Tachyon Energie
von Diana Dörr
"Es gibt Dinge, die wir kennen und Dinge,
die uns unbekannt sind. Dazwischen gibt es Türen."
William Blake
15.12.2004 - Ich arbeite ich in meiner Praxis mit tachyonisierten Glaszellen nach Linda Vielau. (The True Light.)
Diese tachyonisierten Zellen sind mit positiven Programmen energetisiert, die auf das menschliche Energiefeld wirken. Sie lösen Blockaden, harmonisieren Schwingungsstrukturen, setzten einen Regenerationsprozess in Gang und bewirken tiefgreifende Heilungen.
Man kann diese Glaszellen für Heilbehandlungen direkt auf den Körper oder auf die Chakren auflegen. Man kann damit Wasser energetisieren oder Häuser und Gärten entstören.
Außerdem biete ich in meiner Praxis Streß- und Schmerzmanagement-Sitzungen mit dem "Tachyonisierten Cocoon" nach David Wagner an. Diese Sitzungen schaffen einen Energieausgleich und helfen bei der Aktivierung der Selbstheilungskräfte.
Der Tachyonisierte Cocoon umhüllt den Patienten mit einem dreidimensionalen, lebensbereichernden Meer von Energie, der den vertikalen Energiefluß des Menschen unterstützt. Hierdurch erreicht der Klient Harmonie und Balance auf allen Ebenen. Dieser Zustand unterstützt die Wiedervereinigung des physischen, emotionalen, mentalen und spirituellen Körpers und fördert gleichzeitig Selbstheilungsprozesse auf allen Ebenen.
Was ist Tachyon Energie?
Tachyon Energie ist die kosmische Urenergie, aus der das Universum entspringt. Sie existiert in einem formlosen Zustand und ist verdichtete Nullpunkt-Energie. Diese Freie Energie ist unendlich, unerschöpflich und durchdringt den gesamten Kosmos.
Tachyonen enthalten keine bestimmte Frequenz, sondern sind die Quelle aller Schwingungen. Daher entsprechen sie nicht bekannten Heilenergien wie Chi, Orgon oder Od, da diese bereits in bestimmten Frequenzbereichen manifestiert sind.
Tachyonen sind kleiner als das Atom, schneller als das Licht und verfügen über Bewusstsein.
Sie sind die kleinste physikalische Einheit, die derzeit technisch noch nicht messbar ist. Doch ihre Existenz und Wirkung ist spürbar. Man kann diese beispielsweise durch Bioresonanz, Kinesiologie oder Magnetresonanz-Wasser- Untersuchungen (Wasserkristallbilder) nachweisen.
Die Hauptwirkungsweise von Tachyonen besteht darin aus Chaos Ordnung zu schaffen. Sie verwandeln disharmonische Zustände in harmonische. Sie bewirken einen Ausgleich.
Sie bringen alles ins Gleichgewicht und sorgen für Harmonie auf allen Ebenen.
Die für Therapien verwendeten Glaszellen, Seidenstoffe oder Öle werden mit einem Tachyonenfeld aufgeladen, das sich mit der Zeit nicht verbraucht und strahlen diese Tachonenenergie ab.
Anwendungsmöglichkeiten:
Harmonisierung und Entgiftung des Körpers
Energetisierung des menschlichen Energiefeldes
Lösung von energetischen Blockaden
Stärkung von Organen und Drüsen
Linderung von Schmerzen
Harmonisierung der Chakren
Förderung von Wachstumsprozessen und Selbsterkenntnis
Hilfreich bei Therapien Unbewusstes ins Bewusstsein zu bringen.
Anregung der Selbstheilungskräfte
Trinkwasserbelebung
Energetisierung von Nahrungsmitteln
Raumharmonisierung und Entstörung
Verbesserung des Schadstoffausstosses bei Verbrennungsaggregaten
Leistungsoptimierung von Motoren.
Entstörung von Elektrosmog
Entstörung von Handys und schnurlosen Telefonen
Harmonisierung von Erdstrahlen (Wasseradern, Curry Netz, Hartmann Gitter, usw.)
Erd- und Wasserheilung in der Geomantie
Veröffentlichung dieses Textes mit freundlicher Genehmigung von
© Diana Dörr
Saalburgstrasse 95
61350 Bad Homburg
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Taiji Chan
von Rainer Werb
27.12.2004 - Taiji Ch'an ist eine uralte chinesische Bewegungskunst mit hoher nach innen gerichteter Achtsamkeit auf Grundlage daoistischer Philosophie und traditioneller chinesischer Medizin. Es besteht aus den Elementen Meditation (Ch'an, der chin. Begriff für Zen) und Heilgymnastik (Qi Gong, "Arbeit mit Energie") und gehört zu den sogenannten "inneren Kampfkünsten", bei denen es nicht um das Besiegen eines äußeren Gegners geht, sondern um eine innere Entwicklung: Die Verfeinerung des Bewußtseins mittels Energieübungen in Stille und Bewegung zielt auf die Abstimmung zwischen Innen und Außen, auf die Zusammenführung von Form und Geist und auf die Einheit von Natur und Mensch, auf das Überwinden aller Gegensätze. Diese "Bewußtseinsverfeinerung" macht die Einheit von Körper, Energie und Geist erfahrbar. Der Begriff "Taiji" ("das Höchste, Letzte", der Urgrund des Seins) bedeutet ein dynamisches Gleichgewicht und harmonisches Zusammenspiel gegensätzlicher Kräfte und beruht auf dem Prinzip der Einheit von Yin und Yang.
Durch die langsamen, sanften und ruhigen Bewegungen entspannt sich der Körper und beruhigt sich der Geist, deren Koordination verbessert sich. Durch dieses feinere Körperbewusstsein können sich Verspannungen lösen, es entsteht auf körperlicher und psychischer Ebene mehr Harmonie und Ausgeglichenheit. Das Prinzip des Wu Wei , des absichtslosen Tuns ermöglicht über das Loslassen eine neue und tiefere Erfahrung unserer selbst und unserer Umwelt. Der meditative Charakter der Übung verbessert darüber hinaus die Selbstwahrnehmung und ermöglicht so nach einiger Zeit, körperliche Fehlhaltungen und die ihnen zugrundeliegenden psychischen Grundmuster zu korrigieren und den eigenen Bedürfnissen, dem eigenen Körper wieder besser gerecht zu werden. Das Einüben einer aktiv, d.h. bewußt ausgeführten Entspannung führt zu einem Gefühl des In - Sich - Ruhens, erhöht dadurch die Streßresistenz und Stabilität im Alltag und trägt so zur Gesunderhaltung bei. Die Übungen sind in jedem Alter und ohne besondere Voraussetzungen leicht zu erlernen.
Aspekte des Taiji
Taij Ch'an führt uns durch die immer tiefere Verfeinerung der Bewegung und der Wahrnehmung ins Innerste unserer Existenz. Man gelangt im Laufe der Jahre an seine innersten "Haltungen", Einstellungen, Motivationen. Man kann erkennen, wie man Dinge tut, man sieht differentierter, wo man sich zu sehr bemüht, etwas zu können, etwas "richtig" zu machen. Die Fähigkeit, zwischen Spannung und Entspannung zu unterscheiden (Yin und Yang zu trennen) wird ausgeprägter. Wir erfahren an der Schnittstelle von geistiger Aktivität ( Yi , d.h. Absicht, Wille) und körperlicher Umsetzung Li, dass sich unsere Vorstellung, von dem, wie wir sind und agieren und andererseits unsere Art und Weise, dies umzusetzen, nicht voneinander trennen lassen: Wir haben nicht einen verspannten Körper oder einen angestrengten Geist, wir sind unser Anspannung. Dadurch, dass wir unseren Willen, unsere Absicht ( Yi ) auf ein absichtsloses Gewahrsein, auf Achtsamkeit und Nicht-Tun ausrichten, können wir wieder zu mehr Freiheit zurückfinden, weil wir unseren vorher unbewußten "Haltungen " weniger ausgeliefert sind.
Ruhe und Ausgeglichenheit
Durch die ruhigen, ausgewogenen Bewegungen entsteht Ruhe und Stille im Bewußtsein des Übenden. Der "Affe im Kopf", der sonst von einem Thema zum anderen rennt, wird ruhig durch die nach innen gelenkte Konzentration auf die eigene Aktion. So wird die Aufmerksamkeit auf den Körper und die Bewegungen geschult, das Körperbewußtsein verbessert sich in dem Sinn, ein Körper zu sein, nicht einen Körper zu haben. Man macht die konkrete Erfahrung der gegenseitigen Wechselwirkung und Untrennbarkeit von Geist und Körper.
Entspannte Achtsamkeit
Der Aspekt der Meditation im Taiji Chan trainiert konkret die Verbindung von Entspannung mit Aufmerksamkeit, die Voraussetzung jeder erfüllten Tätigkeit. Da dies während einer Bewegung, dem Ausüben einer Aktivität geübt wird, kann diese Fähigkeit leichter in den Alltag intergriert werden und so unsere Bewegungs- und Haltungsmuster positiv beeinflussen.
Stabilität und Erdung
Die Konzentration auf den festen Stand bewirkt eine größere Stabilität und einen verbesserten Bodenkontakt - im körperlichen wie im übertragenen Sinn. Dadurch verbessert sich die Haltung und der Gleichgewichtssinn, der Körper richtet sich auf. Dies wiederum wirkt sich positiv auf das Selbstbewußtsein und die Selbstwahrnehmung aus. Ausgewogenheit und Balance zwischen Gegensätzen ist nun kein theoretisches Konzept mehr, sondern eine konkrete körperliche Erfahrung.
Zentrierung
Die Verbesserung der Balance bedingt die Erfahrung der eigenen Mitte und der eigenen Grenzen und ermöglicht so erst, diese Grenzen zu respektieren. So kann man auch in Bewegung in sich ruhen, kann auf etwas zustreben, ohne sich selbst dabei zu verlieren.
Disziplin
Regelmäßiges Üben ermöglicht die Erfahrung, daß Disziplin das Verstehen und Bewußtwerden dessen bedeutet, was einem guttut und hilft, und nicht das Befolgen äußerer Regeln.
Loslassen
Man lernt, sich dem organischen Fluß der Bewegung hinzugeben und ihr zu folgen anstelle angestrengt und verkrampft etwas zwingen zu wollen. Mit Bemühen und Anstrengung ist nichts zu erreichen. Es gibt nichts zu erreichen. Alles, was es zu finden gibt, ist im Hier und Jetzt der Bewegung enthalten.
Alles, was hier in Bezug auf Bewegung und Körper gesagt wird, ist als eine grundsätzliche Aussage über jede Art von Aktivität und Verhalten zu verstehen. Taiji Ch'an ermöglicht eine praktische Beschäftigung mit diesen grundlegenden Prinzipien über den Weg der körperlichen Erfahrung. Ich freue mich über jede Rückmeldung zu diesen Ausagen oder Berichten von eigenen Erfahrungen.
Veröffentlichung dieses Textes mit freundlicher Genehmigung von
© Rainer Werb
Nopitschstrasse 12 A
97074 Würzburg
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TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)
von Yola Pellini
27.12.2004 - Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) gehört zu den ältesten erfolgreich angewandten Heilmethoden der Welt. Die TCM bietet als eigenständige Medizin ergänzende und alternative Heilverfahren zu der westlichen Medizin. Die Yin - Yang Theorie, das Konzept des Qi und der Fünf Elemente bilden hierfür die Grundlage. Das Yin-Yang Konzept ist der Ursprung der Chinesischen Medizin. Yin und Yang repräsentieren gegensätzliche, jedoch einander ergänzende Eigenschaften. Das Gleichgewicht von Yin und Yang bedeutet Leben in Harmonie und Gesundheit.
Die Fünf Elemente stehen für die fünf Naturphänomene und die fünf Bewegungen. Qi ist wiederum Energie, die sich gleichzeitig auf der physischen und der psychischen Ebene manifestiert. Mit dieser sanften Heilmethode und dem traditionellen Erfahrungswissen werden die heutigen Krankheitsbilder erfolgreich behandelt. Bei der Diagnostik werden das Klima, soziales Umfeld, Ernährung und die emotionale Situation berücksichtigt. Nach einer eingehenden Diagnose wird mit Ihnen ein individueller, ganzheitlicher Behandlungsplan erarbeitet.
Folgende Probleme können u.a. behandelt werden
Streßbedingte funktionelle Beschwerden
- Herz-Kreislauf
- Störungen des Magen - Darmtraktes
- der Gallenblase
- Schlafstörungen
- chronische Müdigkeit
- Nervosität
- Tinnitus
- Burn-Out Syndrom
- depressive Verstimmung
Chronische Schmerzzustände
- Nacken- Brust- und Lendenwirbelsäule
- Schulterschmerzen
- Gelenkprobleme wie Maushand durch Arbeit am PC
- Tennisellenbogen
- Kopfschmerzen
Allergien
- allergische Rhinitis (Heuschnupfen)
- Neurodermitis
Atemwegserkrankungen
Bronchitis
Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung)
Rhinitis Nervosa (chronischer Schnupfen)
Erkältungen
Bronchialasthma
Magen-, Darmerkrankungen
Obstipation (Verstopfung)
Diarrhoe (Durchfall)
chronische Gastritis (Magenschleimhaut-Entzündung)
Colitis ulcerosa und Morbus Crohn (chronische Dickdarmentzündung)
Immunsystem-Schwäche
Vitalitätsverlust
allgemeine Erschöpfungszustände
chronische Müdigkeit
Esstörungen
Übergewicht
Probleme der Gewichtszunahme
Raucherproblem
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© Yola Pellini
Heilpraktikerin
Traditionelle Chinesische Medizin
Händelstrasse 25-29
50674 Köln
Tel.: 0221 - 240 1921
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TCM und Ernährung
von Yola Pellini
Die Energie der Nahrung als Heilquelle
27.12.2004 -Die "ganzheitliche Ernährung" ist eine weitere Therapieform in der TCM. Bei einem entstandenen Ungleichgewicht wird eine individuelle Heil-Diät zusammengestellt. Einen wichtigen Ansatz bildet die Ernährung in der Gesundheitsprophylaxe.
Die Grundlage der chinesischen Medizin ist eine ausgewogene Ernährung nach der Fünf Elemente Lehre, bekannt auch durch das Yin/Yang Prinzip.
Ein Ernährungskonzept auf der Basis dieses Wissens ist die Grundlage für Lebensenergie/Qi.
Ausgewogene Ernährung ist wirksam bei
Schwächen des Immunsystems
- chronischer Müdigkeit
- Konzentrationsschwäche
- Azidose (Übersäuerung)
- Magen/Darm Problemen
- Allergien, Neurodermitis, allergischer Rhinitis
(Heuschnupfen)
- Pilzen (Candida)
- Herz/Kreislauf Problemen
- Arteriosklerose
- Übergewicht, Eßstörungen
- Zahnproblemen
- Tumoren und anderen Gesundheitsproblemen
Ausgeglichen essen für ein harmonisches Leben
Wir und unsere Kinder sind einer ständigen Umweltbelastung ausgesetzt, z.B. durch belastete und denaturierte Lebensmittel, Zahnmetalle, Trinkwasser- und Luftverschmutzung. Diese Belastungen führen oft zu Krankheiten, die mit einer Störung des Immunsystems einhergehen. Krankheiten entstehen häufig in Verbindung mit fehlerhafter Ernährung. Jedoch ist es uns möglich, durch eine sorgfältige Zusammenstellung der Nahrung das Immunsystem langfristig zu stabilisieren, was zur einer Verbesserung des Gesamtzustandes führt. Deshalb ist es sehr wichtig, darauf zu achten, was wir zu uns nehmen.
Sie selbst also können durch Sorgfalt mit bewußter Ernährung auf Ihre Genesung und auch auf die Erhaltung Ihrer Gesundheit großen Einfluß nehmen. Einfach durch gezielte Auswahl und richtige Zusammenstellung Ihrer täglichen Grundnahrungsmittel.
Was können Sie mit einer ausgewogenen Ernährung erreichen?
- Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens
- Geringere Anfälligkeit für Krankheiten
- Verbesserte körperliche Vitalität
- Straffe, schöne Haut und jüngeres Aussehen
- Gute Figur
- Hohe Leistungssteigerung (Arbeit, Sport u.a.)
- Erhöhte Konzentrationsfähigkeit
5 Elemente Ernährung - Was ist das?
5 Elemente Ernährung basiert auf dem Grundwissen der Traditionellen Chinesischen Medizin . Die Nahrungsmittel werden hier nach folgenden Kriterien eingeteilt:
- energetischen Aspekten : Yin-Yang Balance
- 5 Elementen (=Wandlungsphasen): Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser
- thermischen Wirkung (heiß, warm, neutral, erfrischend und kalt)
- Geschmack (sauer, bitter, süß, scharf, salzig)
Yin-Yang Balance
Yin wird definiert z.B.: als Passivität, Dunkelheit, Kühle und Feuchtigkeit. Yin sind zugeordnet z.B.: Stille, Wasser, Nacht, Mond, Herbst und Winter. Yang wird definiert z.B.: als Aktivität, Helligkeit, Wärme und Trockenheit. Yang sind zugeordnet z.B.: Bewegung, Feuer, Sonne, Tag, Frühling und Sommer.
5 Elemente
Element Holz sind zugeordnet z.B.: Frühling, Farbe grün, grüne Salate, Sprossen, Dinkel.
Element Feuer sind zugeordnet z.B.: Sommer, Farbe rot, Radicchio, Rosenkohl, Feldsalat.
Element Erde sind zugeordnet z.B.: Spätsommer, Farbe gelb, Kürbis, Hirse.
Element Metall sind zugeordnet z.B.: Herbst, Farbe weiß, Reis, Hafer, Kohlrabi, Zwiebel, Lauch.
Element Wasser sind zugeordnet z.B.: Winter, Farbe schwarz, Fisch, Bohnen, Linsen, Algen.
Thermische Wirkung
Heiße Nahrungsmittel schützen vor Kälte z.B.: Chilli, Pfeffer, Muskat.
Warme Nahrungsmittel steigern die Aktivität z.B.: Lauch, Zwiebel, Ingwer.
Neutrale Nahrungsmittel liefern Qi z.B.: Hirse, Mais, alle Kohlsorten, Bohnen.
Erfrischende Nahrungsmittel tonisieren das Blut z.B.: grüner Salate, Löwenzahn, Spinat.
Kalte Nahrungsmittel schützen vor Hitze z.B.: Melone, Zitrone, Gurke, schwarzer und grüner Tee.
Geschmack
Sauer sind z.B.: Sauerkraut, Zitrone, Rhabarber
Bitter sind z.B.: Chicoree, Endivien, Löwenzahn
Süß sind z.B.: Pflaume, Kürbis, Kastanie
Scharf sind z.B.: Rettich, Meerettich
Salzig sind z.B.: Algen, Salz, Miso
Um sich in guter Gesundheit zu befinden, sollte die Ernährung naturbelassen und ausgewogen sein.
Die Art der Nahrung wird für jeden einzelnen in Abhängigkeit von seiner Konstitution, Kondition und seiner Umgebung festgesetzt.
Hier wird der Yin-Yang Charakter der verschiedenen Nahrungsmittel einbezogen. Den Organen wird Energie zugeführt, die sie brauchen, um die fehlenden Substanzen selbständig zu produzieren.
"Das Essen ist die wichtigste aller Lebensfunktionen , da Leben ohne Essen nicht möglich wäre. Das Essen ist weiter der wichtigste Einzelfaktor, der dafür bestimmend ist, ob wir uns in Harmonie mit unserer Umwelt befinden und damit, ob wir gesund oder krank sind."
(Zitat: Michio Kushi)
"Was den heilenden Aspekt der makrobiotischen Ernährungsweise betrifft, so zeigt die Erfahrung, daß sie zahlreichen Krankheiten helfen könnte, die die klassische Medizin oft bereits aufgegeben hat."
(Zitat: Hubert Descamps, Biochemie-Ingenieur)
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© Yola Pellini
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Traditionelle Chinesische Medizin
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Traumaarbeit
von Karin von Vopelius
1 Was ist ein Trauma?
1.1 Geschichtlicher Hintergrund
27.12.2004 - Vor mehr als hundert Jahren hat bereits Pierre Janet den Prozess beschrieben, welcher traumatische Erfahrung in psychische Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten transformiert. Erst Ende der siebziger Jahre begann, nicht zuletzt in der Folge des Vietnamkrieges, das Interesse für Trauma wieder aufzuwachen und manifestierte sich in der formalen Anerkennung der Diagnose des posttraumatischen Belastungs-Syndroms (PTBS) und dissoziativer Krankheiten. Seither hat sich die Forschung intensiv mit Trauma auseinandergesetzt.
1.2. Trauma ist möglicherweise die am häufigsten ignorierte, verharmloste, geleugnete, missverstandene und unbehandelte Ursache menschlichen Leidens.
Obwohl es ungeheueren Schmerz und starke Störungen hervorruft ist es keine Krankheit, sondern das Nebenprodukt eines instinktiv ausgelösten veränderten Bewusstseinszustandes. In diesen "Überlebensmodus" treten wir ein, wenn wir unser Leben einer Bedrohung ausgesetzt sehen, gegen die wir uns nicht verteidigen können. Dieser Zustand höchster Erregung des Nervensystems hat einzig und allein den Zweck, uns zu kurzfristigen Verteidigungsreaktionen zu befähigen. Bleibt er jedoch länger bestehen, entwickeln sich aus ihm die für Traumata typischen Symptome.
2 Wie entsteht ein Trauma?
2.1 Schocktrauma
2.1.1 Ein Erlebnis ist traumatisch, wenn es plötzlich und unerwartet eintritt, überwältigend und mit nichts Bekanntem vergleichbar ist und
2.1.2 Wenn es die Fähigkeiten, mit Anforderungen fertig zu werden, die ein Mensch sich selbst zuschreibt übersteigt.
2.2 Entwicklungstrauma
2.2.1 Ebenso kann aber auch die wiederholte Erfahrung keinen Einfluss auf die Geschehnisse zu haben, d.h. nichts bewirken zu können, zu tiefgreifenden Veränderungen im Leben eines Menschen führen oder dessen Entwicklung beeinflussen.
2.2.2 In der Entstehung des Traumas spielen Erinnerungsverarbeitung und Dissoziation eine zentrale Rolle. Die Erinnerung des Geschehens kann nicht in die allgemeinen Erfahrungskategorien integriert werden und ist von der übrigen persönlichen Erfahrungswelt abgespalten
2.3 Menschen versuchen auf drei Arten mit Bedrohungen fertig zu werden: mit Kampf, Flucht oder Erstarrung.
Dadurch werden große Mengen Energie mobilisiert. Ein Ausgleich kann aber nach dem Wegfall der Bedrohung nicht stattfinden. Folglich verharrt die Person in einem Zustand des Daueralarms (Überlebensmodus) . Das traumatische Ereignis hinterlässt also eine in höchstem Maße aktivierte, aber nicht abgeschlossene Reaktion auf die Bedrohung.
3 Das Trauma in ihrem Körper
3.1. Verursacht werden die Traumasymptome nicht durch das gefährliche Ereignis selbst.
Das Ereignis aktiviert Energie im Körper, die nicht neutralisiert werden kann sondern im Körper verbleibt. Diese Restenergie beeinflusst das Nervensystem und kann im Körper ebenso viel Schaden anrichten wie in unserer Psyche.
Zu den Symptomen gehören insbesondere Rückzug und ein Vermeidungsverhalten, um eine Aktivierung der Trauma-Erinnerung zu verhindern. Häufig finden wir eine Überreaktion auf entsprechende Stimulierungen, welche sich vor allem im überwältigenden Wiedererleben des Traumas in Flashbacks, Alpträumen, Gefühlsausbrüchen oder Interaktionen mit anderen Menschen zeigt. Traumasymptome sind sodann z.B. auch Taubheit der Gefühle, Erinnerungslücken, Konzentrationsprobleme, Schreckhaftigkeit oder körperlicher Stress mit Angst und Hilflosigkeit.
3.2. Es ist nicht alles nur in ihrem Kopf!
Das Trauma bewirkt nicht nur psychische Störungen, sondern hat gleichermaßen Einfluss auf körperliche Prozesse bis hin zu unerklärlichen organischen Störungen oder Schmerzen. Es ist also nicht alles nur Einbildung, wenn Sie auch lange nach dem traumatischen Ereignis noch an Symptomen leiden. Und es ist bestimmt nicht die Schuld des Betroffenen, wenn er unter solchen Situationen leidet.
3.3. mögliche Symptome:
Angst - übermäßige Energie oder Rastlosigkeit
Traurigkeit oder Depression
Desorientiertheit
Gefühl der Hilflosigkeit
ständig erhöhte Wachsamkeit ( Angst vor Wiederholung des Traumas)
permanente Erschöpfung
körperlicher Schmerz
Gewichtszunahme
Übelkeit/ Erbrechen / Magenverstimmung
ein Gefühl, vom allgemeinen Geschehen abgetrennt zu sein,
von niemandem verstanden zu werden
der Erstarrung oder Immobilität
Herzklopfen, Herzrasen oder -rhythmusstörungen
Asthma bronchiale
4 Traumaarbeit
Die enge Verbindung zwischen Körper und Geist, zu allen Zeiten eine der wichtigsten Grundlagen traditioneller Heilsysteme auf der ganzen Welt, findet in unserem modernen Verständnis von Trauma und seiner Behandlung erst langsam wieder Beachtung. Seit Jahrtausenden wissen Heiler und Schamanen anderer Kulturen nicht nur, dass der Geist den Körper beeinflusst, wie es auch die westliche Psychosomatische Medizin lehrt, sondern dass außerdem jedes Organsystem seinen festen Platz in der Struktur unseres Geistes hat.
4.1 Somatic experiencing
Die von Peter Levine entwickelte Traumatherapie "Somatic Experiencing" trägt diesem Umstand Rechnung, indem sie die Körperempfindungen auf subtile Art und Weise integriert und mit dem Bewusstsein wieder in Verbindung bringt. Man arbeitet auf der energetischen Ebene des Körpers und erreicht von dieser Ebene aus Bewusstsein und Emotionen. Mit Hilfe eigener Ressourcen, der Zerlegung des Traumas in kleine Teile und entsprechender Techniken gelingt es, das belastende Erlebnis körperlich und seelisch zum Abschluss zu bringen. Das belastende Wiedereintauchen in das traumatische Thema ist dazu nicht nötig.
Die Symptome bessern sich meist deutlich oder verschwinden sogar ganz und die Lebensfreude kehrt zurück.
Veröffentlichung dieses Textes mit freundlicher Genehmigung von
© Karin von Vopelius
Ostendstrasse 99
90482 Nürnberg
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Tumornachsorge- Vorteile einer naturheilkundlichen Behandlung
von Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen
27.12.2004 - Seit Jahrzehnten wird von der biologischen Medizin zusätzlich zu den sogenannten drei konventionellen Therapierichtungen - Operation - Strahl - Chemo-Therapie - eine vierte Richtung, die sog. additive Tumortherapie gefordert. Man versteht darunter eine Therapie, bei der es hauptsächlich um die Anregung des Immunsystems geht, weil man den Krebs als eine Erscheinung sieht, bei der die körpereigene Abwehr in irgendeiner Art und Weise lahm gelegt und ausgeschaltet wurde. Der vierte Weg ist also hauptsächlich ein Weg über die Anregung der körpereigenen Abwehr.
Das Krankheitsbild und seine Ursachen
Nach jahrzehntelangen heftigen Diskussionen über Ursache, Entstehung und Verlauf der Krebserkrankungen ist man heute auch in der konventionellen Medizin meistens der Ansicht, dass es sich beim Krebs um eine Allgemeinerkrankung handelt. Man geht inzwischen davon aus, dass jeder Mensch täglich krebsartige Zellen bildet, die aber von der körpereigenen Abwehr sofort erkannt und vernichtet werden. Wenn diese Abwehr aber durch irgendwelche Umstände geschwächt wird, dann kann es einigen Krebszellen gelingen, unerkannt zu bleiben, sich irgendwo abzusiedeln und den Beginn einer Geschwulst darzustellen. Vom Beginn dieser Absiedelung bis zum Auftreten einer sichtbaren Krebsgeschwulst vergehen ca. 2 - 20 Jahre, weil eine Geschwulst erst ab einer gewissen Größe röntgonologisch, durch Ultraschall oder andere Methoden erfassbar wird. Diese Größe erreicht ein Tumor aber erst nach ca. 20 Zellteilungen, wobei der Zeitraum je nach Tumorart völlig unterschiedlich ist. Er kann wenige Tage, aber auch mehrere Monate betragen. Deswegen unterscheidet man schnellwachsende und langsamwachsende Tumore. Die schnellwachsenden sind für den Menschen natürlich sehr viel gefährlicher, zumal sie in ihrer Zellentartung auch ein Bild einer urwüchsigen, schwer beeinflussbaren Zellart zeigen und somit für die Therapien sehr viel schwerer angreifbar sind. Die langsam wachsenden Krebszellen mit einer langsamen Zellteilung sind meistens sehr viel besser therapeutisch zu beeinflussen.
Vermeidung
Wie oben erwähnt, geht man davon aus, dass jeder Mensch täglich krebsartige Zellen bildet, die aber von der körpereigenen Abwehr sofort erkannt und vernichtet werden.
Wichtig zur Vermeidung von Tumoren ist also eine intakte körpereigene Abwehr. Ursachen für eine Schädigung der körpereigenen Abwehr können sein:
Das Wohn- und Schlafplatzproblem, z.B. die sog. "Wasseradern".
Die unausgewogene Ernährung, z.B. fehlende Vitamine und Mineralstoffe.
Die Belastung des Organismus mit Giftstoffen (z.B. aus der Nahrung oder der Umwelt, radioaktive Strahlung und vieles andere mehr).
Behandlung
Wir gehen den Weg über die Anregung der körpereigenen Abwehr. Da wir aufgrund der heutigen Lebensweise ständig unsere körperliche Abwehr beeinträchtigen, gibt es eine Vielzahl von Wegen, um diese Abwehr wieder zu verbessern. Man muss allerdings dabei die vielen Ursachen auch finden, wodurch die Abwehr vermindert wird.
Darin liegt das Hauptproblem der biologischen Medizin, da es einerseits außerordentlich viele Ursachen gibt und andererseits dementsprechend auch sehr viele Wege für die Behandlung der Immundepression angeboten werden. Aufgrund dieser vielen Wege erscheint den normalen Ärzten die naturheilkundliche zusätzliche Tumortheapie fragwürdig und unausgewogen, weil sie nicht anerkennen können, dass man auf so vielen Gebieten seine körpereigene Abwehr schädigen und vermindern kann. Nur wenn man diese Möglichkeiten akzeptiert, dann erscheinen einem die Vorschläge der naturheilkundlichen Therapeuten einleuchtend und logisch.
Die Ergebnisse dieser Behandlungen können sehr gut sein. Heilerfolge auch in aussichtslosen Fällen werden immer häufiger. Dabei muss aber bei jedem Kranken eine streng individuelle Therapie durchgeführt werden, damit ein Optimum in der Wirkung erreicht werden kann. Denn nur so lässt sich das Tumorwachstum einschränken oder evtl. völlig beheben.
Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen
Jahrgang 1938, studierte Medizin in Münster, Lausanne und Berlin. Nach dem Staatsexamen durchlief er eine Ausbildung in verschiedenen Bereichen der Medizin, bevor er sich 1971 als praktischer Arzt niederließ. Zehn Jahre danach eröffnete er eine naturheilkundliche Fachklinik in der Rhön, die sich auf Therapien bei Schmerzen und Allergien sowie Erschöpfungszustände spezialisiert hat.
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© Dr. med. Jürgen von Rosen
Schlosspark- Klinik
Fachklinik für ganzheitliche Naturmedizin
Fritz- Stamer- Strasse 11
36129 Gersfeld- Rhön
www.schloss-klinik.de
Tel. 06654/160
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