Zur Startseite
Zu den News
Behinderungen von A-Z
Online-Shop für Behinderte
Wir über uns
Behindertensport-Wettbewerbe-Termine
Unser Gästebuch
Zur Rechtsabteilung
Technische Besonderheiten
Lexikon
Reisetipps für Behinderte


Herzlich willkommen bei handicap: Mobilität

Reisen zu können, andere Leute zu sehen, neue Eindrücke zu gewinnen erweitert nicht
nur den eigenen Horizont, sondern ist für die besondere psychische Situation, in der
ein Behinderter (gerade kurz nach einem Unfall) steckt, von unschätzbarem Wert, halt
"Balsam für die Seele".

Sie sollten vom Arzt durch ein Gutachten feststellen lassen, dass keine medizinischen
Bedenken gegen das Autofahren bestehen. Anhand des ärztlichen Gutachtens wird
geprüft, welche technischen Hilfsmittel oder Umbauten am Auto nötig sind.


Begleitservice von Kartenfuchs erhöht Mobilität von behinderten Menschen
Wohlfahrtsverbände und Politiker unterstützen Internet-Dienst


11.12.03 - Der Begleitservice für behinderte Menschen unter http://www.kartenfuchs.de erfährt breite Unterstützung durch Wohl-fahrtsverbände.

Herr Dr. Wolfgang Schäuble hat die Schirmherrschaft für den Online-Dienst übernommen und ein Grußwort übermittelt.

Der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln leistet publizistische Unterstützung und propagiert den kostenlosen Mobilitätsdienst bei seinen Mitgliedern und Förderern.

Mit dem Sozialverband VdK sind gemeinsame Werbeaktionen im Internet geplant.

Der Online-Dienst bringt behinderte Menschen und Reisende, die sich als Begleitung zur Verfügung stellen, per Internet in Kontakt. Sie können sich anschließend zu einer gemeinsamen Bahnreise verabreden.

Behinderte Menschen mit entsprechendem Ausweis haben bei Reisen mit der Deutschen Bahn AG Anspruch auf eine Begleitperson.

Die Benutzung des Begleitservice erfordert lediglich eine kurze Registrierung. Hier wird zudem angegeben, ob eine Abholung der behinderten Person zuhause erwünscht bzw. ermöglicht wird. Persönliche Daten der Benutzer werden weder an Mitfahrer noch anderweitig weitergegeben.

Über eine Suchmaske können Abfahrts- und Ankunftsbahnhof sowie gewünschter Reisetag ausgewählt werden. Bestehende Reiseanfragen von behinderten Menschen werden am Bildschirm markiert angezeigt.

Interessierte Begleitpersonen können mit dem betreffenden Behinderten über das Kartenfuchs-Mailsystem in Kontakt treten und Einzelheiten ihrer gemeinsamen Reise vereinbaren.

Eine barrierefreie Nutzung des Kartenfuchses wird durch eine klare Benutzerführung unter Verzicht auf jegliche Gimmicks erreicht.

Betreiber des Begleitservices für Behinderte sind Sven Koschik und das pfälzische IT-Unternehmen cube, das auch für die technische Realisierung und Betreuung von http://www.kartenfuchs.de verantwortlich zeichnet.

 

+++ "Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahrereignung bei Anfallsleiden" – Leitsätze +++
Gruppe 1:

Wer unter persistierenden epileptischen Anfällen oder anderen anfallsartig auftretenden Bewusstseinsstörungen leidet, ist in der Regel nicht in der Lage, den gestellten Anforderungen zum Führen von Kraftfahrzeugen der Gruppe 1 gerecht zu werden, solange ein wesentliches Risiko von Anfallsrezidiven besteht.

Gleiches gilt bei nicht-epileptischen Anfällen mit akuter Beeinträchtigung des Bewusstseins oder der Motorik wie narkoleptischen Reaktionen, affektiven Tonusverlusten, kardiovaskulären Synkopen, psychogenen Anfällen u.a.

Ausnahmen von der Regel sind unter anderem gerechtfertigt:
  • bei einfachen fokalen Anfällen, die keine Bewusstseinsstörung und keine motorische, sensorische oder kognitive Behinderung für das Führen eines Fahrzeugs zur Folge haben und bei denen nach mindestens einjähriger Verlaufsbeobachtung keine relevante Ausdehnung der Anfallssymptomatik und kein Übergang zu komplex-fokalen oder generalisierten Anfällen erkennbar wurde.

  • bei ausschließlich an den Schlaf gebundenen Anfällen nach mindestens dreijähriger Beobachtungszeit.

    Ein wesentliches Risiko von Anfallsrezidiven ist nicht anzunehmen:
  • nach einem einmaligen Anfall (nach einer Beobachtungszeit von 3 bis 6 Monaten),
  • wenn der Anfall an bestimmte Bedingungen geknüpft war (Gelegenheitsanfall) – wie z.B. an Schlafentzug, Alkoholkonsum oder akute Erkrankungen (Fieber, Vergiftungen, akute Erkrankungen des Gehirns oder Stoffwechselstörungen) – und der Nachweis erbracht wurde, dass jene Bedingungen nicht mehr gegeben sind.
    Bei Gelegenheitsanfällen im Rahmen einer Alkoholabhängigkeit ist eine zusätzliche Begutachtung durch Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie oder Rechtsmedizin erforderlich.
  • wenn die neurologische Abklärung weder Hinweise auf eine ursächliche morphologische Läsion noch auf eine beginnende idiopathische Epilepsie ergeben hat.
  • wenn der Betroffene ein Jahr anfallsfrei geblieben ist und kein wesentliches Risiko weiterer Anfälle besteht. Bei langjährig bestehenden, bislang therapieresistenten Epilepsien beträgt die erforderliche anfallsfreie Zeit 2 Jahre. Das Elektroenzephalogramm (EEG) muss dabei nicht von den für Epilepsie typischen Wellenformen frei sein. Eine massiv ausgeprägte Spike-wave-Tätigkeit im EEG, eine im Verlauf nachgewiesene Zunahme von generalisierten Spike-wave-Komplexen und fokalen Sharp waves sowie die Persistenz einer Verlangsamung der Grundaktivität können Indikatoren für eine Rezidivneigung sein.

  • nach Anfällen, die nur kurze Zeit (etwa 2 Wochen) nach Hirnoperationen oder Hirnverletzungen aufgetreten sind, nach einem anfallsfreien Intervall von einem halben Jahr.

    Gleichzeitig bestehende weitere körperliche oder psychische Krankheiten und Störungen bzw. sonstige Besonderheiten sind bei der Begutachtung mit zu berücksichtigen, ggf. durch Hinzuziehung weiterer, für die jeweilige Fragestellung zuständige Fachärzte mit verkehrsmedizinischer Qualifikation.
Bei Beendigung einer antiepileptischen Therapie (Ausschleichen) mit Absetzen der Antiepileptika ist den Betroffenen für die Dauer der Reduzierung und des Absetzens des letzten Medikamentes sowie die ersten 3 Monate danach zu raten, wegen des erhöhten Risikos eines Anfallsrezidivs kein Kraftfahrzeug zu führen.

Ausnahmen sind in gut begründeten Fällen möglich (lange Anfallsfreiheit, insgesamt wenige Anfälle, Epilepsie-Syndrom mit niedrigem Rezidivrisiko, erfolgreiche epilepsiechirurgische Behandlung).

Im Falle eines Anfallsrezidivs genügt in der Regel eine Fahrunterbrechung von 6 Monaten, wenn vorher die vorgeschriebene anfallsfreie Frist eingehalten wurde.

Bei Fahrerlaubnisinhabern oder Fahrerlaubnisbewerbern, die dauernd mit Antiepileptika behandelt werden müssen, dürfen keine Intoxikationen oder andere unerwünschte zentralnervöse Nebenwirkungen erkennbar sein (siehe Kapitel "Betäubungsmittel und Arzneimittel" der Begutachtungs-Leitlinien).

Es dürfen keine die erforderliche Leistungsfähigkeit ausschließenden hirnorganischen Veränderungen vorliegen (siehe Kapitel "Chronische hirnorganische Psychostimulantien" der Begutachtungs-Leitlinien).

Gruppe 2:

Die Voraussetzung zum Führen von Kraftfahrzeugen der Gruppe 2 bleibt nach mehr als 2 epileptischen Anfällen in der Regel ausgeschlossen. Als Ausnahme gilt eine durch ärztliche Kontrolle nachgewiesene 5jährige Anfallsfreiheit ohne antiepileptische Behandlung. Nach einem einmaligen Anfall im Erwachsenenalter ohne Anhalt für eine beginnende Epilepsie oder eine andere hirnorganische Erkrankung ist eine anfallsfreie Zeit von 2 Jahren abzuwarten. Nach einem Gelegenheitsanfall ist bei Vermeiden der provozierenden Faktoren nach 6 Monaten keine wesentliche Risikoerhöhung mehr anzunehmen.

Bei Fahrerlaubnisinhabern beider Gruppen sind Kontrolluntersuchungen in Abständen von 1, 2 und 4 Jahren erforderlich. Mit zunehmender Dauer der Anfallsfreiheit verlieren EEG-Befunde an Bedeutung.

Begründung:

Wenn ein Kraftfahrer jederzeit unvorhersehbar und plötzlich in eine Bewusstseinsveränderung geraten kann und dadurch die Situationsübersicht verliert, so ist die von ihm ausgehende Gefahr bei der heutigen Verkehrsdichte so groß, dass er von der Teilnahme am motorisierten Straßenverkehr ausgeschlossen werden muss. Ob eine besondere Gefahrenlage durch ein Anfallsleiden besteht, ist im Einzelfall zu klären. Mehrfach aufgetretene Bewusstseinsstörungen rechtfertigen die Annahme, daß auch künftig mit dem Eintreten unvorhergesehener gefährlicher Bewusstseinsveränderungen gerechnet werden muß.

Es ist unerheblich, ob anfallsartig auftretende Bewußtseinsstörungen diagnostisch als epileptische Anfälle anzusehen sind oder nicht.

Fahrerlaubnisinhaber oder Fahrerlaubnisbewerber, die unter anfallsartig auftretenden Bewusstseinsstörungen leiden, werden auch dann nicht den Anforderungen zum Führen von Kraftfahrzeugen gerecht, wenn bei ihnen die Anfälle nur relativ selten, z.B. jährlich zwei- oder dreimal, auftreten. Entscheidend bleibt, dass diese Anfälle jederzeit unvorhersehbar und für den Kraftfahrer unabwendbar auftreten können. Auch Anfälle mit Prodromen schließen nicht die Annahme aus, dass es beim Führen eines Kraftfahrzeuges zu gefährlichen epileptischen Reaktionen kommen kann. Die Gefahr beim Anfallskranken ist so evident, dass auch langjähriges unfallfreies Fahren des Kranken diese Feststellung nicht widerlegt.

Stets sollte beachtet werden, dass das Leiden oft erst durch einen "großen Anfall" als Unfallursache bekannt wird. Die bei manchen Anfallskranken auftretenden sehr flüchtigen Bewusstseinstrübungen besonderer Art, die sogenannten Absencen und andere kleine Anfälle, dürften als Unfallursache oft unentdeckt bleiben und daher eine hohe Dunkelziffer begründen. Auch "Dämmerzustände" verschiedener Genese können erst im Zusammenhang mit einem Unfall als dessen Ursache entdeckt werden.

Ob eine besondere Gefahrenlage durch ein Anfallsleiden besteht, ist stets im Einzelfall zu klären. Es gibt z.B. postoperative und posttraumatische Anfälle gibt, die schon nach kürzerer Zeit wieder verschwinden, so dass ein anfallsfreies Intervall von mindestens zwei Jahren nicht unbedingt abgewartet zu werden braucht. Das gleiche gilt für operativ behandelte Epilepsiekranke, die nach der Operation mindestens 1 Jahr anfallsfrei geblieben sind. Jede Beurteilung muss den besonderen, hier keineswegs vollständig aufgezählten Umständen gerecht werden. Dem Betroffenen muss zugemutet werden, den günstigen Verlauf im Einzelfall zu belegen. Aus diesem Grunde kann aus ärztlicher Sicht das Kriterium einer eventuell positiven Beurteilung nicht allein die vom Erkrankten selbst behauptete Zeit der Anfallsfreiheit sein. Die Angabe muß vielmehr durch den Nachweis einer regelmäßigen ärztlichen Überwachung und – soweit möglich – durch Fremdanamnese gesichert werden.

Außerdem sind entsprechende Zuverlässigkeit und Selbstverantwortung eine wichtige persönliche Voraussetzung.

Mit ausreichender Wahrscheinlichkeit lässt sich die günstige Entwicklung nur durch wiederholte, dem Einzelfall angepasste Kontrolluntersuchungen untermauern. In Zweifelsfällen können das EEG und Antiepileptika-Serumspiegelbestimmungen hinzugezogen werden, ausnahmsweise auch eine Langzeit-EEG-Untersuchung. Es ist nicht gerechtfertigt, allein aus dem EEG Konsequenzen für die Beurteilung der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen zu ziehen.

Die Voraussetzung zum Führen von Fahrzeugen der Gruppe 2 erfordert wegen der damit verbundenen anfallsprovozierenden Belastungen strenge Beurteilungsmaßstäbe."

Wie man sehen kann, wurden im Vergleich zur 5. Auflage einige Verbesserungen erreicht, insbesondere mit Ausnahme langjährig bestehender und therapieresistenter Epilepsien die Herabsetzung des zu fordernden anfallsfreien Intervalls von bislang zwei Jahren auf ein Jahr. Dies ist eine Harmonisierung an Richtlinien in Ländern wie England, Holland, Luxemburg oder Norwegen und außerhalb der Europäischen Gemeinschaft beispielsweise die Schweiz, in denen bereits länger die Einjahresfrist gilt. Daneben erfolgte die Wiedereinführung einer 6-monatigen Fahrkarenz nach einem Anfallsrezidiv zum Beispiel im Rahmen einer medikamentösen Umstellung und erstmals werden Richtlinien für einmalige Anfälle und Gelegenheitsanfälle im Hinblick auf den Führerschein der Gruppe 2 gegeben. Ein weiterer wesentlicher Unterschied der 6. gegenüber der 5. Auflage besteht darin, daß nicht mehr am EEG als unbedingt erforderliche Untersuchung zur Fahrtauglichkeitsbeurteilung festgehalten wurde. Insofern wurde die Bedeutung von EEG-Befunden weiter herabgesetzt, insbesondere dann, wenn Anfallsfreiheit besteht.

Beim Absetzen von Antiepileptika besteht neu für die Dauer des Absetzens des letzten Medikamentes sowie die ersten 3 Monate danach wegen des erhöhten Risikos eines Anfallsrezidivs zumindest dann Fahruntauglichkeit, wenn keine lange Anfallsfreiheit oder Epilepsie-Syndrom mit niedrigem Rückfallrisiko vorliegt, keine erfolgreiche epilepsiechirurgische Behandlung erfolgte oder es insgesamt nur zu wenigen Anfällen gekommen war. Hier besteht eine Informationspflicht des behandelnden Arztes, jedoch auch für die Betroffenen keine Meldepflicht gegenüber den Behörden.

Die neuen Begutachtungs-Leitlinien (Lewrenz H, Bearbeiter. Begutachtungsleitlinien Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahrereignung des Gemeinsamen Beirats für Verkehrsmedizin beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen und beim Bundesministerium für Gesundheit. 6. Auflage. Berichte der Bundesanstalt
für Straßenwesen ,Reihe "Mensch und Sicherheit") können bestellt werden beim Wirtschaftsverlag NW, Verlag für neue Wissenschaft, Bremerhaven; 2000 (Tel. 0471 / 94544-0, Fax 0471 / 9454477; ISBN 3-89701-464-5)

Ein Vorabdruck findet sich in der Zeitschrift "Aktuelle Neurologie" (Thieme Verlag, Heft 2/2000)

+++ Gefahren erkennen, richtig entscheiden, Fehler vermeiden!+++

Sicherheitstraining für Behinderte

Auch in diesem Jahr möchte die Fiat Automobil AG gemeinsam mit dem ADAC dazu beitragen, dass Sie mobil und unabhängig sein können.
Die Sicherheitstrainings werden von erfahrenen Instruktoren des ADAC geleitet, die mit der Problematik von Behinderten im Straßenverkehr vertraut sind und bereits seit Jahren spezielle Trainingsangebote durchführen.
Sie trainieren spezielle Fahrübungen um kritische Fahrsituationen besser zu meistern, insbesondere sind dies folgende Elemente:

  • Bremsen auf trockener & nasser Fahrbahn
  • Schneller Fahrbahnwechsel
  • Bremsen und Ausweichen vor plötzlich auftauchenden Hindernissen
  • Abfangen eines in schleudern geratenen Fahrzeugs
  • Rangieren und Einparken.

    Teilnehmern, die bereits einen Grundkurs absolviert haben, bieten wir weiterführende Aufbaukurse an. Die Inhalte sind nahezu identisch, die Anforderungen aber höher: Die bekannten Fahrmanöver werden mit höherem Tempo absolviert, hinzu kommen Übungen, die Stresssituationen simulieren und das Reaktionsverhalten schulen.

    Tipp: Der ADAC führt die Kurse nach den Richtlinien des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) durch. Somit besteht die Möglichkeit, dass Teilnehmer Zuschüsse von ihrer Berufsgenossenschaft erhalten!
    Sicherheit Trainieren!


    Mobil ohne Grenzen
    Fiat Fahrsicherheitstraining
    Fuldaer Straße 29
    36110 Schlitz
    Tel.: 06642/911 03 28
    Fax: 06642/911 03 29
    E-Mail: fahrsicherheit@mobil-ohne-grenzen.de

    Um eine möglichst reibungslose Anmeldung zu gewährleisten, möchten wir Sie bitten folgende Angaben zu machen:

    • Ihre persönlichen Angaben,
    • den Termin, für den Sie sich anmelden möchten,
    • und ob Sie mit Ihrem eigenen Fahrzeug teilnehmen möchten oder eines aus dem "Autonomy-Programm" von Fiat nutzen möchten.


    Teilnahmebedingungen:

    Jeder Teilnehmer kann die Fahrübungen mit dem eigenen Fahrzeug oder mit einem von Fiat gestellten Modell aus dem Autonomy-Programm absolvieren. Die Fiat Automobil AG will mit diesem Angebot die unabhängige Mobilität von behinderten Menschen stärken.
    Nähere Informationen zu Fiat Autonomy unter der Infoline:
    0180-5 50 40 (Euro 0,06/Anruf)
    Mehr Infos: www.adac.de

     

    home / news / handicap a-z / shop / sport / über uns / gaestebuch
    jobboerse / recht / technik / glossar / reisen / sexualität
    mobilität / terminkalender / archiv / impressum / linkliste

    Haben Sie Fragen oder Anregungen zu diesen Themen? Dann wenden Sie sich an uns:
    Fragen und Anmerkungen für den Webmaster:
    redaktion@online-und-service.de
     
    © 2002 - 2005 by online & service GmbH



Die Jobbörse-Angebote-Gesuche

Internet handicap-network.de