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+++Landauf – landab in Baden-Württemberg+++

Für alle, die darüber nachdenken, ihre Urlaubsreise im kommenden Jahr für Wanderungen durch die schönen Gegenden Baden-Württembergs zu nutzen, bietet die Neuauflage der Broschüre des Landesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg e.V. „Landauf – Landab, Wandern mit dem Rollstuhl in Baden-Württemberg“ viele Anregungen, die helfen, dieses Vorhaben Wirklichkeit werden zu lassen. Auf mehr als 70 Seiten bietet die handliche Broschüre Tipps zu fast 50 Wanderrouten in Baden-Württemberg, die für alle, und ebenso für mobilitätseingeschränkte Wanderfreunde geeignet. Die Broschüre und weitere Detailinformation ist im Internet unter www.lv-koeperbehinderte-bw.de zu bekommen oder über die Anschrift:

Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg e.V.
Haußmannstraße 6
70188 Stuttgart
Tel. 0711 21 55 220 / Fax 0711 21 55 222 /
E-Mail: info@lv-koerperbehinderte-bw.de


+++Offizielle Information zu den USA+++

Das Weiße Haus hat eine Website eingerichtet auf der man sich offizielle Informationen zur Politik für Menschen mit Behinderungen in den USA holen kann. Unter der Adresse http://DisabilityInfo.gov finden sich Auskünfte über die Bemühungen der US-Regierung, Menschen mit Behinderung auszubilden, sie in Arbeit zu bringen und ein unabhängiges Leben auch den 54 Millionen Menschen mit Behinderungen in den USA zu ermöglichen.



+++Urlaub mit dem Hafen von Bosten im Blick+++

Ungefähr 25 Meilen südöstliche der Stadt Boston hatte sich der Händler William Paley Allen im Jahre 1905 an einem Hang mit Blick auf den Hafen und den Atlantik in dem beschaulichen Fischerdorf Scituate eine Villa bauen lassen. Liebvoll restauriert wird dieses Haus nun als Bett-und-Frühstück-Pension betrieben. Auf individuellen Service spezialisiert bietet das Haus sechs Gästezimmer mit Bad sowie zentrale Klimaanlage. Innerhalb einer leicht und sicher zu laufenden Entfernung gibt es im Hafengebiet viele Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Das Allen House ist per Schräge zugänglich. Im Parterre ist ein Raum rollstuhlzugänglich mit unterfahrbarer Dusche gestaltet.
Information zum Allen House B&B gibt es im Internet unter www.allenhousebnb.com oder über die Anschrift:

Meredith Emmons
18 Allen Place
Scituate MA 02066 - USA
Tel. 001 781-545-8221 /
E-Mail: allenhousebnb@aol.com



+++Urlaubsangebot für übergewichtige Menschen+++

Wohlgenährte Menschen müssen ab sofort keine Angst mehr vor Getuschel haben, wenn sie sich in der Badehose am Hotelpool sonnen. Essen und „sporteln“ können sie ebenfalls ungeniert. Peinlichkeiten wie zu kleine Strandliegen oder enge Sessel muss keiner befürchten. So einen Urlaub können all diejenigen erleben, die im „Freedom Paradise“ in Mexiko Ferien machen - dem weltweit ersten Clubhotel für Übergewichtige, das jetzt am Strand von Riviera Maya zwischen Cancun und Tulum eröffnet hat. Weitere Häuser sind geplant.

„Unser Konzept ist im Tourismus bislang einzigartig. Wir sind größenfreundlich und wollen eine Atmosphäre ohne diskriminierende Behandlung herstellen“, erläutert Jurriaan Klink, Marketing Direktor des Hotels. Die Geschäftsidee könnte voll im Trend liegen: Schätzungsweise gut 40 % der europäischen Bevölkerung und 60 bis 70 % der Menschen in den USA haben mit Gewichtsproblemen zu kämpfen. Branchen, die sich auf spezielle Nahrung, Kleidung, Sportangebote oder bequeme Möbel spezialisiert haben, boomen oder verzeichnen zumindest kräftige Zuwächse, weiß auch der Manager.

Der gebürtige Holländer und seine Partner haben zwei Jahre lang an der Familienclubidee gefeilt. Zwei bestehende Strandhotels wurden umgebaut und zusammengelegt. Das Resultat: Ein XXL-Hotel, ein Viersterne-Haus mit All-Inclusive-Angebot, zusätzlichen fünf Restaurants, mit Überbreiten, Überlängen und allen erdenklichen Extras. Zum Beispiel die Zimmer: meist doppeltürig, große Bäder. „Pfundige Leute müssen sich bewegen können“, meint Klink. Die Möbel können sich ebenfalls sehen lassen: In „King-Size“-Betten mit 1,90 m Breite und zwei Meter Länge sollen auch Schwergewichte erholsam schlafen können.

Wackelige Plastikstühle und -liegen - davon kann im gesamten Hotelkomplex keine Rede sein. Für jeden Übergewichtigen ein Horror, fand Klink bei Befragungen heraus. Im Hotel gibt es deshalb ausschließlich stabile Sessel und Stühle ohne Lehnen aus massivem Holz. Selbst die Liegen am Pool sind XXL - extrabreit und extralang. Ein wichtiges Extra jedoch kann Klink seinen pfundigen Gästen bislang noch nicht anbieten: Bequeme Hin- und Rückflüge im superbreiten Flugzeugsitz zu bezahlbaren Preisen. Doch daran wird gearbeitet, berichtet der Direktor. Mehr Details zum Hotel gibt’s auf der Internetseite
http://www.freedomparadise.com

Ganz nach dem Club-Slogan „Lebe endlich frei“ sollen sich die Gäste auch beim Essen bewegen können. Für alle, die auch im Urlaub auf die Linie achten wollen, werden Diätspeisen oder leichte Kost angeboten. Wer jedoch keine Lust aufs Fasten hat, für den gibt’s gleich nebenan verführerische Dickmacher wie Hamburger und Kuchen. In jedem Fall erleichtert eine Ampel die Auswahl am Büfett: Rot gekennzeichnete Gerichte warnen diskret vor Kalorienbomben, grün markiertes Essen signalisiert freie Bahn



+++Sommeruni im Web+++

21.07.03
Da das Interesse an der ersten Sommeruni zu Behindertenfragen in Deutschland weit größer als erwartet ist und viele behinderte Menschen angegeben haben, dass sie gerne gekommen wären, es aus organisatorischen Gründen aber nicht möglich war, wird die Sommeruni nun intensiv im Internet begleitet und dokumentiert.

„Da es uns wichtig ist, dass möglichst viele Menschen einen Einblick über die auf der Sommeruni geführten Diskussionen bekommen, haben wir uns entschlossen, diese so umfassend wie möglich im Internet zu dokumentieren. Denn wir wissen, dass noch viel mehr behinderte Menschen gerne daran teilgenommen hätten, was jedoch oft aus organisatorischen Problemen, wie beispielsweise aufgrund fehlender Assistenz, nicht möglich war“, so Swantje Köbsell vom Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter. Das Team des bifos ist nun bemüht, die Inhalte, Diskussionen und Eindrücke von der Sommeruni möglichst intensiv im Internet zu präsentieren und auf diese Weise mehr Menschen die Möglichkeit zu bieten, an den Entwicklungen teil zu haben. Die Eröffnungsveranstaltung ist schon größtenteils dokumentiert, ein breites Pressearchiv zur Sommeruni ist ebenfalls schon eingestellt.

Sommeruni-Homepage: www.sommeruni2003.de

Quelle: www.kobinet-nachrichten.org


+++ Ratschläge für übergewichtige Kinder +++

07.07.03
Die Zahl der übergewichtigen Kinder wächst in Deutschland stetig. Das Bundesministerium für Verbraucherschutz und Ernährung veranstaltet am 8. Juli 2003 in Berlin einen Kongress zum Thema „Kinder und Ernährung“. AFP dokumentiert Ratschläge von Experten, wie sich in der Familie dem Phänomen entgegensteuern lässt.

- Keine Diäten: Diäten können für psychische Probleme sorgen und haben oft den so genannten Jojo-Effekt - der Speck ist schneller wieder drauf als weggehungert.

- Keine Verbote: Verbote Machen die unerreichbaren Lebensmittel umso interessanter. Besser ist es, Dickmacher gar nicht erst im Haus zu haben.

- Langes Stillen: Scheint vor Adipositas, also Übergewicht mit gesundheitsschädlichen Folgen, zu schützen.

- Vorbild sein: Nur wenn die Eltern eine gesunde Lebensweise vorleben, kann sich auch das Verhalten der Kinder ändern.

- Mehr Zeit miteinander verbringen: Reduziert die Gelegenheiten zum unkontrollierten Essen und das Lungern vor dem Fernseher.

- Gemeinsame Mahlzeiten: Gefährlich sind vor allem die unkontrollierten Snacks zwischendurch und vor dem Fernseher.

- Ausgewogenes Essen: Selbstgekochtes statt Fertigprodukte, bei Lebensmitteln auf Gehalt an Fett und Kohlehydraten achten.

- Ernährungsspezialisten empfehlen Mahlzeiten nach dem Ampelprinzip:
Rot für fettreiche Lebensmittel - sollten nur sparsam verspeist werden;
gelb für tierische Lebensmittel - sollten in Maßen genossen werden,
und grün für Getränke und pflanzliche Lebensmittel, die reichlich verzehrt werden können.

- Austausch statt Verbot:
Hamburger statt BigMac,
Wasser- statt Softeis,
Wasser und Saftschorle statt Limonade,
fettarme Milch statt Vollmilch,
Schinken statt Salami,
Gummibärchen statt Schokoriegel etc.

- Mehr Bewegung: Vor allem bei den alltäglichen Verrichtungen - Treppensteigen statt den Aufzug nehmen, vom Auto so oft es geht aufs Fahrrad oder die eigenen Füße umsteigen.

Weitere Infos:
- Forschungsinstitut für Kinderernährung; Ernährungsempfehlungen und Broschüren:
www.fke-do.de

- Arbeitsgemeinschaft Adipositas; Infos zu Fettleibigkeit im Kinder- und Jugendalter:
www.a-g-a.de

Besser essen. Mehr bewegen; Kongress Kinder und Ernährung am 8. Juli:
www.kinder-leicht.net

Quelle: www.medizin-forum.de


+++Der Umweltbus LUMBRICUS+++

03.06.03
Klasse Unterricht - aber mal ganz ohne Klassenraum! Die Klasse 10B der Rheinischen Schule für Hörgeschädigte in Düsseldorf Gerresheim hat Naturkundeunterricht ganzheitlich und vor Ort erleben dürfen. Am Pillebach. Und das Labor zur Untersuchung ihrer Wasserproben und Kleintiere stand gleich nebenan: der Umweltbus LUMBRICUS. Das Umweltministerium von NRW hat zwei dieser Busse in Betrieb, und sie sind sehr gefragt. In diesem Fall hatte man sich sogar auf die besonderen Bedürfnisse der hörgeschädigten Schüler eingestellt.

Die NUA (Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW) möchte aber nicht nur Schulen, sondern auch gezielt erwachsene Hörgeschädigte ansprechen und z.B. Gehörlosen- und Schwerhörigen-Vereinen in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit der Teilnahme anbieten. Vier Zeitstunden sollten hierzu mindestens angesetzt werden. Vom 15. März bis zum 15. November ist der LUMBRICUS einsatzbereit. Die Einsatzplanung findet halbjährlich statt. Anmeldeschluss für das jeweils folgende Halbjahr ist Ende April bzw. Ende November.

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Online-Anmeldung findet man im Internet unter www.lumbricus.nrw.de

Quelle: www.taubenschlag.de


+++ Übergewicht: Bauchfett hartnäckiger als angenommen +++

30.05.03
Schlechte Kunde für übergewichtige Sportmuffel: Laut einer Studie der Medizinischen Abteilung an der Duke University (US-Bundesstaat North Carolina) setzen dem Sport abgeneigte Menschen besonders schwer abzubauende Fettschichten in tieferen Hautregionen schneller an als bislang angenommen. Das in der Bauchpartie gespeicherte Fett begünstigt unter anderem Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems.

Die US-Wissenschaftler teilten für ihr Experiment 170 Freiwillige in drei Gruppen, die in unterschiedlichem Ausmaße Fitness treiben sollten. Die Mitglieder einer weiteren Gruppe wurden angewiesen, auf Sport zu verzichten. Nach acht Monaten stellte sich heraus, dass bei ihnen die Fettpartien an den inneren Organen im Unterleib um 8,6 % gewachsen waren, während die Mitglieder in der Fitness-begeistertsten Gruppe ihren Fettanteil um 8,1 % reduzieren konnten. Sich Fett anzuessen sei einfacher als es durch physischen Ausgleich wieder zu verlieren, schlussfolgerten die Forscher.

Quelle: www.medizin-forum.de


+++ Übergewicht/Adipositas: Diät plus Sport am effektivsten +++

23.05.03
Fast alle Deutschen bewegen sich bekanntlich zu wenig und werden dadurch im Schnitt immer dicker. Dabei können die meisten Menschen mit relativ geringem Aufwand vermeiden, dass ihr Körpergewicht mit dem Alter stetig steigt. Ist der dicke Bauch jedoch schon da, genügt ein bisschen Sport nicht mehr. Dann muss gezielt trainiert und Diät gehalten werden.

Um Fettpölsterchen verschwinden zu lassen, muss täglich mindestens 20 Minuten gejoggt werden. Doch bei Übergewicht reicht dies meist nicht aus.

„Im Schnitt legen wir nur 400 bis 700 Meter pro Tag zu Fuß zurück“, sagte Professor Klaus Völker von der Uniklinik Münster beim Deutschen Ärztekongress in Berlin. Das sei ein Grund, warum Personen in den Industrieländern zwischen dem 20. und 60. Lebensjahr im Schnitt 20 Kilogramm zunehmen.

Dabei sei der Aufwand, um eine Adipositas zu vermeiden, ziemlich gering, so der Sportmediziner bei einem Symposium zum Thema Adipositas. Eine Gewichtszunahme um zehn Kilogramm in zehn Jahren bedeutet eine Zunahme von etwa drei Gramm am Tag, was wiederum 20 Kilokalorien entspricht. Diese Menge an Kalorien könne jedoch mit nur 2,5 Minuten Jogging am Tag verbrannt werden.

Sehr schwierig ist dagegen, bereits angesetztes Fett wieder loszuwerden: „Um messbar an Gewicht zu verlieren, ist eine tägliche Bewegung in mittlerer Intensität von mindestens 20 Minuten Dauer nötig“, so Völker. Dicke Menschen könnten sich aber gar nicht so viel bewegen, wie notwendig ist, um effektiv abzunehmen. Das gelinge nur mit einer Kombination aus Reduktionskost und Bewegung, wobei die Kombination besser sei als eine Diät allein. Die Bewegungstherapie sei vor allem eine Domäne in der Gewichtserhaltung nach der Phase der Gewichtsabnahme.

Wichtig sei zu wissen, dass der Körper zwar schon nach zwei bis drei Minuten Sport mit der Fettverbrennung beginne, dass der Anteil des Energieverbrauches, der durch Fettverbrennung gedeckt wird, jedoch beim Untrainierten zunächst sehr gering ist: Nur 5 bis 10 % sind es nach zehn Minuten Bewegung. Der Rest werde zu Beginn durch Kohlenhydratabbau gedeckt.

Erst nach 30 Minuten Joggen kommen 30 bis 45 % der Energie aus der Fettverbrennung. Aber: „Jemand, der sich regelmäßig bewegt, bei dem schaltet der Körper früher auf eine relevante Fettverbrennung um“, meinte Völker.

Mit welcher Sportart begonnen wird, liege überwiegend an den Interessen der Betreffenden. Ein bisschen Spaß müsse schon dabei sein, damit nicht bald wieder mit dem Training aufgehört werde, so Völker.

Die Gelenkbelastung beim Sport ist bei Übergewicht jedoch ein Faktor, der zu beachten ist. Beim Joggen würden die Bein-Gelenke beim Landen mit dem 2,5- bis dreifachen Körpergewicht belastet. Walking oder flottes Wandern seien deshalb eher zu empfehlen. Laufen mit Stöcken, also Nordic Walking, habe den Vorteil, dass noch mehr Muskelgruppen beansprucht werden, die Energie verbrauchen. Auch Rudern, Schwimmen, Radfahren und Skilanglauf seien bei Übergewicht geeignet.

Quelle: www.aerztezeitung.de


+++ Übergewichts-Epidemie im Anmarsch +++


Nach Ansicht von Experten stehen die hochentwickelten Industrienationen vor einer „Übergewichts-Epidemie“.

Im Vorfeld eines Symposiums zur "Zukunft der Kinderernährung im Spannungsfeld von Vererbung, Ernährungsgewohnheiten und Lebensstil“ am 9. Oktober sagte Professor Friedrich Manz:

"In Deutschland haben heute 10-20% der Kinder Übergewicht. Davon leidet fast die Hälfte an Fettleibigkeit.“

 Der scheidende Leiter des Forschungsinstituts für Kinderernährung sagte: "In den vergangenen 15 Jahren habe sich die Rate der übergewichtigen Kinder verdoppelt. Und aus dicken Kindern werden dicke Erwachsene.“ Krankheiten wie Altersdiabetes oder Herz-Kreislauf-Probleme würden durch Übergewicht begünstigt.

Schon die frühkindliche Ernährung spiele dabei eine Rolle. "Menschen mit extremem Übergewicht sind oftmals nicht gestillt worden", meinte Manz weiter. Auch die Gewohnheiten im nachfolgenden Kindesalter hätten sich verändert. Dies zeige sich am Beispiel des Lieblingsessen. "Früher war es selbst gemacht, heute ist es ein Fertiggericht.“

Bei etwa 50 % der an Kinder gerichtete Werbung gehe es um Snacks, Fastfood und Ähnliches. "Die Industrie sieht Kinder nur als Konsumenten. Sie gibt sich als ihr Freund aus und lässt sie nachher auf ihren Kilos sitzen", meinte der Experte. Nicht nur körperliche Aktivität und Ernährungsverhalten müssten gefördert, sondern auch die Industrie zur Verantwortung gerufen werden, um eine neue Balance zu finden. Manz: "Es gibt Ansätze, aber möglicherweise könnte die Regierung den Anstoß zu einer konzertierten Aktion geben."


+++ Rapsöl und Lachs: Gut für die Hirnentwicklung des Ungeborenen +++

Frauen können die Entwicklung des Gehirns ihres Kindes offenbar schon in der Schwangerschaft fördern. Langkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren, so genannte LCP wirkten sich positiv auf die Intelligenz des Kindes aus, berichtet die in Augsburg erscheinende Zeitschrift "Leben & erziehen" (Ausgabe 9/2002). Zur ausreichenden Versorgung mit LCP sollten Frauen im letzten Drittel der Schwangerschaft zweimal wöchentlich fettreichen Seefisch wie Makrele oder Lachs essen und zum Kochen Rapsöl verwenden. Auch die Versorgung mit Jod wirkt sich den Angaben zufolge auf die Intelligenz des Kindes aus. Deshalb sollten Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit Jod-Tabletten einnehmen. Jede vierte Schwangere leide im Schnitt unter Jod-Mangel. Dies könne die Intelligenz und Leistungsstärke des Kindes mindern.


+++ Unfallschutz-Tipps für Knder im Internet +++


Bonn - Anlässlich des diesjährigen Kindersicherheitstages am 10. Juni, der von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kindersicherheit (BAG) ausgerichtet wird, soll auf die kostenlosen Informationsangebote auf der Homepage der BAG hingewiesen werden. Im Internet können sich Interessierte über die Arbeit der BAG informieren und erste Anregungen für einen verbesserten Unfallschutz für Kinder einholen.

Auf www.kindersicherheit.de findet man viele Tipps und Hilfestellungen zum Thema «Kinder in Haushalt und Freizeit». Ob es um die Art von Gefahren geht, denen Kinder ausgesetzt sein können oder ob man wissen möchte, wie Unfälle im Haushalt verhindert werden können, die Homepage bietet umfassende Informationen. Natürlich erfährt man auch, was bei einem eventuellen Unfall, zum Beispiel bei Verbrennungen mit kochendem Wasser oder Stürzen von Treppen, als erste Hilfe zu tun ist. Über «Adressen/Links» kann man sich weiter gehend über die Arbeit der Mitglieder der BAG informieren.

Nähere Informationen zum kommenden Kindersicherheitstag 2002, der unter dem Motto «Ich sehe was, was du nicht siehst - Unfallgefahren zu Hause entdecken und beseitigen» steht, können ebenfalls von der Homepage abgerufen werden.

Quelle: kobinet.de

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