Clusteranalytik
von Gerd Paul
14.12.2004 - Die HCA (Heinz Clusteranalytik) ist ein kompetentes Werkzeug für alle Menschen, die sich im Leben den immer komplexeren Problemstellungen optimal und kompetent stellen wollen. Dieses Verfahren liefert Informationen, mit dessen Hilfe man das Netzwerk des wirksamen Hintergrundes erkennen kann.
Es handelt sich um einen Labortest, der mit Hilfe von Speichel und einer patentierten Vergleichsanalyse einen Teil des momentanen Netzwerkes einer Person (Psycheprofil) aufzeigt und Lösungsvorschläge (z.B. Homöopatika, Bachblüten, etc.) anbietet.
Der konzeptionelle Ansatz der HCA beruht auf der Vermittlung des vernetzten Denkens .
Menschen, die sich als biologische Netzwerke verstehen und sich nicht auf ihre isolierten Phänomene (Symptome, Krankheitsbilder) reduzieren, besitzen gegenüber denjenigen, die in dualen und linearen Modellen denken und handeln, langfristig einen überragenden Vorteil, da ihre Ansätze sich durch Nachhaltigkeit auszeichnen.
Ein nachhaltiger therapeutischer Ansatz hat nicht das Symptom oder das Krankheitsbild im Visier, um es vordergründig zu beseitigen, sondern nutzt diese Phänomene, um den angelegten und dressierten Fehlhaltungen oder Fehlleistungen des Menschen auf die Schliche zu kommen, die die Grundlage für seine Störungen als vielschichtiges und keinesfalls lineares Geschehen darstellen.
Das Denkmodell der HCA liefert die Grundlagen für eine aus sich selbst heraus motivierte Sanierung im Gegensatz vieler konventionellen Methoden, die ein von außen stützendes Erhaltungssystem darstellen, das den Krankheits- und Leidensprozess in der Regel sanktioniert und zeitlich streckt.
Was ist die Clusteranalyse?
Die Auswertung ist keine Laboranalyse ,
sondern ein Netzwerk von aktiven (offenen oder verdeckten) Knotenpunkten.
In der Auswertung stehen keine harten, sondern weiche Daten im Vordergrund.
Die Auswertung dient nicht der Bestätigung des bekannten Wissens, sondern der Aufdeckung der unbekannten Hintergründe.
Der Nutzen wird aus der Verknüpfung der Inhalte gezogen!
Die Informationen beziehen sich nicht nur auf die Gegenwart, sondern auch auf die noch wirksame Vergangenheit.
Die Auswertung liefert auch prognostische Informationen.
Zu jeder Überschrift (FELD) existieren z.T. Hunderte von Informationen (KLASSEN).
Es werden nur jene KLASSEN genannt, die zum Patienten eine große Ähnlichkeit aufweisen.
Das Zauberwort in der Clusteranalytik heißt ANALOGIE.
Entscheidend ist nicht die Prozentzahl (Angabe der Wahrscheinlichkeit), sondern nur der jeweilige Inhalt.
Die Vorzüge der Clusteranalytik
Der Behandler ist bei der Beurteilung eines Patienten nicht mehr auf das angewiesen, was dieser über sich mitteilt und muss auch nicht mehr entscheiden, welche der Informationen wichtig und weniger wichtig sind, um diagnostisch und therapeutisch kompetent zu Handeln.
Der Behandler erhält auch dann ein genaues Bild vom Patienten, wenn dieser wichtige Informationen nicht mitteilt, z.B. weil er darüber keine Kenntnis mehr besitzt oder diese einfach verschweigt.
Der Behandler ist nicht mehr gezwungen, den Patienten an sich selbst abzubilden, sondern der Patient bildet sich in seinem Kristallisat (Textur) nahezu verlustfrei selbst ab.
Dieser Abbildung liegt nicht eine willkürliche Information zugrunde, sondern das Netzwerk der wirksamen Störungsprofile.
Veröffentlichung dieses Textes mit freundlicher Genehmigung von
© Gerd Paul
Theaterstraße 8
97070 Würzburg
www.gerdpaul.de
Coaching
von Gerd Paul
Was ist Coaching?
14.12.2004 - Coaching ist ein individueller Beratungsprozess, in dem der/die Gecoachte (Klient/in) und sein/ihr Coach (Begleiter, Berater, Mentor) gemeinsam an vorher miteinander vereinbarten Themen und Zielen arbeiten.
Coaching unterstützt lern- und entwicklungsbereite Menschen (insbesondere Führungskräfte) dabei, ihr volles Potenzial zu entfalten und ihre Leistungs-, Führungs- und Handlungs-Fähigkeit zu verbessern.
Die kommunikative und psychologische Berater-Kompetenz des Coaches helfen deutliche Verbesserungen in den Ergebnissen, in der persönlichen Zufriedenheit und im Wohlbefinden des Gecoachten zu erzielen.
Voraussetzungen für Coaching
Eine Grundvoraussetzung für ein gutes Coaching ist vollkommene Unabhängigkeit des Coachs von seinem Kunden und völlige Unvoreingenommenheit gegenüber dessen Umfeld. Der Coach muss alles von verschiedenen Seiten betrachten können und hervorragend darin sein, den Gecoachten in die unterschiedlichen Wahrnehmungs-Positionen (assoziiert, dissoziiert und neutrale Meta-Ebene) zu führen.
"Jedes Ding sollte von drei Seiten betrachtet werden." (Leonardo da Vinci)
Eine weitere unabdingbare Voraussetzung ist volles Vertrauen des Klienten zu seinem Coach sowie dessen absolute Verschwiegenheit gegenüber Dritten.
Ziele und Inhalte des Coachings
Coaching ist ziel-, zukunfts- und lösungsorientiert. Nicht die Ursachen der Probleme (Schuldsuche), sondern die erforderlichen Strategien zu ihrer Lösung stehen im Mittelpunkt. Der Coach unterstützt die Führungskraft dabei, ihre Ziele klar zu definieren und geeignete Möglichkeiten zu finden, sie bestmöglich zu erreichen.
Im Coaching geht es weniger um Wissensvermittlung wie in Seminaren oder Trainings, auch wenn der Coach sein Know-how durchaus einbringen darf. Er wird dies im Idealfall so geschickt durch gezielte offene Fragen tun, dass die gecoachte Führungskraft selbst die Lösungen entdecken und sich aneignen kann.
Hilfreiche Methoden zum effektiven und effizienten Umgang mit den eigenen Ressourcen und Möglichkeiten stehen im Vordergrund. Es geht auch darum, großes Einfühlungsvermögen und hohe Flexibilität im Umgang mit den Mitmenschen (Kunden, Mitarbeiter, Kollegen, Management, Partner, Familienmitglieder etc.) zu erreichen.
Es ist Aufgabe eines guten Coaches, dem Klienten in jeder Situation zu einem guten inneren Zustand und zu vielen Wahlmöglichkeiten zu verhelfen, um die Unabhängigkeit und Selbständigkeit des Gecoachten zu fördern. Hilfe zur Selbsthilfe steht an erster Stelle.
Der Coach ist nicht derjenige, der weiß, wie alles besser geht, und auch nicht der Problemlöser und "Rat-Schläger". Er hilft beim Sortieren und neu Betrachten. Für den Gecoachten passende persönlichkeits- und systemorientierte Lösungen zu entwickeln erfordert oft ein Wegkommen von vorschnellen, vordergründigen Sachlösungen.
Manchmal liegen die Lösungen jenseits des Zauns (der eigenen Grenzen des Coachees). Der Coach sollte daher auch mit unkonventionellen Methoden dazu anregen, vom gewohnten Weg abzukommen und die Gegend kennen zu lernen.
Wozu Coaching?
Menschen sind oft einsam. Doch sie brauchen ehrliche Rückmeldung (Feedback) darüber, wie sie und ihr Verhalten wahrgenommen werden. Die Selbsteinschätzung kann erst zusammen mit der Fremdeinschätzung eine realistische Gesamteinschätzung erbringen. Doch wie viel "ungeschminkte" Rückmeldung erhalten sie im Alltag?
Menschen reden viel, doch selten über sich und ihre Gefühle. Wie gut sie sich präsentieren, sagt jedoch wenig darüber aus, wie erfüllend sie leben. Wer darauf aus ist, von andern respektiert zu werden aufgrund seiner Leistungen, kann leicht den Kontakt zu sich selbst verlieren.
Wobei hilft Coaching?
Durch Coaching holen sich Menschen unabhängige, kritische, ehrliche und wohlmeinende Rückmeldung und konstruktive Unterstützung. Weil der externe Coach nicht in Rollen und Strukturen eingebunden ist, hilft seine Sicht, weit über den Tellerrand hinaus zu blicken, und ermöglicht so neue Perspektiven, Ideen und Erfolge.
"Der Problemraum ist nicht der Lösungsraum:"
(Einstein)
In wie weit auch Themen wie Fitness, Gesundheit, Ernährung, Bewegung, Partnerschaft, familiäre Beziehungen, Glauben, Sexualität etc. behandelt werden, hängt vom Vertrauen des Gecoachten zu ihm ab.
Zum Gewinner werden durch Coaching
Das Bedürfnis nach Echtheit und Glaubwürdigkeit, die Forderung von stimmigem, authentischen Verhalten (Reden und Handeln) nimmt beständig zu. Das verwundert nicht, denn eine der weit verbreitetsten Störungen heutzutage ist inkongruentes Verhalten, d.h. Denken, Fühlen, Wollen, Sagen und Tun eines Menschen stimmen nicht überein.
Nur wer sich kongruent verhält, wird wirklich respektiert und erwirbt wahres Ansehen. Natürliche Autorität und Charisma wird nicht durch Anhäufen von Wissen erworben, sondern nur durch Entwicklung der Persönlichkeit und des Charakters zu innerer Harmonie gewonnen. Seelenfrieden ermöglicht Kongruenz, die Voraussetzung für Vertrauens- und Glaubwürdigkeit. Das sind die wertvollsten Qualitäten einer wahren Führungspersönlichkeit.
Daher gehört es zu den Hauptaufgaben eines Coachs, den Klienten zu innerer Balance zu verhelfen. Denn ungelöste Konflikte zwischen beruflichen und privaten Werten oder Zielen führen zu starken Belastungen, die Depression, Sucht oder Krankheit nach sich ziehen können. Unterschiedliche Werte, Prioritäten und handlungsbestimmende Motive zu erkennen und sie in Einklang zu bringen, ist eine der edelsten Aufgaben eines Coachs.
Wenn er es schafft, den Gecoachten wieder in Kontakt mit seinen Ressourcen und mit der Quelle seiner intuitiven Lebensweisheit zu bringen, auf Dauer flexible Zielerreichungs-Strategien etabliert, Selbsterkenntnis, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen herstellt, dann führt er seinen Klienten zur Selbstverantwortung und macht sich selbst als Coach überflüssig. Damit sind alle Beteiligten Gewinner geworden und seine Aufgabe ist erfolgreich beendet.
Veröffentlichung dieses Textes mit freundlicher Genehmigung von
© Gerd Paul
Theaterstraße 8
97070 Würzburg
www.gerdpaul.de
Colon- Hydro-Therapie
von
Dr. Cornelia Weber
14.12.2004 - Die Colon-Hydro-Therapie ist eine sanfte Methode zur Reinigung des Darms und zur Entgiftung des Körpers. Schlacken, Fäulnisstoffe, Kotbestandteile und abgestorbenes Gewebe setzen sich in den Fältelungen (Haustrien) der Dickdarmschleimhaut ab. Es kommt zu einer "Autointoxikation" (Selbstvergiftung) des Körpers mit der möglichen Folge von Müdigkeit, Vitalitätsverlust, Konzentrationsmangel, Leistungsminderung, Depressionen und Angstzuständen.
Ziel der Colon-Hydro-Therapie ist die Entgiftung des Körpers, die Anregung der Darmperistaltik, die Aktivierung des Stoffwechsels und die Stimulation von Immun- und Lymphsystem. Die Colon-Hydro-Therapie ist die Basistherapie bei der Behandlung folgender Erkrankungen:
Entzündungen im Intestinal-, Respirations- und Urogenitaltrakt
Funktionellen Störungen des Darms (z.B. Obstipation, Colon irritabile, Divertikulose)
Allgemeiner Infektanfälligkeit Allergien (z.B. Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma bronchiale, Nahrungsmittelallergien)
Hauterkrankungen (z.B. Psoriasis, Dermatitis, Akne, Ekzeme)
Migräne
Essentiellem Bluthochdruck
Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises
Erkrankungen der Leber
Erkrankungen des Lymphsystems.
Weitere Informationen
Die Colon-Hydro-Therapie ist eine Weiterentwicklung des Einlaufs, der bereits in der Antike durchgeführt wurde und kommt aus der USA., wo sie seit Jahren mit durchgeführt wird. Im Gegensatz zum Einlauf kann mittel der Colon-Hydro-Therapie der gesamte Dickdarm gespült und gereinigt werden.
Veröffentlichung dieses Textes mit freundlicher Genehmigung von
© Dr. Cornelia Weber
Rudolf- Diesel- Strasse 10
61267 Neu- Anspach
www.naturheilpraxis-c-weber.de
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