Bild-Handicap
Zur Startseite
Zu den News
Behinderungen von A-Z
Online-Shop für Behinderte
Wir über uns
Behindertensport-Wettbewerbe-Termine
Unser Gästebuch
Zur Rechtsabteilung
Technische Besonderheiten
Lexikon
Reisetipps für behinderte
Zu Handicap B
Zu Handicap C
Zu Handicap D
Zu Handicap E
Zu Handicap F
Zu Handicap G
Zu Handicap H
Zu Handicap I
Zu Handicap J
Zu Handicap K
Zu Handicap L
Zu Handicap M
Zu Handicap A
Zu Handicap N
Zu Handicap O
Zu Handicap P
Zu Handicap Q
Zu Handicap R
Zu Handicap S
Zu Handicap T
Zu Handicap U
Zu Handicap V
Zu Handicap W
Zu Handicap X
Zu Handicap Y
Zu Handicap Z
Die Jobbörse-Angebote-Gesuche
ursachen
auswirkungen
therapiemöglichkeiten
fördermöglichkeiten
gesellschaftliche integration
selbsthilfegruppen
spezielle einrichtungen
rechtslage
 
 
Zu CerebralpareseChroniker
 

 
 

Ein Elterninformationsblatt der Orthopädischen Universitätsklinik der RWTH Aachen
Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. F. U. Niethard

Was ist eine Infantile Cerebralparese ?

Die infantile Cerebralparese ( cerebrale Bewegungsstörung, CP, cerebrale Kinderlähmung, Little'sche Krankheit ) ist eine bleibende aber nicht unveränderliche Bewegungs- und Haltungsstörung infolge einer Schädigung des frühkindlichen Gehirns in den frühen Entwicklungsphasen. Neben der Störung der Haltung und Bewegung kommt es häufig auch zu weiteren Behinderungen wie Anfallsleiden ( Epilepsie ), mentaler Behinderung ( geistiger Behinderung ), Sprachstörungen, VerhaltensaußäUigkeiten, Störungen der Sinnesorgane, bzw. der Weiterverarbeitung von Sinneswahrnehmungen ( Schielen, Gleichgewichtsstörungen ). Auftreten bzw. Ausprägungsgrad dieser Zusatzbehinderungen sind abhängig vom Ort und der Ausbreitung der Gehirnschädigung.

Wie kommt es zu einer frühkindlichen Hirnschädigung?

Zur Entstehung eines frühkindlichen Hirnschadens können vielfältige Ursachen beitragen. Schädigungsmöglichkeiten bestehen vor, unter oder auch nach der Geburt. Die Hirnschädigung tritt am häufigsten während der Geburt ( 30 - 70 % ) ein. Vorgeburtliche Schädigungsmöglichkeiten bestehen bei Infektionen wie Röteln, Zytomegalie, Herpes, parasitären und bakteriellen Infektienen wie Toxoplasmose, Listeriose, Lues. Auch Drogen-, Alkohol- oder Nikotinkonsum der Mutter während der Schwangerschaft, eine bestehende Zuckerkrankheit ( Diabetes mellitus ) oder hormonelle Störungen ( EPH-Gestose ) der Mutter, Zwillingsschwangerschaft sowie eine intrauterine Mangelernährung, d.h. nicht ausreichende Ernährung des Fötus mit Nährstoffen durch den Mutterkuchen, gelten als Risikofaktoren. Als Hauptursache ist aber der Sauerstoffmangel unter der Geburt in Verbindung mit kindlicher Unreife ( Frühgeburt ) zu sehen. Nach der Geburt sind entzündliche Erkrankungen der Hirnhäute und des Gehirns sowie Hirnblutungen häufig die Ursache einer Cerebralparese. Immer kommt es zu einem Untergang von Nervenzellen des Gehirns.

weiter zu ...welche Formen...

home / news / handicap a-z / shop / sport / über uns / gaestebuch /
jobboerse / recht / technik / glossar / reisen /sexualität
/
mobilität / terminkalender / archiv / impressum / linkliste


Haben Sie Fragen oder Anregungen zu diesen Themen? Dann wenden Sie sich an uns:
Fragen und Anmerkungen für den Webmaster:
redaktion@online-und-service.de
© 2002 - 2005 by o&s online & service GmbH