet, ohne tatsächlich in den Körper einzudringen. Bei diesem Überschlag ist die Todesrate relativ niedrig. Hält der vom Schlag getroffene Mensch dagegen etwas Leitendes in der Hand, kann dieses Objekt den Überschlag unterbrechen. Der Strom dringt dann tatsächlich in den Körper ein und kann schwere innere Verletzungen verursachen, die zum Tod führen können.

Quelle: Wort und Bild - GesundheitPro.de


"Angst ist nichts Schlechtes" - Bestseller-Autor François Lelord über den Zusammenhang von Risiko und Glück

Hamburg - 23.06.2006 - (ots) - Es war ein Wagnis, ein Schritt ins Ungewisse - und wurde zum großen Erfolg: Vor zehn Jahren gab der französische Psychologe François Lelord seine Praxis auf, um Bücher zu schreiben. Gleich sein erstes, "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück", landete auf den Bestseller-Listen. Es erzählt von einem Psychiater, der sich auf Weltreise begibt, um das Geheimnis des Glücks zu finden - eine Figur mit durchaus autobiographischen Zügen, gibt Lelord, 53, in der neuen Ausgabe von emotion zu: "Ich habe einen Hang zum Tagträumen, genau wie er. Und auch ich bemühe mich enorm, andere Menschen nicht zu verletzen."

Häufig verpassen wir unser Glück, weil wir uns nicht entscheiden können, sagt Lelord. "Wir sagen uns: Vielleicht kommt ja noch etwas Besseres - und danach vielleicht noch etwas Besseres. (...) Und irgendwann stellen wir fest, dass wir alleine sind und an den Leuten, die uns glücklich gemacht hätten, vorbeigegangen sind." Glück brauche eben auch Mut zum Risiko. Die schier unendlichen Wahlmöglichkeiten machten vielen Menschen jedoch Angst: "Frühere Generationen konnten sagen: Ich kann nichts dafür, das ist mein Schicksal. Heute passt eine solche Haltung nicht mehr in unser Selbstbild. Viele verzweifeln daran."

Was also können wir tun für unser Glück? Er selbst hat sich für eine äußere Veränderung entschieden und ist mit seiner Praxis vor kurzem nach Hanoi gezogen. "Vietnam ist arm, aber die Menschen sind voller Hoffnung (...). Das ist ganz anders als in Frankreich oder Deutschland. Ich glaube, ich mag einfach das Gefühl, dass es aufwärts geht."

Quelle: Gruner+Jahr, emotion


Brain Scans: Menschen werden im Alter heiterer

Sydney - 16.06.2006 - Ältere Menschen könnten besser darin sein Glück wahrzunehmen und schlechter darin Angst zu empfinden. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Westmead Hospital http://www.brain-dynamics.net gekommen. Diese Ergebnisse unterstützen die Annahme, dass Menschen mit zunehmendem Alter heiterer werden. Frühere Verhaltesstudien hatten gezeigt, dass die ältere Generation emotional stabiler ist als junge Menschen. Das Team um Leanne Williams untersuchte jene biologischen Einflüsse, die diese Veränderung erklären können. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Fachmagazin The Journal of Neuroscience http://www.jneurosci.org veröffentlicht.


Bild: Photocase

Das Team ersuchte 242 Freiwillige zwischen 12 und 79 Jahren sich eine Serie von Fotos mit verschiedenen Gesichtsausdrücken anzusehen. Die Teilnehmer sollten eine Unterscheidung von Bildern, die Angst und Glück zeigten, von jenen, die Wut, Ekel und Trauer zeigten, vornehmen. Während des Betrachtens der Bilder wurde ihre Gehirnaktivität mittels funktioneller Magnet-Resonanz-Tomographie (fMRI) sichtbar gemacht. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass ältere Menschen glückliche Gesichtsausdrücke besser erkennen können. Teenager hingegen deuten angstvolle Gesichtszüge rascher. Die Aufzeichnungen zeigten ebenfalls, dass eine Gehirnregion, die mit der Kontrolle der Gefühle in Zusammenhang steht, der mittlere präfrontale Cortex, bei älteren Menschen beim Betrachten von angstvollen Gesichtern aktiver war. Diese Region ist dafür bekannt, dass sie Amygdala blockiert, die Angstgefühle auslösen kann.

Die genaue Ursache für diesen Unterschied zwischen jungen und alten Gehirnen bleibt laut New Scientist weiter unklar. Experimente mit Nagetieren haben jedoch gezeigt, dass chronisch hohe Werte bei Stresshormonen, den so genannten Glucocorticoiden, die Aktivität des mittleren präfrontalen Cortex verringern kann. Jason Radley vom Salk Institute for Biological Studies http://www.salk.edu geht davon aus, dass alle diese strukturellen Veränderungen im menschlichen Gehirn auf den Einfluss dieser Hormone zurückzuführen sind. Die Anthropologin Helen Fisher von der http://www.rutgers.edu argumentiert, dass die Heiterkeit des Alters sogar einen evolutionären Vorteil haben könnte: So dürften unsere frühen Vorfahren von der Anwesenheit glücklicherer älterer Menschen bei der Klärung von Konflikten profitiert haben.

Quelle: pte

DIE Bikerparty for handicapped people

Eine Bikerparty für aktive Menschen ohne und mit Behinderung. Biken, Spaß haben und richtig abrocken...

09.06.2006 -
Zum zweiten Mal geht vom 21. - 23. Juli 2006 die Bikerparty for handicapped people in Stockum-Püschen im Westerwald an den Start. Zu dem Super-Event, das im vergangenen Jahr knapp 1.500 Besuchen anzog, sind alle eingeladen, die Spaß an Bikes, Trike, Quads oder Mountainbikes haben – oder einfach nur gemeinsamen feiern wollen.

„Man braucht weder ein Bike noch ein Handicap, um bei dieser integrativen Bikerparty mitzumachen“, sagt Thomas Kipping, Orthopädiemechanikermeister und Initiator der Bikerparty for handicapped people. „Wir wollen eine Plattform für Kontakt, Austausch und Gemeinschaft zwischen Menschen mit und ohne Behinderung bieten.“

Auftakt der Veranstaltung ist die Rocknacht mit Ska&Punk-Rock von NO MILK 2 DAY und „The Beatles Rock&Roll Music“ von LUCY IN THE SKY auf der Airnergy Open-Air-Bühne am Freitagabend. Airnergy, die Technologieschmiede aus Hennef mit Herz für Gehandicappte, ist Sponsor der Party.

Der Aktionstag am Samstag ist Haupttag und Höhepunkt der Veranstaltung mit großer Messe rund um Fahrzeug, Mobilität und Handicap, zu der ca. 40 Aussteller erwartet werden. Neben geführten Motorradtouren durch den Westerwald und einer 10km Mountainbike-Strecke wird es viele weitere Aktionen und Attraktionen für Groß und Klein geben. Auch Joey Kelly, Ausdauersportler, amtierender WOK-Weltmeister und Airnergy-Botschafter wird in seiner Funktion als Schirmherr der Veranstaltung am Samstag in Stockum-Püschen sein und neben Interviews auch für Autogramme zur Verfügung stehen. Ab 19 Uhr gibt es dann wieder Live-Rock Open-Air mit THE TUBESCREAMERS, einer Handicap-Cover-Band, der Allgirl-AC/DC-Band HELLSBELLES und den BOOZE BROTHERS mit Rock'n'Roll und Rhythm&Blues. Das Abendprogramm endet mit einem Feuerwerk gegen 1 Uhr.

Sonntag wird die Veranstaltung mit einem ausgedehnten Frühschoppen nach dem Bikergottesdienst mit Fahrzeugsegnung ausklingen. Wer will, kann sich samstags und sonntags gleich morgens am „All you can eat“-Frühstücksbuffet Kraft für den ganzen Tag holen. Natürlich ist an allen Tagen an verschiedenen Ständen auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt – und das für kleines Geld.

Ermäßigungstickets für verbilligten Eintritt, ein Newsletter-Modul mit Gewinnspiel und alle weiteren Infos gibt' s im Internet unter dem Menüpunkt Bikerparty auf www.apt-kipping.de

Hier nochmals einige Highlights dieser spannenden Aktionstage:

• große Messe-Ausstellung zu den Themen Motorrad, Trikes, Quads und Zubehör, Minibikes und Miniquads, Prothesentechnik, Fahrrad & Zubehör, Sitzschalen- und Rollstuhltechnik und Fahrzeugumbauten in der Halle, den Zelten und auf der Freifläche.
• geführte Motorradtouren durch den Westerwald
• Mountainbike-Parcours
• Rahmenprogramm auf der großen Airnergy-Open-Air-Bühne unter anderem mit den Spitzen-Athleten der Behindertensportabteilung des TSV Bayer04 Leverkusen, musikalischen Einlagen und vielem mehr...

Zum Beispiel: Chill out am Bikers-Corner
mit fetziger Rockmusik "aus der Konserve" am Freitag und Samstag. Chillen auf Strohballen am Lagerfeuer

Und nun noch einige wichtige Details:
-Parken, Zelten und Campen kostenlos
-Behindertengerechte WCs & Duschen vorhanden
-Frühstücksbuffet und Kaffee&Kuchen im Bikers Bistro
-am Samstag- und Sonntagmorgen ab 8 Uhr "All you can eat"-Frühstücksbuffet
-Freitag- und Samstag Mittag Kaffee & Kuchen
-Großes Feuerwerk
-Samstag Nacht als Abschluss des Open-Air-Konzertes
-Essen & Getränke - lecker & gut zu moderaten Preisen

Und so sieht das Programm der Bikerparty 2006 aus: Änderungen aus organisatorischen Gründen bleiben vorbehalten.

FREITAG, 21. JULI 2006
ab 15.00 Uhr
Anreise und Aufbau auf dem Campinggelände
Kaffee & Kuchen im Bikers Bisto
19.00 Uhr
Rocknacht - Livemusik auf der großen Open-Air-Bühne
mit: no milk 2 day Ska meets Punkrock
Haupt-Act: Lucy in the sky The Beatles Rock&Roll Music
ab 24.00 Uhr
Open-Air-Ausklang am Bikers Corner
Änderungen vorbehalten

SAMSTAG, 22. JULI 2006
ab 08.00 Uhr
Frühstücksbuffet "All you can eat" im Bikers Bistro
10.30 Uhr
Große Messe / Ausstellung (Halle, Zelt & Freiflächen)
ab 10.30 Uhr
Aktionsprogramm auf der Open-Air Bühne
Gunther Belitz führt durchs Bühnen-Programm
mit Musik, Interviews, Sport und Information
mit Extremsportler & "Wok-Weltmeister" Joey Kelly,
Paralympics-Athleten des TSV BAYER04 Leverkusen und
vielem mehr powered by AIRNERGY
ab 11.00 Uhr
Geführte Motorrad-Touren & Mountainbike-Rundkurs
ab 15.00 Uhr
Kaffee & Kuchen im Bikers Bistro
ab 19.00 Uhr
Livemusik auf der Open-Air Bühne mit mehreren Bands
The Tubescreamers Handicapped-Cover-Rock-Band
Hellsbelles The incredible AC/DC-Allgirl-Band
The fabulous Booze Brothers Rhythm&Blues, Soul & Rock ´n´Roll.
ca. 01.00 Uhr
Abschlussfeuerwerk
Änderungen vorbehalten

SONNTAG, 23. JULI 2006
ab 08.00 Uhr
Frühstücksbuffet "All you can eat" im Bikers Bistro
ca. 10.00 Uhr
Biker-Gottesdienst mit Motorradsegnung
ca. 11.00 Uhr
Bikerparty-Ausklang mit Livemusik
Änderungen vorbehalten

Quelle: Pressestelle - Patrick Schmitt - APT Aktiv Prothesen Technik


Vom Staging zum Screening: Ganzkörper-TÜV durch Bild gebende Verfahren

26.05.2006 - Schnell und unkompliziert können heute komplette Organsysteme untersucht werden. Dies ermöglichen radiologische Ganzkörperverfahren wie die MRT, CT und Hybridsysteme wie PET/CT. Schon heute nehmen Ganzkörperbilder entscheidenden Einfluss auf die Therapieplanung bei Krebs, Herzkreislauf- und muskuloskelettalen Erkrankungen. Für ausgewählte Indikationen könnten die Hightech-Geräte aber auch für Screening-Untersuchungen genutzt werden. Ärzte führen dazu momentan eine Pilotstudie mit Diabetikern durch. Radiologen stellen erste Ergebnisse dieser Studie auf dem 87. Deutschen Röntgenkongress vor.

Ganzkörperbilder der Magnetresonanztomographie (MRT) und der Computertomographie (CT) leisten heute einen wesentlichen Beitrag zur Therapieplanung bei systemischen Krankheiten. In Zukunft könnten Sie auch bei ausgewählten Erkrankungen als Screening-Untersuchungen zum Einsatz kommen. "Bedingung hierfür ist eine hohe Prävalenz bei den untersuchten Patienten. Für die gesuchte Krankheit müssen zudem wirkungsvolle Therapien zur Verfügung stehen", so PD Dr. Heinz-Peter Schlemmer von der Abteilung für Radiologische Diagnostik der Universitätsklinik Tübingen.


Beispiel Diabetes: Fast jeder Patient mit dieser Stoffwechselkrankheit leidet früher oder später auch an Schädigungen der Blutgefäße. Im schlimmsten Fall droht ein Schlaganfall oder Herzinfarkt. Radiologen vom Klinikum der Universität München untersuchen diese Patienten seit einem Jahr mit der Ganzkörper-MRT. Sehr viel häufiger als die Kollegen aus den klinischen Disziplinen erkennen sie frühzeitig die für Diabetiker typischen Pathologien, so dass eine geeignete Therapie eingeleitet werden kann.

Ganzkörperbilder haben sich inzwischen bei der Verlaufskontrolle systemischer Erkrankungen gut bewährt. So ist zum Beispiel mit nur einer Untersuchung ein komplettes Tumor-Staging bei Krebspatienten möglich. In Zukunft wird es darum gehen, die Stärken der einzelnen Verfahren genau zu evaluieren. "Vorteil der MRT ist die hohe räumliche Auflösung, während die PET/CT pathologische Befunde aufgrund charakteristischer Stoffwechselveränderungen kontrastreicher darstellt", erläutert Dr. Schlemmer aktuelle Ergebnisse einer vergleichenden Studie aus Tübingen.

Neben den klassischen Geräten stehen heute auch neue Hybridsysteme wie die PET/CT und SPECT-CT, eine Verbindung aus Gammakamera und CT, zur Verfügung. Tübinger Experten entwickeln derzeit zusammen mit der Firma Siemens den ersten PET-MRT-Scanner. "Die neuen Geräte ermöglichen einen sehr differenzierten Blick in das Innere eines lebendigen Menschen. Solche pathologischen Untersuchungen waren früher nur am toten Körper in einer Autopsie möglich", so Dr. Heinz-Peter Schlemmer.

Quelle: Deutsche Röntgengesellschaft e. V.


Studie belegt: Wer arm ist, stirbt bis zu sechs Jahre früher

Berlin/Saarbrücken - 12.05.2006 (ots) - Die alte These, dass, wer arm ist, auch früher sterben muss, ist für Deutschland erstmals in einer umfassenden Studie bewiesen worden - jedenfalls für die männliche Bevölkerung. Die "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe) berichtet über die Forschungsergebnisse des Rostocker Max-Planck-Instituts für demografische Forschung. Es hatte die anonymisierten Rentenversicherungsdaten von 5,2 Millionen Männern über 65 Jahren ausgewertet. Diese enthalten über die Entgeltpunkte Hinweise auf die Einkommenssituation. Die Forscher verglichen diese Daten mit der Sterblichkeit und zogen zudem noch als Merkmal hinzu, in welcher Art von Krankenversicherung die Betroffenen waren. Frühere Untersuchungen hatten nur über wesentlich kleinere Stichproben verfügt.

Demnach stieg die Lebenserwartung der männlichen Rentner kontinuierlich an, je mehr Entgeltpunkte sie bei der Rentenversicherung gesammelt hatten. Von durchschnittlich rund 14 Jahren Restlebenserwartung bei den 65jährigen Versicherten mit wenigen Entgeltpunkten auf bis zu 19 Jahre bei den Versicherten mit den meisten Entgeltpunkten. "Es gibt einen linearen Zusammenhang", sagte der Leiter des Projektes, Rembrandt Scholz, der "Saarbrücker Zeitung". Die Restlebenserwartung ist laut der Studie mit 17,8 Jahren bei Angestellten höher als bei Arbeitern (15,5 Jahre). Privatversicherte 65jährige haben noch 19 Jahre zu leben, pflichtversicherte nur 16 Jahre. Den größten Unterschied gab es zwischen Versicherten in der Knappschaft Ost mit Pflichtversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse und westdeutschen Angestellten mit privater Krankenversicherung. Letztere, meist leitende Angestellte, hatten eine um sechs Jahre höhere Lebenserwartung als die ostdeutsche Gruppe, meist ehemalige Bergarbeiter. Über die Gründe der höheren Sterblichkeit bei Ärmeren gibt die Studie direkt keine Auskunft. Scholz sagte der "Saarbrücker Zeitung", dass neben dem Gesundheitszustand das Bildungsniveau eine Rolle spielen könne. Von ihm hänge nicht nur die Höhe des späteren Erwerbseinkommens ab, sondern häufig auch Gesundheitsbewusstsein und -verhalten. Die Studie gibt wichtige Hinweise für die aktuellen Debatten um die anstehenden Sozialreformen. Sie stützt auch die umstrittene These des SPD-Rentenexperten Karl Lauterbach, wonach Geringverdiener die Renten der besser Verdienenden mitfinanzieren würden. Umgekehrt ergibt die Studie auch, dass private Krankenversicherungen ihre Kunden länger versorgen müssen als gesetzliche und damit bereits jetzt größere Lasten tragen.

Quelle: Saarbrücker Zeitung


Genetische Ursache für Legasthenie entdeckt

Bonn - 21.04.2006 (ots) - Wenn es partout nicht gelingen will, Buchstaben und Worte korrekt zu schreiben oder zu lesen, kann das auch an den Genen liegen. Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) der Universitäten Bonn, Lübeck und Marburg stellten fest, dass bei Kindern mit schwerer Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie) häufig das so genannte DCDC2-Gen verändert ist. Das Risiko, eine Legasthenie zu entwickeln, steigt hierdurch um das bis zu Fünffache. DCDC2 liegt auf Chromosom 6 in einer Region, die schon länger mit der Lese-Rechtschreib-Schwäche in Verbindung gebracht wurde.

Gestörte Sprachverarbeitung

Zwei Männer vor einer Tafel
Bild: Photocase

An Lese-Rechtschreib-Schwäche leiden in Deutschland etwa fünf Millionen Menschen. Fünf bis zwölf Prozent der Schulkinder sind betroffen, Jungen etwa doppelt so häufig wie Mädchen. Die Störung tritt familiär gehäuft auf - das war der Ausgangspunkt für die Suche nach genetischen Wurzeln. Das Forscherteam analysierte zunächst bei 137 Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche und deren Eltern die verdächtige Region des Erbgutes. Dabei entdeckten die Wissenschaftler charakteristische Auffälligkeiten, die sie in einer zweiten Gruppe von 239 betroffenen Familien bestätigen konnten. Vor allem bei Kindern, die besonders schwer betroffen sind, kommt DCDC2 große Bedeutung zu. Die genaue Funktion des Gens DCDC2 ist allerdings noch nicht bekannt. Wahrscheinlich beeinflusst es die Wanderung von Nervenzellen während der Gehirnentwicklung. Zeichen einer gestörten Hirnentwicklung finden sich unter anderem auf Bildern des Gehirns, die bei betroffenen Personen mithilfe der funktionellen Kernspintomograpie aufgenommen wurden.

Die NGFN-Forscher wollen jetzt möglichst rasch klären, welche Veränderung im DCDC2-Gen genau es sind, die zur Lese-Rechtschreib-Schwäche führen. Wahrscheinlich wird das Gen nicht mehr richtig reguliert, und es entsteht zu viel oder zu wenig von dem Protein, dessen Bauplan DCDC2 liefert. Hinweise darauf, dass die Struktur oder Zusammensetzung des Proteins verändert ist, fanden die Forscher nicht. Die Lese-Rechtschreib-Schwäche gilt allerdings als so genannte komplex-genetische Erkrankung. Das heißt, dass neben DCDC2 wahrscheinlich noch andere Gene eine Rolle spielen und auch Umwelteinflüsse das Risiko für die Störung beeinflussen.

Quelle: Nationales Genomforschungsnetz NGFN


Ein rechtzeitiger Arztbesuch kann Leben retten

Frankfurt - 07.04.2006 (ots) - Ein japanisches Sprichwort sagt "Sobald man die Krankheit kennt, ist man der Heilung nahe". Doch genau dort liegt das Problem: Viele Krankheiten wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zeigen anfangs noch keine oder nur schwache Symptome. Wenn diese Krankheiten endlich festgestellt werden, ist es oft schon zu spät für eine erfolgreiche Therapie. Denn wer keine Beschwerden verspürt, geht auch nicht zum Arzt. Dabei kann ein rechtzeitiger Arztbesuch Leben retten. Deswegen rät das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) zum heutigen (7.) Weltgesundheitstag dazu, bestehende Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch zu nehmen.

Die Heilungschancen verbessern sich für den Patienten erheblich, wenn eine Erkrankung rechtzeitig erkannt wird. Moderne Labortests spielen dabei eine wichtige Rolle. Meist genügt schon ein bisschen Blut oder eine Urin- oder Stuhlprobe, um schwerwiegenden Krankheiten auf die Spur zu kommen. Die Proben werden auf Antikörper oder Krankheitserreger untersucht, die Hinweise auf Krebserkrankungen geben.

Jedes Jahr erkranken mehr als 300.000 Menschen neu an Krebs, über 200.000 sterben daran. Dabei können viele Krebsarten, wie beispielsweise Gebärmutterhalskrebs, zu fast 100 Prozent geheilt werden, wenn man sie frühzeitig erkennt. Eine rechtzeitige Diagnose kann auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der Todesursache Nummer eins, Leben retten.

Für die Krankheitsvorsorge gibt es eine Reihe sinnvoller Untersuchungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen kostenlos angeboten werden. Dazu zählen Untersuchungen auf Gebärmutterhals-, Prostata- und Dickdarmkrebs, die Schwangerenvorsorge sowie der Check-up 35, bei dem Frauen und Männer auf Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen sowie auf Diabetes mellitus untersucht werden.

Zusätzlich zu den Vorsorgeleistungen der gesetzlichen Krankenkassen, gibt es jedoch auch neue oder verbesserte Diagnoseverfahren, die im Einzelfall sinnvoll sein können. Diese Labortests müssen allerdings aus eigener Tasche bezahlt werden. Darüber sollten sich die Patienten mit ihrem behandelnden Arzt beraten. Dieser kann aufgrund der medizinischen Vorgeschichte und den familiären Vorbelastungen am besten beurteilen, welcher zusätzliche Test sinnvoll ist.

Zum Thema Vorsorgeuntersuchungen hat das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) verschiedene Broschüren - "Labordiagnostik - Vorsorge für Mutter und Kind", "Labordiagnostik - Gesundheitsvorsorge für die Frau" und "Labordiagnostik - Gesundheitsvorsorge für den Mann" - herausgegeben. Sie informieren über bestehende Vorsorgetests und deren Kosten. Die Broschüren können kostenlos beim Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF), Postfach 160434 in 60067 Frankfurt bezogen werden.

Eine Vielzahl weiterer Gesundheits- und Vorsorgethemen sind ebenfalls kostenlos beim IPF erhältlich, Texte von Broschüren und Faltblättern sind zudem auf Deutsch und Englisch über die IPF-Homepage abrufbar (www.vorsorge-online.de).

Quelle: Infozentrum f. Prävention+Früherkennung


Wenn nachts der Kühlschrank lockt
"Night eater" - Essen gegen Schlafstörungen

10.03.2006 - Bis zu zwanzig Prozent aller Übergewichtigen verdanken ihre Extrapfunde nächtlichen Ausflügen an den Kühlschrank.

Geöffneter Kühlschrank

"Night Eating Syndrom" (Nachtesser-Syndrom) nennen Experten dieses so erstaunlich weit verbreitete Verhalten. "Night-Eating-Patienten essen nachts, um ihre Schlafstörungen in den Griff zu bekommen", erklärt Dr. Alexander Balling, Oberarzt an der Medizinisch-Psychosomatischen Klinik in Bad Bramstedt im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Meist sind es süße Dickmacher, die dann verschlungen werden. Obwohl das Krankheitsbild schon 1955 beschrieben wurde, sind bis heute viele Hintergründe unklar. Häufig leiden die Betroffenen unter Stress und schlechter Stimmung bis hin zu Depressionen. Balling rät ihnen, sich einem Arzt mit Erfahrung in der Behandlung von Essstörungen und Depressionen anzuvertrauen. Allein, so weiß er, entkommen die Nachtesser ihrem Teufelskreis von Hungergefühl und Schlafstörungen meist nicht.

Quelle: pte

Herzkrank und süchtig - Jeder zweite Raucher hört trotz krankem Herzen nicht auf

Baierbrunn (ots) - 03.02.2005 - Fast jeder zweite Raucher, bei dem eine ernste Herzkrankheit festgestellt wurde, schafft es nicht, auf die Zigarette zu verzichten, berichtet das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Dies kam im Rahmen einer europaweiten Untersuchung an 5500 herzkranken Menschen heraus. Alle Patienten hatten bereits einen Herzinfarkt erlitten, kämpften mit einer Angina pectoris oder verstopften Arterien. Aber nur 48 Prozent gaben das Rauchen auf. Vor allem jüngere Patienten wollten trotz ärztlicher Warnung nicht auf Zigaretten verzichten. Ernster als Durchschnittsraucher nehmen die Herzkranken ihr Problem aber doch: In manchen Raucher-Entwöhnungsstudien liegen die Erfolgsraten sogar unter zwanzig Prozent.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau


"WISO"-Stichprobe: Apotheken beraten Kunden schlecht

Mainz - 27.01.2006 (ots) - Schlechte Kundenberatung und fehlende Hinweise auf gefährliche Einnahmefehler und Wechselwirkungen von Medikamenten sind das Ergebnis einer Stichprobe unter Apotheken, die das ZDF- Wirtschaftsmagazin "WISO" am Montag, 30. Januar 2006, 19.25 Uhr, veröffentlicht.

Das gravierendste Ergebnis: Keine der zwölf getesteten Apotheken wies ihre Kunden ordnungsgemäß auf die Gefahren hin, die bei falscher Einnahme des Osteoporosemittels Actonel drohen. "Das ist ein mangelhaftes Ergebnis. Legt sich der Patient nach der Einnahme hin, kann Magensäure aufsteigen und die Speiseröhre verletzen. Auf Dauer kann es zu Speiseröhrengeschwüren kommen", warnt Professor Dr. Gerd Glaeske, Arzneimittelexperte von der Universität Bremen.

Die "WISO"-Tester verlangten zusätzlich ein Magnesium-Präparat. Auf die Wechselwirkung der beiden Mittel wiesen nur drei von zwölf Apotheken hin, deren Kasse einen automatischen Hinweis gab. Dazu Professor Glaeske in "WISO": "Mit Magnesium zerstört man die Wirksamkeit von Actonel – mit bösen Folgen. Es kann zu schlecht heilenden Knochenbrüchen kommen, weil der Knochenschutz nicht ausreicht."

Schlecht war auch die Beratung bei frei verkäuflichen Kopfschmerzmitteln. In keiner Apotheke wurden Symptome und Unverträglichkeiten ausreichend geklärt. In einer Apotheke gaben die Tester Magenprobleme vor und bekamen daraufhin Thomapyrin verkauft, das Acetylsalecylsäure enthält. Dazu Professor Glaeske: "Man muss sich hier für Mittel entscheiden, die keine Acetylsalecylsäure enthalten. Für jemanden, der unter Magenbeschwerden leidet, ist dies das falsche Arzneimittel."

Immerhin sieben der zwölf Apotheken berieten die "WISO"-Tester gut über die Einnahme von Magnesium-Präparaten. Dabei können Einnahmefehler hier bei weitem nicht so schwer wiegende Folgen haben wie bei dem Osteoporosemittel Actonel.

Weitere Informationen in der "WISO"-Sendung am Montag, 30. Januar 2006, 19.25 Uhr. Es moderiert Michael Opoczynski.


Quelle: ZDF


Unplanmäßige Rauch-Stopps erfolgreicher

27.01.2006 - Die meisten Raucher schwören dem Tabak spontan ab, anstatt ihren Abschied von der Droge langfristig zu planen. Das berichtet ein englisches Forscherduo im "British Medical Journal". Erstaunlicherweise sind die spontanen Versuche deutlich erfolgreicher.

Brennende Zigarette

Diese Resultate ständen im Gegensatz zu dem vorherrschenden Modell, demzufolge ein Raucher bis zum tatsächlichen Ausstiegsversuch mehrere Stadien durchlaufe, schreiben Robert West vom University College London und seine Kollegin Taj Sohal vom Marktforschungsunternehmen BMRB. Umso wichtiger sei es, auch spontan Aufhörwilligen medizinisch-psychologische Unterstützung anzubieten.

West und Sohal analysierten Daten von 5.351 jugendlichen und erwachsenen Briten. Darunter waren 996 ehemalige Raucher und 918 aktuelle Raucher, die schon einmal versucht hatten, mit dem Rauchen aufzuhören. Knapp 50 Prozent hatten ihren jüngsten Aufhörversuch nicht geplant, sondern hatten "einfach mit dem Rauchen aufgehört". Lediglich 20 Prozent hatten den Versuch Wochen oder sogar Monate im Voraus geplant.


Spontane Aufhörversuche führten doppelt so häufig zu mindestens sechsmonatiger Abstinenz wie geplante Versuche, ermittelten West und Sohal. Ihrer Ansicht sprechen die Resultate eher für eine Art Katastrophentheorie des Entsagens: Eine Vielzahl von Faktoren setze Raucher derart unter innerliche Spannung, dass mitunter schon ein kleiner Auslöser genüge, um "von jetzt auf gleich" mit dem Rauchen aufzuhören. Kampagnen gegen das Rauchen sollten vielleicht darauf abzielen, die Spannung zu steigern oder den Auslöser zu liefern, so das Duo, müssten gleichzeitig jedoch Hilfe für die Aufhörwilligen sicherstellen.


Forschung: Robert West, Department of Epidemiology, University College London, und Taj Sohal, Social Research, British Market Research Bureau, London

Vorab-Veröffentlichung British Medical Journal, DOI 10.1136/bmj.38723.573866.AE


Quelle: Scienceticker


Volkskrankheit Schnarchen: 95 Prozent der Betroffenen kann geholfen werden

Hamburg - 23.12.2005 (ots) - Schnarcher haben beim Autofahren ein siebenfach erhöhtes Unfallrisiko. Sie schneiden bei Intelligenztests schlechter ab, sind häufiger depressiv und schädigen auf Dauer ihr Herz-Kreislaufsystem. Außerdem leiden Schnarcher vermehrt unter mangelnder Libido. Das berichtet das Gesundheitsmagazin HEALTHY LIVING in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf mehrere aktuelle Studien, die ergeben, dass die moderne Medizin fast allen Betroffenen helfen kann: So lässt sich bei etwa 95 Prozent der männlichen Schnarcher das nächtliche Dauer-Sägen abstellen.

Allerdings, so das Gesundheitsmagazin, gehen viel zu wenig Schnarcher zum Arzt. Schuld daran sind häufig diejenigen, die unter der nächtlichen Lärmbelästigung am stärksten leiden: die Partnerinnen und Ehefrauen. Wissenschaftler wie die britische Soziologin Sue Venn klagen: Frauen sind viel zu zimperlich, wenn es darum geht, den Partner zu einer medizinischen Untersuchung zu drängen. Im Schnitt ertragen sie das Rasseln und Schnauben des Partners sieben Jahre lang klag- und schlaflos.


Schlafforscher und Spezialkliniken bieten effektive Behandlungen an

Die wirksamsten Hilfsmittel gegen das Schnarchen sind spezielle Atemmasken (sie bringen in 70 Prozent der Fälle Erleichterung) sowie individuell angefertigte Aufbissschienen, die im Schlaf die Atemwege offen halten. Auch einfache Operationen können helfen: 50 Prozent aller Patienten schlafen langfristig geräuschlos, wenn sie sich die Mandeln entfernen, das Zäpfchen verkürzen oder die Gaumenbögen straffen lassen. Und bei jedem Zehnten hilft das Versteifen der weichen Gaumenregion mit implantierten Kunststoffstäbchen.

Rund 30 Prozent der Deutschen empfinden Schnarchen als Liebeskiller


Es gibt weitere Gründe, viele Männer dringend zum Arztbesuch aufzufordern: Eine von HEALTHY LIVING aktuell in Auftrag gegebene Emnid-Studie (1002 Befragte) hat ergeben, dass fast jeder dritte Deutsche (29 Prozent) Schnarchen als Liebeskiller empfindet. Bei den jungen Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren stimmen dieser Einschätzung sogar 37 Prozent zu.

19 Prozent sagen, dass ihr Schlaf durch das Schnarchen ihres Partners erheblich beeinträchtigt wird, aber nur sechs Prozent schlafen deshalb in getrennten Schlafzimmern. In der Umfrage teilen 59 Prozent die Einschätzung, dass Schnarchen auf gesundheitliche Probleme hindeute. Von den 30 bis 39-Jährigen sagen dies sogar 63 Prozent - aber nur 14 Prozent aller Befragten glauben, dass ihr Schnarchen die eigene Gesundheit beeinträchtigt.

Quelle: HEALTHY LIVING


Trockener Mund – schlechter Atem -
Ein Glas Wasser für die Hygiene

Glas mit Wasser gefüllt
Quelle: Photocase

Baierbrunn (ots) - 09.12.2005 - Ein Grund für Mundgeruch liegt in ausgetrockneten Schleimhäuten. „Wenn der Speichelfluss zum Erliegen kommt, nimmt der Mundgeruch zu“, erklärt Dr. Rainer Seemann vom Zentrum für Zahnmedizin der Charité in Berlin im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Bakterien, die den üblen Geruch verursachen, vermehren sich dann besonders gut. Das passiert etwa Schnarchern, weil sie durch den Mund atmen. Auch bei Menschen, die viel sprechen, trocknet die Mundschleimhaut schnell aus. Das Glas Wasser auf dem Rednerpult hat deshalb auch hygienische Bedeutung.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau


Schnuller können Risiko eines plötzlichen Kindstodes verringern - Schlafen mit dem Schnuller soll Risiko um 90 Prozent senken

Oakland - 09.12.2005 - Geht ein Kind mit einem Schnuller schlafen, kann damit das Risiko eines plötzlichen Kindstodes um bis zu 90 Prozent verringert werden. Zu diesem Ergebnis ist eines Studie des Versicherungsunternehmens Kaiser Permanente http://www.kaiserpermanente.org gekommen. Die Wissenschafter verglichen 185 Fälle von plötzlichem Kindtod mit 312 gesunden Kindern. Bekannte Risikofaktoren wurden bei der Beurteilung berücksichtigt. Die im British Medical Journal http://bmj.bmjjournals.com online veröffentlichte Studie ergab, dass Kinder, die in einer ungünstigen Umgebung aufwuchsen am meisten profitierten. Es wird angenommen, dass die Schnuller verhindern, dass sich die Kinder die Luftzufuhr abschneiden. Als ungünstige Umgebung galten unter anderem Haushalte, in denen beide Eltern rauchten.

Schnuller
Quelle : Photocase

Die Anzahl der plötzlichen Kindstode ist in den vergangenen Jahren gesunken. Derzeit sterben laut BBC in Großbritannien jährlich immer noch rund 300 Kinder vor dem ersten Lebensjahr. In Kalifornien stirbt rund eines von 2.000 Kindern. Wenn die Kinder einen Schnuller benutzten, würde das Risiko laut der aktuellen Studie auf eins zu 20.000 sinken. Entscheidend für die Verringerung des Risikos dürfte sein, dass die meisten Schnuller mit einem vergleichsweise großen Griff ausgestattet sind. Dieser Griff könnte helfen zu verhindern, dass Kinder ihr Gesicht in einer weichen Auflage oder einem anderen Objekt wie einer Bettdecke vergraben. Die Wissenschafter gehen ebenfalls davon aus, dass das Saugen an einem Schnuller die Entwicklung der Bahnen im Gehirn verbessert, die die Funktion der Atemwege im oberen Atemtrakt kontrollieren. Frühere Studien waren bereits von einer möglichen Verringerung des Risikos ausgegangen. Es wurde allerdings keine derart hohe Risikoverminderung festgestellt.

Quelle: pte


Der Irrtum der Genussraucher -
Auch nur ein bis vier Zigaretten pro Tag mit bösen Langzeitfolgen

Baierbrunn - 09.12.2005 - Wer nur wenige Zigaretten am Tag raucht, nennt sich gern Genussraucher und schätzt sein Risiko gering ein. Falsch, sagt Dr. Aage Tverdal vom Norwegischen Institut für Öffentliche Gesundheit. Laut einem Bericht des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" hat er an 43 000 Männern und Frauen überprüft, was die Folgen leichten Rauchens tatsächlich sind. Schon bei einem Konsum von einer bis vier Zigaretten pro Tag steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um das Dreifache an. Bei Lungenkrebs war das Risiko für Männer um das Dreifache erhöht, für Frauen sogar um das Fünffache.

Quelle: pte


Welttag der Behinderten
Die Eingliederungshilfen für Menschen mit Behinderungen sind weiter zu entwickeln


Bonn - 02.12.2005 (ots) - "Nach Koalitionsvertrag und Regierungserklärung wird die Bundesregierung bei den angekündigten Reformen in der Sozialpolitik deutlich machen müssen, dass die Rechte und Forderungen von Menschen mit Behinderung in schwierigen finanziellen Zeiten einen anderen Stellenwert haben", erklärt AWO-Bundesgeschäftsführer Rainer Brückers zum Welttag der Behinderten am 03.12.2005.

Die Umsetzung des Grundsatzes "ambulant vor stationär", wie sie im Koalitionsvertrag steht, wird von der AWO fachlich unterstützt. Gleichzeitig warnt die AWO davor, sich in der Umsetzung dieses Grundsatzes zu sehr von fiskalischen Gesichtspunkten leiten zu lassen.

Vor allen Kostengesichtspunkten müssen bei der Weiterentwicklung der Leistungs- und Finanzierungsstrukturen der Eingliederungshilfe die individuellen Interessen und Erwartungen von Menschen mit Behinderung berücksichtigt werden.

Das "soziale Auffangnetz Eingliederungshilfe" muss für behinderte Menschen erhalten bleiben, fordert die AWO. "Es ist die Basis für eine Teilhabe der Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft", sagte Brückers.


Quelle: Bundesverband AWO


Mikroskop im Körper des Patienten - Weiter entwickelte Endoskope ermöglichen feingewebliche Beurteilung

Baierbrunn - 04.11.2005 (ots) - Ein neues Endoskop ermöglicht erstmals mikroskopische Gewebe-Untersuchungen schon bei der Spiegelung eines Organs. Bisher sind weltweit nur ein knappes Dutzend Prototypen des Gerätes im Einsatz, unter anderem an der Universitätsklinik in Mainz, berichtet das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.


Bild: Photocase

Mit einem gewöhnlichen Endoskop sieht der Arzt Bilder aus dem Körperinneren wie mit dem bloßen Auge, heute meist vergrößert auf einem Monitor. Das „Endomikroskop“ dagegen vergrößert 1000-fach. So kann der Untersucher bereits bei der Spiegelung etwa des Darms eine feingewebliche Beurteilung vornehmen. Bisher wurde dazu ein Gewebeteil abgetragen und im Labor unter dem Mikroskop untersucht. Die ersten Nutzer berichten von 80 bis 95 Prozent Übereinstimmung ihrer Diagnosen mit den Ergebnissen der bisherigen Methode. Bewährt sich das Endomikroskop im Klinikalltag, könnte es die Diagnose etlicher Krebsformen erheblich beschleunigen.


Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau


Der Service Impfen Aktuell lässt keine Fragen offen

Mühltal - 21.10.2005 - Sie möchten sich über bestimmte Impfungen informieren? Sie planen eine Reise oder wollen einfach Ihren Impfstatus testen? Beim Service Impfen Aktuell (SIA) - der einzigen Verbraucherberatung rund ums Impfen - sind sie an der richtigen Adresse. Auf der neugestalteten und erweiterten Internetseite gibt es viele Informationen zu Impfungen und Infektionskrankheiten. Der interaktive Impfstatus-Check erstellt einen individuellen Impfplan für den lückenlosen Impfschutz. Damit die Informationen immer griffbereit sind, können zu jedem Thema kostenlose Broschüren bestellt werden. Als besonderen Service beantwortet eine erfahrene Beratungsärztin Fragen zum persönlichen Impfschutz: Jeden Montag von 14 bis 17 Uhr unter 0 61 51 / 13 6 99 25 oder per E-Mail an info@impfen-aktuell.de

Mit wenigen Klicks können Interessierte durch die neugestalteten Rubriken der übersichtlichen Internetseite surfen und die vielfältigen Services rund um den persönlichen Impfschutz nutzen. Eltern, Jugendliche, Erwachsene, über 60-Jährige oder auch chronisch Kranke finden in den neugestalteten Rubriken Wissenswertes verständlich erklärt. Selbsttests wie der Impfstatus-Check und Checklisten laden zum Mitmachen ein. Mit dem kostenlosen E-Mail-Newsletter informiert der SIA zusätzlich viermal im Jahr über aktuelle Themen zum Impfschutz.

Auch weiterhin berät der SIA bei individuellen Fragen telefonisch und per E-Mail. "Viele Anrufer nutzen unsere kostenlose Beratung um sich ohne Zeitdruck zu informieren" so Irmela Schnee, erfahrene Beratungsärztin des SIA. "Eltern fragen oft, wie sie ihr Kind am sichersten vor Infektionskrankheiten schützen können. Aber auch über 60-Jährige und Reisende möchten ihren Impfschutz auf die persönlichen Bedürfnisse abstimmen. Gut informiert fällt es leichter, eine Entscheidung zu treffen." Die Beratung des SIA richtet sich dabei immer nach den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut.


Quelle: Service Impfen aktuell


Nicht jedes Durchfall-Mittel ist für Kleinkinder erlaubt - Spezial-Granulat hilft zuverlässig


Bild: djd

14.10.2005 - Durchfall zählt zu den häufigsten Erkrankungen im Säuglingsalter. Experten raten: "Stellen Sie Ihr Kind auf jeden Fall einem Arzt vor, wenn es sechs Stunden nacheinander dünnen, wässrigen Stuhl hat oder zusätzlich unter Fieber und Erbrechen leidet." Denn Durchfall im Säuglingsalter ist keine Bagatelle - der Flüssigkeitsverlust kann lebensbedrohlich werden. Vorsicht ist auch bei Anti-Durchfall-Medikamenten angebracht: Präparate, die Erwachsenen helfen, können bei Babys und Kleinkindern leicht Verstopfungen oder einen Darmverschluss auslösen, und manche Wirkstoffe vertragen Babys nicht, weil ihre Leber sie noch nicht entgiften kann.

Welches Medikament ist also richtig? Ärzte empfehlen: "Ein Granulat aus der Apotheke (Tiorfan), das in wenig Wasser verabreicht werden kann, stoppt akute wässrige Durchfälle bei Säuglingen über drei Monaten schnell und zuverlässig."

Das Präparat bremst die übermäßige Wasser- und Mineralstoffausscheidung über den Darm und bannt damit das Risiko der Austrocknung. Untersuchungen zeigen: Mit dem Granulat ist der Babydurchfall im Durchschnitt nach gut einem Tag vorbei. Unbehandelt dauert er bis zu einer Woche.
Und: Das Tiorfan-Granulat ist so gut verträglich, dass es sogar Säuglingen (älter als 3 Monate) unbedenklich verabreicht werden kann.


Quelle: djd


Kinder: Lymphknoten oft lange dick -
Meistens kein Grund zur Sorge, sondern Zeichen erhöhter Abwehrarbeit


Bild: photocase

Baierbrunn (ots) - 07.10.2005 - Harte, dicke Lymphknoten – da machen sich die meisten Eltern sofort Sorgen. In der Regel aber ohne Grund: Die Kleinen machen meist viele Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich durch, erklärt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse im Apothekenmagazin „BABY&Familie“.

Die Lymphknoten am Hals sind bei diesen Infekten die erste Abwehrstation. Leicht vergrößerte Knoten sind deshalb nichts Ungewöhnliches. „Oft dauert es Wochen bis Monate, bis die Schwellung wieder völlig zurückgeht“, so Busse. Dennoch rät er, auffällige Lymphknoten vom Kinderarzt untersuchen zu lassen.

Quelle: Wort und Bild - Baby & Familie


Keimangriff nach dem Joggen -
„Open Window“: Abgekämpft und verschwitzt ist
der Körper empfindlich

Keimangriff nach dem Joggen
Bild: photocase

Baierbrunn (ots) - 07.10.2005 - Wer in der kalten Jahreszeit durch Ausdauertraining, etwa Joggen oder Radfahren, seine Immunabwehr stärken will, sollte nach dem Sport möglichst schnell in trockene Kleidung schlüpfen oder eine warme Dusche nehmen. „Jogger machen häufig den Fehler, nach dem Laufen im Freien zu stehen, um beispielsweise mit dem Trainingspartner noch einige Minuten zu plaudern“, erklärt Professor Klaus-Michael Braumann vom Institut für Sport- und Bewegungsmedizin, Hamburg, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Experten nennen die fünf bis zehn Minuten nach Trainingsende auch „Open Window“: Das Immunsystem ist vorübergehend geschwächt und bis zur Regeneration besonders anfällig für den Angriff von Krankheitskeimen. Der Sportprofessor beugt vor: „Ich habe für solche Fälle stets Ersatzkleidung zum Wechseln dabei“, sagt Braumann.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau


Wer nicht riechen kann, lebt gefährlich

Eschborn (ots) - 30.09.2005 - Schlechtes Riechvermögen kann unter Umständen auf ernsthafte Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck, Alzheimer, Parkinson oder Mangel- beziehungsweise Fehlernährung hinweisen.

Das meldet die »Neue Apotheken Jllustrierte« vom 1. Oktober in ihrem Auftaktartikel zu einer sechsteiligen Serie über Hals Nasen Ohren Erkrankungen. Eine so genannte Anosmie, also der vollständige Verlust des Geruchsinns, lässt sich aber auch häufig auf Allergien, Nasenpolypen oder Nebenhöhlenentzündungen zurückführen oder tritt infolge von Schädelverletzungen oder durch Einwirkung bestimmter Chemikalien oder Medikamente auf.

Die Folgen für Betroffene sind gravierend: Das Riechen als Warnsystem funktioniert nicht mehr. Das heißt, die Menschen nehmen ein Feuer nicht mehr am brenzligen Geruch wahr, bemerken beißende Chemikalien nicht und riechen den eigenen Körper nicht mehr, was aus Unsicherheit häufig zur Isolierung von der Umwelt führt. Und nicht zuletzt bleibt die Freude am Essen auf der Strecke, denn nicht riechen heißt zwangsläufig nicht schmecken können.

Der Hals Nasen Ohren Arzt hat die Möglichkeit, mit Hilfe von speziellen Untersuchungen der Nasenschleimhaut und des Nasen Rachen Raums, Allergietests und, falls nötig, durch Röntgen oder Computertomographie der Ursache der Sinnesstörung auf die Spur zu kommen. Liegen Nasenerkrankungen wie Allergien, Polypen oder Nasennebenhöhlen-Entzündungen vor, können unter anderem kortikoidhaltige Präparate, Zink, Vitamin A oder eine Operation Abhilfe schaffen.

Die Ausprägung des Geruchsinns ist individuell verschieden und nimmt im Lauf des Lebens ab. Schon ab dem 40. Lebensjahr kann das Riechvermögen langsam nachlassen. Das gleiche gilt für das Schmecken. Deshalb empfiehlt es sich, Speisen für ältere Menschen stärker zu würzen und zu aromatisieren.

Quelle: Neue Apotheken Illustrierte


Warnung an europäische Regierungen: Hepatitis C erfordert umgehende Massnahmen,
sonst droht einen weltweite Epidemie

Brüssel, Belgien (ots/PRNewswire) - 30.09.2005 - Internationaler Hepatitis C Tag (1 Oktober 2005): Hepatitis C - eine dringende Priorität!

In einem europaweiten Aktionsaufruf hat die European Liver Patients Association (ELPA) dem Gesundheitskommissar der Europäischen Union (EU) Markos Kyprianou morgen in Brüssel eine Petition überreicht, in der die Einrichtung einheitlicher Vorbeuge- und Unterstützungsprogramme für die 12 Million in ganz Europa von einer Virus-Hepatitis betroffenen Personen gefordert wird.

Die Petition wurde infolge einer kürzlich von der ELPA durchgeführten Umfrage realisiert, bei der die weitgehend unterschiedlichen Ansätze zur Bekämpfung der Virus-Hepatitis in Europa deutlich wurden. Sie betreffen alle Gebiete; Bewusstsein, Vorbeugung, Vorsorgeuntersuchung und Behandlung.

"Die Zeit wird knapp für die Regierungen, um diese wachsende Gesundheitsbedrohung in den Griff zu bekommen", sagte Charles Gore, Präsident der ELPA. "Es sind nicht nur Millionen Menschen mit Hepatitis B bzw. Hepatitis C infiziert, sondern der Mangel an Problembewusstsein und angemessenen Reihenuntersuchungen führt auch dazu, dass eine grosse Mehrheit der Personen nicht einmal weiss, dass sie infiziert ist. Es ist ganz klar, dass jetzt gehandelt werden muss, um die Verbreitung dieser chronischen und potenziell lebensbedrohenden Erkrankungen zu stoppen", sagte Gore.

Die ELPA, sowie die 20 Patientenorganisationen aus ganz Europa, die der Interessensverband repräsentiert, sind davon überzeugt, dass die Petition, die von Zehntausenden von Menschen in ganz Europa unterzeichnet wurde, die Schwere der Virus-Hepatitis-Erkrankung verdeutlicht und der Regierung die klare Botschaft übermittelt, dass es höchste Zeit ist, das Problem auf die Tagesordnung der öffentlichen Gesundheitsfürsorge zu setzen.

"Wir hoffen sehr, dass die heutige Petition den Handlungsbedarf zum Thema Virus-Hepatitis deutlich macht: Die Notwendigkeit, dafür zu sorgen, dass angemessene Untersuchungen über die Verbreitung der Krankheiten gemacht werden können, dass kostenlose Reihenuntersuchungsprogramme aufgelegt werden, dass angemessene Geldmittel für die bestmögliche Behandlung und Betreuung bereitgestellt werden und dass Informationen zur Krankheit noch breiteren Kreisen der Bevölkerung zugänglich gemacht werden, damit Symptome erkannt und entsprechende Massnahmen eingeleitet werden können", sagte Gore.

"Hepatitis C unter Kontrolle zu bringen ist eine grosse Herausforderung, denn es handelt sich um eine Infektionskrankheit, die weltweit 170 Millionen Menschen betrifft. Das Bewusstsein bei Regierungen und in der Öffentlichkeit weltweit zu wecken muss daher höchste Priorität bekommen, damit der Ausbreitung dieser chronischen Erkrankung Einhalt geboten werden kann", fügte Gore hinzu. Prof. Dr. Stefan Zeuzem, Professor für Medizin am Universitätsklinikum des Saarlandes, ist der Meinung, dass die Wichtigkeit europaweiter Normen und Standards für Reihenuntersuchungen, Diagnose und Zugang zur Behandlung gar nicht stark genug betont werden kann. Professor Zeuzem sagte "Hepatitis C ist potenziell lebensbedrohend und es gibt keinen Impfstoff. Bei jährlich drei bis vier Millionen neuer Fälle weltweit ist es zwingend erforderlich, dass wir alle notwendigen Schritte unternehmen, um zu verhindern, dass Infektionen überhaupt stattfinden. Es ist auch sehr wichtig, dafür zu sorgen, dass die Krankheit frühzeitig diagnostiziert wird, damit der Patient die grösstmögliche Chance bekommt, die Krankheit zu bekämpfen," fügte er hinzu.

Hepatitis C wird durch Direktkontakt mit infiziertem Blut übertragen und ist eine Krankheit, die sich langsam, über viele Jahre hinweg entwickelt. Unbehandelt kann sie beim Patienten zu einer Lebervernarbung (Fibrose), Zirrhose, Leberkrebs oder zu einem vollständigen Leberversagen führen. Aufgrund des "stummen Ausbruchs" der Krankheit werden viele an Hepatitis C Erkrankte erst diagnostiziert, wenn die Krankheit schon fortgeschritten ist und ernste medizinische Implikationen eingetreten sind.

"Durch eine frühe Diagnose und Behandlung kann bei der Mehrzahl der Hepatitis C Patienten eine dauerhafte Bekämpfung des Virus erreicht werden, was dem klinische Kriterium einer Heilung entspricht. Wenn man die verfügbaren, wirksamen Medikamente in Betracht zieht, ist es also völlig unnötig, dass so viele Hepatitis C Patienten die schwerwiegenden Konsequenzen erleiden, die mit einer chronischen Hepatitis C einhergehen", schloss Professor Zeuzem.

Weitergehende Patienteninformationen zu Hepatitis C stehen unter www.elpa-info.org zur Verfügung.

Quelle: elpa


TÜV: Papierhandtücher am hygienischsten
24 Prozent weniger Keime - 72 Prozent bevorzugen Papierhandtücher

Berlin/Bonn (ots) - 23.09.2005 - Händewaschen ist eine der einfachsten und wichtigsten Maßnahmen zur Krankheitsvorbeugung. Neben dem Waschen ist aber vor allem eine keimmindernde Trocknungsmethode wichtig. Die TÜV Rheinland Group hat jetzt in einer aktuellen Studie den absoluten Hygiene-Vorsprung von Papierhandtüchern gegenüber anderen Trocknungsmethoden bestätigt. 24 Prozent weniger Keime fanden sich auf der Haut von Versuchspersonen, wenn diese sich mit Papierhandtüchern die Hände getrocknet hatten. Die Stoffhandtuchrolle brachte es nur auf eine Verminderung von 4 Prozent, während die Heißlufttrocknung die Bakterienzahl auf den Händen mehr als verdoppelte.

Hände sind einer der wichtigsten Überträger für Infektionserreger in Medizin, Industrie und Haushalt. Sie spielen vor allem bei der Übertragung von Magen-Darm- und Atemwegs-Infektionen eine große Rolle. Der TÜV hat deshalb eine Gruppe von Testpersonen einer Untersuchung mit verschiedenen Hand-Trocknungsmethoden unterzogen. Dabei wurden die Hände vor und nach dem Waschen mit einer Flüssigseife sowie nach der abschließenden Trocknung untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass das Händewaschen zunächst Keime aus tieferen Hautschichten hervorspült und die Bakterienzahl sogar erhöht. Erst durch das Trocknen mit Papierhandtüchern wird sie wieder deutlich gegenüber der Verkeimung vor dem Waschen reduziert. Die Forscher führen dies auch auf die höhere Saugwirkung des Papiers zurück.

In einer Befragung der Testpersonen wurden die drei Trocknungsmethoden auch hinsichtlich Einfachheit, Funktionalität und Sanftheit bewertet. Auch hier lagen Papierhandtücher an der Spitze. Auf die Frage, welche Art der Trocknung sie gerne vorfinden möchten, bevorzugten 72 Prozent der Teilnehmer Papier, 19 Prozent Stoff und nur 9 Prozent die Heißlufttrocknung.

Quelle: vdp


Bluthochdruck ist häufigste Diagnose - Fettstoffwechselstörungen nächsthäufigste Erkrankung

Baierbrunn (ots) - 09.09.2005 - Bluthochdruck ist die häufigste Diagnose, die Allgemeinärzte in Deutschland stellen, berichtet das Apothekenmagazin „Diabetiker Ratgeber“ unter Berufung auf das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung. Am zweithäufigsten werden demnach Störungen des Fettstoffwechsels diagnostiziert, gefolgt von chronischen Durchblutungsstörungen des Herzmuskels, Typ-2-Diabetes und Rückenschmerzen.

Quelle: Wort und Bild - Diabetiker Ratgeber


Rauchverbot in Lokalen lässt Klassenunterschiede aufleben -
Gesellschaftliche Trennung von Reichen und Armen befürchtet

19.08.2005 - Ein teilweises Rauchverbot in Bars und Pubs wird den Klassenunterschied zwischen arm und reich erneut aufleben lassen. Das ist vor allem im Gesundheitsbereich äußerst bedenklich, berichtet BBC-Online. Jene, die in "ärmeren" Gegenden leben, müssten wesentlich weitere Strecken zurücklegen, um ein rauchfreies Pub zu finden, warnen Experten im British Medical Journal http://bmj.bmjjournals.com

Die EU-weite Debatte um rauchfreie Lokale führt zu heftigen Kontroversen in einigen europäischen Staaten. In Großbritannien soll das Verbot so aussehen, dass in Pubs, die keine Speisen servieren sowie in privaten Membership-Clubs weiter geraucht werden kann. Das Team um Alan Woodall vom Telford and Wrekin Primary Care Trust hat in Untersuchungen in Shropshire festgestellt, dass aufgrund der Rechtslage, in zwei Drittel der Pubs der Region immer noch geraucht werden kann. In dem Bezirk befinden sich 174 Pubs, 99 davon servieren Mahlzeiten, 75 nicht. Zwar waren die Vorgaben des "White Paper" jene, dass 70 bis 90 Prozent der Pubs rauchfrei werden würden. Diese Zahlen stimmen aber mit den Erhebungen nicht überein.

Die Untersuchung sei zwar nur in einem kleinen Gebiet durchgeführt worden, mache aber deutlich, wie groß die Unterschiede tatsächlich seien, betont Woodall. Das führe zu einer Benachteiligung insbesondere Einkommensschwächerer. Die Experten sind überzeugt davon, dass dies zu einem krassen Missverhältnis und zu einem Klassenunterschied bei der Gesundheit führt.

Die British Medical Association http://www.bma.org und zahlreiche private Gesundheitsorganisationen fordern ein generelles Rauchverbot in den Lokalen. In Irland und in Italien gibt es solche Verbote bereits.


Quelle: pte


Musik macht Narkose sanfter - Schöne Klänge vermindern Schmerzmittelbedarf

19.08.2005 - Wer sich während einer Operation unter örtlicher Betäubung per Kopfhörer mit Musik berieseln lässt, benötigt weniger Beruhigungsmittel, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Nur tonloses Rauschen im Kopfhörer hat diese Wirkung nicht, fanden US-amerikanische und libanesische Narkoseärzte heraus, die Patienten bei einer Rückenmarksnarkose (Spinalanästhesie) zum Vergleich mit beiden Methoden ablenkten. Es reicht nicht, die Patienten nur vor den Geräuschen im OP-Saal zu schützen. Schön muss es schon sein, was aus den Kopfhörern kommt.


Quelle: Wort und Bild - Senioren Ratgeber


Warum selber kitzeln langweilig ist
Das Gehirn weiß ja schon, was kommt!


Quelle: photocase

Baierbrunn -12.08.2005 (ots) - Menschen können sich nicht selber kitzeln, weil das Gehirn immer schon vorher weiß, was die eigene Hand da vorhat, berichtet das Apothekenmagazin „BABY&Familie“ unter Berufung auf Paul Bays und sein britisch-kanadisches Forscherteam. Das Gehirn berechnet bei Berührungen mit der eigenen Hand den Zeitpunkt des Kontakts voraus und dämpft alle Nervensignale, die zu diesem Zeitpunkt vom entsprechenden Körperteil ausgesendet werden – keine Überraschung mehr möglich!

Quelle: Wort und Bild - Baby & Familie


Gesundheitsvorsorge - Luxus für Reiche?

Köln - 05.08.2005 (ots) - "Gesundheitsvorsorge muss für alle da sein!" forderte am Mittag Dr. Jan Leidel, Leiter des Kölner Gesundheitsamts, anlässlich der Eröffnung der Präventionsinitiative Gesundheitsbox auf dem Kölner Neumarkt. Bei der Expertendiskussion zum Auftakt wurde deutlich, dass auch in Deutschland eine "Zwei-Klassen-Vorsorge" existiert. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, wie sozial Benachteiligte in die Gesundheitsvorsorge eingebunden werden können.

Krankheit macht arm und Armut macht krank. "Die soziale Lage bestimmt nicht nur die Lebensqualität, sondern auch in hohem Maße Gesundheit und Lebensdauer", betonte der Kölner Amtschef Dr. Jan Leidel. Diese Erkenntnis ist zwar nicht neu - doch in Deutschland so aktuell wie schon lange nicht mehr. Nach einer neueren Studie der European Science Foundation nehmen soziale Ungleichheit und damit frühe Sterblichkeit sowie Krankheit wieder zu. Die Gründe dafür sind vielfältig, es spielen immer mehrere Faktoren zusammen: Bildungsstand, schlechte Wohnlage, soziale Spannung, Arbeitslosigkeit oder allein die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes. Bildung und Einkommen alleine haben keinen Einfluss auf das Gesundheitsbewusstsein, ergab Anfang des Jahres eine Umfrage von TNS healthcare im Auftrag von ratiopharm. Die Folgen der Gesundheitsreform wie erhöhte Zuzahlungen und Praxisgebühr sind zwar auch Faktoren, die den Negativtrend zur "Zwei-Klassen-Prävention" fördern, sie prägen ihn aber nicht.

Eine Initiative gegen Armut zu fordern, dazu fühlte sich im Mai 2005 auch der Deutsche Ärztetag veranlasst. Die gesellschaftliche Symptomatik ruft auch die Mediziner auf den Plan: Die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung habe sich innerhalb von zwei Jahren von 188.000 auf 300.000 fast verdoppelt. Männer aus Führungsschichten leben im Durchschnitt sieben Jahre länger als einfache Arbeiter und Angestellte. Vorsorgeuntersuchungen nehmen doppelt so viele Frauen der Oberschicht wahr wie Frauen nicht privilegierter Schichten.

Kinder sind besonders betroffen: Allein 10,2 Millionen Kinder leben in Deutschland unterhalb der Armutsgrenze mit den entsprechenden Konsequenzen für ihre Gesundheit: dieser Nachwuchs isst zu fett und süß, bewegt sich zu wenig, ist eher Passivrauchen und Alkoholmissbrauch ausgesetzt. Eltern aus sozial schwachen Wohngebieten, das haben Untersuchungen zum Beispiel in Hamburg gezeigt, bringen ihre Kinder seltener zu den kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen als die aus besseren Wohnlagen. Inzwischen wurde sogar nachgewiesen, dass schlechte materielle Verhältnisse im Säuglings- und Kindesalter auch langfristig die Gesundheit im Erwachsenenalter beeinflussen.

Solche sozial bedingten Unterschiede im Gesundheitszustand bekommen besonders drastisch die Mitarbeiter des B.O.J.E.-Bus am Kölner Hauptbahnhof vorgeführt. Die Einrichtung kümmert sich um obdachlose Mädchen und Jungen, die häufig wegen schwerer, oft chronischer Erkrankungen um Hilfe suchen. 1.500 und 2.500 Mädchen und Jungen fristen in Deutschland ihr Leben auf der Straße. "Wir wollen den Gesundheitszustand der Kids verbessern", sagt Claudia Nobis, Geschäftsführerin des Vereins Auf Achse Treberhilfe e.V., der den B.O.J.E.-Bus betreibt. "Dazu müssen wir ein Vertrauensverhältnis mit den Jugendlichen schaffen und gemeinsam mit ihnen Alternativen zum Leben auf der Straße entwickeln."

Prävention darf keine Frage der Klasse sein: Gesundheitsvorsorge wird vorwiegend von Bessergestellten wahrgenommen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass in unteren Sozialschichten mehr Menschen der Auffassung sind, Krankheiten nicht selbst aktiv verhindern können. Der Kölner Dr. Peter Stankowski, engagierter Kinderarzt im Ruhestand, kümmert sich beispielsweise um Kinder aus Roma-Familien, die oft nicht einmal zur Schule gehen. In der Ambulanz im Amaro Kher - dem "Haus des Kindes" - nutzt Stankowski seine Kontakte, um Impfaktionen und notwendige Behandlungen möglich zu machen.

Was ist zu tun? Partizipation ist der Schlüsselbegriff für Prof. Dieter Kleiber, Sozialexperte von der Freien Universität Berlin (IPG, Institut für Prävention und psychosoziale Gesundheitsforschung). "Partizipation bedeutet, dass die Menschen selbst bestimmt Einfluss auf ihre eigene
Gesundheit nehmen, ihre Erfahrungen und Meinungen einbringen können. Das gilt besonders für sozial Benachteiligte. Diese müssten zunächst sozial als Gesprächspartner ernst genommen werden", meint Sozialexperte Kleiber. Speziell Jugendliche brauchen zudem Peers, also Vorbilder aus den eigenen Reihen. "Mit diesen Peers lassen sich selbst schwer erreichbare soziale Gruppen ansprechen", meint Kleiber.

Auch Ärzte fordern, den Präventionsgedanken verstärkt in den benachteiligten Schichten und Problemlagen zu fördern - und empfehlen dazu, Mediziner in die Gesundheitserziehung in Kindergärten und Schulen einzubeziehen, wo ein nachhaltiges, lebenslanges Bewusstsein geschaffen werden kann.

Auf dem Kongress "Armut und Gesundheit" im November in Berlin werden diese Themen im Zentrum stehen. Und man setzt Hoffnung in die Politik, die erste Weichen gestellt hat, aber noch ohne Durchschlagkraft: Das Präventionsgesetz etwa, das den Vorsorgegedanken fest im Gesundheitssystem verankern sollte, wurde zwar im Bundestag verabschiedet, fand aber im Mai im Bundesrat keine Mehrheit.

Bis die politische Weichen gestellt sind, hängt die soziale Gleichstellung in der Gesundheitsvorsorge im Wesentlichen vom Engagement einzelner Institutionen, Organisationen und Menschen ab: von Lehrern, Ärzten, Sozialarbeitern, und Leuten wie Claudia Nobis, Dr. Peter Stankowski und Dr. Jan Leidel.

Aufklärung über Gesundheitsvorsorge ist auch das Ziel der Gesundheitsbox. Die Präventionsinitiative von ratiopharm und Partnern macht auf ihrer Deutschlandtour vom 5. bis 7. August Station auf dem Kölner Neumarkt. Fachlich kompetent und unterhaltsam informiert die weltgrößte, begehbare Arzneimittelpackung über Vorsorge und begeistert für eine bewusstere Lebensweise mit Bewegung, gesunder Ernährung, Entspannung und Nichtrauchen. Tests von Lungenfunktion, Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin geben Auskunft über den persönlichen Gesundheitszustand. Geschulte Betreuer nehmen sich Zeit für jeden einzelnen Besucher - ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit einem Augenzwinkern und Verständnis für den "inneren Schweinehund". Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Chancen, die ein gesundheitsbewusster Lebensstil eröffnet - für jeden: Denn Gesundheitsvorsorge ist für alle da! Vorsorge ist eine Chance, erhöht die Lebensqualität und senkt die Kosten für den Einzelnen und das Gesundheitswesen.


Quelle: Präventionsinitiative Gesundheitsbox


Stress verzögert Wundheilung
Sauerstoff regt sie wieder an


Chicago - 29.07.2005 - Stress verzögert die Wundheilung. Zumindest bei Mäusen ist dieser Satz zutreffend, wie ein Forscherteam der University of Illinois in Chicago UIC http://www.uic.edu festgestellt hat. Extra Sauerstoff kann die Wundheilung allerdings wieder beschleunigen, berichten die Wissenschaftler.

Der Dentalforscher Phillip Marucha und sein Forscherteam von UIC College of Dentistry haben festgestellt, das psychischer Stress die Verheilung bei offenen Wunden bei Mäusen um mehr als 45 Prozent verzögert. Verantwortlich dafür ist eine ganze Reihe zellulärer und genetischer Abläufe, berichten die Experten. "Jene Zellen, die normalerweise Gewebe nachbilden, konnten nicht differenzieren wie sie das unter normalen Umständen tun", erklärt Marucha. Als die Tiere mit Überdruck-Sauerstoff behandelt wurden, setzte die Wundheilung allerdings wieder normal ein.

Nach Erkenntnissen der Forscher entzieht der Stress dem Gewebe Sauerstoff. "Sauerstoff aktiviert allerdings die Entzündungszellen des Immunsystems und dadurch beginnt der Heilungsprozess zu laufen", erklärt Marucha. Darüber hinaus verhindern Sauerstoffderivate die Bildung von Bakterien in Wunden.

Quelle:pte


Bedrohung durch medikamentenresistente Viren steigt
Gefährdung bei HIV, Hepatitis B und Grippe

London - 29.07.2005 - Wissenschafter der Health Protection Agency (HPA) http://www.hpa.org.uk warnen vor Viren, die der Zerstörung durch weit verbreitete Medikamente entgehen können. Es gäbe immer mehr Menschen mit HIV Formen, die gegen die Behandlung mit mehreren Medikamenten resistent seien. Ein Report zum konkreten Ausmaß der Gefahr wurde für den Herbst dieses Jahres angekündigt. Laut Peter Borriello sei die Frage heute nicht, ob es zu Resistenzen kommen werde, sondern nur noch wann. "Resistenzen können nicht verhindert werden."

Die HPA untersuchte gemeinsam mit anderen Forschungsinstituten das Auftreten von Resistenzen gegen antivirale Medikamente. An der sechs Jahre dauernden Studie nahmen 4.450 HIV Patienten teil. Nach zwei Jahren Behandlung mit dem derzeit wirkungsvollsten Ansatz, HAART, hatten zehn Prozent der Teilnehmer eine Resistenz entwickelt. Nach vier Jahren stieg die Anzahl der Resistenzen auf 20 Prozent. Nach sechs Jahren waren die Medikamente bereits bei 30 Prozent der Patienten wirkungslos geworden. Die HPA schätzt laut BBC, dass in Großbritannien bei den HIV Patienten bis zu einer von vier Betroffenen eine Resistenz entwickeln wird. In vier Prozent der Fälle könnte es zu einer Resistenz gegen alle drei HAART Medikamente kommen. Derzeit sind rund 60.000 Menschen in Großbritannien mit HIV infiziert. 2003 wurden 35.500 mit HAART behandelt.

Es wird angenommen, dass die Resistenzen auch bei Neuinfektionen ungefähr gleich hoch sein werden. Bei einem Wert von einem von fünf Patienten liege es nahe, dass resistente Virenstämme von einer Menschen auf den anderen übertragen werden. Andere Viren entwickeln ebenfalls Resistenzen. Bei Hepatitis B haben rund 20 Prozent der Stämme eine Möglichkeit gefunden, die am meisten verbreiteten Medikamente wirkungslos zu machen. Weitere fünf Prozent widerstehen auch neueren Medikamenten. Laut Borriello ist derzeit bereits ein Prozent der Viren, die Grippe verursachen, gegen Medikamente wie Relenza und Tamiflu resistent.

Quelle: pte


Das Sport-Paradoxon -
Deutsche werden immer sportlicher

trotzdem mangelt es an Bewegung

Baierbrunn (ots) - 15.07.2005 - Vor vierzig Jahren waren in Deutschland nur sieben Prozent der Bevölkerung in Sportvereinen aktiv, heute sind es mehr als 28 Prozent. Trotzdem stimmt die Klage, dass sich die Bundesbürger insgesamt zu wenig bewegen, beschreibt Professor Harald Michels, Sport- und Freizeitpädagoge an der Universität Düsseldorf das Sport-Paradoxon im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Die Notwendigkeit, sich zur Bewältigung des Alltags zu bewegen, hat in der gleichen Zeit dramatisch abgenommen. „Technisierung und Medienkonsum tragen erheblich dazu bei, dass es kaum noch nötig ist, sich zu bewegen“, sagt der Wissenschaftler. Das sei der Grund, warum Ärzte trotz der vielen Menschen, die aktiv gegensteuern, immer öfter die Folgen des eklatanten Bewegungsmangels – Übergewicht, Stoffwechselstörungen, Gefäßerkrankungen etc. – diagnostizieren.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau


Krankheitsvorsorge: Viele Versicherte sind bereit, für Zusatztests zu zahlen

Berlin (ots) - 08.07.2005 - Den Deutschen ist ihre Gesundheit etwas wert: 61 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten sind bereit, für Vorsorge-Untersuchungen, die die Krankenkasse nicht zahlt, ins eigene Portemonnaie zu greifen. Dies geht aus einer Bevölkerungsbefragung von tns healthcare hervor, die der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) in Berlin vorgestellt hat.

Der Verband, dessen Mitglieder Labortests für ärztliche Laboratorien anbieten, ließ auch erheben, welche Beträge die Versicherten maximal für Vorsorgemaßnahmen ausgeben wollen. Das Ergebnis: 25 Prozent derjenigen, die zusätzlichen Vorsorgetests aufgeschlossen gegenüber stehen, sind bereit, bis zu 50 Euro pro Jahr in Krankheitsvorbeugung und -früherkennung zu investieren. 23 Prozent würden bis zu 100 Euro ausgeben, 15 Prozent bis zu 200 Euro und bei 14 Prozent darf es sogar noch mehr sein.

Bei diesen Beträgen könne die Labormedizin ihre Leistungsfähigkeit voll ausspielen, betonte der VDGH-Vorsitzende Dr. Volker Oeding. "Unsere Vorsorgetests sind vergleichsweise preiswert. Kaum einer der wichtigsten Labortests kostet - einschließlich des ärztlichen Beratungshonorars - mehr als 50 Euro. Ein Bluttest zur Ermittlung des Herzinfarktrisikos ist beispielsweise für maximal 38,02 Euro zu haben."

Oeding wies darauf hin, dass die Bereitschaft der Bevölkerung, Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch zu nehmen, dringend gestärkt werden muss. Selbst die Tests, die kostenlos von den gesetzlichen Krankenkassen angeboten werden, würden nicht ausreichend genutzt, beklagte er. Aufklärung tue Not.

Viele Menschen wüssten offensichtlich immer noch nicht, dass keine Praxisgebühr fällig wird, wenn sie ausschließlich wegen einer Vorsorge-Untersuchung zum Arzt gingen. Immerhin 53 Prozent der Befragten glauben nach der tns-healthcare-Umfrage fälschlich, dass sie zehn Euro beim Arzt berappen müssen.

Andererseits beruhigt die Befragung auch: Dieser Irrtum hat auf die Häufigkeit der Inanspruchnahme von Vorsorge-Untersuchungen offenbar kaum Auswirkungen. Insgesamt gaben 82 Prozent der Befragten an, auch nach Einführung des GKV-Modernisierungsgesetzes am 1. Januar 2004 so oft wie zuvor zu Vorsorge-Untersuchungen zu gehen. Nur neun Prozent sagte, sie gingen seltener: Dafür betonten sieben Prozent, sie suchten den Arzt nun öfter wegen Präventionsleistungen auf.


Quelle: presseportal


ratiopharm und der Deutsche Sportbund fordern: "Sei smart - fahr Rad!"- Radeln für ein gesünderes Leben

Karlsruhe (ots) - 08.07.2005 - "Sei smart - fahr Rad!" - dazu ruft der Deutsche Sportbund gemeinsam mit ratiopharm die Deutschen auf. "Radfahren ist beliebt und hält den Körper in Schwung. Es trainiert die Ausdauer, schont dabei die Gelenke und beugt so Erkrankungen vor", so Dagmar Siebert, Geschäftsführerin bei ratiopharm, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich des Zieleinlaufs der Tour de France in Karlsruhe.

Deutschlands erfolgreichste Gesundheitsmarke engagiert sich für den Breitensport und speziell für das "Deutsche Sportabzeichen", um Menschen jeden Alters zu ermuntern, sich fit und gesund zu halten. Dass der Radsport, der eine Disziplin für die Erlangung des Deutschen Sportabzeichens ist, möglichst viele Anhänger findet, liegt auch dem Präsidenten des Bundes Deutscher Radfahrer Rudolf Scharping am Herzen: "Radfahren ist für mich der schönste Sport überhaupt. Man bewegt sich an der frischen Luft und bekommt wunderbar den Kopf frei. Ich kann nur jedem empfehlen, tun Sie was für Ihre Gesundheit: Seien Sie smart, fahren Sie Rad!" Manfred von Richthofen, Präsident des Deutschen Sportbundes, vermeldete einen neuen Rekord: Im letzten Jahr haben über eine Million Menschen das Deutsche Sportabzeichen abgelegt.

Medaillenlust bei immer mehr Deutschen

Mit einer Million Teilnehmern im Jahr erreicht das Deutsche Sportabzeichen breite Teile der Bevölkerung. Und es werden immer mehr, seitdem sich die Traditions-Medaille auch modernen Sportarten wie Inline-Skating oder Radfahren geöffnet hat. Wer beim 2.000 Meter-Lauf fürchtet, dass ihm die Puste ausgeht, und trotzdem die begehrte Fitness-Medaille anstreben will, kann alternativ in die Pedalen treten. Es muss ja nicht gleich die nächste Tour de France sein. Schon kurze regelmäßig gefahrene Strecken bringen ein deutliches Plus für die Gesundheit. Mit einer speziellen Aktion "Firmenfitness" kommt das Deutsche Sportabzeichen auch zu den Menschen an den Arbeitsplatz.

Prävention durch Sport

Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität: Das ist im 21. Jahrhundert immer mehr eine Frage von körperlicher Fitness, gesunder Ernährung und Eigeninitiative. Denn die großen Volkskrankheiten unserer Zeit wie Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes sind vor allem das Ergebnis von Bewegungsmangel und falscher Ernährung. ratiopharm unterstützt den Deutschen Sportbund bei seinen Angeboten, den Körper durch Bewegung fit und gesund zu halten. Denn Prävention durch Sport ist für das Ulmer Unternehmen das Non-plus-ultra für mehr Gesundheit und hohe Lebensqualität für alle. Zudem ist sie der wichtigste Beitrag für die langfristigen Senkungen der Gesundheitskosten und trägt so zum Erhalt unseres Gesundheitssystems bei.

Das Sportengagement ist bei ratiopharm zentraler Bestandteil eines Maßnahmenpaketes, das alle Aspekte der Prävention berücksichtigt. Das Unternehmen unterstützt beispielsweise wissenschaftliche Studien, die die Zusammenhänge zwischen Sport und Gesundheit aufklären sollen. Schulungen und Fortbildungen sorgen dafür, dass Ärzte und Patienten mit chronischen Erkrankungen besser umgehen. Die Gesundheitsbox ist eine Initiative von ratiopharm, die auf ihrer Tour durch Deutschland die Menschen zu einem gesünderen Lebensstil motivieren soll: Größer als ein Tennisplatz und hoch wie ein dreistöckiges Haus steckt sie voll mit Filmen, Plakaten, Broschüren und Tests rund um die Gesundheit und setzt so Impulse für die Prävention.

Mehr Informationen zu ratiopharm und zum sportlichen Präventionsengagement des Unternehmens gibt es unter www.ratiopharm.de.

Quelle: ratiopharm GmbH


Rauchen schadet über Generationen - Doppeltes Asthmarisiko, wenn die Großmutter geraucht hat

Baierbrunn (ots) - 01.07.2005 - Schäden durch das Rauchen werden offenbar über Generationen weiter gegeben, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Wenn die Großmutter als junge Frau während der Schwangerschaft geraucht hat, tragen Enkel ein doppelt so hohes Risiko, Asthma zu bekommen. Das fanden kalifornische Mediziner bei der Auswertung der Daten von knapp 1000 Schulkindern mit Asthma heraus. Hatte auch die Mutter während der Schwangerschaft noch geraucht, stieg das Risiko um das 2,6-fache. Warum das Rauchen die Familiengesundheit über Jahre angreift, ist noch ungeklärt. Die Wissenschaftler vermuten, dass Rauchen das Erbgut ungeborener Kinder schädigt – und damit auch das Genmaterial seiner Geschlechtsorgane.

Quelle: Wort und Bild
- Senioren Ratgeber


Bakterien gegen Erkältungen -
Probiotische Mittel sollen Husten und Schnupfen lindern

Rostock - 30.06.2005 - Mithilfe von probiotischen Bakterien wollen Wissenschaftler in Zukunft Erkältungen heilen. Ein Forschungsprojekt der Universität Rostock http://www.uni-rostock.de, das bereits seit zwei Jahren läuft, kommt demnächst in die Schlussphase. Die ersten Ergebnisse sind nach Angaben der Forscher viel versprechend. Schon bald könnten solche Medikamente in Apotheken angeboten werden, berichtet die Universität Rostock.


Foto: PhotoCase

Probiotika bezeichnen Mikroorganismen wie Bakterien, die vom Menschen aufgenommen werden und heilend wirken. "Probiotika werden bereits mit Erfolg bei Darmerkrankungen wie Morbus Crohn eingesetzt und befinden sich als darmregulierende Lebensmittel auf dem Markt", erklärt Forschungsleiter Andreas Podbielski vom Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene. Die Forscher wollen diese Probiotika nun für ganz einfache Atemwegserkrankungen wie Schnupfen, Husten und Heiserkeit einsetzen. Verabreicht sollen diese Bakterien jedoch nicht als Joghurtdrink werden, sondern in Form von Lutschtabletten oder Sprays, die dann in jeder Apotheke erhältlich sein soll.

"Der Einsatz der probiotischen Bakterien ist wünschenswert, weil es sich um eine sehr natürliche Art der Therapie handelt", so Podbielski. "Der Mensch als ein von Bakterien besiedelter Organismus ist auf das Gleichgewicht dieser körpereigenen Mikroorganismen angewiesen". Herkömmliche Arzneimittel bewirken aber immer eine Verschiebung der Gleichgewichte, die dann als Nebenwirkungen wahrgenommen werden. Beispiele sind etwa die häufig auftretenden Magen-Darm-Probleme bei der Einnahme von Antibiotika.

"Probiotische Bakterien gelingt es nun, die verschobenen Gleichgewichte wieder in Ordnung zu bringen", führt der Experte aus. Diese agieren wie Polizisten, vergleicht Podbielski die Wirkweise. Wie genau das geschieht, wird jetzt untersucht, um dann die Funktionsweise probiotischer Bakterien gezielt für Atemwegserkrankungen einsetzen zu können.

Quelle: pte


Gute Freunde verlängern das Leben -
Freundschaften stärken Gesundheit und Psyche

17.06.2005- Gute Freunde zu haben ist vor allem im hohen Alter von großer Bedeutung, denn durch ihre Unterstützung kann die Lebenserwartung um bis zu 22 Prozent gesteigert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Flinders University http://www.flinders.edu.au/, die in der aktuellen Ausgabe des Journal of Epidemiology and Community Health http://jech.bmjjournals.com/ veröffentlicht wurden.

"Mehr noch als die Familie sind die Freunde ein wichtiger Faktor für die emotionale und psychische Gesundheit. Die Gespräche und die fortwährende Interaktion mit Personen, denen man am Herzen liegt, wirkt sich auch auf die Gesundheit positiv aus", erklärte Studienleiterin Lynne Giles. Die Forscher führen dies darauf zurück, dass man sich seine Freunde - im Gegensatz zur Familie - aussuchen kann.

Die Forscher analysierten Daten aus der Australian Longitudinal Study of Aging (ALSA), die im Jahr 1992 gestartet wurde. Dabei legten sie ihr Augemerk vor allem auf das soziale Umfeld, die gesundheitliche Verfassung, den Lebensstil und die Überlebensraten von mehr als 1.500 Personen über 70 Jahren. Befragt wurden die Probanden auch dazu, wie viel persönlichen und telefonischen Kontakt sie in ihrem sozialen Netzwerk mit Freunden, Kindern, Verwandten oder Bekannten pflegen. In dreijährigen Intervallen erhoben die Forscher über einen Zeitraum von zehn Jahren immer wieder den Status quo.

Dabei stellten sie fest, dass ein enger Kontakt zu den Kindern und Verwandten nur einen geringen Einfluss auf die Überlebensrate der Probanden hatte. Ein starkes Freundschaftsnetz verringerte jedoch während der zehn Untersuchungsjahre die Sterblichkeit der Teilnehmer um knapp ein Viertel. "Die willkürlichen Beziehungen mit Freunden und Vertrauten haben verglichen mit den eher obligatorischen Beziehungen, die zu Kindern und Verwandten unterhalten werden, eine deutlich positivere Wirkung auf die Lebensdauer", so Giles.

Die positiven Effekte einer Freundschaft basieren vor allem auf der freiwilligen, gegenseitigen Unterstützung. Die gegenseitige Motivation und das Achten auf den Gesundheitszustand reduziert zudem aufkommende Gefühle von Depression oder Angst, resümieren die Experten.

Quelle: pte



Gräte im Hals: Keine Panik! -
Gefahren werden überschätzt

Baierbrunn (ots) - 03.06.2005 - Eine im Hals steckende Gräte ist heute kein Grund mehr, in Panik zu verfallen. Zwar kann der Vorfall sehr schmerzhaft sein, dass jemand daran erstickt, ist jedoch sehr unwahrscheinlich, beruhigt Prof. Jan Helms, Direktor der HNO-Klinik der Würzburger Julius-Maximilians-Universität im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Mit speziellen Pinzetten oder Zangen kann eine Gräte von einem erfahrenen Arzt gut aus dem Rachen oder dem Eingang zur Speiseröhre entfernt werden. Dabei muss manchmal ein übermäßiger Würgereflex durch örtliche oder allgemeine Betäubung ausgeschaltet werden. Nur sehr seltene Konstellationen beschwören größere Gefahren herauf, etwa wenn jemand gegen Fisch allgemein überempfindlich reagiert und eine starke Schwellung die Atmung beeinträchtigt.

Quelle: Wort und Bild - Apotheke Umschau


Wenn Zähne an die Nieren gehen -
Ganzheitliche Zahnmedizin in aller Munde

Stuttgart (ots) - 03.06.2005 - Die Frontzähne stehen in Beziehung zu Niere, Blase und Sexualorganen, und die Weisheitszähne sind für das Herz-Kreislaufsystem "zuständig". Wie die Zeitschrift natur+kosmos in ihrer Juniausgabe berichtet, können nach Ansicht alternativ arbeitender Zahnärzte Krankheitsherde im Gebiss zu Fehlfunktionen an weit entfernten Organen und Körperteilen führen - ein kranker Weisheitszahn etwa zu einem Herzinfarkt. Und die Schulmedizin zieht nach. Längst sieht auch sie den Zahn nicht mehr losgelöst vom ganzen Menschen.

Dass eine schiefe Zahnstellung den ganzen Bewegungsapparat aus dem Lot bringen kann, ist mittlerweile unumstritten. Trotz dieser Gemeinsamkeiten üben konventionelle Zahnärzte heftige Kritik an ihren alternativen Kollegen, vor allem, wenn es um die Behandlung von so genannten toten Zähnen, die Auswahl von Füllmaterialien und Operationen am Kieferknochen bei Entzündungen geht. In diesen Bereichen arbeitet die ganzheitliche Zahnmedizin alles andere als sanft. Immerhin hat der Streit auch auf dem Gebiet der Zahnmedizin den ganzen Körper des Patienten in den Mittelpunkt gerückt.

Quelle: presseportal


Das Forum Trinkwasser e.V. informiert: Jeder schwitzt anders - Hitzköpfe schwitzen mehr!

Frankfurt a.M. (ots) - 27.05.2005 - Schwitzen ist lebenswichtig, denn unser Körper reagiert äußerst empfindlich auf Überhitzung. Aber jeder schwitzt anders: Der eine mehr, der andere weniger. Das bestimmen die Gene und auch das Temperament. Wer sich schnell aufregt, schwitzt auch mehr. Meist unbemerkt verlieren wir jeden Tag mindestens einen halben Liter Flüssigkeit über die Haut. Bei großer Wärme und beim Sport können das aber schnell fünf Liter und mehr sein. Die Konsequenz ist stets dieselbe: Die ausgeschiedene Flüssigkeitsmenge muss wieder ausgeglichen werden. Wer keine Leistungseinbußen hinnehmen will, braucht Wasser!

Schwitzen ist unsere körpereigene "Klimaanlage": die Verdunstung von Wasser hält unseren Körper auf 37 Grad C. Das ist für unsere Stoffwechselvorgänge lebenswichtig. Insbesondere bei körperlicher Aktivität oder bei Außentemperaturen von über 29 Grad C wird das körpereigene Kühlsystem aktiviert. Und gerade dann gilt: Viel trinken, damit immer ausreichend Wasser für die Verdunstung bereit steht. Überall verfügbar und in bester Qualität ist Trinkwasser, das obendrein noch kalorienfrei ist.

Warum schwitzen Hitzköpfe mehr?

Ein echter "Schweißtreiber" ist das Temperament. Angst, Ärger oder Wut wirken wie ein Katalysator auf die Schweißproduktion. Je intensiver die Erregung, desto schneller wird sie über das vegetative Nervensystem direkt an die Schweißdrüsen weitergegeben. Zwei bis drei Millionen Schweißdrüsen sitzen in unserer Unterhaut und sind für die Schweißbildung verantwortlich. Wie viele Schweißdrüsen dem Körper jeweils für sein Kühlsystem zur Verfügung stehen, hängt von der genetischen Veranlagung ab. So unterschiedlich wie wir schwitzen, so individuell ist auch unser Wasserbedarf. Einen unentgeltlichen "Trinkcheck" gibt es im Internet unter www.trinkberater.de.

Quelle: presseportal


Narben brauchen Pflege -
Tipps für die Reparaturstellen der Haut

Baierbrunn (ots) - 27.05.2005 - Wer eine Narbe im sichtbaren Bereich der Haut hat, kann mit sorgsamer Pflege verhindern, dass sie rot leuchtend die Blicke auf sich zieht, rät das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Narben bestehen aus Bindegewebe mit einer nur sehr dünnen oberen Hautschicht.

Anders als gesunde Haut ist sie kaum in der Lage, Fremdstoffe abzuwehren. Kosmetika können Narben mit Duftstoffen und allergieauslösenden Substanzen reizen und sollen deshalb vermieden werden. Da Narbengewebe keine Pigmente mehr bildet, ist es auch schutzlos der Sonnenstrahlung ausgeliefert und benötigt einen besonders effektiven Sonnenblocker. Cremes mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen sowie spezielle Pflaster und Folien sind weitere Möglichkeiten, Narben zu pflegen.

Quelle: Wort und Bild - Senioren Ratgeber


Schnarchen: Frauen zu nachsichtig - Partnerinnen büßen fünf Stunden Schlaf pro Woche ein

Baierbrunn (ots) - 13.05.2005 - Frauen sollten schnarchende Partner nachts energischer auf den Lärm aufmerksam machen. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ berichtet über eine Studie der britischen Universität Surrey, die ergab, dass die Partnerinnen meist nur zuhören oder ihre Männer lediglich so leicht stören, dass diese das „Sägen“ bloß kurz unterbrechen. Sich selbst tun sie damit nichts Gutes: Bis zu fünf Stunden Schlaf pro Woche kostete das Schnarchen des anderen die Frauen der Studie zufolge. Schlafmangel mindert die Fitness, die Leistungsfähigkeit und kann die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Quelle: Wort und Bild - Aphothekenumschau


Alkohol: „Positive“ Wirkung besser vergessen - Angebliche Schutzwirkungen beruhen auf fragwürdigen Studien

Baierbrunn (ots) - 06.05.2005 - Ein Gläschen Wein am Tag zur Infarktvorsorge - es wäre ja so schön gewesen. Aber vergessen Sie es besser. „Alkohol ist Gift für die Zellen. Einen Nutzen hat es nur in seltenen Fällen“, sagt der Alkoholforscher Prof. Dr. med. Manfred Singer im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Singer kennt zu fast allen Studien, die in den vergangenen Jahren einen gesundheitlichen Vorteil mäßigen Alkoholkonsums ergaben, methodische Mängel. Meistens sei ein möglicher Nutzen gar nicht die Frage der Untersuchung gewesen, sondern ein Nebenbefund. Darauf sollte man sich lieber nicht verlassen, so lange andererseits gesichert ist, dass Alkohol bereits in geringen Mengen viel Schaden im Körper anrichten kann. Auch der Sozialmediziner und Epidemiologe Prof. Ulrich Keil von der Universität Münster pflichtet ihm bei, vom Alkohol abzuraten: „Als Vorsorge- oder Therapiemaßnahme auf jeden Fall."

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau


Zecken springen nicht von Bäumen - Blutsauger lauern im Gras und im Gebüsch


eine noch nicht ganz
vollgesaugende Zecke
Foto: pixelquelle

Baierbrunn (ots) - 06.05.2005 - Wer sich beim Aufenthalt in der freien Natur vor Zecken schützen will, sollte lange Hosen und feste Schuhe tragen. „Zecken springen nicht von Bäumen“, korrigiert Prof. Johannes Treib, Neurologe am Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern, im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ einen weit verbreiteten Irrtum. Die blutsaugenden Insekten lauern auf Wiesen und in Gebüschen auf ihre Opfer. Wer auf Wegen bleibt, muss Zecken deshalb auch kaum fürchten. Vorbeugend wirken auch Insektenschutzmittel zum Auftragen auf die Haut.

Quelle: Wort und Bild - Seniorenratgeber

zum Seitenanfang

Weitere Nachrichten

home / news / handicap a-z / shop / sport / über uns /
gaestebuch / jobboerse / recht / technik / glossar / reisen /
sexualität / mobilität / terminkalender / archiv / impressum / linkliste

Haben Sie Fragen oder Anregungen zu diesen Themen?
Dann wenden Sie sich an uns:
Fragen und Anmerkungen für den Webmaster:
redaktion@online-und-service.de
  © 2002 - 2006 by o&s online & service GmbH



Warum selber kitzeln langweilig ist
Das Gehirn weiß ja schon, was kommt!

Warum selber kitzeln langweilig ist - Das Gehirm weiß ja schon, was kommt!
Stress verzögert Wundheilung
Sauerstoff regt sie wieder an

Stress verzögert Wundheilung - Sauerstoff regt sie wieder an
Das Sport-Paradoxon -
Deutsche werden immer sportlicher – trotzdem mangelt es an Bewegung

Das Sport-Paradoxon - Deutsche werden immer sportlicher  - trotzdem mangelt es an Bewegungen
ratiopharm und der Deutsche Sportbund fordern: "Sei smart - fahr Rad!"- Radeln für ein gesünderes Leben
ratiopharm und der Deutsche Sportbund fordern: Sei smart - fahr Rad - Radeln für ein gesünderes Leben
Bakterien gegen Erkältungen -
Probiotische Mittel sollen Husten und Schnupfen lindern

Bakterien gegen Erkältungen - Probiotische Mittel sollen Husten und Schnupfen lindern
Gräte im Hals: Keine Panik! - Gefahren
werden überschätzt

Gräte im Hals: Keine Panik - Gefahren werden überschätzt
Das Forum Trinkwasser e.V. informiert: Jeder schwitzt anders - Hitzköpfe schwitzen mehr!
Das Forum Trinkwasser e.V. informiert: Jeder schwitzt anders - Hitzköpfe schwitzen mehr!
Schnarchen: Frauen zu nachsichtig - Partnerinnen büßen fünf Stunden Schlaf pro Woche ein
Schnarchen: Frauen zu nachsichtig - Partnerinnen büßen fünf Stunden Schlaf pro Woche ein
Zecken springen nicht von Bäumen - Blutsauger lauern im Gras und Gebüsch
Zecken springen nicht von Bäumen - Blutsauger lauern im Gras und Büschen
"Ahnung" von Alkohol beeinflusst Libido
Ahnung von Alkohol beeinflusst Libido
Endstation Säugling: Über die Muttermilch entgiften Babys ihre Mütter
Endstation Säugling: Über die Muttermilch entgiften Babys ihre Mütter
Ultraschall ist unbedenklich - Schwangerschafts-Studie: Reifung der Kinder nicht beeinträchtigt
Ultraschall ist unbedenklich - Schwangerschaft-Studie: Reifung der Kinder nicht beeinträchtigt
Gebrochene Wirbel schmerzfrei heilen
GebrocheneWirbel schmerzfrei heilen
Joghurt hilft gegen Mundgeruch
Joghurt hiflt gegen Mundgeruch
Fünf Mal höheres Unfallrisiko für arme Kinder
Fünf Mal höheres Unfallrisiko für arme Kinder
Versandapotheken: Stiftung Warentest bescheinigt mangelhafte Qualität
Versandapotheke: Stiftung Warentest bescheinigt magelhafte Qualität
Hüftgelenksfrakturen: Risikopatienten unerkannt und unterversorgt
Hüftgelenksfrakturen. Risikopatienten unerkannt und unterversorgt
Nichtrauchen leicht gemacht: Erste Online-Hypnose gestartet
Nichtrauchen leicht gemacht: Erste Online-Hypnose gestartet
Wege zum Normalgewicht
Wege zum Normalgewicht
Verbraucher vor Pestiziden in Lebensmitteln schützen
Verbraucher vor Petiziden in Lebensmitteln schützen
EU-Grenzwerte für feine Staubpartikel treten in Kraft - neue Broschüre
EU-Grenzwerte für feine Staubartikel treten in Kraft - neue Broschüre
NGFN-Forscher entdecken Krankheits-Gen für Parkinson
NGFN-Forscher entdecken Krankheits-Gen für parkinson
Diamanten sind des Urologen bester Freund
Diamanten sind des Urologen bester Freund
Statistisches Bundesamt:
6,6 Mill. schwerbehinderte Menschen in Deutschland
Staisches Bundeamt. 6,6 Mill. schwerbehinderte Menschen in Deutschland
Aktivierte Atemluft contra Schlafstörungen
Aktivierte Atemluft contra Schlafstörungen
Viel schlafen, gesund ernähren
und eine Kneippkur
Reader's Digest gibt Tipps für den Schutz des Immunsystems
Viel schlafen, gesund ernähren und eine Kneippkur. Reader´s Digest gibt Tipps für den Schutz des immunsystems
Alternsforscher kritisiert Vorstellungen vom Essverhalten Älterer
Alternsforscher kritisiert Vorstellungen vom Essverhalten Älterer
Chlamydien: Die heimliche Epidemie
Chlamydien: Die heimliche Epidemie
Gefahr für Kinder: Giftige Pflanzen und Früchte
Gefahr für Kinder: Giftige Pflanzen und Früchte
Neues automatisiertes Blutspendesystem
hat
bedeutende Auswirkung auf Versorgung mit Blutkonserven
Neues automatisiertes Blutspendesystem hat bedeutende Auswirkung auf Versorgung mit Blutkonserven
ELTERN startet große Serie zum
Thema Kindergesundheit
ELTERN startet große Serie zum Thema Kindergesundheit




Gutschein über 10 EUR für den Handicap-Network Store. Gutschein über 20 EUR für den Handicap-Network Store. Gutschein über 50 EUR für den Handicap-Network Store. Gutschein über 100 EUR für den Handicap-Network Store.