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 Die Inhaltsübersicht

- Mediale Beratung von Dr. Angelika Franz
-
Wo der Himmel die Erde berührt -
Eine Annäherung an die Miasmen der Klassischen Homöopathie
von Dr. Angelika Franz
- Mikrobiologische Therapie von Dr. Cornelia Weber
 

Mediale Beratung

von Dr. Angelika Franz

Aus der Vergangenheit in die Zukunft

15.12.2004 - Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin will ich gehen? Wir ergründen Bilder und Energien aus der Vergangenheit sowie Wegweiser in die Zukunft. Dann spinnen wir den Faden des Lebens ein Stückchen weiter und weben unsere Muster neu.

Wandlung und Frieden

Da Probleme der Gegenwart oftmals Spiegelungen von Ereignissen in ferner Vergangenheit sind, erhellen Bilder und Informationen aus dem Weltengedächtnis - der sogenannten Akasha-Chronik - die Zusammenhänge. Karmische Verstrickungen und Verflechtungen werden auf diese Weise sichtbar. Manchmal lassen sich die Bilder und Energien aus der Vergangenheit zum Positiven hin verwandeln, manchmal auch nicht. Auf alle Fälle können wir das Geschehene mit seinem Bezug zur Gegenwart besser verstehen und mit ihm Frieden schließen.

Schicksalsfäden schneiden und spinnen

In vergangenen Leben haben wir häufig bindende Gelübde angelegt, die in unser jetziges Leben hineinwirken. Oder wir sind andere Bindungen mit Wirkung über das damalige Leben hinaus eingegangen, die uns nun hemmen. All dies widerspricht jedoch den kosmischen Gesetzen. Diese Gelübde und karmischen Verbindungen wollen oft noch einmal angesehen werden; dann können sie gelöst werden. Darüber hinaus sind wir gar nicht so selten Opfer von Flüchen oder Bannen geworden oder haben gar selbst welche ausgesprochen; auch sie wirken in die Gegenwart hinein und sollten aufgelöst werden.

Wegweiser in die Zukunft

Die Zukunft lässt sich letztlich nicht vorhersehen, da wir freie Geistwesen sind, die in jeder Situation und Lage immer wieder neue Entscheidungen treffen können. Wohl aber lassen sich Tendenzen erkennen, wohin sich die Dinge entwickeln können, wenn sich nichts mehr ändert. Die Verantwortung für unsere Handlungen und ihre Auswirkungen auf die Zukunft müssen wir alle selbst tragen; doch können wir die unterschiedlichen Alternativen betrachten und dann unsere Entscheidungen in größerer Klarheit treffen. Wir dürfen den Lebensfaden, den uns die Schicksalsgöttin in die Hand gegeben hat, eigenhändig weiterspinnen. So finden wir immer mehr zu unserem vollen Potential.

Veröffentlichung dieses Textes mit freundlicher Genehmigung von
© Dr. Angelika Franz
Wastel- Witt- Strasse 11
80689 München
www.mediale-beratung.net

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Wo der Himmel die Erde berührt -
Eine Annäherung an die Miasmen der Klassischen Homöopathie

von Dr. Angelika Franz

1. Die Entwicklung des ersten homöopathischen Miasmenkonzeptes durch Hahnemann

23.12.2004 - Das Wort "Miasma" - von griechisch miaíno: ich beflecke - entstammt der medizinischen Fachsprache und war bis zum angehenden 19. Jahrhundert in Gebrauch. Es bedeutete in etwa das, was wir heute als "infektiöses Agens" bezeichnen würden, war aber wesentlich weiter gefaßt und umschloß alle negativen Umwelteinflüsse, die krankheitsauslösend sein konnten, wie z. B. klimatische Faktoren.

Der Entwickler der Klassischen Homöopathie, Samuel Hahnemann (1755 - 1843) benutzte diesen Begriff zunächst auch in diesem Sinne, wenn er z. B. von den "akuten Miasmen" spricht oder von "festständigen Krankheiten" = "festständigen Miasmen" wie etwa bei Masern, Scharlach etc. Er war einer der ersten, denen bewußt war, daß die Krätze und die Cholera von kleinen Tierchen - in der Sprache der Zeit "Animalcula" - übertragen werden. Dennoch maß er dem materiellen Erreger bei der Entstehung von Krankheiten nicht die entscheidende Rolle zu. Im Zentrum seiner Betrachtungen stand stets die "dynamisch verstimmte Lebenskraft".

Gänzlich verläßt er die Vorstellung einer materiellen Übertragung von Krankheiten bei der Entwicklung seines Konzeptes von den chronischen Krankheiten. Ausgehend von jahrzehntelangen Beobachtungen bei der homöopathischen Behandlung seiner Patienten entwickelte er die Vorstellung, daß jeder chronischen Krankheit eines von den drei "chronischen Miasmen" "Psora" (Krätze), "Sykose" (Feigwarzen, Gonorrhoe) und "Syphilis" zugrunde liege. Alle beobachtbaren Symptome einer chronischen Krankheit seien lediglich Manifestationen des zugrundeliegenden chronischen Miasma. Zu behandeln sei dann dieses Miasma durch die entsprechende "antimiasmatische" homöopathische Arznei.

Dabei komme freilich der Psora eine Sonderstellung zu, da sie allen chronischen Krankheiten als Urgrund der Krankheit, als "Mutter aller Krankheiten" zugrunde liege. So müsse man zunächst - sofern vorhanden - die darüberliegende Sykose oder Syphilis behandeln, was ziemlich schnell vonstatten gehe, sofern nicht eine unterdrückende allopathische Vorbehandlung oder stark ausgeprägte Psora den Fall verkompliziert habe. Jede chronische Krankheit müsse dann sorgfältig mit der passenden "antipsorischen" Arznei therapiert werden, ehe sie stabiler Gesundheit weichen könne. Geschehe dies nicht, sondern würden vielmehr nur die jeweils offen zutage liegenden aktuellen Symptome mit dem aktuell auf die Hauptbeschwerden passenden Mittel behandelt, so folge der ersten Manifestation der nicht geheilten Psora bald eine andere und dieser wiederum eine neue mit immer schlechterer Prognose.

Hier wird er nicht müde zu betonen, daß es auf das immaterielle Krätzmiasm ankomme, auch dynamisches Krätzmiasm genannt, welches sich aber gleichwohl von Mensch zu Mensch übertragen lasse, aber eben nicht im Sinne einer materiellen Ansteckung etwa durch die Skabiesmilbe, sondern durch eine immaterielle, dynamische Ansteckung . Und das, obwohl er selbst die Milben unter der Lupe gesehen und sie beschrieben hatte und um ihre Beteiligung an dem Krankheitsphänomen "Krätze" wußte. Auch die Ansteckung mit den beiden anderen chronischen Krankheiten beim "unreinen Beischlaf" wird immateriell gedacht. Doch nicht nur per Ansteckung könne man ein Miasma erwerben, vielmehr könne es auch von Eltern an ihre Nachkommen vererbt werden. Auch hierbei handele es sich um eine dynamische Weitergabe. Später wurden noch zwei weitere Miasmen, die sich aus den klassischen Miasmen zusammensetzen, sogenannte Mischmiasmen, beschrieben: das tuberkulinische Miasma , auch Pseudopsora genannt als eine Mischung aus Psora und Syphilis (J. H. Allen, 1987), und das Krebsmiasma als eine Verbindung von Sykose und Syphilis.

Obwohl Hahnemann dem Begriff des Miasma schon eine deutlich andere Bedeutung gibt als seine Zeitgenossen es taten, trennt er sich nirgendwo ausdrücklich von der überkommenen Begrifflichkeit. Sein Miasmenbegriff bleibt seltsam in der Schwebe zwischen alter Bedeutung eines schädlichen Umwelteinflusses als Krankheitsverursachung, vor allem bei den akuten Krankheiten, und einer neuen inhaltlichen Ausfüllung bei den chronischen Leiden. Dies erschließt sich mühsam aus dem Gesamtzusammenhang, wird aber von ihm nicht klar definiert.

Dies liegt daran, daß Hahnemann in erster Linie Praktiker war. Eine nach seinen Anweisungen vorgenommene Behandlung einer chronischen Krankheit führt zur Heilung, heute wie vor 150 Jahren. Dieser kompromißlose Pragmatismus ist seine Stärke und hebt seine Werke weit über diejenigen seiner zeitgenössischen Fachkollegen hinaus; mochten sie auch eine größere akademische Reputation haben, so sind ihre Werke heute weitestgehend nur noch von historischem Interesse. Wenn wir heute weitergehende theoretische Bedürfnisse haben, dann müssen wir selbst seine begonnene Theoriebildung fortführen. Eine Annäherung daran soll der vorliegende Aufsatz sein.

2. Vorschläge für ein modernes Verständnis der Miasmen - Das Miasmenmodell

In meinem Verständnis handelt es sich bei einem Miasma um einen bestimmten dynamischen Ordnungsgrad eines Organismus in seiner Gesamtheit von Körper, Seele und Geist, das heißt um einen bestimmten Ordnungsgrad seiner Fießgleichgewichte in den Reifeprozessen des Lebens. Dieser Ordnungsgrad geht mit einer bestimmten Erkrankungsbereitschaft einher, also mit einer Disposition zu einer Klasse von Krankheiten mit bestimmten gemeinsamen Struktureigenschaften . Benannt wird diese Krankheitsklasse nach dem Namen einer Modellkrankheit von großer epidemischer Bedeutung in unserem Kulturkreis, die zu dieser Krankheitsklasse gehört, wobei ich die Krankheitsnamen, mit denen auch heute noch (Infektions-) Krankheiten bezeichnet werden, leicht abwandle, um zu verdeutlichen, daß sich die Krankheitsklassen nicht in der jeweiligen einen Modellkrankheit erschöpfen.

Bei diesen Krankheitsklassen, den Miasmen, handelt es sich selbstverständlich - wie bei allen Kategorienbildungen - um theoretische Konstrukte, da die verbindenden Struktureigenschaften nur dem ordnenden und einordnenden Verstande erkennbar sind; daher möchte ich auch lieber von einem Miasmenmodell als von einer Miasmentheorie sprechen.

Dieses Modell hat eine zweifache praktische Relevanz: Zum einen wird so der Schweregrad der Krankheit eines erkrankten Menschen für die besonderen Belange der Klassischen Homöopathie beschreibbar oder - anders ausgedrückt - das energetische Niveau, wobei hier nicht der physikalische Energiebegriff zugrunde gelegt wird, sondern der auf die Lebenskaft (Vis vitalis) bezogene. Denn die fünf großen Miasmen - Psora, Tuberkulinie, Sykose, Karzinosinie und Syphilinie - entsprechen in dieser Reihenfolge einer zunehmenden Schwere der Krankheit eines Organismus aufgrund von zunehmender Unordnung. Dementsprechend läßt sich sowohl die Zeitdauer abschätzen, die die antimiasmatische Behandlung einer chronischen Krankheit bei optimalem Verlauf benötigt, als auch deren Prognose, da die Heilungschancen bei stark entwickelter syphilinisch-zerstörerischer Komponente zweifelhaft werden (Karzinosinie, Syphilinie; fortgeschrittene Organdestruktion, Sucht, Psychose etc.).

Zum anderen hilft uns das Miasmenmodell bei der Wahl des passenden homöopathischen Heilmittels bei der Behandlung einer chronischen Krankheit, da die miasmatische Dynamik dieser Arznei der derzeit vorherrschenden miasmatischen Dynamik des erkrankten Menschen ähnlich sein muß.

3. Die grundlegenden Struktureigenschaften der Miasmen

Der in Mexiko lebende homöopathische Arzt Proceso Sanchez Ortega beschrieb in seinem Buch "Anmerkungen zu den Miasmen oder chronischen Krankheiten im Sinne Hahnemanns" seine in Jahrzehnten homöopathischer Praxis entwickelte Philosophie zu den Miasmen. Dabei erkannte er für jedes der drei klassischen Miasmen Hahnmanns eine vorherrschende Struktureigenschaft, die alles Handeln, Denken, Fühlen und Erleben eines Menschen durchzieht, seine körperlichen Funktionen prägend beeinflußt und zu bestimmten Krankheiten prädisponiert. Auch ordnete er jedem Miasma ein Grundgefühl und eine Farbe zu.

Die Psora

Die Psora ist hierbei gekennzeichnet durch Mangel und Hemmung auf allen Ebenen; funktionelle Beschwerdekomplexe, körperliche Abwehrschwäche, seelische Überempfindlichkeit, Ängstlichkeit, Schüchternheit und Mangel an Selbstwertgefühl belasten die Patienten. Häufige Infekte der Atemwege, Allergien, Neurodermitis und Asthma sind hier die häufigsten Erkrankungen. Die zugehörige Farbe ist blau.

Die Sykose

Die Sykose ist durch Übermaß und Exzeß charaktrisiert. Das Metabolische Syndrom mit einem erhöhten Blutspiegel an Fetten (Cholesterin oder Triglyzeride), Zucker (Diabetes mellitus, Typ II b) oder Harnsäure, "essentieller" Hypertonus, Herz-Kreislauf-Krankheiten und Tumoren aller Art gehören auf der körperlichen Ebene zu diesem Miasma. Psychisch führen Ehrgeiz, übertriebene Erfolgsorientiertheit, aufgeblähtes Selbstbewußtsein, übermäßiges Verantwortungsgefühl, Hypersexualität und Raubbau an den energtischen Quellen nur allzu leicht zu einem kompensatorischen Mißbrauch von Kaffee, Tabak, Alkohol oder Medikamenten. Die zugehörige Farbe ist gelb.

Die Syphilinie

Das syphilinische Miasma, das ich zur Unterscheidung von der klinischen Syphilis (Treponemeninfektion) Syphilinie nennen will, bringt eine erhöhte Neigung zu zerstörerischen und pervertierten Prozessen mit sich. Hierzu gehören unheilbare und stigmatisierte Krankheiten wie AIDS und Syphilis sowie andere Erkrankungen, die mit massiver Gewebezerstörung einhergehen wie Autoaggressionskrankheiten (Kollagenosen, MS, etc.), nicht heilen wollende Geschwüre usw. Psychisch können Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit zu Suizidalität (Gewalt gegen sich selbst) oder zu Haß, Gewalt und zum Verlust aller moralischen Werte führen. Auch eine brüchige Identität (Borderline-Syndrom) oder der Verlust der persönlichen Identität (Psychose) gehört zu diesem Miasma. Die zugehörige Farbe ist rot.


Die Mischmiasmen

Tuberkulinie

J. H. Allen beschrieb in seinem zweibändigen Werk "Die chronischen Krankheiten - Die Miasmen" die Tuberkulinie als viertes Miasma und verstand darunter eine Mischung von psorischer Schwäche und syphilinischer Zerstörungsneigung . Er nannte es auch Pseudopsora. Ausdrücklich wollte er das tuberkulinische Miasma geschieden wissen von der manifesten Infektion mit Tuberkelbakterien, der klinischen Tuberkulose. Die massive Durchseuchung der Bevölkerung mit Tuberkulose in der zweiten Hälfte des 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Gefolge der Industriellen Revolution brachte Allen auf diese Idee; zu Hahnemanns Zeiten hatte die Tuberkulose noch längst nicht diese Rolle gespielt. Psychisch ist dieses Miasma meines Erachtens durch Depression und das Gefühl der Verlassenheit gekennzeichnet.

Karzinosinie

Heute läßt sich unschwer ein weiteres Mischmiasma beschreiben, das Krebsmiasma, das ich Karzinosinie nennen möchte. Es liegt auf der Hand, daß es aus Sykose ( Übermaß: autonomes Zellwachstum) und Syphilinie ( Zerstörung: infiltratives Zellwachstum, Tumornekrose) zusammengesetzt ist. Psychisch gehören zu diesem Miasma nach meinem Dafürhalten eine ausgeprägte Unsicherheit gegenüber den eigenen Gefühlen, unterdrückte, nach innen gerichtete Aggressionen und eine ausgeprägte Abneigung oder Scheu, sich mit der eigenen seelischen Befindlichkeit zu befassen. Kompensationsmöglichkeiten sind Arbeitssucht und legale Drogen, besonders Alkohol und Tabak, weshalb es vielleicht kein Zufall ist, daß beide anerkanntermaßen karzinogen sind.

Veröffentlichung dieses Textes mit freundlicher Genehmigung von
© Dr. Angelika Franz
Wastel- Witt- Strasse 11
80689 München
www.homoeoweb.de

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Mikrobiologische Therapie

von Dr. Cornelia Weber

23.12.2004 - Mensch und Mikroorganismen bilden eine natürliche Lebensgemeinschaft. Haut und Schleimhäute in Nase, Hals, Mund, Dünn- und Dickdarm sind millionenfach von physiologischen Bakterien besiedelt, die eine natürliche Barriere gegen krankmachende Keime bilden. Die Zusammensetzung der Bakterienflora in Dünn- und Dickdarm ist entscheidend für Verdauung und optimale Resorption der Nährstoffe aus der zugeführten Nahrung, sowie für die Aktivität unseres Immunsystems. Wir zerstören unsere Darmflora durch Fehl- und Überernährung, vor allem aber durch die Einnahme von Antibiotika. Die Ausbreitung von krankmachenden Bakterien, Pilzen und Parasiten können die Folge sein.

Eine mikrobiologische Therapie, d.h. ein gezielter Aufbau der Dünn- und Dickdarmflora zur Stärkung der körpereigenen Abwehr durch Zuführung von physiologischen Darmbakterien ist unerläßlich bei:

•  Funktionsstörungen im Verdauungstrakt

•  Malabsorption und Stoffwechselstörungen

•  Infektanfälligkeit

•  Chronischer Müdigkeit

•  Allergien und Ekzemen

•  u.v.m.

Die mikrobiologische Therapie besteht aus drei aufeinander aufbauender Phasen mit abgetöteten und lebenden Darmbakterien. Die Präparate werden nach einem bestimmten Phasenschema eingenommen. Je nach Krankheitsbild kann eine zusätzliche Behandlung mit Autovaccinen (Eigenimpfstoff) erforderlich sein. Die mikrobiologische Therapie dauert ca. drei bis sechs Monate.

Die mikrobiologische Therapie schließt sich an eine Colon-Hydro-Therapie an. In dieser Zeit sollte auch die Ernährung für mehrere Wochen umgestellt werden.

Veröffentlichung dieses Textes mit freundlicher Genehmigung von
© Dr. Cornelia Weber
Rudolf- Diesel- Strasse 10
61267 Neu- Anspach
www.naturheilpraxis-c-weber.de

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Hinweis: Handicap-Network übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen Handicap-Network, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens Handicap-Network kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.

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